Tarife: Neue Fahrpreise im VBB zum 1. Januar 2027, aus VBB

24.09.2026

Neue Fahrpreise im VBB zum 1. Januar 2027 | VBB Unternehmen

Ein #leistungsfähiger und #verlässlicher #ÖPNV braucht eine stabile #finanzielle #Grundlage. Deshalb werden die #VBB-Tarife zum 1. Januar 2027 um durchschnittlich 3,72 Prozent angepasst. Das Einzelticket Berlin AB bleibt dabei #preisstabil. Um das bestehende Verkehrsangebot auch künftig sichern zu können, ist eine #Anpassung der #Fahrpreise im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) notwendig.

Die Rahmenbedingungen für die #Finanzierung des öffentlichen Nahverkehrs bleiben herausfordernd. Vor diesem Hintergrund ist eine Anpassung der VBB-Tarife um 3,72 % zum kommenden Jahr erforderlich. Der VBB entwickelt seinen Tarif angemessen weiter, um ein verlässliches, leistungsfähiges und attraktives ÖPNV-Angebot auch künftig sicherzustellen. Mit der Tarifanpassung reagiert der VBB auf die weiterhin hohen Kosten im öffentlichen Personennahverkehr. Insbesondere die Entwicklung der Inflationsrate sowie die notwendigen Investitionen in Fahrzeuge, Infrastruktur und einen modernen und leistungsfähigen ÖPNV stellen die Verkehrsunternehmen vor große finanzielle Herausforderungen.

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Hat die CDU die U3-Verlängerung zum Mexikoplatz still und heimlich beerdigt?, aus Senat

14.09.2026

Frage 1:

Was ist der aktuelle #Projektstand bzgl. der U-Bahn-Verlängerung der Linie U3 von Krumme Lanke bis zum Mexikoplatz?

Antwort zu 1:

Nach Abschluss der Entwurfsplanung für die #Verlängerung der #U-Bahnlinie #U3 von #Krumme Lanke bis zum #Mexikoplatz läuft zurzeit noch das Planfeststellungsverfahren bei der zuständigen #Planfeststellungsbehörde. Diese teilt mit, dass im Planfeststellungsverfahren die Anhörung einschließlich Erörterungstermin abgeschlossen werden konnte und derzeit die Beschlussbearbeitung erfolgt.

Frage 2:

Wann wird das laufende #Planfeststellungsverfahren mit dem Planfeststellungsbeschluss voraussichtlich abgeschlossen?

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Bahnverkehr: Crumbach: Osten beim Ausbau der Schiene nicht aufs Abstellgleis schieben, aus MIL

13.08.2026

https://mil.brandenburg.de/mil/de/presse/detail/~13-08-2026-vor-der-ost-vmk

Brandenburgs Infrastrukturminister Robert Crumbach fordert vor dem Treffen der ostdeutschen Verkehrsminister eine #verlässliche #Finanzierung des Bundes für zentrale #Schienenprojekte in #Ostdeutschland. Der Bund muss bei langfristigen und komplexen Vorhaben Verantwortung übernehmen. Diese Verlässlichkeit darf nicht nur für den Süden und Westen sondern muss auch für den Osten gelten.

Brandenburgs Infrastrukturminister Robert Crumbach fordert, dass der Bund zentrale Schienenprojekte in Ostdeutschland mit derselben Verlässlichkeit wie in Westdeutschland priorisiert und finanziert. So zeigen Projekte, wie die zweite S-Bahn-Stammstrecke in München und die Bereitschaft des Bundes dort langfristig Verantwortung zu übernehmen, dass Bund, Länder und Deutsche Bahn bei großen Vorhaben gemeinsam Verkehr denken und entwickeln können.

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S Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik | Umbau Bahnhof, aus Senat

03.08.2026

Frage 1:

Wie ist der aktuelle Stand (#Planung, #Finanzierung, #Realisierung) bezüglich der Verbesserung der #Umsteigesituation (#S25 / #U8) und Verkürzung der #Umsteigewege am #S-Bahnhof #Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik durch die #Verlegung der Verkehrsstation in Richtung #Ollenhauerstraße?

Frage 2:

Wie ist der aktuelle Stand (Planung, Finanzierung, Realisierung) bezüglich des #barrierefreien Umbaus der Station Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik?

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Crumbach: „Wer die Trassenpreise erhöht, bringt das Deutschlandticket ins Wanken “, aus MIL

21.07.2026

https://mil.brandenburg.de/mil/de/presse/detail/~21-07-2026-crumbach-wer-die-trassenpreise-erhoeht-bringt-das-deutschlandticket-ins-wanken#

Die geplante massive #Erhöhung der #Trassenpreise im #Regional- und S-Bahnverkehr untergräbt die #Finanzierung des Nahverkehrs, auf dem auch das #Deutschlandticket aufbaut. Brandenburgs Infrastrukturminister Robert Crumbach warnt: Wer den Ländern #Milliardenmehrkosten aufbürdet, riskiert weniger Angebot, höhere Preise – und das schleichende Aus eines Erfolgsprojekts, auf das Millionen Fahrgäste bauen.

