Potsdam + Obus: Betriebseinstellung vor 25 Jahren in Potsdam: Der Obus ist tot – es lebe der E-Bus!, aus DBV

DBV-Regionalverband Potsdam-Mittelmark fordert Beginn einer ergebnisoffenen Diskussion zur die #WiedereinfĂŒhrung dieses umweltfreundlichen Verkehrsmittels

Nach Meinung des Regionalverbandes könnte der umweltfreundliche Nahverkehr in der Landeshauptstadt um einen #E-Bus ergĂ€nzt werden und auf vielen Routen den heutigen Dieselbus komplett ersetzen. Wir sehen 25 Jahre nach seiner plötzlichen Einstellung die große Chance, dass er das RĂŒckgrat des elektrischen Straßenverkehrs werden kann.

Am 2. Februar 1995, vor 25 Jahren, endete in Potsdam die Ära des Obusses. Dieses elektrische Verkehrsmittel hatte seit 1949 die Babelsberger FahrgĂ€ste umweltfreundlich befördert. Mit Fertigstellung 2000 hatte die Stadtpolitik als #Obus-Ersatz eine neue #Straßenbahn ĂŒber die #Großbeerenstraße versprochen. Die Stadtverordneten stimmten mehrheitlich fĂŒr eine Straßenbahn, aber sie stellten dafĂŒr nie Gelder bereit. Es blieb eine offenbar nie ernstgemeinte AbsichtserklĂ€rung. Auch heute, 25 Jahre spĂ€ter, gibt es noch nicht einmal konkrete Planungen zur Straßenbahn, geschweige denn ein Fertigstellungsdatum. Als Engagierte hatten wir 1995 die Einstellung kritisiert und den Weiterbetrieb gefordert – vergeblich.

Zur WiedereinfĂŒhrung des E-Busses hat der Regionalverband bereits einige Ideen entwickelt, die er gerne in die Diskussion einbringen möchte. Die Idee eines Obus-Vorlaufbetriebs fĂŒr die Straßenbahn nach Krampnitz lehnen wir strikt ab.

Scheinbar hat die Stadtspitze noch nicht den Mut, den innerstĂ€dtischen Nahverkehr auf neue, zukunftsfeste und umweltfreundlichere E-Bus-Beine zu stellen. Die heutige Technik hat sich zu einem modernen System entwickelt und ist mit der exotischen Technik von 1995 nicht vergleichbar. Nicht ĂŒberall, wo ein #Elektrobus fĂ€hrt, braucht es heute eine #Oberleitung. Ein Blick nach #Eberswalde genĂŒgt, um sich ein Bild davon zu machen. Selbst in Berlin (wo es bis 1965 auch ein #Obus-Netz gab) denkt man im Bezirk Spandau ĂŒber ein neues Elektrobus-Netz nach. Warum nicht dieses spĂ€ter mit dem Potsdamer Netz verbinden?!

Wir sind ganz sicher: der Obus, der vor 25 Jahren eingestellt wurde, wird als E-Bus in wenigen Jahren wieder die Potsdamer Straßen erobern. Ein Blick in die Zukunft: In 5 Jahren, zum 30. Jahrestag der Einstellung, wird man bereits ĂŒber Erweiterungen des noch neuen E-Bus-Netzes in Potsdam nachdenken.

Wir erwarten von der Potsdamer Stadtregierung konkrete Schritte, um in den nÀchsten 5 Jahren den Anteil der elektrischen MobilitÀt im öffentlichen Verkehr zu erhöhen. Der E-Bus wird in Potsdam eine Renaissance erleben!

