Bus: Ein Berlkönig für den Stadtrand Berliner Osten soll eigenen BVG-Rufbus bekommen, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/ein-berlkoenig-fuer-den-stadtrand-berliner-osten-soll-eigenen-bvg-rufbus-bekommen/27384000.html

Zwischen #Ostkreuz und östlichem #Stadtrand soll spätestens ab 2022 ein neuer #Fahrdienst eingeführt werden. Der Berlkönig dürfte dagegen bald Geschichte sein.

Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) sollen den östlichen Berliner Stadtrand spätestens ab 2022 mit einem digitalen #Rufbus besser anschließen. Dem Tagesspiegel liegt nun ein finales Konzept vor, wie der Dienst betrieben werden soll.

Demnach soll das Angebot auf einem Gebiet von mindestens 41 Quadratkilometern zwischen dem Ostkreuz und dem östlichen Berliner Stadtrand eingeführt werden. Der Bereich umfasst Teile der Bezirke #Lichtenberg, #Marzahn-Hellersdorf und den nördlichen Rand #Treptow-Köpenicks. Im Norden wird das Betriebsgebiet durch die Trasse der S-Bahnlinie #S5 begrenzt. Südlich endet der Bereich mit der Strecke der #S3.

Das Angebot soll sich insbesondere als #Zubringerdienst an Pendler richten und für sie eine Fahrt mit den Zügen im öffentlichen Nahverkehr auch aus schlechter angebundenen Stadtgebieten attraktiver machen. Dazu sieht das Projekt die kostengünstige Fahrt von und zu …

Straßenverkehr: Großprojekt A100Berlin baut 700-Millionen-Euro-Betonmonster, doch es braucht mehr als Autobahn-Irrsinn, aus Focus

https://www.focus.de/perspektiven/nachhaltigkeit/berlin-baut-700-millionen-betonmonster-aber-neue-autobahnen-sind-das-letzte-was-wir-brauchen_id_13332526.html

Sie ist nicht lang und trotzdem kostspielig – die #A100 in Berlin. Das #Mammutprojekt ist hochumstritten, der Bund will es durchsetzen. #Verkehrsexperten sehen den Bau neuer Autobahnen generell kritisch.

Das wird teuer. Die A100 ist inzwischen die teuerste #Autobahn Deutschlands. Es geht um sieben Kilometer Asphalt durch Berlin. Der 16. Abschnitt verläuft vom #Autobahndreieck #Neukölln zum #Treptower Park, auf bis zu 700 Millionen Euro belaufen sich dort die Kosten, wie das Magazin „Spiegel“ berichtet. Der 17. Abschnitt, der über die #Spree und dann vor dem #Ostkreuz in einen #Tunnel Richtung #Friedrichshain und #Lichtenberg führen soll, könnte sogar mit einer Milliarde Euro noch teurer werden.

Der #Widerstand ist, wenig überraschend, riesig: An Pfingsten demonstrierten Tausende Berliner gegen den Weiterbau der A100. „Seit Jahrzehnten hinkt der Verkehrssektor beim Klimaschutz hinterher. Statt klimaschädliche CO2-Emissionen zu senken, wird munter an den nächsten Kilometern Autobahn gebaut“, sagte Frank #Masurat Vorstandsmitglied des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (#ADFC) dem „Tagesspiegel“. Und auch aus dem Senat hagelt es Kritik am Millionen-Projekt, das der Bund offenbar auf Biegen und Brechen durchdrücken will. Berlins Grüne und die Linkspartei sind geschlossen gegen den Weiterbau, sie wollen den 17. Bauabschnitt verhindern. Bettina Jarasch, Berliner Spitzenkandidatin der Grünen, sagte dazu auf dem Parteitag: Statt über Weiterbau „sollten wir anfangen, über den Rückbau der A100 zu reden“.

Bei der SPD ist man sich nicht einig, könnte sich aber eine #Bürgerbefragung vorstellen.

