Welche #Neubauvorhaben mit einem Volumen von mindestens 250 #Wohneinheiten befinden sich in den genannten Pankower Ortsteilen in Planung oder Umsetzung?
Mögen neue #U-Bahnstrecken- oder gar #Magnetbahnstrecken als Visionen für Berlins Nordosten in Aussicht stehen: In naher Zukunft fährt #Pankow#Tram. Und das #Streckennetz, es wächst an zum Ende des Jahrzehnts an gleich drei Stellen. Genau an den Orten, wo neue #Stadtquartiere Zehntausenden Berlinern ein Zuhause bieten. Jedes der drei neuen Wohngebiete – das #Pankower#Tor, der #Blankenburger#Süden und die #Elisabeth-Aue – verlangen eine Verlängerung von bestehenden Tramstrecken der BVG. Dieser Überblick zeigt, welche Projekte konkret in Arbeit sind.
Der Senat hat in seiner Sitzung vom 11. Februar 2025 auf Vorlage von Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, die Fortführung der Planungen zweier #Straßenbahnstrecken in das Neue Stadtquartier #Elisabeth-Aue beschlossen.
Der Berliner Senat will bis Ende 2025 eine #Grundlagenuntersuchung über die mögliche #Verlängerung der U-Bahnlinien #U2 und #U9 in #Pankow durchführen. Ein möglicher #Streckenverlauf für diese Linien wurde bereits festgelegt. Der Senat hofft auf finanzielle Unterstützung vom Bund, um das Vorhaben umzusetzen, berichtete Entwicklungsstadt Berlin am Freitag.
Es ist ein #Zirkelschluss der verkehrspolitischen Art: Gleich zwei oft verschobene Lösungen für die Anbindung neuer Wohngebiete im Bezirk Pankow erleben jetzt den wohl entscheidenden #Durchbruch. Und beide führen praktisch im Kreis herum, schließen Lücken im bislang viel zu dünnen #Streckennetz jenseits des S-Bahnrings im Berliner #Nordosten. Erstens bestätigt die Senatsverkehrsverwaltung endlich Planungen zur #Verknüpfung der beiden bestehenden #Straßenbahnstrecken der Linien #M1 und #50 – und zwar im #Zukunftsquartier#Elisabeth-Aue mit rund 5000 Wohnungen.
Wann ist die jeweilige Leistungsphase abgeschlossen, wann setzen die nachfolgenden Leistungsphasen ein und wann ist die Gesamtplanung abgeschlossen?Welche #Zeitschiene wird für den Realisierungsbeginn und die Fertigstellung angestrebt?
Inwieweit und über welche Mittel ist die Finanzierung des Vorhabens abgesichert?
#Autoarme Quartiere mit fehlender oder #mangelhafter#Straßenbahn-Anbindung – das kann nicht funktionieren, warnt der Pankower CDU-Abgeordnete Lars #Bocian. Aber genau dieser Konflikt droht rund um Französisch #Buchholz, wo im Westen die #Elisabeth-Aue mit 5000 neuen Wohnungen und im Norden das Quartier „Alte #Schäferei“ mit bis zu 3900 neuen Haushalten die am stärksten wachsenden Regionen im Berliner Osten bilden sollen. Er droht, wenn Senat und Bezirksamt Pankow nicht hart gegensteuern.
Eben noch zum Rückgrat der Mobilität von morgen ausgerufen – jetzt als schnelle Verkehrslösung fraglich: Die #Straßenbahn-Pläne für Berlins #Nordosten erleben eine harte Bremsung. Eine #Ringstrecke der #Tram zur Erschließung des künftigen Stadtquartiers auf der #Elisabeth-Aue mit 5000 neuen Wohnungen erweist sich laut neuesten Auskünften des Senats als Illusion. Und ein #Streckenast zur Erschließung des Neubaugebiets Alte #Schäferei mit bis zu 3900 Haushalten, von dem das Bezirksamt Pankow ausging, ist aus den Planungen gestrichen. Stattdessen stehen hier die Zeichen auf eine #Notlösung mit Bussen.
Frage 1: Inwiefern geht die Realisierung des #Straßenbahn-Großbetriebshof für den #Nordost-Raum, vorzugsweise vorgesehen am Standort #Heinersdorf, voran? Frage 2: Inwiefern erscheint es inzwischen als wahrscheinlich, dass der #Straßenbahnbetriebshof am Standort Heinersdorf nicht mehr realisierbar ist? Aus welchen Gründen?