BVG: BVG hĂ€lt Berlin weiterhin mobil Verbunden mit den landesweiten Maßnahmen zur EindĂ€mmung der aktuellen Corona-Epidemie verzeichnen nunmehr auch …, aus BVG

Verbunden mit den landesweiten Maßnahmen zur EindĂ€mmung der aktuellen Corona-Epidemie verzeichnen nunmehr auch die Berliner Busse und Bahnen einen spĂŒrbaren #RĂŒckgang der Nachfrage. In enger Abstimmung mit dem Berliner Senat wurde daher entschieden, beginnend ab Mittwoch, den 18. MĂ€rz 2020, entsprechende Anpassungen im Angebot der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) vorzunehmen. Weiterhin bleibt hierbei oberste PrĂ€misse, dass alle Haltestellen von Bussen, U- und Straßenbahnen in regelmĂ€ĂŸigen Takten bedient werden. Folgende Anpassungen wird es geben:

#Tram

Bei der #Straßenbahn werden ab 18. MĂ€rz 2020 die fĂŒr die SchĂŒlerverkehre notwendigen VerstĂ€rkerfahrten auf den Linien #M5 und #M6 eingestellt. Beide Linien verkehren weiterhin im 10-Minuten-Takt. Des Weiteren werden die als zusĂ€tzliche Parallelangebote fungierenden Linien #16 / #18 und #37 / #67 ebenfalls ab 18. MĂ€rz 2020 eingestellt. Trotz der vorĂŒbergehenden RĂŒcknahme dieser Angebote werden durch parallel verlaufende Linien alle Haltestellen bedient und flĂ€chendeckend ein 10-Minuten-Takt aufrechterhalten.

#Omnibus

Auch beim #Bus fallen bis zum erneuten Schulbeginn alle fĂŒr die #SchĂŒlerfahrten zusĂ€tzlich in das Angebot genommenen Fahrten weg. Auch hier wird damit ein durchschnittlicher 10-Minuten-Takt gesichert sein.

#U-Bahn

Ab Montag, den 23. MĂ€rz 2020, wird auch bei der U-Bahn der Fahrplan dem RĂŒckgang der Nachfrage angepasst und im gesamten Netz mindestens ein 10-Minuten-Takt zur VerfĂŒgung gestellt. Zur Sicherung von Reserven wird die #U55 ab dem morgigen Betriebsbeginn bis auf Weiteres eingestellt.

Begleitend zu diesen Maßnahmen wird die Auslastung der Fahrzeuge kontinuierlich beobachtet und kann somit der tatsĂ€chlichen Fahrgastnachfrage angepasst werden.

Dr. Rolf Erfurt, Vorstand Betrieb der BVG: „Die BVG bewegt Berlin, auch und gerade in schwierigen Zeiten. Auch wenn die Takte in der kommenden Zeit nicht ĂŒberall so dicht sein werden wie gewohnt, die Berlinerinnen und Berliner können sich darauf verlassen: Der nĂ€chste Bus, die nĂ€chste Bahn kommt!“

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Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

BVG-Pressestelle

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Bahnverkehr + ÖPNV + Fernbus: Diese Busse und Bahnen fahren nur eingeschrĂ€nkt – oder gar nicht Die Corona-Krise hat zunehmend auch Auswirkungen auf Fern-, Regional- und Nahverkehr., aus MAZ

https://www.maz-online.de/Brandenburg/Corona-Diese-Bahnen-fahren-in-Brandenburg-nur-eingeschraenkt-oder-gar-nicht

Die Corona-Krise hat zunehmend auch Auswirkungen auf Fern-, Regional- und #Nahverkehr. Betroffen sind unter anderem ZĂŒge nach #Polen, #Flitxrain-ZĂŒge, #Fernbusse sowie Berliner #Tram-Linien.

Die Deutsche Bahn reagiert auf die Coronavirus-Krise und dĂŒnnt ihren Nahverkehr aus – auch in Berlin und Brandenburg. Wir geben einen Überblick, welche Bahnen nur noch eingeschrĂ€nkt fahren, und welche ZĂŒge komplett entfallen.

#S-Bahn legt drei Linien still
In Berlin werden die S-Bahn-Linien #26, #45 und #85 ab Samstag, 21. MĂ€rz auf unbestimmte Zeit eingestellt. Nach Angaben des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg bedienen die Linien Teilstrecken (Teltow/Waidmannslust, Flughafen Schönefeld/SĂŒdkreuz und GrĂŒnau/Pankow), die auch von anderen S-Bahn-Linien befahren werden.

