Regionalverkehr: VBB stellt Diesel-Ausstiegsstrategie für Regionalverkehr vor und prüft Teilelektrifizierung des Prignitz-Express, aus VBB

Auf der Sonderfahrt mit einem #Akku-Zug der Firma #Stadler präsentierte der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) zusammen mit Mobilitätssenatorin Bettina #Jarasch, Infrastrukturminister Guido #Beermann und Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn die gemeinsame Zielstrategie für den #Dieselausstieg im #Regionalverkehr. Mit der weiteren #Elektrifizierung von Strecken und durch den Einsatz von #alternativen Antriebsarten soll der Schienenverkehr im VBB-Gebiet bis 2037 lokal #emissionsfrei werden. Ein Gutachten im Infrastrukturprojekt #i2030 im Rahmen der Neuvergabe des Netzes empfiehlt in diesem Zusammenhang eine abschnittsweise Elektrifizierung der Strecke von #Wittenberge über #Neuruppin nach Berlin (#RE6, #RB55). 

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allg.: Großinvestitionen für den Klimaschutz So soll der Öffentliche Nahverkehr bis 2030 ausgebaut werden, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2022/02/sonderkonferenz-verkehrsminister-klimaschutz–Oeffentlicher-Nahverkehr-OPNV-2030.html

Deutschlands öffentliche Verkehrsbetriebe organisieren im Jahr buchstäblich Milliarden Fahrten mit Bussen, Bahnen und Regionalzügen. Allein in Berlin und Brandenburg stiegen 2019, also vor Corona, täglich mehr als vier Millionen Menschen in den Öffentlichen Personennahverkehr (#ÖPNV). Dieser Rekord an Fahrgästen war in der Pandemie nicht mehr zu halten. Viele Arbeitnehmer sitzen bis heute im Homeoffice, Menschen meiden die „Öffis“ aus Angst vor Ansteckung – und fahren weiter oder wieder Auto.

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Straßenverkehr: A10 und A24: Das erwartet Autofahrer 2022, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article234034841/Ausbau-von-A10-und-A24-Das-erwartet-Autofahrer-2022.html

Es ist das Projekt, das #Autofahrer in der Hauptstadtregion nun seit einigen Jahren begleitet: der #Ausbau der #A10 und die damit zusammenhängende #Erneuerung der #A24 zwischen dem #Autobahndreieck #Pankow und der #Anschlussstelle #Neuruppin. Seit 2018 wird in dem Bereich gebaut, so langsam aber kommt ein Ende des Vorhabens in Sicht. In einem Jahr, im Dezember 2022, sollen die Arbeiten abgeschlossen werden. Und bislang liege man „perfekt im Zeitplan“, erklärt die Havellandautobahn GmbH. Die Projektgesellschaft managt das Vorhaben in einer sogenannten öffentlich-privaten Partnerschaft im Auftrag des Bunds.

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Regionalverkehr: i2030-Projekt Prignitz-Express: Gutachter prüft alternative Antriebe für RE6/RB55, aus VBB

https://www.vbb.de/presse/i2030-pruefung-alternativer-antriebe-fuer-prignitz-express/

Bis Ende 2028 sollen Schienenfahrzeuge für den #Prignitz-Express auf alternative Antriebe – mit Batterie- oder Wasserstoffspeicher – umgestellt werden.

Im Verbundgebiet Berlin-Brandenburg sind bereits 84% der Schienenverkehre #elektrisch unterwegs. Die Länder Berlin und Brandenburg in Zusammenarbeit mit dem VBB wollen in den nächsten Jahren auch die letzten Linien mit Dieselantrieb auf umweltfreundlichere Antriebe umstellen. Die alternativen Antriebe ermöglichen ebenso wie der etablierte Betrieb mit durchgehender #Oberleitung oder #Stromschiene eine emissionsfreie Fahrt – nur mit weniger Infrastruktur entlang der Strecke. Für den Prignitz-Express lässt der VBB nun mit Hilfe eines Gutachters untersuchen, welche Fahrzeuge zukünftig zum Einsatz kommen können. Ergebnisse sollen im Herbst vorliegen, der Systementscheid soll Ende des Jahres erfolgen.

