S-Bahn-Ausschreibung: Wichtiger Gerichtstermin verschoben, aus Berliner Morgenpost

23.01.2024

https://www.morgenpost.de/berlin/article241485268/S-Bahn-Ausschreibung-Wichtiger-Gerichtstermin-verschoben.html

Es ist die größte #Ausschreibung in der Geschichte der Berliner -Bahn, doch der #Zeitplan verschiebt sich immer wieder. Eine wichtige Rolle für die Fortführung des Verfahrens spielt ein #Gerichtsurteil. Das #Kammergericht soll bewerten, ob die Ausschreibung #vergaberechtlich korrekt ist. Die mündliche Verhandlung verschiebt sich nun jedoch: Statt am 26. Januar wird der Termin erst am 23. Februar stattfinden. Das bestätigte Anne Pietzcker, Pressesprecherin der Berliner Zivilgerichte, und verwies dabei auf „dienstliche Gründe“.

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S-Bahn-Baustellen: Hier droht in diesem Jahr extremes Schienen-Chaos, aus Berliner Kurier

09.01.2024

https://www.berliner-kurier.de/verkehr/s-bahn-baustellen-in-berlin-hie-droht-in-diesem-jahr-extremes-schienen-chaos-li.2174941

In diesem Jahr ist der #Nord-Süd-Tunnel nicht das einzige #Bauprojekt, das die -Bahn Berlin betrifft und den Verkehr stottern lässt. Es gibt weitere #Streckensperrungen, die Fahrgäste beachten müssen.

„Bitte aussteigen, Endstation!“ ist eine Mitteilung, die Fahrgäste der S-Bahn Berlin auch dieses Jahr häufig hören werden. Neben der Sperrung des Nord-Süd-Tunnels bis zum 16. Februar wird auch an anderen Stellen intensiv gearbeitet. Reisende der S-Bahn müssen sich auf #Schienenersatzverkehr (#SEV) und andere Einschränkungen einstellen, insbesondere auf den Strecken in der Berliner #Innenstadt und zum #BER, die das ganze Jahr über betroffen sein werden. Aber auch in #Köpenick, #Schöneweide und am #Funkturm finden Bauarbeiten statt. Die Berliner Zeitung hat eine Übersicht über die größten Baustellen aufgelistet.

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S-Bahn: Beschluss der Vorzugsvariante 12h des 2. Bauabschnittes der neuen S-Bahn-Strecke S21 als Grundlage, aus Senat

19.12.2023

https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2023/pressemitteilung.1397819.php

In seiner heutigen Sitzung hat der Senat auf Vorlage der Senatorin für #Mobilität, #Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Manja Schreiner, die für den 2. #Bauabschnitt der neuen -Bahn #S21 erarbeitete #Vorzugsvariante 12h beschlossen. Damit wird die Grundlage für die Einreichung der #Planfeststellungsunterlagen des 2. Bauabschnitts beim #Eisenbahn-Bundesamt durch die Deutsche Bahn AG geschaffen.

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Streit um die Zukunft der S-Bahn: Was im Januar als Nächstes passieren wird, aus Berliner Zeitung

23.11.2023

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/berliner-s-bahn-streit-um-die-zukunft-was-ab-januar-als-naechstes-passieren-wird-li.2161268

Es geht um ein Thema, das viele Menschen in der Hauptstadtregion betrifft: die #Zukunft der Berliner #S-Bahn. Mit einer #Ausschreibung wird ermittelt, wer für nicht weniger als zwei Drittel des S-Bahn-Netzes neue Züge liefert und betreibt. Allerdings dümpelt das #Vergabeverfahren, eines der größten seiner Art, seit langem vor sich hin. Nun jedoch zeichnet sich endlich die nächste Etappe ab. Im Januar will das #Kammergericht über die Klage eines Bieters verhandeln, wie eine Sprecherin bestätigte. Danach könnte das #Auswahlverfahren weitergehen – mit einer erneuten #Verzögerung.

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S-Bahn: Brandbrief an den Berliner Senat: Scharfe Kritik an S-Bahn-Plänen am Sinti-und-Roma-Denkmal, aus Der Tagesspiegel

12.10.2023

https://www.tagesspiegel.de/berlin/brandbrief-an-den-berliner-senat-scharfe-kritik-an-s-bahn-planen-am-sinti-und-roma-denkmal-10616029.html

Vertreter von #Sinti und #Roma in Deutschland und Prominente warnen den Berliner Senat vor einer #Zerstörung des Denkmals für die im #Nationalsozialismus #ermordeten Sinti und Roma durch den Bau des geplanten S-Bahntunnels unter dem #Denkmal.

Der von der Deutschen Bahn und dem Senat unterstützte Vorschlag „entehrt die Opfer, die Überlebenden und deren Nachkommen“, schreiben die Verfasser, darunter Familienmitglieder des israelischen Architekten Dani Karavan, der 2021 verstorben ist, #Verbandsvertreter der Sinti und Roma in Deutschland sowie Uwe Neumärker, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas in einem Brief an Verkehrssenatorin Manja Schreiner und Kultursenator Joe Chialo (beide CDU).

