Im Zuge der fortlaufenden #Bauarbeiten am und rund um den #Bahnhof#Köpenick setzt die Deutsche Bahn auch im Jahr 2026 den #Umbau der #Verkehrsanlagen fort. Ein zentraler nächster Bauabschnitt ist der #Einschub der neuen #Fernbahnbrücke über die #Hämmerlingstraße. Damit verbunden kommt es in den kommenden Wochen zu erheblichen Einschränkungen im Straßen- und #Bahnverkehr, über die das Bezirksamt Treptow-Köpenick informiert:
Wie lautet der aktuell verbindliche #Zeitplan für den (#Teil-) #Rückbau des Fußgängertunnels #Schöneweide – einschließlich der #Planungsphase, der Vergaben, der tatsächlichen #Bauausführung und des voraussichtlichen Abschlusses? (Bitte alle Meilensteine einzeln aufführen.)
Frage 2:
Welche Arbeitsschritte im #Tunnelinneren sind nach Abschluss der #Entkernung (technische Anlagen) bereits erledigt und welche stehen noch aus?
Frage 3:
Welche Schritte stehen noch aus, bevor die konstruktiven #Rückbauleistungen vergeben werden können, bzw. ist bereits eine finale #Vergabeentscheidung gefallen?
Es ruckelt ordentlich, und es ist sehr laut im Führerstand der #Parkeisenbahn#Wuhlheide. Während es mit bis zu 20 km/h durch den Volkspark geht und der grüne Wald links und rechts vorbeizieht, hat Tobias Golla alle Hände voll zu tun. Er kurbelt wie ein Weltmeister, drückt Knöpfe und steckt seinen Kopf aus dem Fenster, um den kommenden #Bahnübergang und die Einfahrt in den nächsten #Bahnhof besser sehen zu können.
Vergessene Orte in #Berlin-Pankow: Wie aus einer geplanten S-Bahn-Station ein Lost Place wurde
Wie steht es um die Zukunft dieser verlassenen Station?
#Geisterbahnhof Buchholz Nord: Die wichtigsten Infos im Überblick
Während der DDR-Zeit wurden auf der S-Bahnlinie #S8 zwei #Bahnhofrohbauten angelegt: Die Station Buchholz Nord in #Französisch-Buchholz und die Station #Arkenberge Ost in #Blankenfelde. Beide S-Bahnstationen wurden nie vollendet – und #verfielen seit der Wende zu Lost Places. Jetzt könnten die alten DDR-Pläne mit der Errichtung des Gewerbegebiets Buchholz-Nord noch einmal ein Revival erleben – und der Geisterbahnhof Buchholz Nord knapp 40 Jahre nach Grundsteinlegung die ersten Fahrgäste begrüßen.
Mehr als eine Viertelmillion Reisende steigen an den sechs Bahnsteigen am #Bahnhof#Ostkreuz täglich ein, aus oder um. Mit rund 735.000 #Zug-Halten pro Jahr ist die Station die #meistgenutzte Deutschlands. Das richtige Gleis zu finden, ist selbst für Vielnutzer nicht immer einfach.
Am #Bahnhof#Alexanderplatz stehen #Bauarbeiten an. Dabei geht es zum einen um besseren #Brandschutz. Außerdem soll das #Untergeschoss attraktiver werden, wie ein Sprecher der Deutschen Bahn auf Anfrage erläuterte. Nicht zuletzt sollen dort Räume verschwinden, die viele Reisende als unangenehm wahrnehmen würden. Das hätte nicht zuletzt Konsequenzen für Obdachlose. Zuvor hatte der „Tagesspiegel“ über das Thema berichtet.
Ein #Brennpunkt im Familienbezirk? Wer den #Leopoldplatz oder das #Kottbusser Tor als Maßstab nimmt, wird sich womöglich wundern, wenn jemand den #Bahnhof#Pankow als sozialpolitischen Hotspot empfindet. Aber gemessen an dem, was man im behüteten Kiez rund um die #Florastraße gewohnt ist, führt die Lage bei Pendlern zu Sorge und Entrüstung. Und die Lage kennt jeder, der zwischen dem Geschäftshaus am #Garbátyplatz und dem #Bahnhofsgebäude schnellen Schrittes seinem Ziel entgegen strebt: Gestank, Alkoholismus und grobe Umgangsformen zwischen Trinkern und Obdachlosen führen zu einer schroffen Atmosphäre. Wildpinkeln an Fahrradständern, Rangeleien, platte Reifen wegen Scherben, Polizeieinsätze, Krankenwagen, die Suchtopfer einladen müssen: All das gab es schon einmal. All das schien überwunden. Doch nun droht die Neuauflage des bekannten Konflikts