Im Rahmen des Projekts #i2030 wird auf dem Korridor des Prignitz-Express unter anderem das Ziel verfolgt, den #RE6 und die #RB55 im 30-Minuten-Takt von Hennigsdorf über #Berlin-Tegel nach Berlin Gesundbrunnen einzubinden. Zudem soll die RB55 über Kremmen hinaus bis #Neuruppin erweitert und die #S-Bahn über Hennigsdorf hinaus bis #Velten (Mark) verlängert werden. Für die Umsetzung dieser Ziele sehen die aktuellen Planungen vor, dass sich S-Bahn und Regionalverkehr zwischen Berlin-Tegel und Velten die Gleise teilen. Der Antrieb der Fahrzeuge der Berliner S-Bahn erfolgt mittels #Gleichstrom aus einer seitlich angebrachten Stromschiene. Eine zusätzliche #Elektrifizierung dieses Streckenabschnittes mittels einer wechselstromführenden Oberleitung scheidet aus technischen Gründen aus. Um langfristig nicht auf #Dieselfahrzeuge beim Prignitz-Express setzen zu müssen, erarbeitet der #Gutachter mehrere Varianten für den Einsatz alternativer Antriebe im Regionalverkehr. Dabei fließen umwelttechnische und wirtschaftliche Aspekte in die Untersuchung mit ein.

Sofern #batterieelektrische Züge zum Einsatz kommen, ist zu klären, welcher Streckenabschnitt mindestens zu elektrifizieren ist. Beim Einsatz von #Wasserstoffantrieben sollen ausschließlich Sonnen- und Windenergie aus regionaler Produktion zur Gewinnung des Wasserstoffs genutzt werden. Diese Variante wird bereits bei der Heidekrautbahn #RB27 ab Dezember 2024 angestrebt.

Ingmar Streese, Staatssekretär für Verkehr in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin: „Mit dem Regionalverkehr sind die Menschen in der Metropolregion bereits heute umwelt- und klimafreundlich unterwegs. Die Untersuchung zur Umstellung des Prignitz-Express auf alternative Antriebe ist ein weiterer wichtiger Schritt zum klimaschonenden Nahverkehr in Berlin-Brandenburg. Der Umstieg der verbliebenen dieselbetriebenen Flotte auf klimafreundliche Antriebe im ÖPNV stellt – neben der be-vorstehenden Umstellung der Dieselzug-Bahnlinien im Berliner Nordosten auf elektrische Batteriezüge und der fortlaufenden Berliner E-Bus-Offensive – einen zentralen Baustein der Verkehrswende dar.“

Guido Beermann, Minister für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg: „Von Brandenburg nach Berlin gibt es deutschlandweit die meisten Pendlerinnen und Pendler zwischen den Bundesländern. Wir arbeiten stetig daran, unser attraktives ÖPNV-Angebot weiter auszubauen. Das ist nicht nur gut für Brandenburg, sondern auch für unser Klima. Denn ein wichtiger Baustein ist es dabei, die Antriebe auf der Schiene klimafreundlich zu gestalten. Das schafft zusätzliche Akzeptanz für den Schienenverkehr und steigert den Anreiz, diesen noch intensiver zu nutzen. Ich freue mich daher sehr, dass wir mit dem Prignitz-Express dem Beispiel der Heidekrautbahn folgen.“

Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für die Länder Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern: „In den vergangenen 30 Jahren konnte allein die Bahn ihre CO2-Emissionen signifikant um rund 70 Prozent senken. Das zeigt: Bahnfahren ist praktizierter Klimaschutz. Wo Züge im Nahverkehr nicht elektrisch unterwegs sind, lösen wir den Diesel Schritt für Schritt durch alternative Antriebe und Kraftstoffe ab. Die Bahn baut dafür neue Infrastrukturen für Akku-Züge auf, bietet erste Lösungen für die Versorgung von Brennstoffzellen-Zügen mit Wasserstoff und arbeitet am Einsatz synthetischer Kraftstoffe auf der Schiene. Nur so gelingt die Mobilitäts- und Klimawende.“

VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: „Nach dem Netz Ostbrandenburg und der Heidekrautbahn wollen wir auf Basis des Gutachtens den Prignitz-Express als drittes Vergabenetz mit alternativen Antrieben an den Start bringen. So bauen wir den Klimavorsprung des umweltfreundlichen Nahverkehrs im Verbundgebiet Berlin-Brandenburg weiter aus und tun gleichzeitig etwas für die Verkehrswende.“

In den kommenden Monaten werden Daten zu folgenden Themenfeldern gesammelt.

  • Marktanalyse zu Fahrzeugen mit alternativen Antrieben
  • Erstellung der Betriebskonzepte
  • Dimensionierung der Infrastruktur
  • Berechnungen zur Wirtschaftlichkeit
  • Prüfung geeigneter Förderprogramme

Mit den Ergebnissen können die Länder und der VBB eine qualitative Bewertung vornehmen und Entscheidungen treffen, welche Infrastruktur geplant und wie zukünftige Vergaben gestaltet werden müssen.

Mehr Informationen zum Projekt finden sich auf www.i2030.de/nordwest.

Regionalverkehr: Brandenburg hat 368 Millionen Euro Rücklagen für den Nahverkehrs-Ausbau Die Landesregierung rechnet damit, die Regionalisierungsmittel bis 2024 auszugeben., aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/nicht-ausgegebene-bundesmittel-brandenburg-hat-368-millionen-euro-ruecklagen-fuer-den-nahverkehrs-ausbau/27452562.html

Ein positives Votum kommt aus Potsdam zur #Verlängerung der #U7.

Das Land Brandenburg verfügt derzeit über eine #Rücklage von rund 368 Millionen Euro an nicht ausgegebenen Regionalisierungsmitteln für den öffentlichen #Nahverkehr. Das geht aus einer Antwort der Landesregierung auf eine Große Anfrage der Landtagsfraktion der Linken hervor, die dem Tagesspiegel vorliegt.

Im Jahr 2020 hatte das Land insgesamt 471 Millionen Euro an Regionalisierungsmitteln vom Bund erhalten, dieser Betrag soll jährlich steigen – bis 2030 auf insgesamt 511,2 Millionen Euro. Wie die Landesregierung in der Antwort auf die Linken-Anfrage schreibt, rechnet man damit, die aus den Vorjahren übriggebliebenen Gelder bis 2024 auszugeben.

Der Verkehrsexperte der Linken, Christian Görke, kritisierte auf Nachfrage, dass die Rücklage „trotz zahlreicher Mehrbestellungen in den letzten Jahren nicht abgeschmolzen“ worden sei. Da es sich um Bundesmittel handelt, könnten die Gelder nur zweckgebunden für den öffentlichen Nahverkehr ausgegeben werden. „Das Land hätte also durchaus finanziellen Spielraum für eine #Reaktivierung #stillgelegter #Bahnstrecken“, sagte Görke.

Der Linken-Politiker engagiert sich bereits seit mehreren Jahren für die #Wiederinbetriebnahme von Bahnlinien, die derzeit nur im #Güterverkehr genutzt werden, etwa für die Strecken von Wittstock nach #Mirow oder von #Neustadt (Dosse) nach #Neuruppin. Diese Strecken wurden nach Angaben der Landesregierung von einem externen Gutachter in Bezug …

Regionalverkehr: Neuruppin: Der RE6 fährt wieder durch Die Arbeiten auf dem Neuruppiner Seedamm sind nach monatelanger Bauzeit beendet, aus MAZ

https://www.maz-online.de/Lokales/Ostprignitz-Ruppin/Neuruppin/Prignitz-Express-RE6-kann-von-Neuruppin-nach-Berlin-wieder-druchfahren-Bauarbeiten-am-Seedamm-beendet

Die Arbeiten auf dem #Neuruppiner #Seedamm sind nach monatelanger Bauzeit beendet: Der #Prignitz-Express #RE6 kann nun wieder von #Wittenberge über #Wittstock und #Neuruppin bis nach Berlin durchfahren.

