Regionalverkehr: AusfĂ€lle zwischen Berlin und Nauen – diese Linien sind betroffen, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article228212229/Bahn-Wochenlang-Zugausfaelle-zwischen-Berlin-und-Nauen.html

Wegen #Bauarbeiten ist die Bahnstrecke zwischen Berlin und #Nauen im FrĂŒhjahr wochenlang eingeschrĂ€nkt. Viele Verbindungen fallen aus.

#Bahnpendler im Nordwesten Berlins mĂŒssen sich auf unangenehme Zeiten einstellen. Wegen Bauarbeiten kommt es im FrĂŒhjahr zu wochenlangen EinschrĂ€nkungen und ZugausfĂ€llen auf der Strecke zwischen Berlin und Nauen.

„Auf der stark befahrenen Hamburger Bahn erneuern wir im 1. Quartal abschnittsweise die #Schienen zwischen #Brieselang und #Falkensee sowie zwischen Falkensee und #Berlin-Spandau“, teilte die Bahn in einer Information an die FahrgĂ€ste mit. FĂŒr diese Arbeit mĂŒsse jeweils ein Gleis im betroffenen Abschnitt gesperrt werden. #FahrplanĂ€nderungen und AusfĂ€lle seien daher „leider unvermeidlich“.

RB 14 fÀllt wochenlang von Berlin nach Nauen aus
Betroffen von den Arbeiten sind die ZĂŒge der Linien #RE2, #RE6 und #RB14. Letztere Linie fĂ€llt fĂŒr die geplante Bauzeit vom 18. Februar bis zum 24. MĂ€rz …

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Regionalverkehr: Bauarbeiten Lausitzer Bahnfahrer brauchen starke Nerven auf der RE2-Strecke, aus Lausitzer Rundschau

https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/bauarbeiten-lausitzer-bahnfahrer-brauchen-starke-nerven-auf-der-re2-strecke-42828858.html

Ab kommenden Samstag mĂŒssen die Lausitzer Bahnfahrer von #Cottbus nach Berlin und in die Gegenrichtung starke Nerven haben. Wegen #Bauarbeiten gibt es #Ersatzverkehr.

Auf der Strecke des #RE2 der Odeg zwischen Cottbus und Berlin kommt es ab dem kommenden Wochenende zu grĂ¶ĂŸeren EinschrĂ€nkungen. Der Grund dafĂŒr sind Bauarbeiten der DB Netz AG. Demnach fahren ab dem 25. bis zum 31. Januar zwischen #Königs Wusterhausen und #Berlin-Ostkreuz in beiden Richtungen keine Odeg-ZĂŒge.

Erschwerend kommt am 25. und 26. Januar hinzu, dass es auch bei der #S-Bahn zwischen Königs Wusterhausen und Zeuthen das Wochenende ĂŒber Ersatzverkehr geben wird.

Ersatzverkehr per Bus ĂŒber Schönefeld
Deswegen hat die Odeg einen eigenen Ersatzverkehr eingerichtet, der die FahrgĂ€ste von Königs Wusterhausen per Bus nach Schönefeld bzw. von Schönefeld nach Königs Wusterhausen bringt. Von Schönefeld geht es dann mit der S-Bahn weiter …

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Regionalverkehr + S-Bahn: Endlich wieder direkt nach Potsdam Nach dem Mauerfall war das Umland durch die gekappten Bahnverbindungen schwer erreichbar., aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-nach-der-wende-endlich-wieder-direkt-nach-potsdam/25456532.html

Nach dem #Mauerfall war das Umland durch die gekappten Bahnverbindungen schwer erreichbar. Vor 30 Jahren startete die erste #Direktverbindung nach #Potsdam.

Plötzlich war Potsdam wieder um die Ecke, vor 30 Jahren. Am 22. Januar 1990 brachte die erste direkte Zugverbindung seit 1961 beide StĂ€dte wieder nĂ€her zusammen. Der kleine Mauerfall auf der Schiene begann morgens um 5.29 Uhr, als sich eine Diesellok der Reichsbahn mit #Doppelstockwagen vom Potsdamer Bahnhof aus in Bewegung setzte. Um die 40 Minuten brauchte der Zug damals fĂŒr die vier Stationen bis zum Bahnhof Wannsee, von wo aus ein zweiter Zug in umgekehrte Richtung gestartet war.