Pressekontakt: Karsten MĂŒller, Regionalvorsitzender, Telefon 01 63 / 5 54 33 94

You may also like

Potsdam + Bus: Neue Dieselbusse in Potsdam Kritik und Zuspruch fĂŒr PlĂ€ne des Verkehrsbetriebs, aus PNN

https://www.pnn.de/potsdam/neue-dieselbusse-in-potsdam-kritik-und-zuspruch-fuer-plaene-des-verkehrsbetriebs/25401624.html

Die AnkĂŒndigung des Verkehrsbetrieb Potsdam (#ViP) fĂŒr die Anschaffung neuer Busse mit #Dieselantrieb stĂ¶ĂŸt auf Kritik. Der Vip wehrt sich und bekommt UnterstĂŒtzung.

Potsdam – Die beabsichtigte Anschaffung von elf Dieselbussen durch den Potsdamer Verkehrsbetrieb (ViP) stĂ¶ĂŸt auf Kritik. Die Potsdamer GrĂŒnen sprachen am Mittwoch von einer Investition in Millionenhöhe, die das Stadtklima auf Jahre belasten wird. Das sei nicht nur fĂŒr Klimaaktivisten und politisch Engagierte, die sich in den letzten Jahren fĂŒr ein Umdenken und Taten in Sachen Klimaschutz einsetzten, ein Schlag ins Gesicht, teilte der Potsdamer Kreisverband der GrĂŒnen mit. „Eine Ă€hnliche Diesel-Debatte haben wir mit dem ViP bereits vor zweieinhalb Jahren gefĂŒhrt“, sagte die Kreisvorsitzende Carolin Herrmann. „Da waren #Elektrobusse in unserer Nachbarstadt Berlin noch im Test – heute betreibt die BVG bereits 30 Elektrobusse und will bis 2030 komplett umstellen.“ Das zeige, dass es der ViP-GeschĂ€ftsfĂŒhrung allein an Mut fehle, neue Wege zu gehen. „Es wird Zeit, dass sie aus ihrem Winterschlaf erwacht.“

Wie berichtet hat der Verkehrsbetrieb derzeit die Anschaffung von insgesamt elf neuen #Niederflurgelenkbussen ausgeschrieben. „FĂŒr den Betrieb der angebotenen Fahrzeuge ist ausschließlich …

You may also like

Potsdam + Straßenbahn: Potsdam will 19 neue Trams kaufen Durch Potsdam sollen in den kommenden Jahren 19 neue Straßenbahnen rollen. , aus PNN

https://www.pnn.de/potsdam/finanzierung-noch-ungeklaert-potsdam-will-19-neue-trams-kaufen/25368472.html

Potsdam – #Potsdam will in den nĂ€chsten Jahren insgesamt 19 neue #Niederflurstraßenbahnen anschaffen. Das geht aus einer entsprechenden #Ausschreibung im Amtsblatt der EuropĂ€ischen Union hervor. Dort wird noch bis zum 20. Januar eine sogenannte #Markterkundung ausgeschrieben. Die Beschaffung selbst soll dann anschließend, also gleich im nĂ€chsten Jahr, folgen – sofern der Aufsichtsrat zustimmt. Es wĂ€re die grĂ¶ĂŸte Neuanschaffung von Trams in Potsdam seit der Wiedervereinigung.

Auf PNN-Nachfrage erklĂ€rte der Verkehrsbetrieb, er strebe die Beschaffung von bis zu insgesamt neunzehn normalspurigen #Niederflurtrams an. „14 davon stellen die Grundbestellung dar und sind voraussichtlich schrittweise ab 2024 zu liefern“, so Sprecher Stefan Klotz. Zudem sei vorgesehen, dass Optionen auf die Herstellung und Lieferung von fĂŒnf weiteren #Niederflurstraßenbahnfahrzeugen fĂŒr Krampnitz enthalten sind. Bekanntlich soll die Neubaustrecke nach einer Verschiebung spĂ€testens 2029 ans Netz gehen und nicht wie frĂŒher geplant 2025.