Neuruppin
Der Bahnhof #Rheinsberger Torist seit Montag,29. März, wieder regulärer Halt für die Züge des Prignitz-Express’ in Neuruppin. Nach einem Dreivierteljahr Bauzeit ist die neue #Brücke für die Bahn im Seedamm fertig.

Die Züge des RE6 können nun wieder von Wittenberge über Wittstock und Neuruppin nach Berlin und umgekehrt durchfahren. Noch in diesem Jahr will die Bahn mit der Planung für den weiteren Ausbau der Strecke …

Straßenverkehr: Zwei ausgebaute Abschnitte auf A10 und A24 für Verkehr frei, aus berlin.de

https://www.berlin.de/tourismus/infos/verkehr/nachrichten/6490735-4357821-zwei-ausgebaute-abschnitte-auf-a10-und-a.html

Auf den Autobahnen 10 und 24 sind am Montag (29. März 2021) zwei ausgebaute und modernisierte Abschnitte für den Verkehr freigegeben worden.

Auf der #A10 Richtung Frankfurt (Oder) handelt es sich um das Stück zwischen #Mühlenbeck und #Dreieck Pankow, auf der #A24 Richtung Berlin um den Abschnitt zwischen #Neuruppin und #Neuruppin-Süd, wie die für die Arbeiten zuständige #Havellandautobahn GmbH & Co. KG mitteilte.
Die A10 und die A24 zwischen dem Dreieck Pankow und der Anschlussstelle Neuruppin gehören den Angaben zufolge zu den meistbefahrenen Strecken der Hauptstadtregion. Sie werden bis 2022 bei laufendem Verkehr ausgebaut und erneuert, um dem künftigen Verkehrsaufkommen …

Straßenverkehr: A 24-Ausbau: Auffahrt bei Neuruppin bleibt länger gesperrt, aus MAZ

https://www.maz-online.de/Lokales/Ostprignitz-Ruppin/Neuruppin/A-24-Autobahn-Anschlussstelle-Neuruppin-bleibt-eine-Woche-laenger-gesperrt

Die #Anschlussstelle #Neuruppin der #A24 bleibt für die #Richtungsfahrbahn Berlin eine Woche länger gesperrt als geplant. Grund sind Verzögerungen bei Bau einer neuen #Ampelanlage. Auch auf der A 10 erwartet Autofahrer demnächst eine Sperrung.

Neuruppin
Der Bau der neuen Ampeln an der Autobahn-Anschlussstelle Neuruppin verzögern sich. Wie die Havellandautobahn-Gesellschaft am Freitag mitteilte, wird die Vollsperrung der Auf- und Abfahrt in Richtung Berlin um eine Woche verlängert – bis Freitag, 19. März. Kraftfahrer werden gebeten, …

Regionalverkehr: Neue Seedammbrücke auf der Zielgeraden: Ende März fahren wieder Züge durch Neuruppin, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Neue-Seedammbruecke-auf-der-Zielgeraden-Ende-Maerz-fahren-wieder-Zuege-durch-Neuruppin-5974392?contentId=1317080

Neue Brücke wird am Wochenende eingehoben • 750-Tonnen-Kran im Einsatz • Straße am #Seedamm vom 5. bis 8. März gesperrt • Schienenersatzbusse fahren, brauchen aber länger

Am kommenden Wochenende hebt die Deutsche Bahn mit einem #750-Tonnen-Kran die neue 85 Tonnen schwere #Seedammbrücke in #Neuruppin ein. Die Erneuerung der knapp 17 Meter langen Brücke ist damit auf der Zielgeraden. Ab 29. März rollen die Züge wieder durch die #Fontanestadt. Seit 13. Juni des vergangenen Jahres besteht #Schienenersatzverkehr, um die Lücke auf der Bahnstrecke Neuruppin Seedamm–Neuruppin West zu schließen. Dafür hatte die DB am Seedamm eigens einen #Behelfsbahnsteig errichtet, um die Fahrzeiten so kurz wie möglich zu halten.