FahrgĂ€ste könnten stattdessen die S1, die S25 und die S8 nehmen, fĂŒr die S45 seien die S9 und die S46 sowie die Ringbahnlinien S41/42 geeigneter Ersatz. Die Änderungen wĂŒrden in Abstimmung mit der Senatsverwaltung fĂŒr Verkehr vorgenommen, hieß es.

Bereits seit Donnerstag gibt es in den Hauptverkehrszeiten keine …

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ÖPNV + Taxi: Verkehrsunternehmen in Berlin und Brandenburg arbeiten an NotfahrplĂ€nen Derzeit fahren Bahnen und Busse in Berlin ohne EinschrĂ€nkungen. Doch die Betriebe bereiten sich fĂŒr den Fall vor, dass sich die Lage Ă€ndert., aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/verkehrsunternehmen-in-berlin-und-brandenburg-arbeiten-an-notfahrplaenen-li.78654

Bahnen und Busse, das war einmal – zumindest in Slowenien. Dort ist der gesamte öffentliche Verkehr zu Montag eingestellt worden, berichtet die Fachzeitschrift Railway Gazette. Anders die Lage in Berlin und Brandenburg: Obwohl sich das Coronavirus weiter ausbreitet und die Zahl der FahrgĂ€ste stark gesunken ist, wurde auch am Montag noch das gewohnte Angebot gefahren. Doch weiterhin kann niemand sagen, wie lange das noch möglich ist. Hinter den Kulissen wird an #NotfallplĂ€nen gefeilt.

„So lange es nicht nötig ist, soll es keine EinschrĂ€nkungen geben, und derzeit ist es nicht nötig“, bekrĂ€ftigte Jan Thomsen, der Sprecher der Verkehrssenatorin Regine GĂŒnther (GrĂŒne). „Wir nehmen unsere #Beförderungspflicht ernst und fahren den normalen #Fahrplan“, sagte Petra Nelken, Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG).

„Der #Regionalverkehr in Berlin und Brandenburg lĂ€uft bis auf Weiteres wie geplant“, teilte der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) mit. Das gilt auch fĂŒr ZĂŒge der Deutschen Bahn. Der Bahnverkehr nach #Polen ist dagegen eingestellt worden: In Brandenburg ist vor der Oder Schluss.

Die LĂ€nder Berlin und Brandenburg entscheiden in Abstimmung mit den Verkehrsunternehmen darĂŒber, was wann wo fĂ€hrt, betonte der Verkehrsverbund. Daran habe sich im Zeichen der Corona-Krise nichts geĂ€ndert. „Wir fahren, was bestellt ist – so lange das Personal da ist“, so Alexander #Kaczmarek, der KonzernbevollmĂ€chtigte der Bahn fĂŒr Berlin. FĂŒr den #Fernverkehr meldet das Bundesunternehmen NachfragerĂŒckgĂ€nge …

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Bus + WerkstĂ€tten: Bezirksamt und BVG planen neuen Betriebshof im SĂŒdosten, aus Berliner Morgenpost

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Auf einer #Brache nahe der #Spree werden bis 2023 #Werkstatt und #Trafostationen angelegt.

Das Baugeschehen an der #Rummelsburger Landstraße in #Oberschöneweide geht weiter. Erst Ende 2017 war die 420 Meter lange #Minna-Todenhagen-BrĂŒcke ĂŒber die Spree eröffnet worden. Nun will die #BVG ganz in der NĂ€he einen neuen #Betriebshof fĂŒr #Elektrobusse bauen. Das Vorhaben dauert wahrscheinlich bis 2023. Insgesamt rund 270 Fahrzeuge sollen dort Platz finden.

Der neue Betriebshof wird aus zwei Teilen bestehen. Einem GrundstĂŒck östlich der Spree, nahe der Rummelsburger Landstraße, wo die Fahrzeuge in einer Werkstatt geladen, gewartet und repariert werden. Auf der zweiten FlĂ€che westlich der Spree, an der #Köpenicker Landstraße, entsteht eine #AbstellflĂ€che fĂŒr Busse. Beide GrundstĂŒcke sind zusammen rund 6,6 Hektar groß und derzeit ungenutzt. Weil keine genĂŒgend große zusammenhĂ€ngende FlĂ€che zur VerfĂŒgung stand, hat sich die BVG fĂŒr diese Lösung entschieden. Über die BrĂŒcke können die Busse die 600 Meter lange Entfernung von einem GrundstĂŒck zum anderen zurĂŒcklegen. #Betriebshofverbund SĂŒd-Ost heißt das Vorhaben.