Berlin: Bund hält an Großprojekt A100 fest
Für den Bund ist das kein Grund, das Projekt aufzugeben – ganz …

Straßenverkehr: Diskussion über A100-Ausbau in Berlin Kommt die Autobahn nach Prenzlauer Berg?, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/diskussion-ueber-a100-ausbau-in-berlin-kommt-die-autobahn-nach-prenzlauer-berg/27143978.html

Die #A100 soll bald bis #Prenzlauer Berg führen. Linke, Grüne und auch die Pankower SPD lehnen das ab. CDU, FDP und AfD sehen eine „Entlastung“ der Wohnkieze.

Bekommt Berlin-Pankow bald einen zweiten Autobahn-Anschluss? Neben der #A114 im Norden walzt sich die A100 von Süden gen Prenzlauer Berg. Aktuell wird trotz massiver Schwierigkeiten am 16. #Bauabschnitt gebuddelt, der an der #Elsenbrücke in Treptow enden soll.

Aber damit soll noch nicht Ende sein. Denn der #Bundesverkehrswegeplan sieht noch einen 17. Bauabschnitt vor: von der Elsenbrücke unter das #Ostkreuz, über die #Frankfurter Allee bis zur #Storkower Straße.

Der letzte #A100-Abschnitt soll dabei genau an der Pankower Bezirksgrenze verlaufen und direkt an den Südzipfel Prenzlauer Bergs führen. Dort soll die A100 dann in eine „leistungsfähige #Stadtstraße“ durch Pankow übergehen – gemeint ist der Straßenzug Kniprode-/Michelangelo-/Ostsee-/Wisbyer/Bornholmer Straße. Doch während Verkehrsminister Andreas #Scheuer (CSU) und seine neue „#Autobahn GmbH“ schon mit dem #Gasfuß wippen, regt sich #Widerstand.

Berlins Grüne und die Linkspartei stellen sich vehement gegen einen Autobahn-Weiterbau …

Straßenbahn: Streit um Straßenbahn zum Ostkreuz: Bürger wollen keine Gleise in ihrem Viertel Der wichtigste Bahnhof im Osten Berlins soll einen Tram-Anschluss bekommen., aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/streit-um-strassenbahn-zum-ostkreuz-buerger-wollen-keine-gleise-in-ihrem-viertel-li.155779

Der wichtigste Bahnhof im Osten Berlins soll einen #Tram-Anschluss bekommen. Doch es drohen Klagen. Konflikte wie dieser sind auch in anderen Kiezen absehbar.

Hin und wieder fährt ein Auto durch die #Sonntagstraße, und immer wieder mühen sich auch Radfahrer über das Kopfsteinpflaster. Ansonsten ist dort nicht viel Verkehr unterwegs. Doch das soll sich ändern. Denn der Senat, der schon vor Jahren den Bau einer #Straßenbahnstrecke zum #Ostkreuz angekündigt hat, treibt seinen Plan jetzt voran – sehr zum Ärger von Anwohnern. Eine Initiative macht gegen das Projekt mobil, Klagen drohen. Es ist längst kein Streit mit lokalem Charakter mehr. Denn auch anderswo in Berlin ist Streit absehbar, wenn der angekündigte Ausbau des Straßenbahnnetzes an Fahrt gewinnt.

Ortstermin in der Sonntagstraße. Hans-Hermann David ist gekommen. Der pensionierte Chemie-Professor ist 2005 von Schöneberg hierher gezogen. Er wohnt unweit vom Annemirl-Bauer-Platz, der vernachlässigt wirkenden Grünanlage gegenüber vom Ostkreuz. „Wir sind keine Gegner der Straßenbahn“, betont der 69-Jährige. Aber warum müsse sie künftig unbedingt durch die schmale Sonntagstraße rollen? Tagsüber werde alle fünf Minuten eine Bahn fahren, auch nachts sei mit Verkehr zu rechnen. Bäume sollen gefällt, Gehwege schmaler werden. Mehr als hundert Parkplätze fallen weg, aber das ist für David nicht entscheidend. „Ich habe kein Auto“, sagt er. Das Problem sei, dass eine Bahn mitten durch ein Wohnviertel gebaut werden soll.

