U-Bahn: Herzschmerz! Wenn’s ans Herz geht, ist die BVG ganz schnell. Am U-Bahnhof Richard-Wagner-Platz wird ab Sonntagabend, 27. Februar, ein defektes Herzstück …, aus BVG

Wenn’s ans Herz geht, ist die BVG ganz schnell. Am #U-Bahnhof #Richard-Wagner-Platz wird ab Sonntagabend, 27. Februar, ein defektes #Herzstück einer #Weiche ausgetauscht. Um 22 Uhr beginnen die Arbeiten. Schon mit Betriebsbeginn am Montagmorgen, 28. Februar, soll alles erledigt sein und der #U-Bahnverkehr wieder planmäßig rollen.

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Regionalverkehr: Berlin und Brandenburg planen Bahngipfel, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article234531519/Berlin-und-Brandenburg-planen-Bahngipfel.html

Die #Schienenverbindungen zwischen Berlin und dem Umland sollen verbessert werden. Es gibt die Forderung nach mehr #Park & Ride-Plätzen.

Die Regierende Bürgermeisterin, die in Brandenburg aufgewachsen ist und mit Ministerpräsident Woidke ein enges persönliches Verhältnis pflegt, nannte den 29. März als Termin für eine gemeinsame Sitzung der Kabinette beider Länder. Getagt werde in der Viadrina-Universität in Frankfurt (Oder). Als Themen stehen unter anderem die deutsch-polnische Zusammenarbeit, Wissenschaftskooperation und #Verkehrsfragen auf der Tagesordnung. Noch vor der Sommerpause soll es laut Giffey auch einen #Bahngipfel geben, bei dem der weitere Ausbau der Schienenverbindungen zwischen Berlin und dem Umland im Vordergrund stehen wird.

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Flughäfen: Neue Strecken, moderne Wagen: So verbessert sich der Verkehr zum BER Berlins Koalition diskutiert darüber, ob die U7 zum Flughafen fahren soll., aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/neue-strecken-moderne-wagen-so-verbessert-sich-der-verkehr-zum-ber-li.210452

Berlins Koalition diskutiert darüber, ob die #U7 zum #Flughafen fahren soll. Dabei sind die Verbindungen jetzt schon gut. Ende 2022 werden sie noch besser.

Braucht der #BER einen #U-Bahn-Anschluss? In der Koalition wird der Streit über die #Verlängerung der U7 von #Rudow zum Flughafen immer heftiger. Nun wirbt eine Fachfrau dafür, sich auf die Fakten zu besinnen. „Manchmal frage ich mich, warum es so vielen Berlinern nicht bewusst ist, wie gut Berlin jetzt schon mit dem Flughafen verbunden ist“, sagte Susanne Henckel, Chefin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB), der Berliner Zeitung. Weitere Verbesserungen seien in Sicht. Noch in diesem Jahr kommen modernisierte Wagen, und neue Linien werden eröffnet. Eigentlich schon ganz schön viel für einen Flughafen mit auf absehbare Zeit vermindertem Verkehr.

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U-Bahn: Kurz getrennt Die Berliner Verkehrsbetriebe arbeiten am Tunnel der U7 im Bereich des Westhafenkanals. aus BVG

Die Berliner Verkehrsbetriebe arbeiten am #Tunnel der #U7 im Bereich des Westhafenkanals. Für die planmäßigen Arbeiten müssen die Gleise zwischen den U-Bahnhöfen #Jakob-Kaiser-Platz und #Richard-Wagner-Platz voneinander getrennt werden. Die U-Bahnlinie U7 ist von Montag, den 31. Januar 2022 bis Donnerstag, den 3. Februar 2022 zwischen den Bahnhöfen Rathaus Spandau und Jakob-Kaiser-Platz sowie Richard-Wagner-Platz und Rudow im Einsatz.

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U-Bahn: Giffey erklärt U7-Verlängerung zum BER zur „Priorität“, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/berlins-regierende-buergermeisterin-zu-u-bahnausbau-giffey-erklaert-u7-verlaengerung-zum-ber-zur-prioritaet/27990656.html

Berlin will mehrere #U-Bahnstrecken verlängern. Franziska Giffey hat klare Vorstellungen – doch ihre #Verkehrssenatorin Bettina Jarasch sieht das anders.

Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat die Verlängerung der #U7 zum #BER zum vorrangigen Projekt unter den geplanten U-Bahnverlängerungen der rot-grün-roten Koalition erklärt. „Vor allem eine Strecke hat dabei Priorität: die Verlängerung der U7 bis zum BER“, sagte Giffey am Mittwoch. Ein #Hauptstadtflughafen brauche auch eine #Hauptstadtanbindung. Dies sei für die Berliner:innen wie auch für Gäste und Partner wichtig.

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U-Bahn: Im Westen was Neues: Warum Berlins U-Bahn-Linie U7 länger werden soll, aus Berliner Zeitung

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Die Strecke von Rathaus #Spandau nach #Heerstraße Nord wäre ein Projekt mit „#Gerechtigkeitseffekt“, so Senatorin Jarasch. Wie sehen die Reaktionen aus?

