Die #BVG hat 2025 die #Trendwende geschafft – messbar an steigender #Zuverlässigkeit, stabilisierter #Teamstärke und einem deutlich verbesserten wirtschaftlichen #Ergebnis. 2026 setzt sich dieser Trend fort: Im ersten Quartal liegt die Zuverlässigkeit beim #Bus stabil bei 99 Prozent, auch die #Straßenbahn erreicht 99 Prozent und die #U-Bahn bereits 98,6 Prozent. Grundlage dafür ist der strategische Kurs „Stabilität vor #Wachstum“, der seit Ende 2024 konsequent umgesetzt wird.
11,5 Milliarden #Fahrgäste insgesamt, davon 11,3 Milliarden im #ÖPNV im Jahr 2025
#Fahrgastaufkommen im #Linienfernverkehr um 3 % auf 157 Millionen Fahrgäste gestiegen
WIESBADEN – Im Jahr 2025 waren in Deutschland etwa gleich viele Fahrgäste im #Linienverkehr mit Bussen und Bahnen unterwegs wie im Jahr 2024. Wie das Statistische Bundesamt (#Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, lag die Zahl der beförderten Fahrgäste bei rund 11,5 Milliarden. Zuvor war die Zahl der Fahrgäste von 10,9 Milliarden im Jahr 2023 auf 11,4 Milliarden im Jahr 2024 gestiegen.
Fahrgastaufkommen im ÖPNV bleibt weitgehend stabil
„ Die Umsteigezeit variiert je nach Haltestelle, Fahrtrichtung, Wochentag und Tageszeit.
Während des #10-Minuten-Takts der Linie 240 beträgt sie zwischen 1 Minute (Wismarplatz, von Tram 21 zum Bus 240) und 6 Minuten (Marktstraße, vom Bus 240 zur Tram 21); im Mittel liegt sie bei etwa 3 bis 4 Minuten. Durch den 10-Minuten-Takt des Busses und den #20-Minuten-Takt der Tram können sich bei etwa jeder zweiten Verbindung vom Bus zur Straßenbahn längere Umsteigezeiten ergeben.
Für die vom Senat angekündigte #Verlängerung der #U8 ins #Märkische Viertel wurde in den letzten Monaten die #Grundlagenermittlung durchgeführt. Laut Aussagen von Staatssekretär Herz im Hauptausschuss vom 18.02.2026 läuft derzeit noch eine #Plausibilitätsprüfung. Zudem sei auf die Durchführung eines Verkehrsmittelvergleichs verzichtet worden. Gleichzeitig führt die Rote Nummer 1419 C vom 09. Juli 2019 (https://www.parlament- berlin.de/adosservice/18/Haupt/vorgang/h18-1419.C-v.pdf) aus, dass ein #Verkehrsmittelvergleich Bestandteil einer #Wirtschaftlichkeitsuntersuchung ist, um den Anforderungen von §7 der LHO Berlin und den dazugehörigen Ausführungsvorschriften gerecht zu werden. Da heißt es auf Seite 2: „Der Verkehrsmittelvergleich dient dazu, die Vor- und Nachteile des Einsatzes der verschiedenen in Berlin etablierten Verkehrsmittel im Untersuchungskorridor abzuwägen. Die Bewertung findet für vier Zielgruppen statt, die jeweils gleich gewichtet sind: Fahrgäste, Betriebsebene, Kommune, Allgemeinheit. Dabei werden unter anderem die Attraktivität des Angebots, die Betriebswirtschaftlichkeit, die Investitionssumme, stadtplanerische Aspekte, der Flächenbedarf und die Aspekte Sicherheit und Umwelt bewertet. Es finden bereits detaillierte Betrachtungen statt, die qualitativ in die Bewertung einfließen. Insofern handelt es sich beim Verkehrsmittelvergleich um eine erste Stufe der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung.
Aus #Sicherheitsgründen muss der#Tiergartentunnel in der Nacht 19./20.01.2026 (Mo/Di) in der Zeit von 21:30 Uhr bis ca. 06:00 Uhr, in beiden Richtungen zwischen Reichpietschufer und Heidestraße voll #gesperrt werden.
Wenn Berlin ins neue Jahr feiert, sorgen die Kolleg*innen der #BVG dafür, dass die Stadt in Bewegung bleibt. Auch in der #Silvesternacht 2025/26 sind mehr als 4.000 Mitarbeitende im Einsatz, um Fahrgäste sicher ans Ziel zu bringen. Gleichzeitig gilt: Sicherheit geht vor. Deshalb kann es rund um den #Jahreswechsel vereinzelt zu Einschränkungen kommen. Alle Maßnahmen werden in enger und fortlaufender Abstimmung mit der Berliner #Polizei getroffen.
Die geplante Linie 54 soll von der Gehrenseestraße aus kommend über die Haltestellen #Alt- Hohenschönhausen, #Sulzfelder Straße, #Pasedagplatz, S #Pankow-Heinersdorf und S+U #Pankow nach Rosenthal Nord verkehren. Grundlage für diese Führung ist die #Neubaustrecke zwischen Pasedagplatz und Pankow.
Wie in jedem Jahr steht pünktlich zum zweiten Sonntag im Dezember der standardmäßige Fahrplanwechsel bei der BVG an und bringt einige Änderungen mit sich. Um die Sicherheit aller Fahrgäste, insbesondere aber für Menschen mit Seh- oder Mobilitätseinschränkungen weiter zu erhöhen, führt die BVG dauerhaft neue Ansagen in Straßenbahnen ein. Fahrgäste profitieren zudem vom Einsatz längerer Fahrzeuge bei U-Bahn, Straßenbahn und #Bus. Parallel setzt die BVG bei Baumaßnahmen auf gezielte Anzeigen in der Straßenbahn, um Fahrgästen eine bessere Planung zu bieten.
Mehr #Sicherheit im Alltag, mehr #Selbstvertrauen im Nahverkehr und ein außergewöhnliches Ehrenamt: Die Mobilitätstrainings der BVG haben 2025 wieder Hunderte Menschen gestärkt. In insgesamt 13 Trainings unterstützten die Teams rund 200 Teilnehmende dabei, #Bus, #Straßenbahn und #U-Bahn selbstbestimmt zu nutzen. Möglich machen das nicht nur engagierte BVG-Kolleg*innen, sondern auch ehrenamtliche Unterstützer*innen. Herausragend: Der ehrenamtliche #BVG-Trainer Dennis #Vielitz wurde jetzt für sein Engagement mit dem Ehrenpreis des Reinickendorfer Forums für Menschen mit Behinderungen ausgezeichnet.
Die BVG zieht eine positive #Zwischenbilanz des #Kurswechsels zu „#Stabilität vor Wachstum“. Dank der klaren Fokussierung auf die betriebliche #Qualität fahren Busse und Bahnen heute bereits merklich zuverlässiger als vor einem Jahr. Wie angekündigt bringt vor allem die #Einflottung der neuen U-Bahnwagen die Trendwende: Die #U-Bahn erreicht im vierten Quartal 2025 bisher eine Zuverlässigkeit von durchschnittlich rund 97 Prozent, Ende Oktober mit Wochenwerten von bis zu 98 Prozent. Eine deutliche Steigerung gegenüber der Zeit unmittelbar vor dem Kurswechsel. #Straßenbahn (über 97 Prozent) und #Bus (über 99 Prozent) sind im Jahresverlauf 2025 stabil auf hohem Niveau unterwegs.