Grundstücksverwaltung und Hauseigentümer unterstützen die Initiative
„Lärm und Erschütterungen werden unserer Gesundheit schaden“, sagt Maria Forstner, die ebenfalls an der Sonntagstraße wohnt. Die Fahrleitungsmasten verschandelten das Straßenbild, Balkone könnten nur noch eingeschränkt …

Infrastruktur: Planungszeiträume und Realisierungsgeschwindigkeit von U-Bahn- und Straßenbahnvorhaben, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Wie lange hat es für die folgende #Erweiterung des #Straßenbahn- und #U-Bahnnetzes von der Aufnahme der
vorbereitenden Untersuchungen bis zur Realisierung gedauert, bzw. bis wann werden diese realisiert sein?
Es wird gebeten, für die einzelnen Schritte (#Machbarkeitsstudie, Untersuchungen zu #Trassenvarianten,
#Senatsbeschluss, #Vorplanung, #Entwurfsplanung, #Planfeststellungsverfahren, #Bauzeit bzw. voraussichtliche
Daten für Baubeginn und Fertigstellung) jeweils die Zeiträume konkret zu benennen:
a) Verlängerung der Straßenbahn von Nordbahnhof über Hauptbahnhof bis #Alt-Moabit
b) Verlängerung der Straßenbahn über Bornholmer Straße, Osloer Straße, Seestraße bis zum #Rudolf-Virchow-Krankenhaus
c) Verlängerung der Straßenbahn bis zum U-Bahnhof #Hermannplatz
d) Anbindung des Bahnhofs #Ostkreuz an die Straßenbahn
e) Verlängerung der Straßenbahn bis zum U-Bahnhof #Turmstraße
f) Verlängerung der U-Bahn von Osloer Straße bis #Paracelsusbad
g) Verlängerung der U-Bahn von Paracelsusbad bis #Wittenau
h) Verlängerung der U-Bahn von Leinestraße bis #Hermannstraße
i) Verlängerung der U-Bahn von #Vinetastraße bis Pankow
2
j) Verlängerung der U-Bahn von Schlesisches Tor bis Warschauer Straße
Antwort zu 1:
a) Verlängerung der Straßenbahn von Nordbahnhof über Hauptbahnhof bis Alt-Moabit
Anmerkung: die Straßenbahnneubaustrecke wurde im Rahmen des
Planfeststellungsverfahrens „Verkehrsverbindung Nordbahnhof – Hauptbahnhof“
(einschließlich der eingleisigen Wendeschleife über Alt-Moabit) festgestellt.
Planfeststellungsverfahren:
Datum der Antragstellung: 16.10.2007
Datum des Planfeststellungsbeschlusses: 15.01.2010
Bauzeit (Neubaustrecke inkl. Leitungs- und Straßenbau): 2011 bis 2014/15.
Hierzu teilt die BVG mit:
„Die Dauer der Planungsphasen kann nicht genau abgebildet werden, da keine Chronologie
vorliegend ist und sich beteiligte Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter bereits im Ruhestand
befinden.“
b) Verlängerung der Straßenbahn über Bornholmer Straße, Osloer Straße, Seestraße bis
zum Rudolf-Virchow-Krankenhaus
Bauzeit (die Strecke wurde in zwei Abschnitten gebaut):
Bornholmer Str. – Louise-Schroeder-Platz: 1994 – 1995
Louise-Schroeder-Platz – Virchow-Klinikum: 1996 – 1997
Hierzu teilt die BVG mit:
„Die Dauer der Planungsphasen kann nicht genau abgebildet werden, da keine Chronologie
vorliegt und sich beteiligte Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter bereits im Ruhestand befinden.“
c) Verlängerung der Straßenbahn bis zum U-Bahnhof Hermannplatz
Grundlagenuntersuchung-Beauftragung: 02.05.2018
Senatsbeschluss: 13.04.2021
Für den derzeit geplanten weiteren Verlauf des Planungsprozesses wird auf Schriftliche
Anfrage Nr. 18/27154 verwiesen.
d) Anbindung des Bahnhofs Ostkreuz an die Straßenbahn
Planfeststellungsverfahren:
Datum der Antragstellung: 23.11.2017
Datum des Planfeststellungsbeschlusses: Verfahren noch nicht abgeschlossen
Für den derzeit geplanten weiteren Verlauf des Planungsprozesses wird auf Schriftliche
