Potsdam + Straßenbahn: Verzögerung Straßenbahn in den Norden erst Jahre später Der Ausbau der Straßenbahn in Richtung Krampnitz verzögert sich um mehrere Jahre., aus PNN

https://www.pnn.de/potsdam/verzoegerung-strassenbahn-in-den-norden-erst-jahre-spaeter/24337360.html

Der Ausbau der #Straßenbahn in Richtung #Krampnitz #verzögert sich um mehrere Jahre. Um einen #Verkehrskollaps zu verhindern, soll die Krampnitz-Entwicklung gedrosselt werden.

Potsdam – Das wichtigste #Verkehrsprojekt für die wachsende Stadt #Potsdam, der millionenschwere Ausbau der Straßenbahn in das geplante neue Viertel Krampnitz, verzögert sich voraussichtlich um mehrere Jahre. Das räumte Oberbürgermeister Mike #Schubert (SPD) am Montag vor den Stadtverordneten ein. Er könne auch aktuell keinen verbindlichen Termin nennen, wann die Tram auf der Strecke fahren könne – dazu gebe es zu viele offene Fragen. Bisher war von Ende 2025 ausgegangen worden.

Die Tramtrasse ist das zentrale Verkehrsprojekt für das im Norden Potsdams geplante Stadtviertel Krampnitz, das für bis zu 10.000 Einwohner als grünes Quartier ohne viele Autos funktionieren soll – auch, um die angespannte Verkehrslage im Norden nicht zu verschlimmern. Auf PNN-Anfrage hieß es aus dem Rathaus, Schubert habe daher auch der kommunalen Bauholding Pro Potsdam als zuständigem Entwicklungsträger für Krampnitz die Vorgabe gemacht, die Vermarktung der Grundstücke vor Ort zu bremsen, bis die Tramplanung …

Potsdam: Steht die Ablösung der beiden ViP-Geschäftsführer bevor? Kein schöner Tag für Potsdam!, aus DBV

Der Regionalverband Potsdam-Mittelmark des Deutschen #Bahnkunden-Verbandes nimmt mit Bestürzung und Unverständnis die mögliche bevorstehende #Entlassung der beiden #Geschäftsführer der #Verkehrsbetrieb in Potsdam GmbH (#ViP) zur Kenntnis. Sollte die Ablösung umgesetzt werden, verliert die Landeshauptstadt aus für uns nicht nachvollziehbaren Gründen zwei kompetente und geschätzte Fachleute. Es scheint eine rein politische Entscheidung zu sein, bei der die beiden Geschäftsführer #Bauernopfer sind; die in den Potsdamer Medien genannten Gründe nur vorgeschoben.
Potsdams Finanzbeigeordneter Burkhard Exner (SPD) spart das städtische Verkehrsunternehmen kaputt. Einwohner- und Fahrgastzahlen in Potsdam steigen seit Jahren. Die Zunahme der Fahrgäste bei Bussen und Bahnen in Potsdam sind gewollt. Mehr Fahrten, mehr Fahrzeuge, mehr Personal. Aber es gibt nicht mehr Geld. Nach Recherchen des Regionalverbandes sind von 2015 zu 2017 (neuere Zahlen liegen leider nicht vor) die Fahrgastzahlen um 8,7 % gestiegen (2015: 31,9 Mio., 2017: 34,7 Mio.) . Die Ausgleichszahlungen der Stadt aber nur um 1,3 % (2015: 23,1 Mio. Euro, 2017: 23,4 Mio. Euro). Preissteigerungen bei Kraftstoffkosten, Personal und Instandhaltung können damit keinesfalls aufgefangen werden.
Das kann auf Dauer nicht gutgehen. Potsdam braucht einen verlässlichen #ÖPNV mit zufriedenen Kunden und Mitarbeitern. Dazu gehört auch, dass das Angebot solide finanziert ist. Wenn Herr Exner durch die mögliche Abberufung versucht, beiden Geschäftsführern die Schuld zuzuschieben, verkennt er seine eigene Rolle als Aufsichtsratsvorsitzender und trägt viel Unruhe in die Stadt. Am 26. Mai 2019 finden in Potsdam Kommunalwahlen statt. Alle Parteien müssen sich daran messen lassen, ob sie nicht nur schöne Forderungen an den ViP stellen, sondern auch belastbare Antworten darauf geben, wie sie umzusetzen und bezahlt werden sollen.
Der Oberbürgermeister von Potsdam Mike #Schubert (SPD) macht sich öffentlich für ein 365 €-Ticket stark. Wenn die Stadt nicht bereit ist, mehr Geld für den ViP auszugeben, aber von ihm eine Ausweitung des jetzigen Angebots erwartet, wird sein Wunsch ein unhaltbares Wahlkampfversprechen bleiben.

