Museum: Der TEE kommt nach Berlin – aber nur zu Besuch Der berühmteste deutsche Zug ist der „TEE“. Nun kommt er für drei Wochen ins Technikmuseum – aber nur zu Besuch. , aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/trans-europ-express-im-technikmuseum-der-tee-kommt-nach-berlin-aber-nur-zu-besuch/27635040.html

Er war in den 50er Jahren im (West)-Deutschen Bahnverkehr das prominenteste #Aushängeschild: Der „#Trans-Europ-Express“, kurz #TEE genannt. Die Triebwagen mit der prägnanten runden Front fuhren zwischen 1957 bis 1988 „international“, also zwischen den Staaten der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, Österreich und der Schweiz.

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Bahnverkehr: Hochgeschwindigkeitszüge Was der TGV dem ICE voraus hat, aus tagesschau.de

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/tgv-40-jahre-erfolgschgeschichte-101.html

Vor 40 Jahren verließ erstmals ein #Train à Grande Vitesse (#TGV) #Paris in Richtung #Lyon. Nicht nur in Sachen #Geschwindigkeit setzt der französische #Prestigezug auch heute noch Maßstäbe.

In zwei Stunden von Paris nach Lyon, 400 Kilometer südöstlich, war zwar im September 1981 noch nicht möglich, weil die neue #Hochgeschwindigkeitsstrecke noch nicht ganz fertig war. Aber der im Mai gewählte französische Staatspräsident François Mitterrand hatte es eilig, die Verbindung einzuweihen. So verließ heute vor genau 40 Jahren erstmals ein orangefarbener Train à Grande Vitesse (TGV) den Pariser Bahnhof Gare de Lyon und brauste mit 260 Stundenkilometern in Richtung Süden. Die neue #Zugverbindung brachte eine #Zeitersparnis von einer Stunde. Heute rast der TGV mit 320 km/h durch das Land und verbindet Paris mit Lyon in zwei Stunden.

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Museum: Wiederaufbau der Wagenhalle in Berlin geplatzt Kultursenator streicht Technikmuseum Gelder – um die SPD zu ärgern?, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/wiederaufbau-der-wagenhalle-in-berlin-geplatzt-kultursenator-streicht-technikmuseum-gelder-um-die-spd-zu-aergern/27625080.html

Einen #Millionenbetrag hat der linke #Kultursenator Klaus #Lederer dem #Technikmuseum gestrichen. Dem Vernehmen nach, um dem Koalitionspartner eins auszuwischen.

Seit fast 40 Jahren gibt es das Technikmuseum auf dem Gelände des früheren Betriebswerks des #Anhalter Bahnhof in Kreuzberg. Nun ist den Museumsleuten ein fast eben so alter Traum geplatzt: Kultursenator Klaus Lederer (Linke) hat 13 Millionen Euro für den #Wiederaufbau einer alten #Wagenhalle plötzlich gestrichen – aber nicht als Teil einer generellen #Einsparwelle. Getroffen hat es einzig das Technikmuseum.

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Museum + Bahnverkehr: Zukunft von Goerzbahn und Museum in Schönow gesichert

https://www.morgenpost.de/bezirke/steglitz-zehlendorf/article233306315/Zukunft-von-Goerzbahn-und-Museum-in-Schoenow-gesichert.html

Der alte Bahnhof #Schönow, die #Gleisanlagen und das kleine wilde Wäldchen – alles zusammen könnte eines Tages zum neuen „#Gleispark Zehlendorf Süd“ gehören. Das Gelände hat viele Ähnlichkeiten mit dem Park am #Gleisdreieck und dem Schöneberger #Südgelände, findet Christian Goiny (CDU). Mit einem Unterschied: „Hier im Südwesten Berlins ist die Bahn noch in Betrieb“, sagt der Abgeordnete für Lichterfelde und Zehlendorf-Süd. Erst kürzlich war der #ICE-Testzug auf der #Goerzbahn vom Bahnhof Schönow über den Dahlemer Weg nach Lichterfelder West unterwegs.

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Bahnverkehr + Regionalverkehr: Berliner Außenring: Lärmentwicklung auf dem Berliner Außenring zwischen Schönefeld und Grünauer Kreuz, aus Senat

Frage 1:

Welches #Schienenverkehrsaufkommen hatte der Berliner #Außenring zwischen #Schönefeld und #Grünauer Kreuz in den Jahren 2010 bis 2020?