Bevor es soweit ist, will der Verkehrsbetrieb wissen, ob er fĂŒr das von ihm gewĂ€hlte Vergabe- und Vertragsmodell ĂŒberhaupt Partner auf dem Markt findet. „Das von der #ViP gewĂ€hlte Vergabe- und #Vertragsmodell besteht im Wesentlichen darin, dass der Auftrag in drei VertrĂ€ge unterteilt wird“, heißt sein der Ausschreibung. Der erste davon betreffe die Herstellung und …

You may also like

Potsdam: Tram nach Krampnitz: Eröffnung 2029 ist zu spÀt! aus DBV

Mit großer EnttĂ€uschung hat der Deutsche #Bahnkunden-Verband, Regionalverband Potsdam-Mittelmark, bereits vor einiger Zeit die Verzögerung des Neubaus der so nötigen #Straßenbahnstrecke nach #Krampnitz zur Kenntnis genommen.

Wir unterstĂŒtzen die jetzt schon recht detailierten Planungen der Bauverwaltung der Stadt Potsdams und der #VIP. Der jetzt genannte Eröffungstermin ist fĂŒr uns die Hoffnung auf eine wirkliche Eröffnung, kann aber nur die allerspĂ€testene Eröffnung der Strecke darstellen. Wir halten die angedachten #P&R-ParlplĂ€tze entlang der Strecke und am Bahnhof #Marquardt fĂŒr zu gering. In Anbetracht des Klimanotstandes, des Drucks auf den Potsdamer Wohnungsmarkt und der anstehende tĂ€gliche Pkw-Wahnsinn auf den Nordrouten, setzten wir auf mehr Anstrengungen aller Beteiligten, das RĂŒckrat des #Nordverkehrskonzeptes, die #Tram, in Betrieb zu setzen.

Wir halten es fĂŒr falsch, sich in Schuldzuweisungen fĂŒr die Verzögerung zu ergehen. Appellieren an etwaige klagewillige EigentĂŒmer, genau zu prĂŒfen, ob sie den Dauerstau bevorzugen oder ein ökologisch sinnvolles, funktionierendes Verkehrs-Gesamtsystem unterstĂŒzen wollen.

Der DBV setzt auf die konsequente zeitnahe Realisierung und Finanzierung durch alle Beteiligten unter der Leitung des Baubeigeordneten Bernd Rubelt. Gleichzeitig erneuern wir unsere Forderung, gerade wegen der großen ZeitrĂ€ume, in Anbetracht der Klimaproblematik, des Dauerstaus in der Stadt, den Bau weiterer Tramstrecken in Potsdam (Babelsberg und nach Golm) zeitnah weiter zu planen und umzusetzen.

Dazu kann und muss auch bei PersonalengpĂ€ssen externes Know How eingekauft werden. Die Stadt Potsdam und auch die neu gewĂ€hlte Landesregierung sind jetzt am Zug. Der DBV-Regionalverband steht mit eigenen Ideen und VorschlĂ€gen fĂŒr einen sachlichen Austausch zur VerfĂŒgung.

Pressekontakt:

Karsten MĂŒller, Vorsitzender des Regionalverbandes, potsdam-mittelmark@bahnkunden.de

You may also like

Potsdam + Straßenbahn: DBV-Regionalverband Potsdam-Mittelmark unterstĂŒtzt die Ausarbeitung der Bauverwaltung Potsdam, aus DBV

Ausbau der Tram in Potsdam, Heinrich-Mann-Allee

Es geht um den lange angekĂŒndigten und ĂŒberfĂ€lligen Aus- und Umbauten der Potsdamer #Heinrich-Mann-Allee. Ein sehr wichtiges Projekt fĂŒr die Beschleunigung der Potsdamer #Tram als Teil des 50 Mio. Euro #ÖPNV-Ausbauplanes der Landeshauptstadt. Hier hat das Land Brandenburg durch fehlende Planungen und fehlende Zuwendungen bereits ordentlich verzögert.

