Bahnhöfe: AufzĂŒge von V bis Z Und gleich noch einer:…, aus BVG

Und gleich noch einer: Nachdem bereits am heutigen Vormittag der neue Aufzug auf dem U4-Bahnhof Viktoria-Luise-Platz in Betrieb genommen wurde, ist seit dem Nachmittag auch der #U-Bahnhof #Zwickauer Damm (#U7) #barrierefrei zugÀnglich.

Der nachtrĂ€gliche Einbau eines Aufzugs in den 1970 eröffneten U-Bahnhof dauerte 18 Monate und war besonders komplex: Unter anderem musste in das Tragwerk eingegriffen und mit dem Zwischengeschoss die Technikebene des Bahnhofs durchbrochen werden. Entsprechend viele Leitungen mussten neu verlegt werden, um fĂŒr den #Aufzugsschacht Platz zu machen. Die Baukosten des #Aufzuges belaufen sich auf ca. 1,6 Millionen Euro.

Mit den Bahnhöfen Viktoria-Luise-Platz und Zwickauer Damm sind ab sofort 131 BVG-Bahnhöfe barrierefrei zugĂ€nglich, davon sind 123 mit AufzĂŒgen ausgestattet.

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Bahnhöfe: Ein Lift(ing) fĂŒr die Prinzessin Der U-Bahnhof Viktoria-Luise-Platz (U4)…, aus BVG

Der #U-Bahnhof #Viktoria-Luise-Platz (#U4), der den Namen der preußischen Prinzessin Viktoria Luise Adelheid Mathilde Charlotte trĂ€gt, ist ab dem heutigen Mittwoch, den 22. Januar 2020 #stufenlos zu erreichen. Durch die Inbetriebnahme des neuen #Aufzugs ist der 1910 eröffnete U-Bahnhof ab sofort einer von insgesamt 130 #barrierefrei zugĂ€nglichen BVG-Bahnhöfen, davon sind 122 U-Bahnhöfe mit AufzĂŒgen ausgestattet.

Die Arbeiten am Aufzug hatten im April 2018 begonnen, die Kosten belaufen sich auf zirka 1,3 Millionen Euro.

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Straßenbahn + U-Bahn: Blankenburger SĂŒden (Pankow): Anwohner fordern neue U-Bahn-Linie aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article228143359/Blankenburger-Sueden-Pankower-fordern-Bau-einer-U-Bahn.html

Der Blankenburger SĂŒden ist Berlins grĂ¶ĂŸtes Wohnungsbauprojekt. Die Pankower demonstrierten am Alexanderplatz fĂŒr den Bau einer U-Bahn.

Im #Blankenburger SĂŒden sollen auf den alten #Rieselfeldern bis zu 6000 Wohnungen gebaut worden.
Die #Tram soll den enormen Bevölkerungszuwachs bewÀltigen.
Anwohner fordern jedoch den Bau einer neuen #U-Bahn-Linie.
Sie argumentieren, eine Tram wĂŒrde das Viertel zerschneiden.
Schwarz ist der Sarg, den Demonstranten an die Hauswand lehnen. Auf seinem Deckel prangt ein Datum: 07.11.2019. Es war der Tag, an dem das #Werkstattverfahren fĂŒr den Blankenburger SĂŒden begann – und an dem aus Sicht der Aktivisten die BĂŒrgerbeteiligung starb.

Denn das Verfahren, bei dem die Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung vier PlanungsbĂŒros „TestentwĂŒrfe“ fĂŒr den Bau des Quartiers mit bis zu 6000 Wohneinheiten auf den alten Rieselfeldern in Pankow ausgestalten lĂ€sst, habe begonnen, bevor geklĂ€rt ist, wie man so viele Menschen im Berliner Norden bewegen soll, behaupten die 150 Frauen und MĂ€nner auf der Straße.