Frage 2:

Welchen Anteil hatte dabei jeweils der Personen- und der #Güterverkehr?

Antwort zu 1 und 2:

Wegen ihres Sachzusammenhangs werden die Fragen 1 und 2 gemeinsam beantwortet: Antwort zu 1 und 2:

Die Deutsche Bahn AG hat Folgendes mitgeteilt:

„Bezugsgröße ist die Summe der verkehrenden Züge beider Richtungen pro Tag:

A.     Summe aller Verkehre

  • Im Mittel der Jahre verkehrten in Summe beider Richtungen 220 Züge, im Herbst 2020 waren es 237.

B.     Schienenpersonennahverkehr (#SPNV)

  • Im Mittel der Jahre verkehrten in Summe beider Richtungen 120 Züge, im Herbst 2020 waren es 120.

C.      Schienenpersonenfernverkehr (#SPFV)

  • Im Mittel der Jahre verkehrten in Summe beider Richtungen sieben Züge, im Herbst 2020 waren es 15.

D.      Schienengüterverkehr (#SGV)

  • Im Mittel der Jahre verkehrten in Summe beider Richtungen 95 Züge, im Herbst 2020 waren es 102.

Eine detaillierte Aufstellung der Zugangszahl pro Jahr für die letzten zehn Jahre kann der nachfolgenden Tabelle entnommen werden:

 SPFVSPNVSGV inkl. sonst
  Anzahl Züge bei- der Richtun- gen/TagAnzahl Züge beider Richtun- gen/TagAnzahl Züge bei- der Richtun- gen/Tag
2010Frühjahr711595
 Herbst9fehlende Daten113
2011Frühjahr1078121
 Herbst10113100
2012Frühjahr811594
 Herbst1011591
2013Frühjahr611672
 Herbst611584
2014Frühjahr313089
 Herbst413158
2015Frühjahr216075
 Herbstfehlende Daten15682
2016Frühjahr212796
 Herbst212193
2017Frühjahr912786
 Herbst674118
2018Frühjahr5114110
 Herbst4118105
2019Frühjahr1612199
 Herbst1312295
2020Frühjahr912091
 Herbst15120102

Frage 3:

Welcher Anteil des Personen- bzw. Güterverkehrs entfiel in diesen Jahren jeweils auf den Tag (6 bis 22 Uhr) und die Nacht (22 bis 6 Uhr)?

Antwort zu 3:

Die Deutsche Bahn AG hat Folgendes mitgeteilt:

„Bei allen #Verkehrsarten fahren die meisten Züge tagsüber zwischen 6 Uhr und 22 Uhr, nämlich zwischen 50 % und 90 %:

  • Im Schienenpersonennahverkehr verkehren 80 % – 83 % der Züge Tags.
  • Im Schienenpersonenfernverkehr beträgt das #Aufkommen tagsüber 90 % – 50 %.
  • Im Schienengüterverkehr bewegt sich der Anteil der am Tage verkehrenden Züge zwischen 75 % – 65 %.“

Frage 4:

Welcher Anteil entfiel in dieser Zeit jeweils auf Züge mit #Dieselantrieb und welcher Anteil auf Züge mit #elektrischem Antrieb (gegliedert nach Jahren sowie nach Tag/Nacht)?

Antwort zu 4:

Die Deutsche Bahn AG hat Folgendes mitgeteilt:

„Historisierende Daten mit diesen konkreten Inhalten werden in der Regel nicht vorgehalten.

Im Personenverkehr ist der Anteil mit nicht-elektrischem Antrieb die absolute Ausnahme. Grundsätzlich steht außerdem fest, dass der überwiegende Anteil (90 %) der Güterzüge mit elektrischem Antrieb verkehrt.“

Frage 5:

Wann haben auf diesem #Streckenabschnitt zuletzt #Lärm-Messungen stattgefunden und mit welchem Ergebnis?

