Vom 14. Juni bis 12. Dezember gibt es umfangreiche #Bauarbeiten an den vom Fern- und Regionalverkehr genutzten Gleisen zwischen #Charlottenburg und #Ostbahnhof. Fern- und Regionalzüge umfahren diese Strecke. Bis auf drei Wochenenden, an denen auch auf S-Bahngleisen gearbeitet werden muss, verkehrt die S-Bahn wie gewohnt.
Die öffentlichen Verkehrsmittel im #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) bleiben auch 2025 stark nachgefragt. Rund 1,56 Milliarden #Fahrgäste nutzten Busse und Bahnen der 36 Verkehrsunternehmen im #Verbundgebiet. Damit bewegt sich die Nachfrage weiterhin auf Rekordniveau: Mit 99,4 Prozent des bisherigen Höchstwerts aus dem Jahr 2019 blieb das Fahrgastaufkommen gegenüber dem Vorjahr nahezu stabil. Auch im bundesweiten Vergleich liegt der VBB damit im Trend. Während der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (#VDV) für 2025 bundesweit ein leichtes #Fahrgastplus von rund einem Prozent meldete, bewertet das Statistische Bundesamt die #Nachfrageentwicklung im öffentlichen Verkehr insgesamt als nahezu unverändert.
Welche #Streckenvarianten wurden in der #Grundlagenuntersuchung zur #Verlängerung der #U7 von Rathaus #Spandau nach #Heerstraße Nord untersucht (bitte tabellarisch auflisten: Variante, Streckenlänge, Streckenverlauf, vorgesehene Stationen, Zahl direkt angebundener Menschen, Nutzenbewertung, Kostenschätzung in Euro, Zahlenwerte der jeweils ermittelten Nutzen-Kosten-Verhältnisse, ermittelte Vorzugsvariante)?
Frage 2:
Welchen Wert hat das #Nutzen-Kosten-Verhältnis der in der Grundlagenuntersuchung ausgewählten #Vorzugsvariante ergeben?
Die Begründung der DB InfraGO – geänderte Anforderungen im Planfeststellungsverfahren, insbesondere bei Umweltfragen im Moorgebiet bei Zossen – zeigt ein systemisches Problem: Sich ändernde Anforderungen an Umweltschutz und Genehmigungsverfahren treffen auf ein Planungssystem, das zu langsam auf neue Rahmenbedingungen reagiert. Statt sich frühzeitig auf veränderte Standards einzustellen, werden Planungsunterlagen erst eingereicht und dann im laufenden Verfahren überarbeitet. Dass der gesamte Abschnitt Blankenfelde–Großenhain nun statt 2029 erst 2033 in Betrieb gehen soll, bedeutet für die Fahrgäste auf einer der wichtigsten europäischen Magistralen weitere vier Jahre ohne die versprochene Fahrzeit von 80 Minuten zwischen Berlin und Dresden.
Das Konzept für die #Inbetriebnahme der Strecke Hamburg – Berlin nach der #Korridorsanierung steht: Der Zugverkehr wird in zwei Stufen wieder anlaufen. Mit Betriebsbeginn am 15. Mai können Züge wieder über den fertiggestellten nördlichen Streckenabschnitt von Hamburg bis Hagenow Land fahren. Damit ist auch die Voraussetzung geschaffen, dass die Verkehre von Hamburg in Richtung #Schwerin / #Mecklenburg-Vorpommern wieder im gewohnten Fahrplan fahren. Die komplette #Wiederinbetriebnahme der gesamten Strecke Hamburg – Berlin erfolgt zum kleinen Fahrplanwechsel am 14. Juni mit Betriebsbeginn.
Am 20. Oktober 2025 fand im Bürgersaal Zehlendorf der #Fahrgastsprechtag#Regionalverkehr statt. Bernd #Arm, Leiter Angebot beim #VBB, Birte #Enzenberger, Öffentlichkeitsarbeit DB #Regio Nordost, Sebastian #Achtermann, Geschäftsführer der #NEB, und Lars #Gehrke, Geschäftsführer der #ODEG, referierten zu verschiedenen Themen und stellten sich den Fragen und der Kritik des Publikums.
Volles Zugangebot im Fernverkehr • Ausfälle im Regionalverkehr • S-Bahn nicht betroffen
Die Vorbereitungen für die #Inbetriebnahme der #Dresdner Bahn laufen auf Hochtouren. Zum #Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2025 startet der Betrieb auf der Strecke. Dann sind u. a. #Dresden und der #Flughafen BER von Berlin aus schneller und komfortabler erreichbar. Zuvor sind jedoch noch Arbeiten u. a. in #Südkreuz und im #Hauptbahnhof nötig. Dafür müssen Strecken #gesperrt werden. Für die damit verbundenen Einschränkungen, insbesondere im #Regionalverkehr, bittet die DB die Fahrgäste um Verständnis. Die S-Bahn ist von den Bauarbeiten nicht betroffen. Auch im #Fernverkehr von und nach Berlin besteht in alle Richtungen weiterhin das volle Zugangebot.
Der #Schienenverkehr im Bahnhof Königs-Wusterhausen wird künftig flexibler. Die Länder Berlin und Brandenburg haben sich im gemeinsamen #Infrastrukturprogramm#i2030 zum Ausbau und zur Erweiterung der #Schieneninfrastruktur unter anderem vorgenommen, einen #Engpass dort zu beseitigen. Dazu muss die #Eisenbahnbrücke über den #Nottekanal#verbreitert werden. Zunächst musste dafür ein Teilstück der Brücke abgesägt werden. Schwere Technik kommt auch zum Einsatz, um die Ufer zu befestigen. Die hier eingeplante Vibrationsramme bietet maximale Leistung bei minimaler Bodenerschütterung.
Am Montag, 22. September, nimmt die DB InfraGO den neuen Bahnhof #Blankenfelde (Kr. Teltow- Fläming) endgültig in Betrieb. Dann verkehren der #Regionalverkehr und die #S-Bahn vom neuen #Kombibahnsteig. Für die Fahrgäste bedeutet das deutlich kürzere #Umsteigezeiten. Sie können künftig direkt zwischen den Zügen des Regionalverkehrs und der S-Bahn wechseln.