Im Projekt ist die Verschiebung der #Tramgleise aus der Straßenmitte in Seitenlage und eine Aufweitung der GleisabstĂ€nde zueinander fĂŒr breitere #Tramfahrzeuge enthalten.
Richtig so meint der #DBV, denn eine zweite Querung der Autofahrbahn durch die Tram verschwindet so.

Die Gleise können begrĂŒnt werden, mehr Sicherheit im Verkehrsablauf und eine Beschleunigung fĂŒr alle VerkehrstrĂ€ger ist die Folge. Durch die Aufteilung erhalten Rad, Tram und Auto in etwa den gleichen Platz.

Leider können nicht alle heute dort stehenden StraßenbĂ€ume gerettet werden. Neupflanzungen sind fĂŒr BĂ€ume geplant, die gefĂ€llt werden mĂŒssen, um den Charakter der Allee zu erhalten. So soll auch die kleine Heinrich-Mann-Allee neu gestaltet werden.

Eine Reduktion der #ParkplĂ€tze durch die Neupflanzungen und Befestigung ist logische Folge. Durch EinfĂŒhrung der Parkraumbewirtschaftung werden in Zukunft Anwohner und Gewerbetreibende sogar einfacher ParkplĂ€tze finden.

Was spricht gegen die FortfĂŒhrung des #Radweges in beide Richtungen auf der oberen Heinrich-Mann-Allee? Eine #Radtrasse auf dem Sicherheitsbereich entlang der Landesregierung sehen wir nicht!

Eine ampelgesicherte Straßenquerung kann parallel zur Tramquerung auf Höhe der Brauerei erfolgen. Der DBV regt an, in ganzer LĂ€nge, neben den Gleisen und zum Hang, eine unterirdische Zisterne anzulegen. So kann das Regenwasser sicher aufgefangen werden und Überschwemmungen nach Starkregen in Höhe der Friedhöfe (wie sie heute hĂ€ufig nach solchen Unwetterereignissen dort vorkommen) minimiert werden. Die neu gepflanzten AlleebĂ€ume können teilweise mit aufgefangenem Regenwasser versorgt werden.

So erwarten wir den baldigen Baustart auch im weiteren Verlauf der Heinrich-Mann-Allee. Denn die nĂ€chsten, neuen und breiteren TramzĂŒge sollen nicht warten.

Pressekontakt:

Conrad Anders, stv. Regionalvorsitzender DBV Potsdam-Mittelmark, Telefon 01 77 / 3 21 03 51

You may also like

Potsdam + Straßenbahn: Siemens Mobility und Partner starten Forschungsprojekt „Autonome Straßenbahn im Depot“, aus Pressebox

https://www.pressebox.de/inaktiv/siemens-mobility-gmbh/Siemens-Mobility-und-Partner-starten-Forschungsprojekt-Autonome-Strassenbahn-im-Depot/boxid/976374

Förderung durch das BMVI / Gemeinsame Forschung an einem #vollautomatisierten #Straßenbahndepot mit #autonom fahrender #Tram / Konsortium unter FĂŒhrung von Siemens Mobility
(PresseBox) (MĂŒnchen-Perlach, 08.10.19) Siemens Mobility, die ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH (ViP), das Karlsruher Institut fĂŒr Technologie (KIT), das Institut fĂŒr Klimaschutz, Energie und MobilitĂ€t (IKEM), die Codewerk GmbH und Mapillary planen die gemeinsame Forschung an einem vollautomatisierten Straßenbahndepot. Das Projekt trĂ€gt den Namen #AStriD („Autonome Straßenbahn im Depot“) und wird nun vom Bundesministerium fĂŒr Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Rahmen der Förderrichtlinie ModernitĂ€tsfonds („mFUND“) gefördert.