Anfrage Nr. 18/27154 verwiesen.
e) Verlängerung der Straßenbahn bis zum U-Bahnhof Turmstraße
Grundlagenuntersuchung-Beauftragung: 12.01.2011
Planfeststellungsverfahren:
Datum der Antragstellung 09.11.2017
Datum des Planfeststellungsbeschlusses: 14.12.2020
3
Für den derzeit geplanten weiteren Verlauf des Planungsprozesses wird auf Schriftliche
Anfrage Nr. 18/27154 verwiesen.
f) Verlängerung der U-Bahn von Osloer Straße bis Paracelsusbad
Die Zulassung der Verlängerung erfolgte in zwei Abschnitten / Zulassungsverfahren, die
zeitgleich liefen und abgeschlossen wurden.
Abschnitt 1: von Osloer Straße bis Bhf. Schäfersee (jetzt Franz-Neumann-Platz)
Abschnitt 2: von Bhf. Schäfersee bis Paracelsusbad
Datum der Planfeststellungsbeschlüsse: 13.08.1980
Inbetriebnahme: 1987
g) Verlängerung der U-Bahn von Paracelsusbad bis Wittenau
Die Zulassung der Verlängerung erfolgte in zwei Abschnitten
Abschnitt 1: von Paracelsusbad bis Rathaus Reinickendorf
Datum des Planfeststellungsbeschlusses: 16.12.1983
Abschnitt 2: von Rathaus Reinickendorf bis Bhf. Wilhemsruher Damm (heute: Wittenau)
Datum des Planfeststellungsbeschlusses: 12.12.1986
Inbetriebnahme: 1994
h) Verlängerung der U-Bahn von Leinestraße bis Hermannstraße
Inbetriebnahme: 1996
i) Verlängerung der U-Bahn von Vinetastraße bis Pankow
Planfeststellungsverfahren:
Datum der Antragstellung: 22.05.1995
Datum des Planfeststellungsbeschlusses: 07.03.1997
Inbetriebnahme: 2000
j) Verlängerung der U-Bahn von Schlesisches Tor bis Warschauer Straße
Inbetriebnahme: 1995
Es ist darauf hinzuweisen, dass die Planungsphasen der Maßnahmen nicht vergleichbar
sind, weil gerade zu Zeiten z.B. der abgefragten U-Bahn-Maßnahmen andere
planrechtliche Voraussetzungen bestanden.
Frage 2:
Wie lang sind die oben unter 1a-j genannten Strecken?
Antwort zu 2:
1a) 1,7 km
1b) 5,4 km
1c) 2,8 km
1d) 1,1 km
1e) 1,7 km
4
1f) 2,7 km
1g) 3,9 km
1h) 0,3 km
1i) 0,7 km
1j) 0,7 km
Frage 3:
In welcher Höhe fielen jeweils Bau- und Planungskosten an und in welcher Höhe trugen das Land Berlin und
der Bund die Kosten, bzw. in welcher Höhe konnten welche Fördermittel eingeworben werden?
Antwort zu 3:
Die Vorhaben wurden bzw. werden gesamthaft gezahlt, d.h. eine getrennte Erfassung von
Bau- und Planungskosten erfolgt(e) nicht. Von den Vorhaben (bis auf e) ist nicht bekannt,
bzw. aus den vorliegenden Unterlagen nicht ermittelbar, ob und inwieweit Bundes- oder
EU-Mittel eingeworben wurden.
Vorhaben Bisher gezahlt Land Berlin Bisher gezahlt EFRE
a) Verlängerung der Straßenbahn
von Nordbahnhof über
Hauptbahnhof bis Alt-Moabit
24,9 Millionen Euro
b) Verlängerung der Straßenbahn
über Bornholmer Straße, Osloer
Straße, Seestraße bis zum
Rudolf-Virchow-Krankenhaus
39,4 Millionen Euro
c) Verlängerung der Straßenbahn
bis zum U-Bahnhof
Hermannplatz
6,6 Millionen Euro
d) Anbindung des Bahnhofs
Ostkreuz an die Straßenbahn
0,4 Millionen Euro
e) Verlängerung der Straßenbahn
bis zum U-Bahnhof Turmstraße
1,5 Millionen Euro 0,4 Millionen Euro
f) Verlängerung der U-Bahn von
Osloer Straße bis Paracelsusbad
g) Verlängerung der U-Bahn von
Paracelsusbad bis Wittenau
419,2 Millionen Euro
h) Verlängerung der U-Bahn von
Leinestraße bis Hermannstraße
57,1 Millionen Euro
i) Verlängerung der U-Bahn von
Vinetastraße bis Pankow
74,4 Millionen Euro
j) Verlängerung der U-Bahn von
Schlesisches Tor bis Warschauer
Straße
66,7 Millionen Euro
Berlin, den 26.04.2021
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