Die #Bus-Werkstatt nahe der Rummelsburger Landstraße arbeitet voraussichtlich rund um die Uhr und an allen Wochentagen. Das wird die Bewohner der HĂ€user in der nĂ€heren Umgebung voraussichtlich stören. Deshalb mĂŒssen BVG und Bezirksamt Treptow-Köpenick zunĂ€chst einen #Bebauungsplan

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Bus + S-Bahn + Straßenbahn: Verkehr in Berlin: Berlins Nordwesten boomt – U-Bahn, S-Bahn, Tram – das sind die Planungen, aus Berliner Morgenpost

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Der Berliner #Nordwesten wÀchst. Es braucht ein umfassendes Verkehrskonzept, sagt der #Senatsbeauftragte Jens-Holger #Kirchner.

#Waterkant, das Neue #Gartenfeld, #Siemensstadt 2.0 – die Entwicklung der Spandauer Ortsteile #Haselhorst und Siemensstadt ist in den kommenden Jahren geprĂ€gt von neuen Wohnquartieren, die Tausende Einwohner in das Gebiet bringen werden. Hinzukommen weitere, kleinere Projekte, bei denen aber immer noch einige Hundert Wohnungen entstehen. Und auch angrenzend an die beiden Ortsteile gibt es viel Bewegung – in #Hakenfelde, vor allem aber in #Tegel, wo der #Forschungspark „#Urban Tech Republic“ und das „#Schumacher Quartier“ mit ĂŒber 5000 Wohnungen geplant werden.

Allerdings: Ein #Verkehrskonzept fĂŒr den gesamten Berliner Nordwesten fehle bislang, sagte Jens-Holger Kirchner, #Sonderbeauftragter der Senatskanzlei fĂŒr Großprojekte, kĂŒrzlich bei der „#Planungswerkstatt Neue Siemensstadt“, einer Initiative von Anwohnern, Mitarbeitern von Einrichtungen und Planern aus der Siemensstadt. Solch ein Konzept sei aber zwingend notwendig.

„Wir sehen die #Entwicklungsachse. Es wird mit separaten Verkehrskonzepten nicht funktionieren“, sagte Kirchner. Benötigt werde nicht nur eine Vision, sondern ein tatsĂ€chlicher Plan, bei dem man die gesamte Region von Tegel ĂŒber Spandau bis in Richtung Hennigsdorf …

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Bus: Eindecker selbst auf dem M19 Doppeldeckermangel bei der BVG, aus Der Tagesspiegel

https://m.tagesspiegel.de/berlin/eindecker-selbst-auf-dem-m19-doppeldeckermangel-bei-der-bvg/25635988.html

Der #Fahrzeugmangel bei der BVG wird grĂ¶ĂŸer. Selbst auf dem stark frequentierten #M19 werden jetzt #Eindecker eingesetzt.

Mehr als die HĂ€lfte der Berliner #Doppeldecker ist kaputt oder bereits verschrottet. Der #Fahrzeugmangel wird auch fĂŒr FahrgĂ€ste immer sichtbarer. In dieser Woche waren selbst auf dem M19, einer der am stĂ€rksten befahrenen Linien in Berlin, #Eindecker eingesetzt – und zwar morgens im Berufs- und SchĂŒlerverkehr. Das Foto entstand morgens um kurz vor 8 Uhr an der Urania. Zu dieser Zeit sind die Busse voll mit SchĂŒlern.

Die zwölf Meter kurzen Wagen bieten nur etwa den halben Platz wie ein Doppeldecker, die eigentlich immer hier fahren sollten. Auf dem Àhnlich stark frequentierten #M48 werden schon seit einiger Zeit ebenfalls Eindecker gesichtet.

Von den ehemals 416 in den Jahren 2005 bis 2010 gelieferten Doppeldeckern sind nur noch 330 da. Der Rest wurde verschrottet. Und von den Verbliebenen 330 stehen aktuell 130 in der Werkstatt, zur Reparatur …

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ÖPNV: Coronavirus: Weniger FahrgĂ€ste in der S-Bahn Bus und Bahn sollen fahren, so lange es geht, aus Der Tagesspiegel

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Der Senat plant bisher keine EinschrĂ€nkungen im öffentlichen #Nahverkehr – schon damit Ärzte und Schwestern an ihren Arbeitsplatz kommen.