„AStriD ist der nĂ€chste große Meilenstein auf dem Weg zur autonom fahrenden Straßenbahn. Mit der Automatisierung von zeitintensiven Rangierprozessen im Betriebshof wollen wir unsere Kunden in Zukunft noch besser dabei unterstĂŒtzen, eine nachhaltige Wertsteigerung ĂŒber den gesamten Lebenszyklus sicherzustellen sowie VerfĂŒgbarkeit zu garantieren“, sagt Sabrina Soussan, CEO von Siemens Mobility.

Die Umsetzung des Forschungs- und Entwicklungsprojekts erfolgt auf dem #Betriebshof des Verkehrsbetriebs #Potsdam. Ziel ist die Entwicklung eines digitalen Betriebshofes auf Basis einer autonom …

You may also like

Potsdam: 200 Tram-Tester fĂŒr Sonntag gesucht Bevor der Verkehrsbetrieb neue Straßenbahnen kauft, muss noch einiges getestet werden., aus PNN

https://www.pnn.de/potsdam/ein-besonderes-experiment-200-tram-tester-fuer-sonntag-gesucht/24962744.html

#Potsdam – Es ist ein Experiment mit Seltenheitswert: Der Verkehrsbetrieb (#ViP) will am Sonntag testen, wie viele Personen eine #Combino-Straßenbahn tatsĂ€chlich transportieren kann und wie schwer sie dadurch wird. „Wir nehmen einen #Combino mit 175 FahrgĂ€sten Fassungsvermögen und zĂ€hlen die Einsteiger. Hierzu benötigen wir 200 #Test-Personen“, teilte ein Sprecher am Freitag mit.

Dem ViP geht es um Vorbereitungen zum Kauf neuer #Trams . „Ein dabei zu betrachtender Aspekt besteht darin, wie groß die bei voller Besetzung der #Straßenbahn tatsĂ€chlich auf #Gleise und #BrĂŒcken wirkenden …

You may also like

S-Bahn: Zwei Wochen Unterbrechung Keine durchgehende S7 von Berlin nach Potsdam, aus PNN

https://www.pnn.de/potsdam/zwei-wochen-unterbrechung-keine-durchgehende-s7-von-berlin-nach-potsdam/24940226.html

Potsdams Pendler sind ja einiges gewohnt – und auch in den nĂ€chsten Wochen ist eine Umstellung nötig, denn die #S7 fĂ€hrt zunĂ€chst nicht wie gewohnt und dann entfĂ€llt auch die Alternative.

#Potsdam – Ab Dienstag um 22 Uhr ist Potsdam von Berlin aus fĂŒr rund zwei Wochen nicht mehr direkt mit der S7 zu erreichen. Damit fallen die BeeintrĂ€chtigungen deutlich grĂ¶ĂŸer aus als zunĂ€chst angekĂŒndigt. Erst ab Montag, den 9. September, fĂ€hrt die S7 laut Deutscher Bahn wieder durchgehend vom Berliner #Alexanderplatz bis zum Potsdamer Hauptbahnhof. Bis dahin fahren die ZĂŒge von Berlin #Charlottenburg statt nach Potsdam bis zum #Olympiastadion. Bis Montag, 1. September, ĂŒbernimmt laut Deutscher Bahn die #S1 die Strecke zwischen #Wannsee und Potsdam. Es wird geraten, bereits in Berlin #Friedrichstraße in die S1 …

You may also like

Potsdam + Bahnhöfe: DBV Potsdam-Mittelmark sieht Notwendigkeit fĂŒr weitere ZugĂ€nge zum Potsdamer Hauptbahnhof Der Bahnhof ist schlichtweg zu klein., aus DBV

Der Bahnhof ist schlichtweg zu klein. So lÀsst sich das Problem am #Potsdamer #Hauptbahnhof zusammenfassen. Es besteht Handlungsbedarf durch neue ZugÀnge zu den Bahnsteigen.

