Erstmals seit Ende 2023 verbessert die BVG wieder ihr #Busangebot in Berlin. Ab dem 23. August 2026 profitieren Fahrgäste auf mehreren Linien von dichteren Takten, längeren Betriebszeiten und besseren Verbindungen.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) kommen auf ihrem #Stabilitätskurs weiter voran. Das zeigen die Entwicklungen des ersten Halbjahres 2026, die heute bei einem #Sommerupdate vom BVG-Vorstandsvorsitzenden Henrik Falk vorgestellt wurden. Busse und Straßenbahnen sind inzwischen auf hohem Niveau zuverlässig unterwegs. Bei der #U-Bahn hat sich die #Zuverlässigkeit durch die laufende #Flottenerneuerung deutlich verbessert.
Wie viele Fern- und #Reisebusse wurden seit 2022 durch die #Polizei Berlin oder andere Berliner #Behörden kontrolliert, und wie verteilen sich diese #Kontrollen nach Jahr, Kontrollort sowie deutscher und ausländischer Zulassung?
Zu 1.:
Eine statistische #Differenzierung nach Fern- oder Reisebussen im Zusammenhang mit Kontrollen durch die Polizei Berlin erfolgt nicht. Stattdessen werden diese als #Kraftomnibus erfasst.
Daten zum #Kontrollort sind im automatisierten Verfahren nicht recherchierbar.
Wie die Deutsche Bahn AG mitteilt, kommt es im Zuge der derzeitigen intensiven #Bauarbeiten während der Sperrung der Fernbahnstrecke im Bereich #Köpenick zu weiteren Einschränkungen im Umfeld des S-Bahnhofs Köpenick.
Unter anderem werden zwei Behelfsbrücken über der #Bahnhofstraße zurück gebaut. Für diese sowie weitere Arbeiten muss die Bahnhofstraße im Bereich unter den Eisenbahnbrücken für alle Verkehrsteilnehmenden vollständig #gesperrt werden. Die Sperrung beginnt am Montag, 10. August 2026, um 6 Uhr und endet am Montag, 31. August 2026, um 18 Uhr. Eine Umleitung wird ausgeschildert.
Wenn die Sommerferien starten, muss Erholung nicht weit weg sein. Auch mitten in Berlin gibt es Orte, die sich nach Kurzurlaub anfühlen und einige davon erreicht man besonders schön mit den Fähren der BVG. Ob über die Havel, die Spree oder durch die Wasserlandschaft rund um den Müggelsee: Die Fährlinien der BVG sind nicht nur Teil des öffentlichen Nahverkehrs, sondern auch eine unkomplizierte Möglichkeit, Berlin vom Wasser aus zu entdecken. Für alle, die in den Ferien eine kleine Auszeit suchen, hat die BVG drei Ausflugstipps zusammengestellt.
Heute haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gemeinsam mit #Wall an der #Bushaltestelle Spandauer Straße/Marienkirche eine neue #Test-Wartehalle in Betrieb genommen. Gemeinsam mit Berlins Regierendem Bürgermeister Kai Wegner und Verkehrssenatorin Ute Bonde sowie Gesellschafter von Wall und Co-CEO von #JCDecaux Jean-François Decaux eröffnete BVG-Vorstandsvorsitzender Henrik Falk den #Testbetrieb. Fahrgäste profitieren dort ab sofort von modernen Sicherheitseinrichtungen, verbesserter #Fahrgastinformation und höherem Komfort.
Insgesamt gibt es von ihnen in Berlin 6400, 3709 davon haben ein eigenes #Wartehäuschen – trotzdem werden sie meist schlicht übersehen: #Bushaltestellen. Dazu kommen 814 #Straßenbahnhaltestellen, 800 ebenfalls mit Wartehäuschen. Und wo sitzen Sie am liebsten?
Vielleicht ja ab jetzt an der Haltestelle Spandauer Straße/Marienkirche. In Sichtweite des Roten Rathauses haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gemeinsam mit der #Wall AG und Kai Wegner, dem Regierenden Bürgermeister Berlins, eine Bushaltestelle der Zukunft aufgestellt. Zeitreisen sind hier zwar nicht möglich. Dafür aber ein Blick auf die technischen Möglichkeiten, mit denen Berlins „Buswartehallen“, wie sie offiziell heißen, aufgewertet werden können. Sogar Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU), aktuell im Wahlkampf, kam am Mittwoch zur Vorstellung. Allerdings: Noch ist alles nur ein Test.
Wer auf der Berliner #Stadtautobahn#A100 unterwegs ist, wird sich spätestens im Stau mal gefragt haben: Wozu sind eigentlich diese merkwürdigen #Buchten an den Straßenrändern da, die mit massiven Betonblöcken gesichert sind? Die Blöcke erinnern ein bisschen an den „#Überfahrschutz“, mit dem heutzutage Weihnachtsmärkte und andere Orte gegen Terrorangriffe mit Fahrzeugen geschützt werden. Doch der Zweck der #Haltebuchten war ein anderer. An mindestens einer lässt er sich bis heute als verwitterter Schriftzug auf dem Straßenpflaster ablesen: „Bus“ steht zum Beispiel an der Haltebucht an der Ausfahrt #Hohenzollerndamm in Schmargendorf.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind heute in den #Probebetrieb ihrer sprechenden Busse für eine #akustische Fahrgastinformation auf der Buslinie 186 gestartet. Vorerst werden bis zu 20 Busse mit der neuen #Sprechfunktion ausgestattet und bis Dezember 2026 im regulären Linienverkehr getestet. Begleitet wird die Erprobung von 20 Testnutzer*innen, die ihre Erfahrungen und Rückmeldungen in die Weiterentwicklung des Angebots einbringen, und zusätzlich eine ergänzende App testen. Ziel des Projekts ist es, blinden und sehbehinderten Fahrgästen eine selbstständigere und sichere Nutzung des Nahverkehrs zu ermöglichen.