Was zurückbleibt sind enttäuschte Kunden und Mitarbeiter sowie zwei Fachleute, die wir gerne noch länger an verantwortlicher Stelle gesehen hätten.

Pressekontakt: Karsten Müller, Vorsitzender des Regionalverbandes, Telefon 01 63 / 5 54 33 94

barrierefrei + Potsdam + Bahnhöfe: Potsdam Rollstuhlfahrer müssen am Hauptbahnhof umkehren Der Aufzug am S-Bahngleis im Potsdamer Hauptbahnhof wird drei Monate lang ausgetauscht. aus PNN

https://www.pnn.de/potsdam/potsdam-rollstuhlfahrer-muessen-am-hauptbahnhof-umkehren/24281876.html

Der #Aufzug am #S-Bahngleis im Potsdamer #Hauptbahnhof wird drei Monate lang ausgetauscht. #Mobilitätseingeschränkte Fahrgäste sollen zurück nach #Babelsberg fahren, dort den Aufzug und dann den Bus nutzen. Doch der Lift ist kaputt. Behinderten- und Tourismusvertreter sind empört.

Potsdam – An der Situation für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste im Potsdamer Hauptbahnhof gibt es scharfe Kritik aus dem Potsdamer Rathaus und aus der Tourismusbranche. Wie berichtet wird der #Fahrstuhl auf dem S-Bahngleis seit Ende März ausgetauscht, die Bauarbeiten sollen voraussichtlich bis 4. Juni dauern.

Fahrgäste werden in dieser Zeit auf den Bahnhof Babelsberg und Straßenbahnen und Busse von dort aus verwiesen – das erfahren Anreisende im Regelfall aber erst, wenn sie bereits in Potsdam auf dem #Bahnsteig stehen und den dortigen Aushang – in deutscher Sprache – lesen können. Erschwerend kommt hinzu: Auch am S-Bahnhof Babelsberg ist der #Lift laut Auskunft der Bahn-Webseite …

Potsdam + Straßenverkehr + Straßenbahn: Umbau des Leipziger Dreiecks: Am 29. April geht es los, aus MAZ

https://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Umbau-des-Leipziger-Dreiecks-in-Potsdam-Am-29.-April-geht-es-los

Viele Verkehrsteilnehmer fürchten den Moment seit Wochen. Nun steht endgültig fest, wann der #Umbau der #Kreuzung am Hauptbahnhof beginnt. Mit #Stau ist vor allem auf der #Friedrich-Engels-Straße zu rechnen.
#Potsdam
Angekündigt war es bereits, nun wird es ernst: Am Montag, 29. April, beginnen die #Bauarbeiten am #Leipziger Dreieck. Das hat die Stadt in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Los geht es im ersten Bauabschnitt mit der Anpassung der Friedrich-Engels-Straße für die neue #Wendeschleife der Straßenbahnen. Verkehrsteilnehmer müssen mit Behinderungen rechnen. Folgendes kommt laut Stadt auf die Betroffenen zu.