Die HĂ€lfte der Fahrzeit ging durch die #Grenzkontrollen in #Griebnitzsee verloren, wie der Tagesspiegel damals berichtete. Im Stundentakt wurde diese erste Pendlerverbindung bedient, vom frĂŒhen Morgen bis nach Mitternacht.

Das große Ziel, die Wiederinbetriebnahme einer Verbindung auf der #Stadtbahn, ließ noch mehr als zwei Jahre auf sich warten. Es war viel Arbeit nötig, um die in den Jahrzehnten der Teilung verrosteten oder im GestrĂŒpp verschwundenen Gleise …

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Regionalverkehr + S-Bahn: Bahnverbindung Berlin-Potsdam Streit ĂŒber Stammbahn-Trasse durch Wald und Wohngebiete, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2020/01/stammbahn-regionalbahn-potsdam-berlin-trasse-streit.html

Eine #Regionalbahn auf geradem Weg zwischen #Potsdam und Berlin – fĂŒr viele Pendler wĂ€re das ein Traum. Eine #Reaktivierung der historischen #Stammbahn-Linie hat aber nicht nur Freunde: Kritiker erwarten ein „Band aus Stahl und Beton“.

Der Plan, die historische Bahn-Verbindung zwischen Potsdam und Potsdamer Platz in Berlin neu zu bauen, wird derzeit bei den Anrainern hitzig debattiert. Ein BĂŒndnis aus Anwohnern und NaturschĂŒtzern protestiert gegen den Bau einer Beton-Trasse durch Wohngebiete und Wald. BefĂŒrworter sehen die „Potsdamer #Stammbahn“ dagegen als unabdingbar fĂŒr eine bessere Verkehrsanbindung der Region, vor allem von #Kleinmachnow.

Im vergangenen Sommer waren Diskussionen um die Potsdamer Stammbahn neu angefacht worden, als eine Reaktivierung der Strecke im Infrastrukturkonzept der Bahn, dem „#Deutschland-Takt“, auftauchte. Damit erscheint eine Neueinrichtung der historischen Strecke wieder …

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Regionalverkehr: Pro Bahn: Internet in RegionalzĂŒgen ist ein Problem, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/wirtschaft/article228112601/Pro-Bahn-Internet-in-Regionalzuegen-ist-ein-Problem.html

#WLAN im Zug ist nicht nur im #Fernverkehr ein Dauerthema. Auch auf den #Regionalbahn-Strecken wollen die Kunden surfen. Vor allem in der FlĂ€che hakt es da, kritisiert der #Fahrgastverband Pro Bahn. Das liegt aber nicht an der zunehmend besseren Ausstattung der ZĂŒge.

Der Fahrgastverband Pro Bahn hat die VerfĂŒgbarkeit von kostenfreiem WLAN im deutschen #Schienen-Regionalverkehr als unzureichend kritisiert.

„Besonders in der FlĂ€che ist das zum Teil ein großes Problem“, sagte der Ehrenvorsitzende Karl-Peter #Naumann der Deutschen Presse-Agentur. Das liege vor allem an den sogenannten Weißen Flecken, also der mangelhaften Abdeckung mit Sendemasten der #Mobilfunkanbieter. „Da muss noch viel passieren“, forderte Naumann. Andere LĂ€nder seien deutlich weiter.

Aus Naumanns Sicht ist WLAN auch im #Regionalverkehr ein wichtiges QualitĂ€tsmerkmal. „Das gehört fĂŒr einen großen Teil der Reisenden dazu“, sagte er. „Wenn auch nicht fĂŒr 100 Prozent.“ Auf einer halbstĂŒndigen Zugfahrt kĂ€men FahrgĂ€ste zwar nicht auf die Idee, einen Film zu gucken. „Sie genießen es aber natĂŒrlich, ihre Mails abzuarbeiten oder …

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S-Bahn Berlin: Ausbau Richtung Nauen – So weit ist die Untersuchung, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/spandau/article228106443/S-Bahn-Ausbau-Richtung-Nauen-So-weit-ist-die-Untersuchung.html

Die #S-Bahn-VerlÀngerung ist Teil des Infrastrukturprojekts #i2030 von Berlin und Brandenburg. Auch der #Regionalbahn-Ausbau ist Thema.

Volle ZĂŒge entlasten und bessere Verbindungen fĂŒr Pendler schaffen, das sind die großen Ziele des Infrastrukturprojekts i2030 der LĂ€nder Berlin und Brandenburg und der Deutschen Bahn. Einer der Schwerpunkte dabei: die Strecke zwischen Spandau und Nauen. Hier geht es vor allem um die Untersuchung, inwieweit die Regionalbahn-Linien ausgebaut werden können und die S-Bahn ĂŒber Spandau hinaus fahren kann.