TatsĂ€chlich gibt es eine Festlegung: Die Tram soll den enormen Bevölkerungszuwachs stemmen. Aus Sicht von Thomas Stein von der Initiative „Wir sind Blankenburger und Berliner“ ein Irrtum …

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Bahnindustrie: Neuer Gerichtstermin im Streit um U-Bahnen fĂŒr die BVG, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/neuer-gerichtstermin-im-streit-um-u-bahnen-fuer-die-bvg-li.4977

FahrgĂ€ste warten darauf, dass die #Wagenflotte endlich vergrĂ¶ĂŸert wird. Nun geht die mĂŒndliche Verhandlung vor dem Kammergericht weiter

Der #Rechtstreit um die geplante Beschaffung von bis zu 1500 #U-Bahn-Wagen fĂŒr die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) geht in eine weitere Runde. FĂŒr den 17. Februar um 10.30 Uhr hat das #Kammergericht eine zweite mĂŒndliche Verhandlung anberaumt, teilte die Justiz am Mittwoch mit. Ob dann schon eine Entscheidung fĂ€llt oder erst spĂ€ter, sei noch nicht absehbar, hieß es. Beobachter gehen auf jeden Fall davon aus, dass sich der ursprĂŒngliche Zeitplan, wonach die ersten U-Bahnen Mitte 2021 geliefert werden, nicht mehr halten lĂ€sst. In dieser Wahlperiode werde kein neuer Zug kommen.

Der Bahnhersteller #Alstom klagt gegen die Entscheidung der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), #Stadler Pankow den Drei-Milliarden-Euro-Auftrag zu geben. Bei dem #Vergabeverfahren sei vieles nicht mit rechten Dingen zugegangen, hatte Alstom-Anwalt Alexander Csaki wĂ€hrend der ersten mĂŒndlichen Verhandlung …

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U-Bahn: Fast pĂŒnktlich, kaum teurer: Der Countdown fĂŒr die U5 lĂ€uft, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/u5-u-bahn-berlin-mitte-fertig-dezember-2020-li.4718

Der Zeitplan fĂŒr die #Eröffnung der neuen #Ost-West-Verbindung steht jetzt fest. Möglich, dass der Zugbetrieb noch vor Dezember 2020 beginnt.

Nicht mehr lange, dann ist es so weit. In wenigen Tagen soll damit begonnen werden, die letzte LĂŒcke im Gleis zu schließen. Anfang Juni könnte dann erstmals eine #U-Bahn ĂŒber die neue unterirdische Trasse rollen. FĂŒr die Inbetriebnahme der #U5-VerlĂ€ngerung in Mitte lĂ€uft der Countdown, und intern hĂ€lt man es fĂŒr möglich, dass die neue Ost-West-Strecke nicht erst im Dezember, sondern vielleicht schon im November 2020 ans Netz geht. Dazu will Technik-Chef Jörg #Seegers momentan noch nichts sagen, aber so viel sei auf jeden Fall klar: „Das Projekt geht sehr gut voran.“

Berliner und Berlin-Touristen mĂŒssen sich umgewöhnen. Denn noch in diesem Jahr sollen die Straße Unter den Linden und das #Marx-Engels-Forum von den BauzĂ€unen, BĂŒrocontainern und #Baumaschinen befreit werden, die dort seit langem Blicke und Wege versperren.

2021 soll die #U-Bahn-Baustelle verschwunden sein. Dann kann die einstige #Prachtstraße aufgerĂ€umt werden, und die mehr als 110 BĂ€ume, die entlang der #Neubaustrecke gefĂ€llt werden mussten, werden #nachgepflanzt. Wenn oben das letzte Bauschild entfernt wird, …

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Bahnhöfe: BVG macht Boden gut… Im Zuge der Grundsanierung des U-Bahnhofs Birkenstraße , aus BVG

Im Zuge der #Grundsanierung des U-Bahnhofs #Birkenstraße wird ab der kommenden Woche auch der gegenĂŒberliegende Bahnsteig mit Natursteinplatten samt #Blindenleitsystem ausgestattet. Von Montag, den 6. Januar, ab ca. 3:30 Uhr, bis Sonntag, den 2. Februar 2020, können die ZĂŒge der U9 in Richtung Osloer Straße daher nicht am #U-Bahnhof Birkenstraße halten.

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Bahnhöfe: Hoch die Trassen 90 Jahre wird der U-Bahnhof Friedrichsfelde in diesem Jahr alt., aus BVG

90 Jahre wird der #U-Bahnhof #Friedrichsfelde in diesem Jahr alt. Ein guter Anlass, ihm eine ordentliche #Schönheitskur zu gönnen. Bereits im Sommer 2018 hat die BVG den #Bahnsteig in Richtung Alexanderplatz erneuert. Ab der kommenden Woche geht es nun auf der gegenĂŒberliegenden Seite weiter. Von Sonntag, den 5. Januar, ca. 22 Uhr bis Donnerstag, den 20. Februar gibt es daher EinschrĂ€nkungen auf der #U5.