Der gesamte erste #Bauabschnitt wird voraussichtlich zwei Jahre dauern, wobei in diesem Jahr zunächst alle vorbereitenden Maßnahmen erfolgen. Dazu gehört unter anderem die Verlängerung der Busspur stadteinwärts, die Errichtung von Ersatzstellplätzen und die Leitungsumverlegungen. 2020 startet dann das Kernstück des Projektes – die Verlegung der …

Potsdam: So will Potsdam den Verkehrskollaps verhindern Wer in der Landeshauptstadt mit dem Auto unterwegs ist, kennt das: Staus vor allem im Berufsverkehr. aus MAZ

https://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/So-will-Potsdam-den-Verkehrskollaps-verhindern

Wer in der Landeshauptstadt mit dem #Auto unterwegs ist, kennt das: Staus vor allem im #Berufsverkehr. Wenn dann auch noch eine wichtige Straße gesperrt wird, geht häufig nichts mehr. Gleichzeitig wächst die Stadt. Wie soll das funktionieren?

Potsdam
Ein Rohrbruch in der #Hans-Thoma-Straße hat genügt, um Potsdam Anfang April ins Verkehrschaos zu stürzen. Pendler standen bis zu anderthalb Stunden im Stau, die #Verkehrsbetriebe leiteten die Busse um, im gesamten nördlichen Stadtgebiet drohte Stillstand. Nun steht dem Verkehrssystem mit dem Umbau des Leipziger #Dreiecks ab dem 29. April und der bevorstehenden Vollsperrung der Straße Am Kanal (siehe Infokasten) die nächste Belastungsprobe bevor.

Stellt sich die Frage: Wie soll das weitergehen? Wie will die Stadt bei wachsender Einwohnerzahl einen Verkehrskollaps verhindern? Der für die #Stadtentwicklung zuständige Beigeordnete Bernd Rubelt (parteilos) hat auf MAZ-Anfrage Stellung bezogen zu Potsdams aktuellen Verkehrsproblemen heute und seiner Vision vom Verkehr der Zukunft.

Wie will die Stadt einen #Verkehrskollaps konkret verhindern?
Neue Straßen könnten in der Stadt nicht gebaut werden, deswegen setzt Rubelt vor allem auf zwei Alternativen. Erstens: Abbau des #Sanierungsstaus auf den vorhandenen Straßen. „Das heißt, wir müssen dauerhaft für eine ausreichende #Finanzmittelausstattung für die Sanierung und Unterhaltung unserer …

Potsdam + Bus + Straßenbahn: Was der ViP gegen den Tram-Engpass macht Weil immer wieder Tram- und Busfahrer fehlten, mussten 2018 zahlreiche Fahrten im Nahverkehr ausfallen. , aus PNN

https://www.pnn.de/potsdam/verkehr-in-potsdam-was-der-vip-gegen-den-tram-engpass-macht/24147414.html

#Potsdam – Nach massiven #Personalengpässen und zahlreichen ausgefallenen Fahrten im vergangenen Jahr haben die Potsdamer Verkehrsbetriebe (#ViP) nun nachgerüstet. Seit der Krise seien zusätzliche #Tramfahrer ausgebildet und #Busfahrer #rekrutiert worden, so ViP-Geschäftsführer Oliver Glaser am Dienstag. Mittlerweile seien 119 Tramfahrer im Dienst – das eigentliche Soll liegt bei 129.

Bei den Busfahrern sieht es noch etwas besser aus: 148 Fahrer sind derzeit für den ViP tätig, ideal wären 154. Vor allem die Fahrgäste der Straßenbahnen mussten im Frühling und Sommer 2018 viel Geduld aufbringen. 1753 Bus- und Tram-Fahrten fielen beispielsweise allein im Juni 2018 aus, die meisten wegen krankgemeldeten Fahrern. Im Februar 2019 waren es „nur“ noch 485 ausgefallene Fahrten – zwischen null und 20 pro Tag, wie Glaser sagte.

