Regionalverkehr: NEB AG weist Vorwurf der Nichtinformation von Bürgerinnen und Bürgern zur Heidekrautbahn entschieden zurück, aus NEB

https://www.lok-report.de/news/deutschland/aus-den-laendern/item/11695-brandenburg-neb-ag-weist-vorwurf-der-nichtinformation-von-buergerinnen-und-buergern-zur-heidekrautbahn-entschieden-zurueck.html

Die #Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB) weist die in einem Artikel in der Märkischen Oderzeitung vom 11.06.2019 geäußerten Vorwürfe, betroffene Bürgerinnen und Bürger in #Schönwalde nicht ausreichend zur angestrebten #Modernisierung und #Reaktivierung der #Stammstrecke für den Personenverkehr informiert, die Gemeinde Wandlitz nicht in das Planungsverfahren einbezogen und ihr keine schriftlichen Unterlagen zur Verfügung gestellt zu haben, entschieden zurück.

Für die Durchführung eines komplexen Planungsverfahrens wie der Reaktivierung einer Bahnstrecke für den Personenverkehr ist selbstverständlich die Beteiligung der betroffenen #Baulastträger, der #Genehmigungsbehörden, der anliegenden Gemeinden und betroffenen Bürgerinnen und Bürger erforderlich. Die Niederbarnimer Eisenbahn-AG hat sich aus diesem Grund von Beginn an um einen intensiven Austausch mit den Anwohnerinnen und Anwohnern sowie eine konstruktive, transparente Zusammenarbeit mit den betroffenen Gemeinden und Bezirken bemüht.

Nach der Unterzeichnung der #Planungsvereinbarung am 10.01.2019 mit den Bundesländern Berlin und Brandenburg hat die NEB bereits am 13.02.2019 die Unterlagen zu den Vorplanungen an die Gemeinde Wandlitz übergeben und Beratungsgespräche mit dem zuständigen Bauamt der Gemeinde geführt (26.02.2019).

In diesem Zusammenhang hinaus widerspricht die NEB auch der Behauptung, der Gemeinde #Wandlitz sei nach Eingang der Unterlagen nur eine kurze Frist zur Stellungnahme von etwas mehr als 4 Wochen bis zum 30.06.2019 gewährt worden. Tatsächlich liegen der Gemeinde Wandlitz die Unterlagen seit nunmehr 4 Monaten vor. Auf Bitten der Gemeinde Wandlitz hat die NEB die Stellungnahmefrist zwischenzeitlich wunschgemäß auf den 31.07.2019 verlängert.

Sowohl auf der #Heidekrautbahnkonferenz am 29.01.2019 als auch auf #Bürgerversammlungen in allen betroffenen Gemeinden und Berliner Bezirken von März bis Mai 2019 hat die NEB umfassend über das Vorhaben, den aktuellen Planungsstand und weitere Veranstaltungstermine informiert, so im Wandlitzer Ortsteil Schönwalde am 14.05.2019. Auf allen Veranstaltungen, aber auch in verschiedenen Informationsmaterialien und auf der Website hat die NEB fortlaufend über aktuelle Entwicklungen und Termine informiert und Präsentationen aus allen Bürgerversammlungen zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus werden eingehende individuelle Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern einzeln beantwortet.

Des Weiteren wird in dem genannten Artikel von Vertretern einer Bürgerinitiative behauptet, die Bahnverbindung von Berlin-Karow nach Schönerlinde solle im Zuge der Reaktivierung der Stammstrecke für den Personenverkehr entfallen. Hier weist die NEB darauf hin, dass ein solcher Plan zwar in der Vergangenheit im Rahmen verkehrlicher Studien diskutiert wurde, jedoch nicht Teil der im Januar unterzeichneten Planungsvereinbarung zwischen den Bundesländern und der NEB ist. Vielmehr sieht diese den Erhalt und die weitere Bedienung aller vorhandenen Streckenäste der #RB27 zusätzlich zu der zu reaktivierenden Stammstrecke vor. Die NEB spricht sich ausdrücklich für den Erhalt dieser Relationen aus. Dies ist von ihr auch stets klar kommuniziert worden.