S-Bahn: Pannenserie mit Signalstörungen Vierter Pannen-Tag in Folge bei der Berliner S-Bahn, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/pannenserie-mit-signalstoerungen-vierter-pannen-tag-in-folge-bei-der-berliner-s-bahn/27120538.html

Auch am Donnerstag gab es bei der #S-Bahn massive Probleme durch drei Signalstörungen in #Ostkreuz, in #Pankow und am #Grünauer Kreuz.

Am Donnerstagmorgen seit sechs Uhr gibt es eine #Signalstörung am Ostkreuz, dem wichtigsten Knotenpunkt im Berliner S-Bahn-Netz. Die Linien S3, S5, S7 und S75 sind betroffen. Die Expresszüge auf der S3 und die Verstärker auf der S5 fallen aus. Auf der S5 gibt es nur zwischen Hoppegarten und Wuhletal. Die S75 fährt derzeit nur zwischen Wartenberg und Warschauer Straße im 20-Minuten-Takt.

Im morgendlichen Berufsverkehr waren die Einschränkungen noch größer. Zudem gab es zwischen 6 und 8 Uhr eine weitere Signalstörung am Grünauer Kreuz. Am Vormittag fuhren die Linien S45, S46, S8, S85 und S9 zum Teil noch verspätet. Auch hier hatte es morgens viele Zugausfälle gegeben. Die Linien S2 und S8 wurden durch eine dritte Signalstörung in …

S-Bahn: Osterferien: S-Bahn-Sperrung Ostkreuz – Lichtenberg aufgrund von Bauarbeiten Betroffene Linien S5, S7, S75 aus S-Bahn Berlin

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Osterferien-S-Bahn-Sperrung-Ostkreuz-Lichtenberg-aufgrund-von-Bauarbeiten-6081000

Betroffene Linien #S5, #S7, #S75 · Wochenend-Sperrungen auf der #S2 · #Ersatzverkehr mit Bussen
Die Deutsche Bahn baut während der Osterferien im östlichen Bereich der #Stadtbahn, außerdem an mehreren April-Wochenenden auf dem südlichen Abschnitt der S2. Die Wochenend-Sperrungen beginnen jeweils schon am Freitagmorgen, so dass auch der Berufsverkehr betroffen sein wird. Das sind die Auswirkungen auf den S-Bahnverkehr im Detail:

Linien S5, S7, S75: Bauarbeiten zwischen #Ostkreuz und #Lichtenberg

Ostermontag, 5. April ab 1 Uhr bis Montag, 12. April um 1.30 Uhr

Sperrung und daher kein S-Bahnverkehr zwischen Ostkreuz und Lichtenberg.