TagsĂŒber, jeweils von ca. 3.30 Uhr bis ca. 22 Uhr, und am Wochenende auch nachts fĂ€hrt die Linie wie gewohnt, außer, dass sie in Richtung Hönow nicht am U-Bahnhof Friedrichsfelde halten kann. Nachts vor Wochentagen, zwischen ca. 22 Uhr und ca. 0.30 Uhr, wird der Bahnhof aus beiden Richtungen am selben Bahnsteig angefahren. Um das zu ermöglichen, wird zwischen #Lichtenberg und #Frankfurter Allee ein #Pendelverkehr im #10-Minuten-Takt eingerichtet.

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U-Bahn: Ohne Fleiß kein Gleis Auf dem sĂŒdlichen Abschnitt der U6 mĂŒssen ab der kommenden Woche die Gleise erneuert werden., aus BVG

Auf dem sĂŒdlichen Abschnitt der #U6 mĂŒssen ab der kommenden Woche die #Gleise erneuert werden. Um die EinschrĂ€nkungen möglichst gering zu halten, wird ausschließlich spĂ€t abends und nachts vor Werktagen gearbeitet. Vom 5. Januar bis 13. Februar 2020 fahren daher zwischen S- und U-Bahnhof #Tempelhof und U-Bahnhof #Alt-Mariendorf sonntags bis donnerstags jeweils von ca. 22 Uhr bis 0:30 Uhr keine ZĂŒge.

#Barrierefreie Busse sorgen in dieser Zeit dafĂŒr, dass die FahrgĂ€ste an die fehlenden Bahnhöfe angeschlossen werden. Auf dem restlichen Teil der U6 fahren die ZĂŒge im gewohnten Takt.

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Straßenbahn + U-Bahn: Senatorin GĂŒnther will U7-VerlĂ€ngerung bis Heerstraße prĂŒfen, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2019/12/ubahn-u7-berlin-bvg-guenther-spandau-heerstrasse.html

Beim Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs will sich Rot-Rot-GrĂŒn in Berlin vor allem auf die Straßenbahn konzentrieren – nun rĂŒckt aber auch die #U-Bahn immer stĂ€rker in den Fokus. Verkehrssenatorin Regine GĂŒnther hat bei der #U7 eine neue Variante ins Spiel gebracht.

Berlins Verkehrssenatorin Regine GĂŒnther (GrĂŒne) will untersuchen lassen, ob eine VerlĂ€ngerung der U-Bahnlinie 7 von der aktuellen Endstation Rathaus Spandau in SĂŒdwestlicher Richtung bis zur #Heerstraße mit Stationen in der Seeburger Straße und der #Wilhelmstadt eine sinnvolle Investition ist. Dazu werde der Verkehrssenat in KĂŒrze eine sogenannte #Machbarkeitsstudie in Auftrag geben, sagte die Politikerin.

In der Studie gehe es unter anderem um die technische Machbarkeit, erste EinschĂ€tzungen zum Kosten-Nutzen-VerhĂ€ltnis und damit um die Frage, wie viele Menschen von einer solchen neuen Anbindung profitieren wĂŒrden. Alternativ könnte demnach auch eine #Tramlinie in Frage kommen, wobei in Spandau derzeit gar keine #Straßenbahn

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Bahnhöfe + U-Bahn: DrogenkriminalitÀt auf Berliner U-Bahnhöfen, aus Senat

www.berlin.de

Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nur zum Teil in eigener ZustĂ€ndigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemĂŒht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die Berliner Verkehrs­ betriebe (BVG) Anstalt öffentlichen Rechts um eine Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat ĂŒbermittelt wurde.  Sie wurde der Beantwortung zugrunde gelegt.

 

  1. Wie viele FĂ€lle von DrogenkriminalitĂ€t auf Berliner U-Bahnhöfen sind durch die BVG oder durch von der BVG beauftragte Sicherheitsunternehmen in den ZeitrĂ€umen 2017, 2018 und im laufenden Jahr 2019 zur Anzeige gebracht worden? Bitte pro Kalenderjahr aufschlĂŒsseln nach U-Bahnhof und Delikt (Handel, Konsum).

Zu 1.: In den polizeilichen Informationssystemen ist eine automatisierte Datenaus­ wertung ĂŒber die Anzeigenden von Straftaten nicht möglich, sodass  im Folgenden die Fallzahlen zu allen Rauschgiftdelikten in den Berliner U-Bahnhöfen, ohne Be­ rĂŒcksichtigung des Anzeigenden,  dargestellt werden.