Berlins #U-Bahn-Netz soll wachsen. In der Diskussion um den Ausbau des am stärksten genutzten Nahverkehrsmittels ist ein Projekt im Westen der Stadt in den Blickpunkt gerückt. Es geht um die Verlängerung der #U-Bahn-Linie #U7 vom Rathaus Spandau ins #Neubaugebiet Heerstraße Nord. hatte sich Mobilitätssenatorin Bettina Jarasch (Grüne) dafür ausgesprochen, dieses Vorhaben in Angriff zu nehmen. In der Tat: Von allen möglichen U-Bahn-Neubaustrecken, die der Senat untersuchen ließ, könnte die #Westerweiterung der U7 die meisten Fahrgäste gewinnen. Die Strecke, mit 31,8 Kilometer ohnehin schon längste die U-Bahn-Linie Berlins, würde um mehr als vier Kilometer wachsen. Nun fordert Spandaus Baustadtrat Thorsten Schatz (CDU), im westlichsten Berliner Bezirk ein weiteres #U-Bahn-Projekt ins Auge zu fassen. Kritik kommt dagegen vom Berliner #Fahrgastverband #IGEB.

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Bahnhöfe: Berlins hässlichste U-Bahnhöfe: Warum Sanierungen so lange dauern, aus Berliner Zeitung

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Die Koalition plant neue U-Bahn-Trassen. Dabei ist in den heutigen Tunneln schon genug zu tun – vor allem im Westen Berlins. Eine Fahrt durch den #Untergrund.

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Bahnhöfe: Mit dem Zweiten fährt man besser Eins, zwei, stufenfrei – das gilt jetzt für den Bahnhofs Jakob-Kaiser-Platz., aus BVG

Eins, zwei, #stufenfrei – das gilt jetzt für den Bahnhofs #Jakob-Kaiser-Platz. Am heutigen Dienstag, 30. November 2021, ging auf der Station der Linie #U7 der zweite #Aufzug in Betrieb. Damit ist der Bahnhof nun von beiden Seiten der Autobahn A111 stufenfrei erreichbar. Aufzug Nummer eins auf der #Ostseite war bereits vor rund drei Jahren eröffnet worden

Der Bau des zweiten Aufzuges begann im Sommer 2020. Zugleich wurden ein neuer #Entrauchungsschacht und die statische #Ertüchtigung der #Tunneldecke an der westlichen Bahnsteigseite in Angriff genommen. Für den Bau mussten zahlreiche wichtige Versorgungsleitungen umverlegt werden, was den Aufwand erheblich erhöhte. Die Kosten für den zweiten Aufzug beliefen sich auf rund 1,4 Millionen Euro.

Insgesamt investiert die BVG rund 12 Millionen Euro in den barrierefreien Umbau und die Ertüchtigung des Bahnhofs Jakob-Kaiser-Platz. Die Arbeiten dauern noch an. Um die Auswirkungen für die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten, wird immer nur in Teilbereichen, z.B. einzelnen Ausgängen, gearbeitet. Noch im Dezember soll ein weiterer Ausgang auf der Ostseite nach seiner Sanierung wiedereröffnet werden. Die Fertigstellung des Gesamtprojekts ist nach aktuellem Stand im Frühjahr 2023 geplant.

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Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

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U-Bahn: BVG: Diese U-Bahn-Baustellen sorgen für Einschränkungen, aus BVG

https://www.morgenpost.de/berlin/article233755953/Neue-Baustellen-bei-der-Berliner-U-Bahn.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) führen im November auf mehreren U-Bahn-Strecken #Bauarbeiten durch, weshalb Fahrgäste mit Einschränkungen rechnen müssen. Betroffen sind die Linien #U6 und #U7, auf der Linie #U5 dauern die bereits im Oktober begonnenen Arbeiten weiter an.

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Regionalverkehr: Brandenburg hat 368 Millionen Euro Rücklagen für den Nahverkehrs-Ausbau Die Landesregierung rechnet damit, die Regionalisierungsmittel bis 2024 auszugeben., aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/nicht-ausgegebene-bundesmittel-brandenburg-hat-368-millionen-euro-ruecklagen-fuer-den-nahverkehrs-ausbau/27452562.html

Ein positives Votum kommt aus Potsdam zur #Verlängerung der #U7.

Das Land Brandenburg verfügt derzeit über eine #Rücklage von rund 368 Millionen Euro an nicht ausgegebenen Regionalisierungsmitteln für den öffentlichen #Nahverkehr. Das geht aus einer Antwort der Landesregierung auf eine Große Anfrage der Landtagsfraktion der Linken hervor, die dem Tagesspiegel vorliegt.

Im Jahr 2020 hatte das Land insgesamt 471 Millionen Euro an Regionalisierungsmitteln vom Bund erhalten, dieser Betrag soll jährlich steigen – bis 2030 auf insgesamt 511,2 Millionen Euro. Wie die Landesregierung in der Antwort auf die Linken-Anfrage schreibt, rechnet man damit, die aus den Vorjahren übriggebliebenen Gelder bis 2024 auszugeben.

Der Verkehrsexperte der Linken, Christian Görke, kritisierte auf Nachfrage, dass die Rücklage „trotz zahlreicher Mehrbestellungen in den letzten Jahren nicht abgeschmolzen“ worden sei. Da es sich um Bundesmittel handelt, könnten die Gelder nur zweckgebunden für den öffentlichen Nahverkehr ausgegeben werden. „Das Land hätte also durchaus finanziellen Spielraum für eine #Reaktivierung #stillgelegter #Bahnstrecken“, sagte Görke.

Der Linken-Politiker engagiert sich bereits seit mehreren Jahren für die #Wiederinbetriebnahme von Bahnlinien, die derzeit nur im #Güterverkehr genutzt werden, etwa für die Strecken von Wittstock nach #Mirow oder von #Neustadt (Dosse) nach #Neuruppin. Diese Strecken wurden nach Angaben der Landesregierung von einem externen Gutachter in Bezug …

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