Wie viele #Straßenbahnfahrer:innen, #U-Bahn-Fahrer:innen und #Busfahrer:innen waren in der Zeit von 2023 bis heute bei der BVG angestellt? (Aufstellung inklusive #BT Berlin Transport nach Jahren erbeten.)
Zu 1.: Die BVG hat dazu die folgende Tabelle übermittelt:
In welchem planungsrechtlichen „Aggregatzustand“ befinden sich aktuell die Bestrebungen zur Schaffung eines #zweiten#Zugangs zum #S-Bahnhof #Prenzlauer Allee insbesondere in Bezug auf
Frage 1: Wie stellt sich die #Zeitschiene dar für den #Planungs- und #Umsetzungsprozess für den #zweiten#Bauabschnitt der #Tram vom #U-Bahnhof #Turmstraße bis zum U-Bahnhof #Jungfernheide? Antwort zu 1: In 2024 soll das #Planfeststellungsverfahren eingeleitet und in Abhängigkeit anschließend der #Baubeginn angestrebt werden. Frage 2: Welche Vorbereitungen hat der Senat für das dazugehörige Planfeststellungsverfahren getroffen und wie weit ist dieses? a. Inwiefern wird der Senat hier den von der #Stadtteilvertretung Turmstraße vorgeschlagenen Vorschlag des #Kasseler Modells für die Planung zur Verlängerung der Tram im weiteren Verfahren berücksichtigen und wenn nein, warum nicht?
Wie viele #Straßenbahnfahrer:innen, #U-Bahn-Fahrer:innen und #Busfahrer:innen waren in der Zeit von 2019 bis heute bei der #BVG angestellt? (Aufstellung inklusive #BT Berlin #Transport nach Jahren erbeten.)
Zu 1.: Die BVG gibt dazu Folgendes an:
Fahrer:innenohneFahrer:innenin
Ausbildung(in Köpfen)
31.12.2019
31.12.2020
31.12.2021
31.12.2022
31.07.2023
Fahrer*innenBVGAöR
5.213
5.585
5.672
5.676
5.748
Fahrer*innen Bus
3.384
3.643
3.675
3.675
3.701
Fahrer*innen U-Bahn
594
625
606
615
668
Fahrer*innen Straßenbahn
1.235
1.317
1.391
1.386
1.379
BTFahrer* innen
1.855
1.817
1.865
1.810
1.673
BT-O
1.616
1.587
1.611
1.571
1.504
BT-U
239
230
254
239
169
Fahrer* innen Konzern
7.068
7.402
7.537
7.486
7.421
Wie viele Straßenbahnfahrer:innen, U-Bahn-Fahrer:innen und Busfahrer:innen waren in der Zeit von 2019 bis heute bei der BVG in #Teilzeit beschäftigt? (Aufstellung nach Jahren erbeten.)
„ Im Jahre 2022 wurde intensiv an der #Entwurfsplanung gearbeitet. Durch die Entscheidung zum Einbau eines Aufzuges auf dem #Bahnsteig mussten neue Zwangspunkte verarbeitet werden. Zur Fortsetzung der Planung sind weitere #Baugrunderkundungen und die Lösung der #Entwässerungsproblematik erforderlich. Nach Schaffung der Grundlagen ist die Fertigstellung der Entwurfsplanung für 12/ 2023 terminiert. Die Fertigstellung der #Genehmigungsplanung ist für 02/ 2024 geplant. Mit der Erteilung der #Plangenehmigung wird 08/ 2024 gerechnet.“
Frage 1: Wurde nach Kenntnis des Berliner Senats untersucht, wie eine #Tram-Verbindung vom #Wendenschloss zu den S-Bahnhöfen #Spindlersfeld und / oder #Adlershof geschaffen werden kann? a. Wie bewertet der Senat die Möglichkeit eines #zweiten Tramgleises von der #Amtsstraße / #Müggelheimer Straße bis zur #Lange Brücke, um so einen Lückenschluss zu erreichen? Gibt es gravierende technische Hindernisse für ein zweites Gleis? Antwort zu 1: Die derzeitige #Straßenbahninfrastruktur lässt auf Grund der #Eingleisigkeit in der Müggelheimer Straße – bisher ist nur ein Gleis für die Fahrtrichtung nach