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Fahrgastverband PRO BAHN fordert bei Osteuropastrecken konkrete Taten statt vollmundiger Worte, aus PRO BAHN

08.04.2026

https://www.pro-bahn.de/presse/pm_bv_show.php?id=552

Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich anlässlich seines Treffens mit den ostdeutschen #Ministerpräsidenten für einen schnellen Ausbau der #Schienenverbindungen nach #Osteuropa ausgesprochen. Hierzu würden ihn auch die #polnische und die #tschechische Seite regelmäßig auffordern. Der Fahrgastverband PRO BAHN apelliert an den Bundeskanzler, dies nicht nur erneut am Kabinettstisch zu besprechen. Vielmehr soll er sich mit Nachdruck dafür einsetzen, endlich die Mittel bereitzustellen und den Investitonsstau abzubauen. „Wir begrüßen, dass der Ausbau der Strecken nach Osteuropa nun Chefsache eines deutschen Kanzlers ist. Politische Lippenbekenntnisse haben wir indessen in den letzten Jahren aber viele erlebt“, so Professor Lukas #Iffländer, Bundesvorsitzender vom #Fahrgastverband #PRO BAHN.

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Endstation Abstellgleis – Wie geht es weiter mit dem Straßenbahn- Neubaustrecken-Programm der BVG?, aus Senat

29.12.2025

Vorbemerkung der Abgeordneten:

Laut Presseberichten ist geplant, den Ausbau des #Straßenbahnnetzes künftig nicht mehr durch den Bereich Infrastruktur der BVG AöR planen und leiten zu lassen (https:/ / www.nd-aktuell.de/ artikel/ 1195164.bvg-modernisierung-des-betriebshofs-in-weissensee-gestoppt.html).  Die  #Neubaustrecken  der  #Straßenbahn sollen demnach künftig durch das BVG-Tochterunternehmen BVG #Projekt GmbH bearbeitet werden. Die Abteilung für die Bearbeitung von #Tram-Neubaustrecken werde zudem aufgelöst und in andere Abteilungen überführt.

Frage 1:

Wird das #Neubaustrecken-Programm für die #Straßenbahn im Zuge dieser Änderungen seitens der Senatsverwaltung, wie auch seitens der BVG, weiterhin im bisher geplanten Ausmaß verfolgt oder ergeben sich Änderungen? Wenn ja, welche sind das?

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Fahrgastsprechtag Regionalverkehr 2025, aus Bahninfo

22.10.2025

https://bahninfo.de/berlin

Am 20. Oktober 2025 fand im Bürgersaal Zehlendorf der #Fahrgastsprechtag #Regionalverkehr statt. Bernd #Arm, Leiter Angebot beim #VBB, Birte #Enzenberger, Öffentlichkeitsarbeit DB #Regio Nordost, Sebastian #Achtermann, Geschäftsführer der #NEB, und Lars #Gehrke, Geschäftsführer der #ODEG, referierten zu verschiedenen Themen und stellten sich den Fragen und der Kritik des Publikums.

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Klima-Allianz Deutschland und Verdi stellen Kurzstudie zum Personalbedarf im kommunalen ÖPNV bis 2030/2035 vor, aus DBV

09.09.2025

Heute haben die #Klima-Allianz Deutschland und die Vereinte #Dienstleistungsgewerkschaft #Verdi eine Studie zum #Personalbedarf im #ÖPNV vorgestellt (https://www.klima-allianz.de/presse/meldung/studie-oepnv-wird-ohne-bessere-arbeitsbedingungen-und-finanzierung-zusammenbrechen).

Im Gegensatz zu Äußerungen mit Stammtisch-Niveau mancher Landespolitiker schafft es die Studie, das Problem wissenschaftlich und seriös zu beleuchten. Bis 2030 gehen demnach 50 Prozent der 2022 über 136.000 Beschäftigten in den #Ruhestand. Schon heute sind die #Personallücken direkt und indirekt täglich zu spüren. Reguläre Fahrten fallen immer häufiger wegen Krankheit und Urlaub aus. Die indirekten Auswirkungen sind fehlendes Personal in den #Werkstätten, bei der Unterhaltung und der #Betriebsabwicklung. Diese Probleme lähmen und verhindern schon heute häufig ein attraktives Angebot und führen eher zu einer dauerhaften Einschränkung. Hinzu kommt der #Finanzierungs-Dschungel („#Spaghetti-Finanzierung“), der zur #Intransparenz beiträgt.

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U3 zum Mexikoplatz wird teurer – Senat: „Keine Kostensteigerung“, aus Berliner Morgenpost

05.09.2025

https://www.morgenpost.de/berlin/article409910240/u3-zum-mexikoplatz-wird-teurer-senat-keine-kostensteigerung.html

Das Land Berlin und die Berliner #Verkehrsbetriebe (#BVG) treiben den #Ausbau der U-Bahn-Linie #U3 zum #Mexikoplatz voran – und haben nun auch finanzielle Vorsorge dafür getroffen. Der #Lückenschluss gehört zu den #Infrastrukturvorhaben, für die das Land derzeit eine #Finanzierung über das #Sondervermögen des Bundes für #Infrastruktur vorsieht. Das geht aus dem Entwurf für den neuen Doppelhaushalt für die Jahre 2026/2027 hervor, wobei sich auch zeigt: Die angenommenen Kosten sind höher als bislang bekanntgegeben.

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