Abschließend möchte die Niederbarnimer Eisenbahn-AG noch einmal darauf hinweisen, dass die Reaktivierung der Heidekrautbahn seit rund 20 Jahren immer wieder in den Gemeinden diskutiert wurde. Die Stammstrecke der #Heidekrautbahn dient bis heute regelmäßig dem Güterverkehr bis zum PankowPark und war daher zu keinem Zeitpunkt eine stillgelegte oder gar entwidmete Bahnstrecke. Daher und auch aufgrund der wiederkehrenden Diskussionen war mit einer Wiederinbetriebnahme auch für den Personenverkehr jederzeit zu rechnen.

Pressemeldung NEB Betriebsgesellschaft mbH

Schiffsverkehr: Jesse: Wasserstraßen sind Transportwege der Zukunft, aus MIL

https://mil.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.635016.de

Der #Ausbau der #Oder-Havel-Wasserstraße (#HWO) geht weiter. Heute hat Verkehrsstaatssekretärin Ines Jesse am Spatenstich für den Ausbau einer sieben Kilometer langen Lücke bei #Marienwerder- #Lichterfelde teilgenommen. Der Bund investiert 65 Millionen Euro.
Ines Jesse: „Für uns ist es wichtig, Teile des zunehmenden Güterverkehrsaufkommens von der Straße auf die Binnenschifffahrt zu verlagern. Transporte auf dem Wasser sind umweltfreundlich, sicher und kostengünstig. Der vom Bund finanzierte Ausbau der Oder-Havel-Wasserstraße und des Schiffshebewerks Niederfinow ist ein Schritt in die richtige Richtung. Wir erwarten vom Bund, dass auch der Ausbau der anderen Abschnitte des Kanals zügig begonnen wird. Außerdem muss auch das im deutsch-polnischen Regierungsabkommen von 2015 vereinbarte Projekt ‚Vertiefung der Klützer Querfahrt‘ umgesetzt werden, um die Verbindung nach Stettin zu stärken. Es ist erfreulich, dass das Bundesverkehrsministerium in seinem Masterplan Binnenschifffahrt vom Mai 2019 auch die Förderung von innovativen Technologien in der Binnenschifffahrt sowie die Einrichtung von digitalen Testfeldern angekündigt hat. Brandenburg ist mit dem Projekt ‚Elbe 4.0‘ und dem digitalen Testfeld Spree-Oder-Wasserstraße dabei.“

Das Wasser- und #Schifffahrtsamt Eberswalde hat den weiteren Ausbau des Oder-Havel-Kanals beauftragt. Das Projekt kostet 65 Millionen Euro. Ziel ist die Beseitigung eines Engpasses auf rund sieben Kilometer Länge sowie der Ausbau der Strecke für #Großmotorgüterschiffe mit einer #Abladetiefe von 2,80 Meter. Bisher ist nur eine Befahrbarkeit für Schiffe mit einer Abladetiefe von maximal zwei Meter gegeben. Die #Lückenschließung ist Teil des #Bundesverkehrswegeplans 2030 zum Ausbau der Havel-Oder-Wasserstraße mit Gesamtinvestitionskosten von 503 Millionen Euro.

Die Arbeiten werden bei laufender Schifffahrt durchgeführt und sollen bis 2026 abgeschlossen sein.

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Berlin/Brandenburg/Niedersachsen/Sachsen-Anhalt: Lenkungskreis für den Ausbau der Strecke Hannover–Berlin

https://mil.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.635160.de

Die Bundesländer Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin haben heute in Potsdam einen #Lenkungskreis für den #Ausbau der Strecke #Hannover– #Berlin gebildet. In einem „Letter of Intent“ setzt sich das Gremium für eine Beschleunigung der Baumaßnahme ein. Verkehrsstaatssekretärin Ines Jesse hatte ihre Kollegen nach Potsdam zur Verabschiedung einer gemeinsamen Absichtserklärung eingeladen.