Stattdessen Ersatzverkehr mit Bussen: Lichtenberg – Nöldnerplatz/Schlichtallee – Rummelsburg (Hauptstraße) – Ostkreuz (Hauptstraße – Nähe Wasserturm)

Grund für die Bauarbeiten: Gleiserneuerung, Gleisbettreinigung und Stopfarbeiten

Linienführungen der betroffenen S-Bahnlinien:

S5 fährt Strausberg Nord – Lichtenberg, vom 5. bis 9. April Mahlsdorf – Lichtenberg; am 10. und 11. April Mahlsdorf – Wuhletal und Karlshorst – Ostkreuz – Westkreuz
S7 fährt Lichtenberg – Ahrensfelde, allerdings im gesamten Zeitraum im Abschnitt Marzahn – Ahrensfelde nur alle 20 min (wegen Eingleisigkeit). Am 10. und 11. April Marzahn – Friedrichsfelde Ost und Ostkreuz – Potsdam Hbf
Die RB25 wird extra im gesamten Zeitraum zwischen Lichtenberg – Ostkreuz als Umfahrungsalternative fahren.
S75 fährt Wartenberg – Springpfuhl; am 10. und 11. April und im Nachtverkehr Wartenberg – Lichtenberg
Hinweis: Für viele Nutzer des S-Bahnhofs Nöldnerplatz ist der S-Bahnhof Rummelsburg fußläufig erreichbar und bietet eine gute Alternative zum Ersatzverkehr. Mit der S3 und der umgeleiteten S5 besteht dort während der Bauzeit tagsüber durchgehend ein 5-Minutentakt.

Bitte zwischen Wuhletal – Lichtenberg – Frankfurter Allee – Alexanderplatz – Berlin Hbf auch die U-Bahnlinie U5 nutzen.

Weitere Details zu Takt- und Fahrplanänderungen aufgrund dieser Bauarbeiten gibt es unter sbahn.berlin

Linie S2: Wochenendsperrungen mit jeweiligem Beginn am Freitagmorgen

Sperrung #Marienfelde#Blankenfelde von Freitag, 16. April ab 4 Uhr bis Montag, 19. April um 1.30 Uhr und von Freitag, 30. April ab 4 Uhr bis Montag, 3. Mai um 1.30 Uhr. Stattdessen Ersatzverkehr mit Bussen

Grund: Bauvorhaben #Dresdner Bahn, Gründung Lärmschutzwand, Verbauarbeiten Säntisstraße, Kabelquerungen Mahlow

Sperrung #Buch#Bernau von Freitag, 23. April ab 4 Uhr bis Montag, 26. April um 1.30 Uhr . Stattdessen Ersatzverkehr mit Bussen.

Grund: Bauarbeiten Übergang Schönerlinder Straße, Ausbau Hilfsbrücke und Einbau Überbau

Mehr Infos zu den Wochenendsperrungen unter sbahn.berlin

Regionalverkehr + S-Bahn: Brückenneubau bei Erkner Eine Woche kein RE1 zwischen Ostkreuz und Erkner, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/brueckenneubau-bei-erkner-eine-woche-kein-re1-zwischen-ostkreuz-und-erkner/26981198.html

Ab 8. März fällt der Regionalexpress #RE1 zwischen #Ostkreuz und #Erkner aus. Fahrgäste müssen in die S-Bahn umsteigen – die nur alle 20 Minuten fährt.

Die wichtigste Regionalexpress-Linie der Region, der RE1, fällt eine Woche auf einem Teilstück aus. Zwischen Ostkreuz und Erkner fahren von Montag, 8. März, bis Montag, 15. März keine Züge. In der folgenden Woche bis Donnerstag, 18. März fällt dann jeder zweite Zug aus.

In dieser Zeit wird eine #Brücke zwischen #Rahnsdorf und Erkner an der zweigleisigen Strecke erneuert. Die parallel auf eigenen Gleisen fahrende S-Bahn ist nicht betroffen. Fahrgäste müssen zwischen Ostkreuz und Erkner also in die Linie #S3 der S-Bahn umsteigen, die allerdings deutlich länger braucht. Es rächt sich, dass die Bahn den Regionalbahnhof Karlshorst vor drei Jahren geschlossen hat, dafür wurde der Regio-Bahnsteig am Ostkreuz eröffnet.