In der tabellarischen Übersicht sind neben der Gesamtfallzahl der Rauschgiftdelikte die Straftaten zum unerlaubten Handel mit und Schmuggel von BetĂ€ubungsmitteln gesondert dargestellt, um der gestellten Anfrage, insbesondere dem Klammerver­ merk, weitmöglich nachkommen zu können.  Eine  Beantwortung  der Anfrage  nach der AufschlĂŒsselung von „Konsum“-Delikten ist nicht möglich, da der „Konsum“ von BetĂ€ubungsmitteln keinen Rechtsverstoß darstellt, somit straffrei ist und entspre­ chend keinen Niederschlag in der Straftatenstatistik finden kann.

Die statistischen  Daten entstammen der Verlaufsstatistik Data Warehouse FĂŒhrungs­ information (DWH FI). Diese sind nicht abschließend qualitĂ€tsgesichert und können immer noch Änderungen unterliegen.

Anzahl erfasster FÀlle von Rauschgiftdelikten  in Berliner U-Bahnhöfen im Zeit­ raum Januar 2017 bis Oktober 2019

 

 

 

U-Bahnhof (U-Bhf.)

 

Rauschgiftdelik- te insgesamt

unerlaubter Handel mit/ Schmuggel von Rauschgiften
Jan – Dez 2017 Jan – Dez 2018 Jan – Okt 2019 Jan – Dez 2017 Jan – Dez 2018 Jan – Okt 2019
U-Bhf. Adenauerplatz 2 5     1  
U-Bhf. Afrikanische Str. 6     4    
U-Bhf. Alexanderplatz 85 91 58 2 1  
U-Bhf. Alt-Mariendorf   3        
U-Bhf. Altstadt Spandau 13 4 6 4 1  
U-Bhf. Alt-Tegel 2   1      
U-Bhf. Alt-Tempelhof 6 9   4 5  
U-Bhf. Amrumer Str. 4 22 13 1 8 5
U-Bhf. Augsburger Str. 3 3   1 2  
U-Bhf. Bayerischer Platz 3 11 8 1 4 3
U-Bhf. Berliner Str. 1 1 3 1    
U-Bhf. Bernauer Str. 6 1 1 2    
U-Bhf. Biesdorf-SĂŒd     2      
U-Bhf. Birkenstr. 17 29 23 7 9 8
U-Bhf. Bismarckstr. 3 2   1    
U-Bhf. Blaschkoallee 2 1 6     3
U-Bhf. Blissestr.   2 1   2  
U-Bhf. Boddinstr. 8 63 58 3 13 5
U-Bhf. Borsigwerke   1        
U-Bhf. Brandenburger Tor (Unter den Lin- den) 1          
U-Bhf. Breitenbachplatz            
U-Bhf. Britz-SĂŒd 1   3     1
U-Bhf. BĂŒlowstr. 3 3   1 1  
U-Bhf. Bundesplatz     1      
U-Bhf. Bundestag            
U-Bhf. Cottbusser Platz     1     1
U-Bhf. Dahlem-Dorf            
U-Bhf. Deutsche Oper            
U-Bhf. Eberswalder Str. 1     1    
U-Bhf. Eisenacher Str. 13 17 4 8 12 3
U-Bhf. Elsterwerdaer Platz     1     1
U-Bhf.  Ernst-Reuter-Platz   1        
U-Bhf. Fehrbelliner Platz 3 2 2 2   1
U-Bhf. Frankfurter Allee 3 4 4 1 1 1
U-Bhf. Frankfurter Tor   1 1      
U-Bhf.  Franz-Neumann-Platz 33 14 23 12 3 6
U-Bhf. Französische Str.   1     1  

 

 

U-Bahnhof (U-Bhf.)