Die möglichen Auswirkungen des Corona-Virus auf den öffentlichen Nahverkehr waren am Donnerstag Thema im Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses. Verkehrssenatorin Regine GĂŒnther (GrĂŒne) sagte, dass sie mit den Verantwortlichen von #S-Bahn und #BVG in engem Kontakt stehe. Ziel des Senats sei es, den #ÖPNV „so lange wie möglich aufrechtzuerhalten“, schon damit medizinisches Personal an ihren Arbeitsplatz gelangen könne. Dienstag werde Corona Thema in der Senatssitzung sein. GĂŒnther sagte weiter, dass die BVG, wie berichtet, bereits den ersten Schritt unternommen habe und das Einsteigen beim Fahrer und den Verkauf von Tickets durch ihn gestoppt habe. Falls es zu EinschrĂ€nkungen des Betriebs durch erkrankte Fahrer gebe, seien NotfallplĂ€ne vorhanden.

Die BVG hatte am Mittwoch den Verzicht auf den #Vordereinstieg so begrĂŒndet: „Damit soll die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung beim #Fahrscheinverkauf und einem damit verbundenen Geldwechsel sowohl fĂŒr die Fahrerinnen und Fahrer als auch fĂŒr alle FahrgĂ€ste minimiert werden.“ Noch habe sich keiner der 15.000 Mitarbeiter angesteckt, sagte eine Sprecherin.

Die S-Bahn verkauft weniger #Fahrkarten
Nach Angaben der BVG sei die Zahl der FahrgĂ€ste bislang nicht zurĂŒckgegangen. „Aktuell erheben wir keine Daten zu Fahrgastzahlen“, sagte eine S-Bahn-Sprecherin. Dem Vernehmen nach soll es einen leichten RĂŒckgang beim Fahrkartenverkauf an den Automaten …

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Regionalverkehr + S-Bahn + BVG: Coronavirus: Bahn will TĂŒren automatisch öffnen lassen, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article228682513/Coronavirus-Bahn-will-Tueren-automatisch-oeffnen-lassen.html

Wegen des Coronavirus sollen die #TĂŒren von ZĂŒgen #automatisch öffnen. Bei der #S-Bahn nicht immer möglich.

Der Zug fĂ€hrt ein, doch kaum jemand drĂ€ngt in Richtung TĂŒr wie sonst ĂŒblich. Nur nicht selbst den von Tausenden HĂ€nden benutzten TĂŒröffner drĂŒcken, ist die Devise bei vielen in Zeiten des Coronavirus. Dieser Angst trĂ€gt die Deutsche Bahn nun Rechnung. Die TĂŒren der #RegionalzĂŒge sollen in KĂŒrze von selbst aufgehen. „Wo es technisch möglich ist, werden wir alle TĂŒren eines Zuges automatisch öffnen“, teilte ein Sprecher mit.

Um den Betriebsablauf der Berliner S-Bahn flĂŒssiger zu gestalten, hatte die Bahn das automatische Öffnen der TĂŒren bereits im vergangenen Jahr auf der Stadtbahnstrecke getestet, jedoch wieder verworfen. Nun bekommt die Idee eine neue Chance – zumindest wo es möglich ist. „Im Fall der Berliner S-Bahn funktioniert das nicht an allen Stationen und mit allen Baureihen“, teilte der Sprecher mit. Auch verlĂ€ngere dies den betrieblichen Ablauf, da der ZugfĂŒhrer selbst ĂŒberprĂŒfen mĂŒsse, ob alle EingĂ€nge frei seien.

Coronavirus – #TĂŒröffnungsknöpfe werden „verstĂ€rkt“ #desinfiziert
„Wir prĂŒfen derzeit dennoch die Machbarkeit, die TĂŒren automatisch zentral zu öffnen.“ ZusĂ€tzlich wĂŒrden auch die TĂŒröffnungsknöpfe „verstĂ€rkt“ desinfiziert …

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Bus: Bitte hinten einsteigen Ab dem morgigen Donnerstag, den 12. MĂ€rz 2020, wird bis auf weiteres der Ein- und Ausstieg an der ersten TĂŒr bei allen Bussen der BVG ausgesetzt. aus BVG

Ab dem morgigen Donnerstag, den 12. MĂ€rz 2020, wird bis auf weiteres der #Ein- und Ausstieg an der #ersten #TĂŒr bei allen Bussen der BVG #ausgesetzt. Damit soll die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung beim Fahrscheinverkauf und einem damit verbundenen Geldwechsel sowohl fĂŒr die Fahrerinnen und Fahrer als auch fĂŒr alle FahrgĂ€ste minimiert werden.