Dadurch ist der Abschnitt, auf dem keine Regionalzüge fahren können, deutlich länger.

Allerdings baut die S-Bahn in der kommenden Woche ebenfalls auf dieser Strecke. Es gibt ganztägig nur einen 20-Minuten-Takt zwischen Erkner und Rahnsdorf. Der 10-Minuten-Takt gilt nur zwischen Rahnsdorf/Friedrichshagen und Ostbahnhof. Normal fährt die S3 in …

Straßenbahn: Tram zum Ostkreuz – Projekt verzögert sich noch weiter, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article231433333/Tram-zum-Ostkreuz-Projekt-verzoegert-sich-noch-weiter.html

Seit Jahren kommt das #Straßenbahnprojekt zum #Ostkreuz wegen Anwohnerkritik kaum voran. Jetzt ist ein neues #Lärmschutzgutachten nötig.

Beim Bau der #Straßenbahnstrecke zum Bahnhof Ostkreuz kommt es zu weiteren Verzögerungen. Nun müssen die Planfeststellungsunterlagen für das Projekt neu ausgelegt werden, entschied die #Anhörungsbehörde der Senatsverkehrsverwaltung. Die Prüfung der Planungsunterlagen habe ergeben, „dass deutlich mehr Anrainer von dem Projekt betroffen sind, als es das #Schallschutzgutachten bis dato angenommen hatte“, teilte das Haus von Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) am Donnerstagabend mit. Damit verschiebt sich der Baustart der #Streckenverlegung weiter nach hinten.

#Tram zum Ostkreuz: Knapp 900 Einwohner legen Beschwerden ein
Knapp 900 Anwohner hatten im Zuge des Planfeststellungsverfahrens 2018 vor allem aus Lärmschutzgründen und wegen der #Streckenführung durch die Sonntagstraße Einwände gegen den Bau formuliert. In den vergangenen knapp drei Jahren wurde diese Flut von Beschwerden abgearbeitet und die Pläne von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) als Vorhabenträgerin verändert, ehe die Änderungen Ende Dezember bei der Planungsbehörde der Senatsverkehrsverwaltung eingereicht wurden.

Dort sei es dann zu der Beurteilung gekommen, dass für eine rechtssichere …

Straßenbahn: Neue Verzögerungen: Warum Berlins Straßenbahnnetz so langsam wächst, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/neue-verzoegerungen-warum-berlins-strassenbahnnetz-so-langsam-waechst-li.118318

Ob am #Ostkreuz, in #Moabit oder auf der #Leipziger Straße: Der Senat muss wieder Terminpläne anpassen. Doch die Verwaltung sieht die Schuld nicht bei sich.

Das neue Ostkreuz ist fertig, die #Straßenbahn dorthin nicht. Obwohl sie nur rund 1240 Meter lang werden soll, lässt die geplante #Neubautrasse in Friedrichshain weiter auf sich warten. Am Donnerstag wurde im Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses bekannt, dass das Projekt wahrscheinlich noch länger dauern wird – was auch für andere Vorhaben gilt. Der Terminplan musste erneut verschoben werden, sagte Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne). „Wir erwarten, dass die Strecke zum Ostkreuz im vierten Quartal 2022 eröffnet werden kann.“ Zuletzt war davon die Rede, dass der wichtige Verkehrsknotenpunkt Anfang 2022 mit der Linie #21 und der neuen Linie #22 wieder einen Straßenbahnanschluss bekommt. Manch einer erinnert sich aber noch daran, dass die Inbetriebnahme schon einmal für 2016 versprochen worden war.

Alles nicht so einfach – das war die wichtigste Botschaft, die Regine Günter und Verkehrs-Staatssekretär Ingmar Streese (ebenfalls Grüne) am …