Ines Jesse: „Ein zügiger Ausbau der Strecke ist im hohen Interesse der beteiligten Bundesländer. Mit der Einführung des #Deutschlandtaktes brauchen wir mehr Kapazität für die Personennah- und Fernverkehre und den Güterverkehr. Unser Ziel ist, eine schnellstmögliche Inbetriebnahme zu erreichen, vor allem um den #RE4 im #Halbstundentakt fahren lassen zu können. “

Ingmar Streese, Staatssekretär für Verkehr, Berlin, sagte: „Mit dem Ausbau der Lehrter #Stammbahn wird der Regional- und Güterverkehr auf der Strecke Hannover-Berlin umwelt- und klimafreundlich. Statt Dieselloks können künftig E-Loks mit erneuerbarer Energie fahren. Die durchgängige #Elektrifizierung ist auch für die Berliner Wirtschaft von großem Vorteil: Fahrtzeiten verkürzen sich und es können mehr Güter auf der Schiene transportiert werden. Auch für Europa ist der Ausbau wegen des steigenden Schienengüterverkehrs von den Nordseehäfen bis nach Osteuropa ein Gewinn.“

Jesse und Streese verwiesen auch darauf, dass der Ausbau des Bahnhofs Spandau bei den Planungen für die Lehrter Stammbahn mitgedacht werden müsse. Dieses Projekt haben Berlin, Brandenburg und die Deutsche Bahn AG in das gemeinsame Infrastrukturprojekt i2030 aufgenommen.

Für Niedersachsens Verkehrsstaatssekretär Dr. Berend Lindner sind die zusätzlichen Kapazitäten im Schienennetz eine wichtige Voraussetzung für einen robusten Bahnverkehr: „Mit dem dritten Gleis zwischen Wolfsburg und Berlin kann der Bahnverkehr auf dieser Strecke entflochten werden. Außerdem ergänzt der Ausbau der Lehrter Stammbahn bis nach Vorsfelde bei Wolfsburg perfekt die derzeitigen Bemühungen für den zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke Wolfsburg – Braunschweig.“

Rüdiger Malter, Geschäftsführer, Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH sagte in Vertretung von Verkehrsstaatssekretär Dr. Sebastian Putz: „Die Konzepte der DB sind sowohl hinsichtlich Zeitplan als auch Ausbauziel bislang noch einseitig auf Fern- und Güterverkehr ausgerichtet. Die Länder setzen sich für eine angemessene Berücksichtigung des Nahverkehrs ein.“

Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Brandenburg: „Durch den Ausbau bekommt die Bahn die notwendige Infrastruktur für mehr Züge auf dieser wichtigen Ost-West-Trasse. Der Fahrplan kann besser eingehalten werden und der Bahnreisende erreicht pünktlich sein Ziel.“

Zwischen dem niedersächsischen Vorsfelde bei Wolfsburg und dem brandenburgischen Wustermark soll die Strecke in zwei Bauphasen ab 2023 ausgebaut werden. Die „Lehrter Stammbahn“ hat eine Länge von etwa 239 Kilometern von Lehrte (bei Hannover) bis Berlin. Geplant ist neben der durchgängigen Elektrifizierung, im Havelland zwischen Ribbeck und Bamme ein drittes Gleis zu errichten. Derzeit befinden sich dort nur zwei Streckengleise, die sich die Züge des Güter-, Regional- und Fernverkehrs teilen müssen. Nach Abschluss der Arbeiten steht ein weiteres Gleis für den Güter- und Regionalverkehr zur Verfügung.

Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung

S-Bahn: Die Bahn baut – Einschränkungen im S-Bahnverkehr während der Berliner Sommerferien Keine S-Bahn zum Flughafen Schönefeld ⋅ Sperrung des östlichen Rings ⋅ Taktänderungen, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Die-Bahn-baut-Einschraenkungen-im-S-Bahnverkehr-waehrend-der-Berliner-Sommerferien-4194228?contentId=1317082

Am 20. Juni beginnen die #Sommerferien. Wenn viele Berliner und Brandenburger im Urlaub sind, nutzt die DB diese Zeit und investiert in die #Instandhaltung. Daher wird in den kommenden Wochen fleißig gebaut, was sich auch auf den #S-Bahnverkehr auswirkt. Die einzelnen Maßnahmen im Überblick:

#S45, #S46, #S47, #S8, #S85, #S9: 19. Juni 4 Uhr durchgehend bis 1. Juli 1.30 Uhr
Sperrung Flughafen Schönefeld/Grünau/Spindlersfeld <> Baumschulenweg