Seit lĂ€ngerer Zeit beobachten wir, dass die #KapazitĂ€t der vorhandenen #Treppen und #AufzĂŒge in der Hauptverkehrszeit und am Wochenende nicht mehr ausreicht. Die AufgĂ€nge von bzw. zu den Bahnsteigen ermöglichen lĂ€ngst kein schnellen #Fahrgastwechsel mehr. Es bilden sich oft Staus auf den Bahnsteigen, die oft auch bedrohlich nah bis zur die Bahnsteigkante heranreichen. Diese Staus verstĂ€rken sich noch, wenn es zu AusfĂ€llen der Rolltreppen kommt. Leider ermöglicht man bei defekter Rolltreppe nicht einmal die Nutzung des vorhandenen alten Tunnels zwischen den Regionalbahnsteigen. Da sich auf absehbare Zeit die Situation weiter verschĂ€rft durch Bau neuer Wohnungen, von Hotels und Gewerbe im unmittelbaren Umfeld des Hauptbahnhofs und die weiter steigende Zahl von umsteigenden FahrgĂ€sten, fordern wir die Verantwortlichen in Stadt, Land und bei der Bahn auf nach Lösungen fĂŒr eine weitere Möglichkeit des Bahnsteigszu- bzw. -abgang zu suchen. Denkbar ist, eine direkte Verbindung von den Bahnsteigen zur Langen BrĂŒcke oder einer weiteren #Querung zum Erreichen der Bahnsteige an den östlichen Bahnsteigenden.

Pressekontakt: Karsten MĂŒller, Vorsitzender des Regionalverbandes, 01 63 / 5 54 33 94

You may also like

Potsdam + Straßenbahn: Verzögerung beim Tram-Ausbau bremst Krampnitz, aus PNN

https://www.pnn.de/potsdam/neubau-stopp-verzoegerung-beim-tram-ausbau-bremst-krampnitz/24876334.html

#Potsdam – Um die #Verzögerung beim #Tram-Ausbau nach #Krampnitz abzufedern, will die Stadt Potsdam bei der Entwicklung des neuen Vorzeigestadtteils auf die Bremse treten. Alle von der Pro Potsdam geplanten Neubauten auf dem Gebiet sollen erst fertiggestellt werden, wenn die Straßenbahnlinie in den neuen Stadtteil in Betrieb ist, sagte der GeschĂ€ftsfĂŒhrer der stadteigenen Bauholding Pro Potsdam, Bert Nicke, am Dienstag auf PNN-Nachfrage.

Planung der #Tramstrecke mangelhaft
Aber der Ausbeu verzögert um mehrere Jahre. Eigentlich sollte die Strecke schon Ende 2025 fertig sein. Grund fĂŒr die Verzögerungen ist offenbar unter anderem eine bisher mangelhafte Planung. Bekannt wurden die Probleme im Mai. Kurz zuvor wurden wie berichtet die VertrĂ€ge der beiden GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Potsdamer Verkehrsbetriebs (#ViP), Martin #Grießner und Oliver #Glaser, vorzeitig aufgelöst. Den frĂŒheren ViP-Chefs wurden rathausintern auch Verfehlungen bei der Planung der #Krampnitz-Tram angelastet. Daraufhin ĂŒbernahm Potsdams Baudezernent Bernd #Rubelt (parteilos) die FederfĂŒhrung bei der #Tramerweiterung.

Auf eine Jahresangabe, wann die Straßenbahn nach Krampnitz tatsĂ€chlich fahren wird, wollte sich Rubelt am Dienstag erneut nicht festlegen. Zuletzt machte das Jahr 2028 die Runde. „So schnell wie möglich, sagte Rubelt dagegen gestern. „Die #Vorplanungen werden in den nĂ€chsten Wochen abgeschlossen, dann geht es in die #Planfeststellung“, so der Dezernent. Bis ein entsprechender Beschluss vorliege, könne es erfahrungsgemĂ€ĂŸ nochmals zwei bis drei Jahre dauern. FĂŒr die reine Bauzeit mĂŒsse mit weiteren gut …

You may also like