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Mobilität: Wie Ernst Reuter Berlin mobil machte: Freie Fahrt für eine menschenfreundliche Metropole, aus Der Tagesspiegel

27.09.2023

https://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-wirtschaft/wie-ernst-reuter-berlin-mobil-machte-freie-fahrt-fur-eine-menschenfreundliche-metropole-10533544.html

„Nächster Halt #Kottbusser Tor“ – wer kennt es nicht in Berlin? Die historische #Hochbahn zwischen Ost und West trifft auf den #Nord-Süd-Tunnel der U8. Schon immer #Verkehrsdrehscheibe; häufig genug auch Brennglas für Berlins Licht- und Schattenseiten. Was heute kaum einer weiß: Der „Kotti“ war einer der ersten Webknoten im einst modernsten U-Bahn-System der Welt.

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Güterverkehr: Wie weiter bei den Verkehrskonzepten für den Pankower Norden?, aus Senat

27.09.2023

Vorbemerkung der Abgeordneten:

Das Netz #übergeordneter #Straßen wurde durch die Senatsverkehrsverwaltung vor langer Zeit festgelegt. Die Eignung aufgrund verfügbarer Straßenräume und der #Fahrbahnzustand spielte in einigen Ortsteilen offenbar eine untergeordnete Rolle.

In der Folge leiden Anwohnende in Wohngebieten der Ortsteile #Wilhelmsruh, #Rosenthal und #Niederschönhausen an den Folgen starken Schwerlastverkehrs. Die #Verkehrsbelastung durch  #ortsfremden und #überregionalen #Schwerlastverkehr ist in einigen Straßenabschnitten sehr hoch, obwohl diese baulich in einem #desaströsen Zustand sind und sie nicht den gültigen Straßenverkehrs-Regelwerken für solche Verkehrsbelastungen entsprechen.

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Infrastruktur: Projektpartner unterzeichnen Finanzierungsvereinbarung für das i2030-Teilprojekt Potsdamer Stammbahn, aus VBB

15.09.2023

https://www.vbb.de/presse/i2030-teilprojekt-potsdamer-stammbahn/

#i2030-Teilprojekt Potsdamer #Stammbahn+: Planungen für Zugeinbindungen über #südlichen Berliner #Innenring nach #Ostkreuz starten 

#Finanzierung für #Vorplanung durch Länder Berlin und Brandenburg abgesichert • #Einbindung über Innenring dient Ausbau des Bahnknotens Berlin und damit #Realisierung des Deutschlandtaktes. 

Anfang 2023 zeichneten die Länder Berlin und Brandenburg mit der Deutschen Bahn die #Planungsvereinbarung für die Reaktivierung der historischen Potsdamer Stammbahn zwischen Griebnitzsee bis Potsdamer Platz für den #Regionalverkehr. Das Gesamtkonzept des i2030-Korridors beinhaltet darüber hinaus den Ausbau des südlichen Berliner Innenrings von Schöneberg bis Ostkreuz. Damit können Züge der Potsdamer Stammbahn nicht nur in den #Nord-Süd-Tunnel, sondern auch zum Umsteigeknoten Ostkreuz geführt werden. Die Finanzierungsvereinbarung für die Vorplanung (2. Leistungsphase nach #HOAI) über rund 16 Mio. Euro haben die Projektpartner zum bundesweiten „Tag der Schiene“ unterzeichnet. Die umfassenden Untersuchungen der Vorplanung laufen voraussichtlich bis 2027. Mit der unterzeichneten Finanzierungsvereinbarung kann von den vereinbarten i2030-Maßnahmen nun auch das letzte große Regionalverkehrs-Projekt in die weiterführende Planung starten.

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S-Bahn: Zweijährige S-Bahn-Sperrung – Unerträgliche Unannehmlichkeiten oder notwendiges Übel?, aus Senat

27.06.2023

Vorbemerkung des Abgeordneten:
Die geplante #Instandsetzung und #Erweiterung des Berliner -Bahn-Netzes – insbesondere im Bereich #Potsdamer Platz – wirft immer mehr Fragen auf. Es droht eine avisierte baubedingte #Sperrung der #Nord-Süd-S-Bahn
für geschätzte 22 Monate, was erhebliche Konsequenzen für #Pendler und den innerstädtischen #Verkehr in Berlin mit sich bringt.1 Ob die Sperrung in vollem Umfang wirklich notwendig ist, bleibt bislang unklar und ruft umso mehr zur
Klärung auf.
Fragen 1:
Ist eine komplette Sperrung des #viergleisigen S-Bahnhofs Potsdamer Platz unumgänglich, oder könnten die Arbeiten unter teilweisem Betrieb durchgeführt werden?
Frage 2:
Welche genauen baulichen Maßnahmen machen eine mögliche #Vollsperrung notwendig und warum werden diese als unerlässlich erachtet?

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Potsdam: Potsdamer Verkehrskonzept vorgestellt: Tramstrecken nach Golm und Babelsberg – und auch am Nauener Tor vorbei?, aus Der Tagesspiegel

16.05.2021

https://www.tagesspiegel.de/potsdam/landeshauptstadt/potsdamer-verkehrskonzept-vorgestellt-tramstrecken-nach-golm-und-babelsberg–und-auch-am-nauener-tor-vorbei-9827264.html

Mehr Straßenbahnen, mehr #Radwege, weniger Platz für Autos: Bei einer ersten #Bürgerversammlung hat Potsdams Bauverwaltung am Montagabend ihre Vorstellungen für das neue #Stadtentwicklungskonzept #Verkehr vorgestellt. Das Papier soll bis 2040 die Leitlinien in Sachen #Verkehrsplanung vorgeben.

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