Osten vorhanden – keine Direktverbindung zwischen Wendenschloß und Spindlersfeld oder Adlershof zu. Darüber hinaus bestehen weitere betriebliche Hinderungsgründe für die Einrichtung einer derartigen Straßenbahnverbindung, u.a. Eingleisigkeit #Döpfeldstraße, #Betriebshofsituation der Straßenbahn in Köpenick, fehlende #Endstellenmöglichkeit für die Straßenbahn in Spindlersfeld, begrenzte Endstellenkapazitäten in Wendenschloß und Adlershof, Leistungsfähigkeit 2 Wendenschloßstraße vor Müggelheimer Straße. Der Senat hat sich im Nahverkehrsplan 2019-2023 darauf konzentriert, die öffentliche Verkehrsmittelanbindung von Wendenschloß durch die Ausweitung des 10- Minuten-Taktes der Linie 62 (insbesondere Einführung eines 10-Minuten-Takt an Samstagen) zu verbessern. In der Müggelheimer Straße ist baulich Platz für die Errichtung eines zweiten Gleises freigehalten. Die Errichtung des zweiten Gleises im Abschnitt Kietzer Staße bis AltKöpenick wird derzeit geprüft.
Jahrelang wurde über den Standort des #zweiten#Zugangs zum #S-Bahnhof #Zehlendorf diskutiert. Die Deutsche Bahn wollte ihn unter der Brücke am Teltower Damm bauen. Dagegen wehrten sich der Bezirk und eine Bürgerinitiative. Sie plädierten für einen weiteren Zugang am Platz vor der ehemaligen Post, um damit das Wohngebiet und die Schulen besser anzuschließen. Den Streit beendete offenbar ein Besuch des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller (SPD) vor Ort. Der hatte den Zehlendorfern zugesagt, sich über die beiden Hauptvarianten zu informieren. Kürzlich bekam die Bürgerinitiative eine Mitteilung aus der Senatskanzlei. Darin wurde ihnen die Entscheidung für ihre Variante am Postplatz mitgeteilt.
Startschuss für einen behutsamen Stadtumbau
Das Wichtigste sei, dass die Grundsatzentscheidung Planungssicherheit schaffe, sagt Christian Küttner, Gründer der Initiative. Nun könnten Anwohner und Bezirk beginnen, das Umfeld konkreter zu planen. Dabei gehe es zum Beispiel um den Wochenmarkt am sogenannten kleinen Teltower Damm und auch um Radstellplätze. "Die Entscheidung für den zweiten Zugang am Postplatz sehen wir als Startschuss für einen behutsamen Stadtumbau der historischen Mitte Zehlendorfs", sagt Küttner. Der Bezirk sei aufgefordert, noch im Sommer das Planungsverfahren mit der Bürgerbeteiligung zu beginnen.
Der Charlottenburger #S-Bahnhof #Westkreuz ist ein zentraler #Umsteige- und #Verbindungspunkt zwischen der Stadt- und der Ringbahn. Aber wer dort aussteigt, um nach Halensee oder Charlottenburg am Lietzensee zu gelangen, hat es schwer. Das soll sich mit einem #zweiten#Eingang und neuen Wegen ändern.
Bisher ist der S-Bahnhof nur aus westlicher Richtung über die Halenseestraße erreichbar, die vom Internationalen Congress Centrum (ICC bis zum Rathenauplatz und Kurfürstendamm führt.
Der Weg aus Halensee und aus der Charlottenburger Gegend am Lietzensee könnte aber viel kürzer sein. Aus der Heilbronner Straße in Halensee sowie der Dernburgstraße und der Rönnestraße nahe dem Lietzensee kann man bereits in Kleingartenanlagen gelangen, die bis auf wenige Meter an die östlichen Seite an die Bahnsteige heranreichen. Es fehlt dort nur ein Eingang.