Da hierdurch die #Fahrscheinpflicht selbstverstĂ€ndlich nicht aufgehoben ist, bittet die BVG ihre Bus-FahrgĂ€ste, die Möglichkeiten sowohl des elektronischen als auch des Vorverkaufs zu nutzen bzw. beim Umstieg in die anderen Verkehrsmittel des ÖPNV einen Fahrschein zu erwerben.

Dr. Rolf Erfurt, Vorstand Betrieb der BVG: „Wir sind ĂŒberzeugt, dass unsere FahrgĂ€ste VerstĂ€ndnis fĂŒr diese von Fachleuten empfohlene Maßnahme haben werden. Sie dient dazu, die Gefahr einer Ansteckung fĂŒr FahrgĂ€ste und Fahrpersonal einzudĂ€mmen. So wollen wir dazu beitragen, dass unsere Stadt auch in dieser schwierigen Phase mobil bleibt.“

Unter anderem ĂŒber die Bildschirme des Berliner Fensters in den U-Bahnen ruft die BVG ihre FahrgĂ€ste auf, Busse und Bahnen aktuell mit besonderer Umsicht zu nutzen. Dazu gehören die bekannten Verhaltensempfehlungen der Gesundheitsbehörden, zum Beispiel das Husten und Niesen in die Armbeuge.

Hinweis: Im Anhang finden Sie die Screens, die derzeit im Berliner Fenster zu diesem Thema gezeigt werden. Diese können Sie mit Angabe der Quelle „BVG“ fĂŒr die Berichterstattung nutzen.

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Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

BVG-Pressestelle

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barrierefrei + Bus: Stand der Barrierefreiheit an Bushaltestellen, aus Senat