Antwort zu 5:

Die Deutsche Bahn AG hat Folgendes mitgeteilt:

„Grundsätzlich werden an #Schienenwegen keine #Lärm-Messungen durchgeführt. Es finden gegebenenfalls lediglich Berechnungen der #Schallpegel im Zuge der #Lärmvorsorge oder #Lärmsanierung statt. Bei dem genannten Streckenabschnitt handelt es sich um eine Be- standsstrecke, an der die Umsetzung möglicher Lärmvorsorgemaßnahmen gesetzlich nicht erforderlich ist. Hingegen können Lärmsanierungsmaßnahmen im Zuge des freiwilligen Lärmsanierungsprogramms des Bundes (LSP) durchgeführt werden. Der Streckenabschnitt ist bereits Bestandteil dieses LSP. Zusätzlich wurde eine aus Bundeshaushaltsmitteln finan- zierte Machbarkeitsuntersuchung zur Reduzierung der Lärmemissionen auf dem östlichen Berliner Außenring vom Bund beauftragt, welche den betroffenen Streckenabschnitt mitein- schließt. Im Rahmen dieser Machbarkeitsuntersuchung wurden in den vergangenen Jahren Lärm-Berechnungen durchgeführt. Die Ergebnisse sollen zunächst im Oktober 2021 dem

BMVI (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) vorgestellt und weitere Maßnahmen abgestimmt werden.“

Auch seitens der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz wurden keine Lärm-Messungen des Schienenverkehrslärms an dieser Strecke durchgeführt. Im Rahmen der Lärmkartierung errechnete das Eisenbahnbundesamt die Eisenbahnlärmbelastung deutschlandweit und damit auch für den Ballungsraum Berlin zuletzt im Jahr 2017. Einen Überblick der Lärmbelastung vor Ort bietet die Berliner Lärmkartierung der Berliner Geoda- tenbank FIS-Broker unter http://fbinter.stadt-berlin.de/fb/index.jsp. Nach Eingabe eines Schlagwortes (z. B. Lärmkarte) gelangt man zu den entsprechenden Plänen und kann sich die Fassadenpegel einzelner Gebäude anschauen.

Frage 6:

Gab es entlang dieses Streckenabschnitts in diesem Zeitraum Lärm-Beschwerden und wenn ja, wie viele (gegliedert nach Beschwerden pro Jahr) und wie wurde den Beschwerden abgeholfen?

Antwort zu 6:

Die Deutsche Bahn AG hat Folgendes mitgeteilt:

„Entlang des angefragten Streckenabschnittes des Berliner Außenringes, der Strecke 6126 (Schönefeld – Grünauer Kreuz) gingen in den Jahren 2010 – 2020 bei der DB Netz AG – Region Ost vier Lärmbeschwerden ein.

In den Jahren 2017, 2018, 2020 und 2021 liegt uns jeweils eine Beschwerde für den oben genannten Bereich vor. Dabei handelte es sich vorrangig um Beschwerden aufgrund von Isolierstößen, welche ein essenzieller Bestandteil der Leit- und Sicherungstechnischen Ein- richtungen der Eisenbahninfrastruktur sind. Diese werden von der DB Netz AG regelmäßig inspiziert und bei entsprechenden Mängeln instandgesetzt oder ausgetauscht.

Generelle Anfragen zu Lärmschutzmaßnahmen an diesem Streckenabschnitt wurden von uns natürlich beantwortet, jedoch sind wir an Bestandsstrecken gesetzlich nicht verpflichtet zusätzliche Lärmschutzmaßnahmen wie Schallschutzwände zu errichten. Hierzu verweisen wir auf das bestehende Lärmsanierungsprogramm des Bundes des BMVI.“

Die Lärm-Beschwerden werden in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klima- schutz nicht vollständig statistisch in Jahresscheiben erfasst, daher kann hier keine konkrete Beschwerdezahl genannt werden. Nichtsdestotrotz kann anhand der frühzeitigen Öffentlich- keitsbeteiligung zum „Lärmaktionsplan Berlin 2019-2023“, die alle fünf Jahre stattfindet, diesbezüglich ein Einblick gegeben werden: So wurden im Rahmen dieser Öffentlichkeits- beteiligung für den Bezirk Treptow-Köpenick 25 Lärmhinweise zum Schienenverkehrslärm auf Eisenbahnstrecken gegeben, die sich teils auf den Streckenabschnitt Schönefeld bis Grünauer Kreuz beziehen (siehe untenstehende Abbildung).