„Die Dringlichkeit fĂŒr den #Streckenausbau zwischen #Spandau und #Nauen wurde von allen Beteiligten erkannt. Dies war einer der GrĂŒnde, das Projekt i2030 ins Leben zu rufen“, erklĂ€rt Elke Krokowski, Sprecherin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB). Auf eine Untersuchungsvariante fĂŒr die Strecke haben sich die Partner des Projekts, das 2017 gestartet ist, inzwischen geeinigt.

S-Bahnanschluss zur #Falkenseer Chaussee wird mitbetrachtet
So soll es kein Entweder-oder geben, sondern ein kombinierter Ausbau des …

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Regionalverkehr: Anbindung des Umlands: Bezirksamt fĂŒr die Reaktivierung der Stammbahn, aus Der Tagesspiegel

Steglitz-Zehlendorf 9. Januar 2020

Neue Bahn-Trasse? Bezirksamt fĂŒr die #Reaktivierung der #Stammbahn. Die Diskussion, ob die Stammbahn im Berliner SĂŒdwesten wieder in Betrieb genommen oder ob eine Regionalzug-Lösung neben der S-Bahnlinie #S1 (Wannseebahn) etabliert werden soll, geht in eine neue Runde – die Positionen der jeweiligen BefĂŒrworter finden Sie hier. Zum ersten Mal meldete sich das Bezirksamt in der aktuellen Diskussion zu Wort und nahm klar fĂŒr die Reaktivierung der alten Stammbahntrasse Stellung.

Am Dienstag attestierte Michael Karnetzki (SPD), der „Bezirksstadtrat fĂŒr den öffentlichen Nahverkehr“ (diese Position gibt es wohl nur in Steglitz-Zehlendorf; Auto-Rad-und-FußgĂ€nger-VerkehrsstadtrĂ€tin ist Maren Schellenberg von BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen), dem AktionsbĂŒndnis „Ressourcen nutzen, Natur schĂŒtzen!“, „die Dinge nicht zu Ende gedacht“ zu haben. Das AktionsbĂŒndnis möchte das bestehende GĂŒtergleis entlang der S1 an der #Wannseebahn fĂŒr die Regionalbahn nutzen. Stadtrat Karnetzki fĂŒhrt an, dass dort aber nur dieselbetriebene ZĂŒge fahren könnten, weil dieses Gleis nicht elektrifiziert sei. Hinzukomme: Einen LĂ€rmschutz sĂ€hen die PlĂ€ne des AktionsbĂŒndnisses nicht vor. Der Stadtrat geht jedoch davon aus, dass sowohl ein Planfeststellungsverfahren als auch zusĂ€tzlicher LĂ€rmschutz nötig wĂ€ren, sollten auf dem Gleis …

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Regionalverkehr: Gute Chancen fĂŒr Bahnverkehr In 50 Minuten von Ketzin bis Berlin-Zentrum, aus MAZ

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1775856/

Die Stadt #Ketzin/Havel könnte mit der Bebauung der beiden in Planung befindlichen neuen Wohngebiete um etwa 2.000 Einwohner wachsen. Die #Wiederinbetriebnahme der #Bahnstrecke nach Wustermark wĂ€re dafĂŒr eine wichtige #Infrastrukturmaßnahme. Inzwischen liegt eine detaillierte Studie vor, die im ResĂŒmee eindeutig die #Reaktivierung fĂŒr möglich erachtet, sogar empfiehlt und gegenwĂ€rtig bereits im Infrastrukturministerium geprĂŒft wird.
Gerechnet wird anfangs mit etwa 400 FahrgĂ€sten tĂ€glich, mit der Stadtentwicklung könnte sich die Zahl verdoppeln oder sogar vervielfachen, prognostiziert die Studie. Nach den Vorstellungen der Bahnspezialisten gĂ€be es als Zugang vom Zentrum aus einen Rad- und Fußweg von der Nauener Straße, ab etwa dem Punkt, an dem derzeitig die Gleise entfernt wurden, bis zum Bahnsteig. Der wĂŒrde sich auf dem BahngelĂ€nde etwa auf der Höhe der EinmĂŒndung der Brandenburger Chaussee in die Nauener Straße befinden und wĂŒrde neu gebaut werden. Direkt davor mĂŒsste die Stadt eine Busspur, FahrradstellplĂ€tze und eine Spur fĂŒr PKW zum Aus- und Einsteigen bauen lassen. Der Parkplatz ist in den Planungen auf der gegenĂŒberliegenden Straße angeordnet und hĂ€tte auch eine direkte Zufahrt aus Richtung BrĂŒckenkopf. Da zu einem Bahnhof auch eine Verkaufseinrichtung gehört, könnte der ehemalige GĂŒterschuppen …