Kein S-Bahnverkehr wegen Gleiserneuerung und Modernisierung des Bahnhofs #Schöneweide, stattdessen:
Ersatzverkehr mit Bussen: Flughafen Schönefeld/Grünau/Spindlersfeld <> Schöneweide <> Baumschulenweg
S-Bahn-Pendelverkehr: Baumschulenweg <> Treptower Park (10-Minutentakt mit Umsteigen in Plänterwald)
Kein S-Bahnverkehr: Treptower Park <> Warschauer Straße
S45 fährt Baumschulenweg <> Südkreuz
S46 fährt Königs Wusterhausen <> Grünau und Baumschulenweg <> Westend/Gesundbrunnen
S47 verkehrt nicht
S8 fährt Zeuthen <> Grünau (Mo-Fr Hauptverkehrszeit) und Treptower Park <> Blankenburg/Birkenwerder
S85 fährt Treptower Park <> Pankow
S9 verkehrt nicht (Warschauer Straße <> Spandau übernimmt die S5)

S45, S46, S47, S8, S85, S9: 1. Juli 4 Uhr durchgehend bis 5. Juli 1.30 Uhr Sperrung Flughafen Schönefeld/Grünau <> Schöneweide

Weiterhin kein S-Bahnverkehr, stattdessen:
Ersatzverkehr mit Bussen: Flughafen Schönefeld/Grünau <> Schöneweide <> Baumschulenweg
S45 fährt Baumschulenweg <> Südkreuz
S46 fährt Königs Wusterhausen <> Grünau und Baumschulenweg <> Westend/Gesundbrunnen
S47 fährt Spindlerfeld <> Schöneweide (weiter als S8 nach Birkenwerder)
S8 fährt Zeuthen <> Grünau (Mo-Fr Hauptverkehrszeit) und Blankenburg/ Birkenwerder <>Schöneweide (weiter als S47 nach Spindlersfeld)
S85 fährt Schöneweide <> Pankow
S9 fährt Schöneweide <> Spandau
Fahrgäste nach Flughafen Schönefeld nutzen bitte auch RE7 und RB14, nach Königs Wusterhausen RE2 und RB24.

#S41, #S42, S45, S47, S8, S85: 5. Juli 22 Uhr durchgehend bis 5. August 1.30 Uhr: Sperrung #Ostkreuz <> #Frankfurter Allee <> #Storkower Straße

Kein S-Bahnverkehr wegen Neubau einer Brücke über den Wiesenweg, stattdessen:
Ersatzverkehr mit Bussen: Ostkreuz <> Frankfurter Allee (Gürtelstraße) <> Storkower Straße
S41 fährt Ostkreuz > Südkreuz > Westkreuz > Gesundbrunnen > Frankfurter Allee
S42 fährt Frankfurter Allee > Gesundbrunnen > Westkreuz > Südkreuz > Ostkreuz
S45 fährt Flughafen Schöönefeld <> Südkkreuz (weiter als S41 > Gesundbrunnen)
S47 fährt Spindlersfeld <> Schöneweide (abends und am Wochenende Spindlersfeld <> Schöneweide <> Treptower Park/Ostkreuz)

S8 fährt (Zeuthen <>) Grünau <> Baumschulenweg <> Hermannstraße (als S46) und Greifswalder Straße <> Birkenwerder

#S1, #S26: 19. Juni 4 Uhr durchgehend bis 5. Juli 1.30 Uhr
Einschränkungen Gesundbrunnen <> Frohnau
wegen Brückenarbeiten an der Oranienburger Straße
S1 fährt Wannsee <> Oranienburg

#Taktänderung: Schönholz <> Frohnau nur im 20-Minutentakt (Wannsee <> Gesundbrunnen im 10-Minutentakt)
S26 fährt Teltow Stadt <> Gesundbrunnen. Fahrgäste nutzen bitte zwischen Gesundbrunnen <> Wittenau auch die U8.
S25 fährt unverändert Teltow Stadt <>Hennigsdorf

S1, S26: 5. Juli 4 Uhr durchgehend bis 22. Juli 1.30 Uhr
weiterhin Einschränkungen Gesundbrunnen <> Frohnau
S1 fährt Wannsee <> Oranienburg