 

Rauschgiftdelik- te insgesamt

unerlaubter Handel mit/ Schmuggel von Rauschgiften
  Jan – Dez

2017

Jan – Dez

2018

Jan – Okt

2019

Jan – Dez

2017

Jan – Dez

2018

Jan – Okt

2019

U-Bhf. Freie UniversitĂ€t            
U-Bhf. Friedrichstr. 5 2 2   1  
U-Bhf. Friedrich-Wilhelm-Platz            
U-Bhf. Gesundbrunnen 15 17 14 1 1 1
U-Bhf. Gleisdreieck 1 1 5 2 4 2 1
U-Bhf. Gneisenaustr. 2   16 1   9
U-Bhf. Görlitzer Bhf. 151 127 108 55 30 38
U-Bhf. Grenzallee 16 2 13 9 1 7
U-Bhf. GĂŒntzelstr. 1 1 2 1 1  
U-Bhf. Halemweg 8 1   4 1  
U-Bhf. Hallesches Tor 1 1 5 2 1    
U-Bhf. Hansaplatz 14 14 15 4    
U-Bhf. Haselhorst 12 4 8 5 3 4
U-Bhf. Hauptbahnhof 22 1        
U-Bhf. Hausvogteiplatz            
U-Bhf. Heidelberger Platz 3   3 1   1
U-Bhf. Heinrich-Heine-Str. 39 34 69 10 10 20
U-Bhf. Hellersdorf 1 3     2  
U-Bhf. Hermannplatz 61 108 102 1 1 18 13
U-Bhf. Hermannstr. 3 18 9   3 1
U-Bhf. Hohenzollernplatz 1     1    
U-Bhf. Holzhauser Str.   1 1   1 1
U-Bhf. Hönow 1 3        
U-Bhf. lnnsbrucker Platz 1 2        
U-Bhf. Jakob-Kaiser-Platz   2     1  
U-Bhf. JannowitzbrĂŒcke 18 10 1 1 2 1 1
U-Bhf. Johannisthaler  Chaussee     2      
U-Bhf. Jungfernheide 1 1   1    
U-Bhf. Kaiserdamm 1   1      
U-Bhf. Kaiserin-Augusta-Str. 1 2     1  
U-Bhf. Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik     9     5
U-Bhf. Karl-Marx-Str.   3 2      
U-Bhf. Kaulsdorf-Nord 2 1        
U-Bhf. Kienberg-GĂ€rten der Welt 1   1     1
U-Bhf. Kleistpark 25 20 12 14 7 6
U-Bhf. Klosterstr.   1        
U-Bhf. Kochstr. 1   1 1    
U-Bhf. Konstanzer Str.   5     3  
U-Bhf. Kottbusser Tor 261 1 78 1 30 56 38 18

 

 

U-Bahnhof (U-Bhf.)

 

Rauschgiftdelik- te insgesamt

unerlaubter Handel mit/ Schmuggel von Rauschgiften
  Jan – Dez 2017 Jan – Dez 2018 Jan – Okt 2019 Jan – Dez 2017 Jan – Dez 2018 Jan – Okt 2019
U-Bhf. Krumme Lanke            
U-Bhf. KurfĂŒrstendamm 1 4 4   1 1
U-Bhf. KurfĂŒrstenstr. 7 3   2 1  
U-Bhf. Kurt-Schumacher-Platz            
U-Bhf. Leinestr. 2 32 25   5 7
U-Bhf. Leopoldplatz 40 23 18 7 3 5
U-Bhf. Lichtenberg 7 3 3     1
U-Bhf. Lindauer Allee 2 1 2      
U-Bhf. Lipschitzallee 2 1        
U-Bhf. Louis-Lewin-Str. 1 1 4 1   1
U-Bhf. Magdalenenstr.     2     1
U-Bhf. MĂ€rkisches Museum 1 1 1   1  
U-Bhf. Mehringdamm 9 10 5 2 4 3
U-Bhf. Mendelssohn-Bartholdy-Park 5 1   2    
U-Bhf. Mierendorffplatz   1        
U-Bhf.  MöckernbrĂŒcke 12 11 6 5 7 1
U-Bhf. Mohrenstr.            
U-Bhf. Moritzplatz 47 20 20 15 6 5
U-Bhf. Naturkundemuseum            
U-Bhf. Nauener Platz 12 7 5 5 2 2
U-Bhf. Neukölln (SĂŒdring) 23 12 7 6 2 2
U-Bhf. Neu-Westend            
U-Bhf. Nollendorfplatz 13 11 6 4 2  
U-Bhf. Olympiastadion (Ost)     1      
U-Bhf. Onkel-Toms-HĂŒtte   2        
U-Bhf. Oranienburger Tor   1 5   1 2
U-Bhf. Oskar-Helene-Heim            
U-Bhf. Osloer Str. 16 25 12 3 5 2
U-Bhf. Otisstr. 6     2    
U-Bhf. Pankow 2     1    
U-Bhf. Pankstr. 14 12 9 1 3 2
U-Bhf. Paracelsus-Bad 5 8 9 1 5 4
U-Bhf. Paradestr. 1 8   1 4  
U-Bhf. Parchimer Allee 1   3 1   1
U-Bhf. Paulsternstr. 4     2    
U-Bhf. Platz der LuftbrĂŒcke 3 8 5 2 3 2
U-Bhf. Podbielskiallee     1      
U-Bhf. Potsdamer Platz            
U-Bhf. Prinzenstr. 2 4 3 1   1

 

 

U-Bahnhof (U-Bhf.)