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Frage 1:
Wie viele Berliner #Bushaltstellen gibt es in Berlin und wie viele davon sind bereits vollstÀndig #barrierefrei
ausgebaut?
Antwort zu 1:
In Berlin gibt es 6.454 Bushaltestellen. Der Senat geht undifferenziert nach EigentĂŒmer
gegenwÀrtig weiter von den ca. 6.000 im Nahverkehrsplan (NVP) genannten, noch nicht
barrierefrei ausgebauten Bushaltestellen in Berlin aus.
Frage 2:
Wie erfolgt der Austausch zwischen Senat, Bezirken und BVG zur Schaffung von barrierefreien
Bushaltestellen? Liegt hierfĂŒr ein gesamtstĂ€dtisches Konzept vor?
Antwort zu 2:
Bereits vor lÀngerer Zeit wurde den bezirklichen TiefbauÀmtern durch die
Senatsverwaltung fĂŒr Umwelt, Verkehr und Klimaschutz eine Liste der Berliner
Verkehrsbetriebe (BVG) zur VerfĂŒgung gestellt, die eine Rangfolge der am meisten
genutzten Haltestellen durch Rollstuhlfahrende aufzeigt. Dies stellt keine PrioritÀtenliste
dar, kann aber im Einzelfall dazu dienen, einen Schwerpunkt auf die Haltestelle mit der
grĂ¶ĂŸeren Wirkung fĂŒr diese Nutzergruppe zu legen. Letztlich unterliegt die Entscheidung
aber den allein zustÀndigen bezirklichen TiefbauÀmtern.
2
Im Rahmen der Taskforce Beschleunigung gibt es zudem einen regelmĂ€ĂŸigen Austausch
zwischen Senat, BVG und den Bezirken, die in die geplanten
Beschleunigungsmaßnahmen zu involvieren sind. Es ist das mit dem #Nahverkehrsplan
ausdrĂŒcklich formulierte Ziel des Landes Berlin, das bisherige Ausbautempo von Bus- und
Straßenbahn-Haltestellen deutlich zu steigern. HierfĂŒr muss jede Behörde im Rahmen
ihrer Ressortverantwortung die notwendigen Voraussetzungen schaffen. Unabdingbar ist
daher, dass dafĂŒr in der Laufzeit des NVP bei den StraßenbaulasttrĂ€gern die
erforderlichen personellen, fachlichen und finanziellen Voraussetzungen geschaffen
werden.
Frage 3:
Wie steht es um die Erstellung des Haltestellenkatatsters, welches fĂŒr 2019 anvisiert war, um die Einhaltung
der wesentlichen Vorgaben fĂŒr Barrierefreiheit an Berliner Bushaltestellen zu ĂŒberprĂŒfen? Findet dieses
#Haltestellenkataster bereits Anwendung?
Antwort zu 3:
Die Erstellung des Haltestellenkatasters war nicht fĂŒr 2019, sondern lt. NVP innerhalb
dessen GĂŒltigkeitszeitraumes bis 2023 vorgesehen. Leider ist es aufgrund der FĂŒlle
weiterer Anforderungen an den Objektkatalog fĂŒr die Erfassung des öffentlichen
Straßenlandes (#Straßendatenaufnahme) nicht gelungen, alle notwendigen baulichen
Kriterien fĂŒr barrierefreie Haltestellen darin mit aufzunehmen. Diese können aber
nachtrÀglich durch eine gesonderte Beauftragung in den neuen #Befahrungsdaten erfasst
werden.
Frage 4:
Um den Vorgaben des Personenbeförderungsgesetzes (#PBefG) gerecht zu werden, mĂŒssen bis zum Jahr
2022 75 % barrierefrei ausgebauter Haltestellen im OberflĂ€chenverkehr zur VerfĂŒgung stehen.
a. Um wie viele Haltstellen handelt es sich dabei in Berlin und wie viele Haltestellen mĂŒssten jĂ€hrlich
noch umgebaut werden, um dieses Ziel fĂŒr 2022 zu erreichen?
b. Welche Mittel sind dafĂŒr im Doppelhaushalt 2020/2021 eingestellt?
c. Wie hoch sind die insgesamt benötigten Mittel fĂŒr den kompletten Umbau?
d. Wird Berlin dies schaffen? Wenn nein, wie sieht hierbei ein alternatives Vorgehen aus?
Antwort zu 4:
Im aktuellen NVP wird festgehalten: „Um den Vorgaben des PBefG mit mindestens einem
sehr hohen Anteil von z. B. 75 % barrierefrei ausgebauter Haltestellen im
OberflĂ€chenverkehr bis zum Jahr 2022 gerecht werden zu können, mĂŒssten jĂ€hrlich rund
1.500 Haltestellen von den zustĂ€ndigen StraßenbaulasttrĂ€gern umgebaut werden. Dies ist
angesichts der bisher erzielten Jahresraten der Umbauten ohne erhebliche
VerÀnderungen jedoch nicht annÀhernd realistisch. Nach Auskunft der primÀr zustÀndigen
bezirklichen StraßenbaulasttrĂ€ger lĂ€sst insbesondere die personelle Ausstattung der
Bezirke es nicht zu, kurzfristig verfĂŒgbare Finanzmittel in Umbaumaßnahmen umzusetzen
oder auch planmĂ€ĂŸig ĂŒber mehrere Jahre hinweg die notwendige hohe Anzahl an
Umbauten zu realisieren.“ „Es bedarf daher, um die gesetzlichen Vorgaben des PBefG
auch nur annÀhernd erreichen zu können, einer konzertierten Aktion bzw. einer
Konzentration von ZustÀndigkeit, Personal- und Finanzressourcen im Land, um das
formulierte Ziel von 200 barrierefreien Haltestellen pro Jahr zu erreichen.“
3
Im Haushalt der Senatsverwaltung fĂŒr Umwelt, Verkehr und Klimaschutz gibt es zwei Titel,
die fĂŒr den Zweck eingerichtet wurden
0730/72019 Barrierefreier Ausbau von Bushaltestellen:
2020: 3 Mio. €
2021: 5 Mio. €
0730/52115 Unterhaltungsmaßnahmen zur barrierefreien Gestaltung von Bushaltestellen:
2020: 650 T€
2021: 650 T€
Wieviel der barrierefreie Umbau aller Bushaltestellen kosten wird, lÀsst sich nicht pauschal
beantworten, da es teils sehr große Spannen gibt zwischen einfach zu realisierenden
Umbauten und solchen, bei denen z.B. Leitungsbau notwendig ist oder Änderungen an
der EntwĂ€sserung vorgenommen werden mĂŒssen. Aus den wenigen ĂŒber die
Senatsverwaltung fĂŒr Umwelt, Verkehr und Klimaschutz abgerechneten FĂ€llen lĂ€sst sich
keine seriöse Kostenprognose ableiten.
Berlin, den 06.03.2020
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung fĂŒr
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

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