Taktänderung: Schönholz <> Frohnau nur im 20-Minutentakt (Wannsee <> Schönholz im 10-Minutentakt)
S26 fährt Teltow Stadt <> Bornholmer Straße <> Pankow (aus technischen Gründen von Potsdamer Platz bis Pankow als S2 bezeichnet)
Fahrgäste nutzen bitte zwischen Gesundbrunnen <> Wittenau auch die U8
S25 fährt unverändert Teltow Stadt <>Hennigsdorf

#S3: 20. Juni 22 Uhr durchgehend bis 11. Juli 1.30 Uhr
Einschränkungen #Wuhlheide <> #Karlshorst <> Betriebsbahnhof #Rummelsburg

Kein Zugverkehr: Tagsüber und abends keine direkte Reisemöglichkeit wegen Bahnsteigarbeiten in Karlshorst von Wuhlheide <> Karlshorst, bitte mit Umstieg über Betriebsbahnhof Rummelsburg umfahren. Im Nachtverkehr Fr/Sa und Sa/So hält die S3 in beiden Fahrtrichtungen in Karlshorst.
Taktänderung: Wuhlheide/Karlshorst <> Betriebsbahnhof Rummelsburg jeweils nur im 20-Minutentakt
S3 fährt Erkner <> Spandau (tagsüber ohne Halt in Karlshorst in beiden Fahrtrichtungen), die Verstärkerzüge fahren Erkner/Friedrichshagen <> Wuhlheide und Karlshorst <> Ostbahnhof.
Fahrgäste mit Ziel Karlshorst fahren bitte bis Betriebsbahnhof Rummelsburg und fahren von dort eine Station mit der S3 nach Karlshorst.

#S2: 21. Juni 20 Uhr durchgehend bis 5. August 1.30 Uhr
Einschränkungen #Marienfelde <> Priesterweg

Taktänderung: Marienfelde <> Priesterweg nur im 20-Minutentakt (10-Minutentakt: Lichtenrade <> Marienfelde und Priesterweg <> Buch)
Grund: Bauvorhaben Dresdner Bahn, Gründung und Aufbau einer Lärmschutzwand

Detaillierte Informationen, auch zum Ersatzverkehr, zu Fahrplan- und Gleisänderungen erhalten Fahrgäste im Internet unter sbahn.berlin oder am S-Bahn-Kundentelefon unter (030) 29743333.

Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung.

Bus + Straßenverkehr: NAHVERKEHR IN BERLIN Hier sollen in Berlin neue Busspuren entstehen, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article226142279/19-Kilometer-neue-Busspuren-in-Berlin-Wo-sie-entstehen-sollen.html

In Berlin sollen neue #Busspuren auf einer Länge von fast 19 Kilometer entstehen. Diese Strecken werden derzeit diskutiert.

Berlin. Autofahrer müssen sich bald auf weniger Fahr- oder Parkstreifen in der Stadt einstellen. Auf knapp 19 Kilometern Strecke will der Senat noch in diesem Jahr Busspuren einrichten.

Um den öffentlichen #Nahverkehr attraktiver zu machen und mit dem Bus schneller durch Berlin zu kommen, hat der rot-rot-grüne Senat schon im Koalitionsvertrag klar gemacht, die Busspuren in der Stadt ausbauen zu wollen. Doch zu den rund 100 Kilometern #Bussonderfahrstreifen, wie die Strecken offiziell heißen, waren zuletzt keine mehr hinzugekommen.

Nun macht Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne) den lang erwarteten Aufschlag und präsentiert die ersten neuen Routen. Darauf hätten sich der Senat und die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) geeinigt, wie es von der Senatsverwaltung für Verkehr, Umwelt und Verkehr hieß.