 

Rauschgiftdelik- te insgesamt

unerlaubter Handel mit/ Schmuggel von Rauschgiften
  Jan – Dez 2017 Jan – Dez 2018 Jan – Okt 2019 Jan – Dez 2017 Jan – Dez 2018 Jan – Okt 2019
U-Bhf. Rathaus Neukölln 1 1        
U-Bhf. Rathaus Reinickendorf            
U-Bhf. Rathaus Schöneberg 1 1        
U-Bhf. Rathaus Spandau 4 7 12 2 2 2
U-Bhf. Rathaus Steglitz     2      
U-Bhf. Rehberge 12     6    
U-Bhf. Reinickendorfer Str. 1 1 5     2
U-Bhf. Residenzstr.   3 9     4
U-Bhf. Richard-Wagner-Platz   1 1      
U-Bhf. Rohrdamm     2      
U-Bhf.  Rosa-Luxemburg-Platz   1        
U-Bhf. Rosenthaler Platz 10 5 6 2 1  
U-Bhf. RĂŒdesheimer Platz            
U-Bhf. Rudow 2 1 2   1  
U-Bhf. Ruhleben     1      
U-Bhf. Samariterstr. 2 1        
U-Bhf. Scharnweberstr. 11     7    
U-Bhf. Schillingstr. 2   2 1   1
U-Bhf. Schlesisches Tor 1 5 13 1 3 6
U-Bhf. Schloßstr. 3 1 1      
U-Bhf. Schönhauser Allee 1   1 1    
U-Bhf. Schönleinstr. 18 92 121 3 17 35
U-Bhf. Schwartzkopffstr.     1      
U-Bhf. Seestr. 2 4 1 1 2  
U-Bhf. Senefelderplatz            
U-Bhf. Siemensdamm 2   3 2   1
U-Bhf. Sophie-Charlotte-Platz   1        
U-Bhf. Spichernstr.   3 4   2 2
U-Bhf. Spittelmarkt            
U-Bhf. Stadtmitte     9     3
U-Bhf. Strausberger Platz     1      
U-Bhf. SĂŒdstern 1 4 56   2 30
U-Bhf. Tempelhof (SĂŒdring) 6 4 5 4 2 1
U-Bhf. Theodor-Heuss-Platz 3 1 1      
U-Bhf. Tierpark 1 1 5     2
U-Bhf. Turmstr. 35 13 10 4 1  
U-Bhf. Uhlandstr.   1        
U-Bhf. Ullsteinstr. 3     2    
U-Bhf. Viktoria-Luise-Platz 1     1    

 

 

U-Bahnhof (U-Bhf.)

 

Rauschgiftdelik- te insgesamt

unerlaubter Handel mit/ Schmuggel von Rauschgiften
  Jan – Dez

2017

Jan – Dez

2018

Jan – Okt

2019

Jan – Dez

2017

Jan – Dez

2018

Jan – Okt

2019

U-Bhf. Vinetastr.     1      
U-Bhf. Voltastr. 4 1 1 2 1  
U-Bhf. Walther-Schreiber-Platz   1        
U-Bhf. Warschauer Str. 16 25 26 3 4 5
U-Bhf. Weberwiese   3 2   1  
U-Bhf. Wedding 2   3     1
U-Bhf. Weinmeisterstr. 10 3 5 4    
U-Bhf. Westhafen 43 40 42 20 18 15
U-Bhf. Westphalweg 1 3 1 1 1  
U-Bhf. Wilmersdorfer Str. 7 3 2   2  
U-Bhf. Wittenau 3 3 2      
U-Bhf. Wittenbergplatz     1      
U-Bhf. Wuhletal     2      
U-Bhf. Wutzkyallee   2        
U-Bhf. Yorckstr. 75 53 8 45 26 2
U-Bhf. Zitadelle 2 2 1 1    
U-Bhf. Zoologischer Garten 7 4 2      
U-Bhf. Zwickauer Damm            
Summe 1439 1367 1284 415 330 320

Quelle: Verlaufsstatistik, DataWarehouse-(DWH-Fl)-Recherche vom 27.11.2019

 

  1. Welche Dienstanweisungen existieren fĂŒr die von der BVG beauftragten Sicherheitsunternehmen fĂŒr den Fall, dass Sicherheitsmitarbeiter bei den Bestreifungen der U-Bahnhöfe Straftaten im Zusam­ menhang mit Drogenhandel oder -konsum feststellen?