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Regionalverkehr: Pendler nach Berlin warten auf mehr SitzplÀtze in Regionalbahnen, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/brandenburg/article228008585/Verkehr-in-Berlin-Pendler-warten-auf-mehr-Sitzplaetze-in-Regionalbahnen.html

Bereits fĂŒr April waren mehr #KapazitĂ€ten in #Regionalbahnen versprochen. Doch noch immer gibt es Probleme.

Wer mit der Regionalbahn aus dem Umland nach Berlin pendelt, der muss einiges aushalten können. Die ZĂŒge sind regelmĂ€ĂŸig ĂŒberfĂŒllt, und dass alle FahrgĂ€ste nur mit grĂ¶ĂŸter Not in die Bahn passen, ist keine Seltenheit. Ab April sollte das, zumindest auf den vier Linien #RE7, #RB10, #RB13 und #RB14, besser werden. Eine deutliche #KapazitĂ€tserhöhung durch #Doppelstockwagen oder zusĂ€tzliche Waggons war versprochen. Der Start wurde schließlich auf den November verschoben, unter anderem wegen Verzögerungen bei der Instandhaltung von ZĂŒgen. Und nun zeigt sich: Noch immer lĂ€uft es nicht rund.

„Stand heute stellen wir fest, dass auf den Linien RB10 und RB14 an keinem einzigen Tag (Mo–Fr) im November die bestellte KapazitĂ€t gefahren wurde“, erklĂ€rt Elke Krokowski, Sprecherin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) auf Anfrage. Die Linie RB10 ist zwischen Nauen und Berlin-SĂŒdkreuz mit 467 SitzplĂ€tzen unterwegs, dort sollte eine Umstellung auf Doppelstockwagen eigentlich fĂŒr gut 110 weitere PlĂ€tze sorgen. Auf der Linie RB14 zwischen Nauen und dem Flughafen Schönefeld sollen planmĂ€ĂŸig montags bis freitags drei Triebwagen mit knapp 170 SitzplĂ€tzen zusĂ€tzlich eingesetzt werden, so dass dann 467 PlĂ€tze zur VerfĂŒgung stehen.

Volle ZĂŒge: VBB spricht von einer „sehr unbefriedigenden Situation“
Gerade auf diesen Strecken werden zusĂ€tzliche PlatzkapazitĂ€ten gebraucht: …

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Bahnverkehr + Regionalverkehr + FlughÀfen: Flughafen sucht Anschluss Streit um Radwege stoppt geplanten BER-Express, aus Berliner Kurier

https://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/flughafen-sucht-anschluss-streit-um-radwege-stoppt-geplanten-ber-express-33646158

Blankenfelde-Mahlow –
Schon wieder eine Panne beim #BER. Allerdings trÀgt diesmal nicht die Flughafengesellschaft FBB die Verantwortung, sondern ein anderer Akteur: die Gemeinde #Blankenfelde-Mahlow. Ein Streit um Radwege stoppt die geplante #Bahnverbindung.

Nachdem der BER am 31. Oktober 2020 ans Netz gegangen ist, werden viele Passagiere erst mal Umwege fahren mĂŒssen. In den RegionalzĂŒgen, die viermal stĂŒndlich verkehren werden, soll die Fahrt vom Flughafen zum Berliner Hauptbahnhof 31 bis 36 Minuten dauern. Doch Besserung ist in Sicht. Auf einer neuen Route soll die Reisezeit ab 2025 auf 21 Minuten sinken.

Die #Dresdener Bahn wird vielen Reisenden die Fahrstrecken verkĂŒrzen. Inzwischen hat die Deutsche Bahn (DB) damit begonnen, die 1952 teilweise stillgelegte Strecke im SĂŒden Berlins neu zu bauen. Als das #Eisenbahn-Bundesamt Ende August dann auch noch den dritten Abschnitt der Fern- und Regionalzugtrasse genehmigte, freuten sich die Planer: SĂŒdlich der …

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