Für Autofahrer bedeuten die Arbeiten eine viertägige Vollsperrung der ohnehin halbseitig gesperrten Straßenbrücke am Seedamm, von 5. bis 8. März.

Für Bahnfahrer auf der Linie #RE6 bedeutet der #Brückeneinhub eine Reisezeitverlängerung von fünf Minuten, da die Ersatzbusse zwischen dem Haltepunkt Neuruppin Seedamm und der Stadt um den Ruppiner See herum umgeleitet werden. In der Richtung Neuruppin West nach Neuruppin Seedamm fahren die Busse in Neuruppin West und in #Rheinsberger Tor grundsätzlich früher ab. In der Gegenrichtung kommen die Busse dort später an. Für den allgemeinen Straßenverkehr erfolgt die Umleitung wie gewohnt um Neuruppin.

Das Bauvorhaben bleibt bis zuletzt technisch anspruchsvoll. Die Nähe der Bahnstrecke zur #Landesstraße 167, deren Brücken jeweils direkt an die Überführungen der Bahn grenzen, eine #Abwasserdruckleitung der Stadtwerke im Baufeld und der schwierige Untergrund waren echte Herausforderungen.

Für das Einheben des neuen Stahlüberbaus kommt ein 750-Tonnen-Kran zum Einsatz, der jeweils an einem Tag auf- und abgerüstet werden muss. Dafür kommt ein zweiter kleinerer Kran zum Einsatz.

Die Deutsche Bahn modernisiert und erneuert zwischen 2020 und 2024 bundesweit insgesamt 875 Brücken. In die Seedammbrücke Neuruppin werden fast vier Millionen Euro investiert.

Straßenverkehr: Wegen Ausbau auf A10 und A24: Vollsperrungen geplant, aus berlin.de

https://www.berlin.de/tourismus/infos/verkehr/nachrichten/6429626-4357821-wegen-ausbau-auf-a10-und-a24-vollsperrun.html

Wegen Bauarbeiten auf den Autobahnen #10 und #24 müssen sich Autofahrer auch in diesem Jahr auf Verkehrsbehinderungen einstellen.

Bau- und Sperrungsschwerpunkt 2021 werde der Abschnitt zwischen dem #Oder-Havel-Kanal bei #Birkenwerder und #Mühlenbeck und im Bereich des Autobahndreiecks Pankow sein, teilte die für die Arbeiten zuständige #Havellandautobahn GmbH & Co. KG am Freitag (29. Januar 2021) mit.
Viele Vollsperrungen für 2021 geplant

«2021 wird ein Jahr der Fertigstellungen, aber auch der Vollsperrungen», hieß es in einer Mitteilung. Sperrungen unter der Woche oder gleichzeitige Sperrungen von Auto- und Eisenbahn wie im Herbst 2020 solle es aber nicht geben. Die größten Belastungen und Einschränkungen werden demnach im April und September erwartet. Zudem soll Anfang 2021 der #Fahrbahnausbau auf der #A24 zwischen #Neuruppin Süd und #Fehrbellin beginnen.
Im Februar erste Autobahnsperrungen
Geplant seien im 1. Quartal drei Sperrungen im Bereich Birkenwerder und sowie eine Sperrung am #Autobahndreieck Pankow, heißt es. Drei Sperrungen sollen bereits im Februar erfolgen. Im 2. Quartal sind sechs weitere Sperrungen bei Birkenwerder und eine Vollsperrung der Autobahn am Autobahndreieck Pankow vorgesehen. Im 3. Quartal muss die Autobahn am Dreieck Pankow ein weiteres Mal gesperrt werden, weitere fünf Sperrungen …

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