Abbildung 36 aus „Berlin wird leiser – Auswertungsberichts der Öffentlichkeitsbeteiligung“ (zu finden unter https://www.berlin.de/sen/uvk/umwelt/laerm/laermaktionsplan-berlin-2019-  2023): Lärmhinweise im Bezirk Treptow-Köpenick

Sie finden diese Lärmhinweise weiterhin unter der Beteiligungsplattform meinBerlin (mein.berlin.de), wie beispielsweise die folgenden Lärmhinweise: https://mein.ber-  lin.de/mapideas/2018-02243/ und https://mein.berlin.de/mapideas/2018-02244/.

Frage 7:

Wie bewertet der Senat die Lärmentwicklung auf dem Streckenabschnitt seit 2010 und welche Lärmschutz- maßnahmen wurden in dieser Zeit getroffen?

Antwort zu 7:

Es liegen anhand der Lärmberechnungen im Rahmen der Lärmkartierungen Ergebnisse der Jahre 2015 und 2017 vor. Ein Vergleich dieser beiden Jahre ist aufgrund des kurzen zeitli- chen Abstandes von zwei Jahren für den Zeitraum seit 2010 nicht aussagekräftig. Laut stra- tegischer Lärmkarte von 2017 zeigt sich für Wohnbebauung, die nah an Schienenstrecken entlang des Berliner Teils der Bahnstrecke von Schönefeld bis Grünauer Kreuz liegt, dass im schlechtesten Fall aufgrund des Eisenbahnverkehrs bis zu 80 Dezibel (A-bewertet) ganz- tags und bis zu 74 Dezibel (A-bewertet) in der Nacht als Fassadenpegel vorliegen. Damit werden die Schwellenwerte der 1. Stufe der Lärmaktionsplanung von 70 Dezibel (A-bewer- tet) ganztags und 60 Dezibel (A-bewertet) in der Nacht, bei deren Überschreiten möglichst prioritär Maßnahmen ergriffen werden sollen, nachts und ganztags teils deutlich überschrit- ten.

Im Juni 2022 wird die nächste Lärmkartierung vorliegen und im Internet veröffentlicht, dieser kann dann die weitere Verkehrslärmentwicklung entnommen werden Der Streckenabschnitt ist in der „Machbarkeitsuntersuchung Bahnlärm Berlin“ enthalten. Im Zuge dieser Machbar- keitsuntersuchung wird die Wirksamkeit von Lärmschutzmaßnahmen auch für diesen Stre- ckenabschnitt untersucht. Nach Vorliegen der Ergebnisse werden Lärmschutzmaßnahmen abgestimmt werden. Ergänzende Informationen zu dieser Frage finden Sie auch in den Ant- worten zu den Fragen 5 und 6.

Berlin, den 09.09.2021 In Vertretung

Stefan Tidow Senatsverwaltung für

Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

www.berlin.de

Bahnverkehr + Regionalverkehr: 100 Millionen Euro für neue Gleise, Schwellen und Weichen: Modernisierung der Schnellfahrstrecke Berlin-Hamburg startet Arbeiten von 11. September bis 11. Dezember • Fernverkehr wird umgeleitet und fährt bis zu 50 Minuten länger, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/100-Millionen-Euro-fuer-neue-Gleise-Schwellen-und-Weichen-Modernisierung-der-Schnellfahrstrecke-Berlin-Hamburg-startet-6364506

Arbeiten von 11. September bis 11. Dezember • Fernverkehr wird umgeleitet und fährt bis zu 50 Minuten länger • Nahverkehr wird teilweise durch Busse ersetzt• Aktuelle Informationen auf www.bahn.de, www.odeg.de, www.vbb.de und im DB Navigator

Die Deutsche Bahn (DB) startet am kommenden Samstag, 11. September, planmäßig die #Modernisierung der #Schnellfahrstrecke Berlin- #Hamburg. In den kommenden drei Monaten investiert die DB hier rund 100 Millionen Euro in eine moderne, zuverlässige und leistungsfähige Infrastruktur. Dutzende Mitarbeitende und schwere Maschinen verbauen zwischen #Berlin-Spandau und #Büchen rund 200 Kilometer neue Schienen und 24 neue Weichen, tauschen rund 15.000 Schwellen und etwa 30.000 Tonnen Schotter aus. Zusätzlich erneuert die DB die Leit- und Sicherungstechnik. Die Arbeiten enden am 11. Dezember.