Zu 2.: Die BVG AöR teilt mit, dass das Hausrecht durch die Sicherheitsmitarbeiterin­ nen und Sicherheitsmitarbeiter der BVG durchgesetzt wird. Die Beurteilung, ob es sich bei bestimmten Verhaltensweisen um Drogenhandel oder Konsum handelt, ob­ liegt der Polizei. GrundsÀtzlich ist es verboten, sich unter dem Einfluss berauschen­ der Mittel auf den Bahnhöfen aufzuhalten.

  1. Warum werden auf den von DrogenkriminalitĂ€t schwerpunktmĂ€ĂŸig betroffenen U-Bahnhöfen anstatt der nur eingeschrĂ€nkt handlungsfĂ€higen Sicherheitsdienste keine „MOd“-Streifen (= „Mobiler Ord­ nungsdienst“, bestehend aus BVG-Mitarbeitern und Polizeibeamten) eingesetzt?

Zu 3.: Die MĂŒd-Streifen werden weiterhin eingesetzt. Diese Bezeichnung betrifft aber ausschließlich die Sicherheitsstreifen von und mit BVG-BeschĂ€ftigten bzw. entspre­ chend eingesetzten Sicherheitsfirmen.

Das ausgewiesene Ziel der Zusammenarbeit  zwischen der BVG und Polizei Berlin ist weiterhin, auf Grundlage der jeweiligen gesetzlichen Aufgaben und Befugnisse, so­ wohl die Sicherheit als auch den Service und die BĂŒrgernĂ€he im Bereich der Ver­ kehrsmittel und Anlagen der BVG zu erhöhen. Hierzu werden die bewĂ€hrten Maß­ nahmen, wie z. B. gemeinsame Streifen, dauerhafte Überwachung kriminalitĂ€tsbelas­ teter U-Bahnhöfe oder gemeinsame PrĂ€ventionseinsĂ€tze fortgefĂŒhrt. Neben den ge­ meinsamen  Streifen und den SchwerpunkteinsĂ€tzen  findet  eine bestĂ€ndige Zusam-

menarbeit durch den Arbeitsplatz der Polizei Berlin in der  Sicherheitsleitstelle  der BVG statt.

  1. Was steht aus der Sicht des Senats der WiedereinfĂŒhrung von „MOd“-Streifen im gesamten Berli­ ner ÖPNV-Netz grundsĂ€tzlich entgegen?

Zu 4.: Seit dem 24. Februar 2017 besteht zwischen der BVG und der Senatsverwal­ tung fĂŒr Inneres und Sport sowie der  Polizei Berlin eine Kooperationsvereinbarung, die u. a. den Einsatz von gemeinsamen Streifen regelt. Diese gemeinsamen Streifen bestehen aus zwei Mitarbeitenden der BVG sowie zwei DienstkrĂ€ften der Polizei Ber­ lin.

Das Ziel des Einsatzes gemeinsamer Streifen liegt in der Steigerung der Sicherheit und in zielgerichteten PrĂ€senzmaßnahmen. Sie dienen der Gefahrenabwehr, der Be­ seitigung von Ordnungsstörungen, der Ahndung von Ordnungswidrigkeiten und der Verfolgung von Straftaten. Seit Bestehen der Kooperationsvereinbarung finden tĂ€g­ lich bis zu fĂŒnf gemeinsame Streifen statt.

  1. Wie beurteilt die BVG die Situation auf den von DrogenkriminalitĂ€t belasteten U-Bahnhöfen und welche Maßnahmen sind von der BVG konkret geplant, um der gegenwĂ€rtigen Entwicklung nachhaltig entgegenzuwirken?

Zu 5.: Die BVG teilt mit, dass die Situation als extrem belastend empfunden wird. Be­ troffen sind die Kundinnen und Kunden, die BeschÀftigten der BVG und auch Firmen, die im Auftrag der BVG arbeiten.