Auf Busspuren gilt ganztätiges Halteverbot
Anders als auf bestehenden Busspuren soll auf den neuen von Anfang an 24 Stunden am Tag Halteverbot …

Regionalverkehr: Haltausfall in Oranienburg am Donnerstag zwischen 8 Uhr und 16 Uhr Bombenentschärfung im Bereich Lehnitzstraße in Oranienburg, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Haltausfall-in-Oranienburg-am-Donnerstag-zwischen-8-Uhr-und-16-Uhr-4191932?contentId=1317082

Am Donnerstag, den 13.6.2019, wird in #Oranienburg in der Zeit von ca. 8 bis 16 Uhr eine #Fliegerbombe entschärft. Von 8 bis 10 Uhr erfolgt die Räumung des Sperrkreises, der Halt in Oranienburg entfällt. Regionalzüge dürfen durch den Bahnhof Oranienburg noch bis 10 Uhr durchfahren. Der Zugverkehr wird voraussichtlich ab 16 Uhr wieder ohne Einschränkungen freigegeben.

Betroffene Linien:

#RE5 (Rostock-Stralsund)

RE 5 (Elsterwerda/Wünsdorf-Waldstadt)

#RB20 (Oranienburg-Hennigsdorf-Potsdam)

#S1 (Wannsee – Birkenwerder)

In folgenden betroffenen Streckenabschnitten erfolgt der Einsatz von Busersatzverkehr:

Oranienburg <> Birkenwerder

Birkenwerder <> Borgsdorf

Der Bahnhof Lehnitz kann aufgrund des Sperrkreises nicht angefahren werden.

Letzte durchfahrende S-Bahnzüge:

Wannsee ab 06:34 Uhr nach Oranienburg an 07:55 Uhr

Oranienburg ab 07:51 Uhr nach Wannsee an 09:11 Uhr

Aktuelle Informationen und Fahrplanänderungen sind unter auf bahn.de/aktuell und sbahn.berlin zu finden.

Straßenverkehr: ABBRUCH UND NEUBAU Senat plant Abriss der Brücke am S-Bahnhof Schönhauser Allee aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article226149209/Schoenhauser-Allee-Senat-plant-Abriss-der-Bruecke-am-S-Bahnhof.html

Die #Brücke über den #S-Bahngraben wird abgerissen. Das bringt das Einkaufszentrum in Bedrängnis. Und es droht ein Verkehrschaos.

Nach einer Messung der Statik an der Brücke über den #S-Bahnhof #Schönhauser Allee sieht die Senatsverwaltung für Verkehr keine Möglichkeit mehr, das Bauwerk zu erhalten. Die Konstruktion über den Graben der Ringbahn am S-Bahnhof Schönhauser Allee muss #abgerissen und völlig neu gebaut werden – dies hat der Sprecher Jan Thomsen nun bestätigt. Dabei geht es nicht um Beschädigungen, sondern um massive #Alterserscheinungen. „Ein Neubau der Brücke ist aufgrund des #Bauwerkszustands erforderlich – sie hat schlicht ihre Lebensdauer erreicht“, teilt Thomsen als Begründung mit. Manche Teile der Brücke stammen noch aus dem Jahre 1888, als die Straße und der Bahngraben erbaut wurden.

Baubeginn frühestens im Jahr 2024
Erst wenige Details sind spruchreif, aber das Ausmaß der Bauarbeiten lässt eine gravierende Belastung für den gesamten Nordosten Berlins erahnen. Denn die Schönhauser Allee ist eine der wichtigsten und meist befahrenen Verkehrstraßen ins Berliner Stadtzentrum – und langwierige Sperrungen sind wohl unvermeidbar. Laut Senatsverwaltung für Verkehr befindet sich das Projekt „Ersatzneubau Schönhauser-Allee-Brücke“ derzeit noch in der Phase der Grundlagenermittlung. Schon für die Planung ist eine EU-weite Ausschreibung nötig. Ziel ist es, bis zum 1. Quartal 2020 einen Entwickler zu verpflichten. Erst danach lassen sich Details zur Planung und Terminkette festlegen. Auch ein Verkehrskonzept für die Umfahrung der Baustelle können Planer …

Straßenbahn: Gleisbauarbeiten Warschauer Straße Tagtäglich steigen rund 3.000 Fahrgäste an der Straßenbahnhaltestelle Revaler Straße ein, aus und um. aus BVG

Tagtäglich steigen rund 3.000 Fahrgäste an der #Straßenbahnhaltestelle #Revaler Straße ein, aus und um. Dadurch werden die Gleise stark beansprucht, was zu einem hohen Verschleiß führt. Um dem die Stirn zu bieten, werden vom 14. Juni bis 8. Juli 2019, ca. 4:30 Uhr die Gleise erneuert. Für den Zeitraum der Arbeiten fährt die Straßenbahnlinie #M13 verkürzt. Vom Virchow Klinikum bis S+U Frankfurter Allee (Müggelstraße) fährt die Linie wie gewohnt. Zwischen Scharnweberstraße/Weichselstraße und Revaler Straße übernehmen Busse den Ersatzverkehr.