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Regionalverkehr: Sperrung und Umleitung der RE7 vom 11. September – RB22 + RB33 betroffen, aus VBB

https://www.vbb.de/presse/sperrung-und-umleitung-der-re7-vom-11-september-rb22-rb33-betroffen/

Ab Mitte September führen mehrere Baumaßnahmen im Süden Berlins zu Einschränkungen. Dafür wurden gleich mehrere Maßnahmen gebündelt, um die Auswirkungen für die Fahrgäste zeitlich begrenzt zu halten. Um die zukünftigen Verkehre aus dem Berliner Stadtzentrum zum Flughafen Berlin-Brandenburg „Willy Brandt“ aufzunehmen, wird zur Einbindung der künftigen #Dresdner Bahn aus Berlin die „#Mahlower Kurve“ errichtet und in die bestehende Strecke eingebunden. Derzeit wird in diesem Abschnitt ein elektronisches #Stellwerk errichtet. Ab September werden darüber hinaus am #Glasower Damm Weichenverbindungen umgebaut und südlich von Seddin werden 22 Kilometer Gleise erneuert. Für diese Bauarbeiten sind Sperrungen von Gleisen bzw. ganzer Streckenabschnitte erforderlich. Für die betroffenen Linien #RE7 und #RB22 von DB #Regio sowie der #RB33 der #ODEG wurde ein aufeinander abgestimmtes #Ersatzkonzept erarbeitet.

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S-Bahn + Regionalverkehr: Fünf Tage keine Ringbahn Das kommt auf Berlin beim dritten Bahnstreik zu, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/fuenf-tage-keine-ringbahn-das-kommt-auf-berlin-beim-dritten-bahnstreik-zu/27565462.html

Erst ein, zwei, dann fünf Tage: Die #Lokführergewerkschaft #GDL hat ihre Mitglieder zu einem dritten #Warnstreik aufgerufen, dem bislang längsten. Ab dem frühen Donnerstagmorgen müssen Berliner Fahrgäste im öffentlichen Nah- und Fernverkehr wieder mit größeren Verzögerungen und Ausfällen rechnen. Der #Arbeitskampf soll bis zum Betriebsende Dienstagfrüh um 2 Uhr in der kommenden Woche andauern.

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Bahnverkehr: Vier Gleise für den Deutschlandtakt Bund plant in Berlin Ausbau der Strecken nach Hamburg und Leipzig, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/vier-gleise-fuer-den-deutschlandtakt-bund-plant-in-berlin-ausbau-der-strecken-nach-hamburg-und-leipzig/27544264.html

Alle halbe Stunde ein #ICE, das ist der #Deutschlandtakt. Der Bund plant jetzt den #Ausbau der Strecken Spandau- #Nauen und Südkreuz- #Ludwigsfelde auf vier Gleisen.

Es ist das wichtigste Projekt im #Bahnverkehr: Der „Deutschlandtakt“. Doch wenn mehr Züge fahren sollen, braucht es mehr Gleise. Der Bund plant jetzt den Ausbau der Strecken von Berlin nach Hamburg und nach Halle Richtung München. Das bedeutet: Zwischen Spandau und Nauen sowie zwischen Südkreuz und Ludwigsfelde müssen zwei weitere Gleise gebaut werden. Derzeit gibt es dort jeweils zwei Gleise, das reicht nicht. Der schnelle ICE und der langsamere #Regionalzug sollen jeweils eigene Gleise bekommen. Dies geht aus einer gerade veröffentlichten Liste des Bundesverkehrsministerium (#BMVI) hervor.

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Bahnverkehr: ZUGVERBINDUNG NACH USEDOM Auch Berlin kämpft um Karniner Brücke, aus Nordkurier

https://www.nordkurier.de/anklam/auch-berlin-kaempft-um-karniner-bruecke-2344801008.html

Wer heute mit einem deutschen Sonderzug nach #Polen fahren will, braucht vor allem eines: viel Geduld. Denn im vereinten Europa des 21. Jahrhunderts kann man nicht eben mal so mit einem #Triebwagen die Grenze überqueren: Es braucht immer mindestens zwei #Lokführer – einen, der den deutschen Zug bedienen kann, und einen, der die polnische Strecke kennt und als #Lotse fungiert. Und wenn einer der beiden nicht da ist, kann es eine ganze Weile dauern, bis es weitergeht. Diese Erfahrung mussten am Samstag auch die Mitglieder des Arbeitskreises Mobilität und des Arbeitskreises Polen der Berliner SPD machen.

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