Zur BewĂ€ltigung und VerdrĂ€ngung der Drogenszene werden massive SondereinsĂ€t­ ze geplant und durchgefĂŒhrt. Diese EinsĂ€tze fĂŒhren in der Regel nur zu einer Ver­ drĂ€ngung auf andere Bahnhöfe oder die betroffenen  Personengruppen  erscheinen nach kurzer Zeit wieder auf dem Bahnhof. Der BVG stehen rechtlich ausschließlich die Möglichkeiten des Aussprechens eines Hausverbotes oder die Stellung von Strafanzeigen wegen Hausfriedensbruchs zur VerfĂŒgung.

Um das Sicherheitsempfinden auf den Berliner U-Bahnhöfen zu erhöhen, werden ak­ tuell alle Bahnhöfe mit Videokameras ausgestattet. Außerdem werden die Bahnhöfe sukzessive saniert und damit heller und moderner.

  1. Wie beurteilt der Senat die Situation auf den von DrogenkriminalitĂ€t belasteten U-Bahnhöfen und welche Maßnahmen sind vom Senat konkret geplant, um der gegenwĂ€rtigen Entwicklung nachhaltig entgegenzuwirken?

Zu 6.: BetĂ€ubungsmittelhandel und BetĂ€ubungsmittelkonsum stellen insgesamt einen Problemkreis dar, der nicht allein mit polizeilichen Mitteln bewĂ€ltigt werden kann. Die Polizei ist bestrebt, durch eine dauerhafte und sehr starke polizeiliche PrĂ€senz, Dro­ genhandel und -konsum möglichst zu verhindern. So lassen sich zwar TĂ€ter von Ei­ gentums- und Rohheitsdelikten nicht selten nachhaltig durch PolizeiprĂ€senz verdrĂ€n­ gen. Anders stellt sich die Situation aber bei Drogendealern, KĂ€ufern oder Sucht­ kranken dar, die nach kurzem Ausweichen in angrenzende Gebiete regelmĂ€ĂŸig wie­ der an ihre angestammten PlĂ€tze zurĂŒckkehren. Denn DrogenkriminalitĂ€t hat ihren Ursprung nicht zuletzt auch in der Drogensucht der Konsumenten, aus der ein steti­ ger, oftmals von Krankheit geprĂ€gter Bedarf an BetĂ€ubungsmitteln erwĂ€chst.

Auf Grundlage  der „Einsatzkonzeption fĂŒr die polizeilichen Maßnahmen  im Bereich des Berliner Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV)“ werden von der Polizei Ber­ lin, basierend auf dem monatlichen ÖPNV-Lagebild, u. a. anlassbezogene EinsĂ€tze zur KriminalitĂ€tsbekĂ€mpfung  sowie PrĂ€ventionseinsĂ€tze durchgefĂŒhrt.

FĂŒr die BekĂ€mpfung des organisierten  unerlaubten  Rauschgifthandels  mit  Kokain und Heroin im Bereich des ÖPNV sind zwei Fachkommissariate des Landeskriminal­ amtes Berlin zustĂ€ndig.  Bei erkannten Brennpunkten werden in Zusammenarbeit  mit

den operativen Dienststellen aus den örtlichen Direktionen und der Direktion Einsatz gezielt EinsĂ€tze unter Einbeziehung prĂ€ventiver und repressiver Maßnahmen durch­ gefĂŒhrt. Dabei findet auch ein intensiver Austausch mit der BVG statt, um gemein­ sam LösungsansĂ€tze zu entwickeln.

DarĂŒber hinaus werden bei erkannten Brennpunkten von den DienstkrĂ€ften der Poli­ zeiabschnitte Einsatzkonzeptionen entwickelt, um dem BetĂ€ubungsmittelhandel  und den damit einhergehenden Verwahrlosungstendenzen in U-Bahnhöfen entgegenzu­ wirken.

Ferner unterstĂŒtzt  die Direktion Einsatz mit ihren Einsatzeinheiten nach Möglichkeit die örtlichen Direktionen und fĂŒhrt nach Planung tĂ€glich mit zehn Mitarbeitenden zur Nachtzeit eine gemeinsame Streife zusammen mit der BVG durch.

Berlin, den 11. Dezember 2019 In Vertretung

Barbro  D r e h e r

Senatsverwaltung fĂŒr Wirtschaft, Energie und Betriebe

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