Häufig #Engpässe am Wochenende
Meist werde bei Engpässen die Linie 98 gestrichen, weil diese durch die Linien 91 und 94 abgefangen werden könnten. Gerade am Wochenende gebe es noch häufiger Engpässe, wenn zum Beispiel am Freitag einige Krankmeldungen kämen und die Schichten nicht so kurzfristig nachbesetzt werden könnten. Doch es werden weniger. „Wir haben mittlerweile auch viele Tage ohne …

Tarife: Potsdam Hauptbahnhof: Deutsche Bahn gibt Reisezentrum auf, aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Hauptbahnhof-Deutsche-Bahn-zieht-aus-Reisezentrum

Neuaufstellung des #Reisezentrums im Hauptbahnhof #Potsdam: Ab dem kommenden Jahr übernehmen die Verkehrsbetriebe (#ViP) Verkauf und Beratung. Die Bahn zieht sich zurück. Die Mitarbeiter sind verunsichert.

Die Deutsche Bahn (DB) plant, sich mit ihrem #Reisezentrum zum Jahresende am Potsdamer Hauptbahnhof zurückzuziehen. Das wurde den Mitarbeitern kürzlich in einer #Betriebsversammlung mitgeteilt. Bei den Betroffenen sorgte die Nachricht für Verunsicherung. Die Verantwortlichen hingegen sehen die geplanten Veränderungen vor allem positiv.

Konkret soll sich Folgendes ändern: Das #DB-Team zieht aus, stattdessen übernehmen die Verkehrsbetriebe Potsdam (ViP) als externe Partner die Räume der Bahn in der oberen Etage. Sie sollen den gesamten #Ticketverkauf des Bahn-Tarifs für Nah- und Fernverkehr übernehmen. Auch die #Tourist-Information neben dem S-Bahn-Schalter soll dort …

Bahnhöfe + barrierefrei: Neuer Aufzug für Potsdamer Hauptbahnhof MobiServ-Team der Deutschen Bahn hilft, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Aufzug-fuer-Potsdamer-Hauptbahnhof-3977530?contentId=1317082

Der #Potsdamer Hauptbahnhof erhält bis Mitte Juni am Bahnsteig #6/7 einen neuen #Aufzug. Während des Austausches der Anlage von Montag, 25. März, bis voraussichtlich Dienstag, 4. Juni, sollten  Personen, die auf den Aufzug angewiesen sind, sich rechtzeitig vor Reisebeginn an das  #MobiServ-Team der Deutschen Bahn wenden. Die Fahrtreppen können weiter genutzt werden.

Telefon 0180 6 512 512 oder www.bahn.de/p/view/service/barrierefrei/mobilitaetsservice.shtml

Informationen zur Reiseroute werden auch in der Reiseauskunft auf bahn.de, der DB Navigator App und im Bauinfoportal bauprojekte.deutschebahn.com veröffentlicht.

Potsdam + Straßenbahn: 300 Millionen Euro für besseres Tram-Netz Die Stadt Potsdam schnürt ein Investitionspaket, das weit über die Tramtrasse nach Krampnitz hinausgeht. , aus PNN

https://www.pnn.de/potsdam/verkehr-in-potsdam-300-millionen-euro-fuer-besseres-tram-netz/24019906.html

#Potsdam – Es war eine überraschende und sehr hohe Zahl: Beim sogenannten Bürgerdialog des Ministerpräsidenten hat Dietmar Woidke (SPD) am Dienstagabend die Kosten für den Ausbau der #Tramstrecke nach #Krampnitz mit 300 Millionen Euro beziffert.
Tags darauf war dann die Pressestelle im Potsdamer Rathaus damit beschäftigt zu erklären, welche #Verkehrsprojekte – neben der Tramverlängerung in das neue Viertel im Norden der Stadt – in den von Woidke genannten 300 Millionen Euro enthalten sind. Es handele sich dabei um einen Arbeitsstand, sagte Sprecherin Christine Homann den PNN: Die Summe enthalte die geschätzten Kosten für alle nötigen #Sanieruns-, #Umbau- und #Erweiterungsmaßnahmen auf der Linie 96 vom Süden bis in den Norden der Stadt – samt allen nötigen und ebenso neu zu beschaffenen #Tramzügen. Um das bis 2027 zu schultern, hofft die Stadt nach PNN-Informationen auf 120 bis 150 Millionen Euro Bundes- und Landesförderung.