Das will die Deutsche Bahn ändern, wie der Charlottenburg-Wilmersdorfer Baustadtrat Marc Schulte (SPD) am Mittwochabend im BVV-Stadtentwicklungsausschuss ankündigte. Unten an den Stadtbahngleisen soll der Bahnsteig mit einer bestehenden Brücke verbunden werden, die derzeit noch wegen Einsturzgefahr gesperrt ist. Die Bauarbeiten sollen 2017 beginnen.
Stadtentwicklungsverwaltung will ungenutzte Bahnflächen begrünen
Das Land Berlin legt nun vor. Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD) habe soeben Änderungen des Flächennutzungsplans zugestimmt. Die amtliche Veröffentlichung solle in wenigen Tagen folgen, sagte Schulte.
Pressemitteilung des DBV-Landesverbandes Berlin-Brandenburg vom 7. März 2016
Heute wurde zwischen dem Land Brandenburg und der DB AG eine #Planungsvereinbarung zum #Wiederaufbau des #zweiten#Gleises zwischen #Lübbenau und #Cottbus unterschrieben. Der DBV-Landesverband begrüßt die Unterzeichnung und hofft, dass vielleicht schon ab 2020 die ersten Züge auf zwei Gleisen rollen können.
Bis Ende 2017 sollen die Planungsarbeiten für das fragliche, ca. 30 Kilometer lange Streckenstück, abgeschlossen werden. In erster Linie werden Pendler zwischen Cottbus und Berlin von der Beseitigung dieser Engstelle profitieren. Aber auch für den Güterverkehr bedeutet dies eine wesentliche Verbesserung.
Dumm nur, dass in der Trasse des zum Wiederaufbau vorgesehenen zweiten Gleises seit Oktober 1987 die Fahrleitungsmasten für die Oberleitung des heute genutzten Gleises stehen.
Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015 wurden wegen Fahrzeitproblemen die Halte in Raddusch, Kolkwitz und Kunersdorf gestrichen. Wenn der Abschnitt wieder zweigleisig ist, könnten dort wieder Züge halten, ohne dass zu Fahrplanproblemen kommt. In der Pressemitteilung des Brandenburger Verkehrsministeriums zur Unterzeichnung der Planungsvereinbarung finden leider die gestrichenen Halte keine Erwähnung. Ob das Absicht ist, um auch nach dem Wiederherstellen der Zweigleisigkeit auf sie zu verzichten?
Auf dem Weg von Cottbus nach Berlin bleibt ein "Flaschenhals" bestehen. Im Bahnhof Königs Wuterhausen gibt es für den Regional- und Fernverkehr nur ein nutzbares Bahnsteiggleis. Viele Verspätungen entstehen hier, weil die Taktfolgen der Züge inzwischen so dicht sind, dass auch nur die kleinste Verspätung die gesamten Fahrpläne durcheinanderbringt.
Der DBV hofft deshalb, dass als nächstes eine ähnliche Vereinbarung für den dringend notwendigen Umbau des Bahnhofs Königs Wusterhausen abgeschlossen wird.
http://www.pnn.de/potsdam/1007279/ #Potsdam feiert einen „Tag der nachhaltigen #Mobilität“. Doch hinter den Kulissen sieht es nicht so rosig aus: Die #S-Bahn-Strecke zwischen Potsdam und Berlin soll auch langfristig nicht ausgebaut werden – zum Ärger der Bahnkunden und der Stadt. Potsdam – Nach außen ist alles eitel Sonnenschein. Am Sonntag will Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) am Hauptbahnhof einen rot-gelben Viertelzug der Berliner S-Bahn auf den Namen Potsdam taufen – weil die Landeshauptstadt den „Tag der nachhaltigen Mobilität“ feiert und damit ein Zeichen für den Ausbau der umweltfreundlichen Verkehrsmittel setzen will. Wannsee und Potsdam: Keine Chance für den #Gleisausbau Doch hinter den Kulissen sieht es weniger rosig aus. Pendler von Potsdam nach Berlin müssen den Traum von einer #zweiten#schnellen#Nahverkehrsverbindung neben der Regionalbahn wohl endgültig begraben: Die Bahn sieht keine Chancen für einen komplett zweigleisigen Ausbau der S-Bahn-Strecke zwischen Wannsee und dem Potsdamer Hauptbahnhof, die seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs nur noch …
Source: BerlinVerkehr