Hinweis: Wie bereits angekündigt, finden parallel von 14. Juni 2019 bis 15. Juli 2019 auf der Straßenbahnlinie #M10 #Gleisbauarbeiten statt. Hierfür sind Busse zwischen Landsberger Allee/Petersburger Straße und Warschauer Straße ersatzweise unterwegs. Die Linie M10 fährt zwischen S+U Hauptbahnhof und Virchowstraße.

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U-Bahn: Die BVG geht an die Decke, aus BVG

Wie bekannt, wurde im April dieses Jahres bei einer routinemäßigen #Bauwerksprüfung ein kleiner Hohlraum an der #Tunneldecke zwischen den U-Bahnhöfen #Senefelderplatz und #Rosa-Luxemburg-Platz festgestellt. Eine anschließende Statikprüfung ergab, dass ein sicherer Zugverkehr weiterhin gegeben ist. Sicherheitshalber wurde die über der betreffenden Stelle liegende Fahrspur der Schönhauser Allee verengt, um Vibrationen von der Oberfläche zu vermeiden.

Trotz alledem geht die BVG kein Risiko ein und saniert von Sonntag, den 23. Juni 2019 bis Donnerstag, den 18. Juli 2019 die Tunneldecke im betroffenen Bereich. Die U-Bahnlinie 2 pendelt jeweils von Sonntag bis Donnerstag, von zirka 22:00 Uhr bis 03:30 Uhr zwischen den U-Bahnhöfen Senefelderplatz und Alexanderplatz. Auf der restlichen Strecke fährt die #U2 wie gewohnt.

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Luftfahrt: Hin und Her um Jubiläumsflug Kommen die alten Rosinenbomber nach Berlin? In der Schwebe aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/hin-und-her-um-jubilaeumsflug-kommen-die-alten-rosinenbomber-nach-berlin/24441562.html

In der Schwebe: Fliegen zum #Luftbrückenjubiläum alte #Rosinenbomber über die Stadt? Unwahrscheinlich. Viele Events finden außerhalb Berlins statt.

Sie kommen, sie kommen nicht, sie kommen, sie kommen nicht, sie… Zeitweise glich das Hin und Her um den geplanten #Jubiläumsflug alter Rosinenbomber einem Gänseblümchen-Abzählspiel. Groß waren die Pläne des in Hamburg ansässigen Fördervereins „Luftbrücke Berlin 70“, der es sich vorgenommen hatte, zur Erinnerung an die #Luftbrücke eine ganze Armada von historischen Transportflugzeugen nach Berlin zu locken.

Man wollte den Berlinern und ihren Gästen eine Ahnung davon geben, wie es war damals vor 70 Jahren, als der Westteil der Stadt nur noch an der Nabelschnur einer nie abreißenden Flugzeugkette hing, bis am 12. Mai 1949 die Sowjets ein Einsehen in die Vergeblichkeit ihrer Anstrengungen hatten und die fast einjährige Blockade aufgaben.

Doch der Verein hatte die Schwierigkeiten des Unternehmens offensichtlich unterschätzt. Noch immer bietet seine Website vom 10. bis 16. Juni ein stattliches Programm, doch es findet überwiegend nicht über und schon gar nicht in Berlin statt, sondern an früheren Abflugorten der Luftbrücke, in Wiesbaden, Faßberg, Jagel und Nordholz. Berlin ist nur noch mit zwei Überflügen im Programm verzeichnet, am kommenden Sonnabend gegen 17 Uhr, und noch einmal am Sonntag gegen 13 Uhr.

Wobei auch der „Überflug“ im engeren Sinne, also die Route über die Innenstadt, noch nicht ganz gesichert ist, wie Thomas Keller, Initiator des Projekts und der Vorsitzende des Fördervereins, …