Stadtsprecherin Homann sagte, in den 300 Millionen seien demnach auch die Kosten für die weitere Tramtrassenverlängerung von Krampnitz nach #Fahrland enthalten, aber auch die #Gleissanierung in der Friedrich-Ebert-Straße zwischen Nauener Tor und Charlottenstraße – wo auch noch barrierefreie Haltestellen entstehen sollen. Ferner habe man das schon ausfinanzierte Projekt für die #Komplettsanierung der Tramtrasse in der #Heinrich-Mann-Allee in die …

Potsdam: DBV Potsdam-Mittelmark: Potsdamer Stadtpolitik entäuscht!, aus DBV

Pressedienst des DBV-Regionalverbandes Potsdam-Mittelmark vom 19.02.2019
 Nach der Berichterstattung aus dem #Bauausschuss der Stadt #Potsdam ist der #DBV-Regionalverband Potsdam-Mittelmark enttäuscht vom Verhalten der Politiker. So verständlich das Ansinnen der Groß Glienicker ist, umsteigefrei in die Innenstadt zu kommen bzw. bessere Bedingungen beim Umsteigen zu haben, um so erstaunter ist der DBV über das Handeln Stadtpolitik. Seit Jahren sinkt die faktisch die Pro Kopf-Zuweisung für den Betrieb des #ÖPNV in der Stadt Potsdam bei steigenden Einwohnerzahlen. Auch die Querfinanzierung durch die Stadtwerke kann das nicht auffangen. Dies führte zu notwendigen Anpassungen im ÖPNV, wie eben der Aufgabe des Parallelverkehrs zwischen Tram #96 und Bus #638 vom Potsdamer Norden in die Innenstadt. Die Politiker hätten es in der Hand, mit zusätzlichen Mitteln für den Nahverkehr hier andere Voraussetzungen zu schaffen. Die Kosten, die der #Parallelverkehr zwischen Tram 96 und Bus 638 verursacht, müssen an anderer Stelle wieder eingespart werden. An vielleicht einer Stelle, an der es wirklich weh tut. Von wenig Sachkenntnis zeugt es, den #Verkehrsbetrieb als Schuldigen an den Pranger zu stellen, ohne sich über die schnelle Realisierbarkeit bestimmter Forderungen zu informieren. Bauliche Maßnahmen an der Endhaltestelle Campus Jungfernsee sind nicht alleine Sache der #ViP sondern auch in Verantwortung der Stadt Potsdam. Hier wird geplant, genehmigt, finanziert und ausgeschrieben zum Bau. Beim Thema #Fahrgastinformation hat die ViP bereits einige Schritte unternommen und wird sicher weitere Lösungen für die Anzeige der Anschlüsse finden. Der #DBV wird die weiteren Vorgänge weiterhin sachlich kritisch begleiten und zu würdigen wissen. Die Zeit für Wahlkampfüberschriften ist abgelaufen, nun müssen Taten folgen, der Bürger ist es wert. Negativbeispiele der Stadtpolitik hat Potsdam so einige, wie Einstellung des Obus, Unterbrechung der Beschaffung Niederflurstraßenbahnen, Einschnitte im Angebot (so durch den Takt 2000) Diese lassen uns an der Ehrlichkeit verschiedener Politiker zweifeln. Pressekontakt:Karsten Müller, Vorsitzender des Regionalverbandes, Telefon 01 63 / 5 54 33 94