Berlin baut neue Brücke zur Insel Gartenfeld: Offizieller Spatenstich für die Rhenaniabrücke in Spandau, aus Senat

29.04.2026

https://www.berlin.de/sen/uvk/presse/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1666090.php

Mit dem heutigen ersten #Spatenstich beginnt der Bau der neuen #Rhenaniabrücke in #Berlin-Spandau. Das #Brückenbauwerk ist ein zentraler Bestandteil für die verkehrliche #Erschließung des neuen Wohnquartiers „Das Neue #Gartenfeld“ und schafft die Voraussetzung für dringend benötigten #Wohnungsneubau in der wachsenden Stadt.

Die Entwicklung neuer Wohngebiete ist untrennbar mit leistungsfähiger und zukunftsfähiger #Infrastruktur verbunden. Mit der Rhenaniabrücke entsteht eine moderne #Verkehrsverbindung über den Berlin-Spandauer #Schifffahrtskanal, die sowohl den öffentlichen #Nahverkehr als auch den Rad- und #Fußverkehr stärkt.

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Keine Barrierefreiheit am S-Bahnhof Nöldnerplatz, aus Senat

19.03.2026

Frage 1:

Welche #S-Bahnhöfe auf dem Territorium von Berlin sind derzeit noch nicht #barrierefrei erreichbar und wann sollen diese barrierefrei erreichbar werden?

Antwort zu 1:

Auf Anfrage hat die DB AG mitgeteilt, dass an folgenden S-Bahnhöfen in Berlin derzeit keine #Stufenfreiheit der #Bahnsteigzugänge gegeben ist und der aktuelle Planungsstand zur Herstellung der #Barrierefreiheit wie folgt aussieht:

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Berliner Neubauten – Infrastruktur mitdenken, aus Senat

21.10.2025

Frage 1:

Wie viele landeseigene #Wohneinheiten entstehen in Berlin bis voraussichtlich 2030 (Bitte um Aufschlüsselung nach Anzahl der Wohneinheiten pro Bezirk und Kiez, Höhe des geschätzten Bevölkerungswachstums und geplante Fertigstellung)?

Antwort zu 1:

Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften planen, ihren Bestand bis Ende 2029 um ca. 30.500 Wohnungen durch #Neubau zu erhöhen. Im Jahr 2029 werden sich laut Planung zusätzlich voraussichtlich knapp 11.000 Wohnungen im Bau befinden. Diese Angaben beruhen auf den aktuellen mittelfristigen Wirtschaftsplanungen der landeseigenen #Wohnungsunternehmen (#LWU).

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Anbindung von Lichtenrade-West und Lichtenrade-Süd an den ÖPNV, aus Senat

01.08.2025

Frage 1:

Wie bewerten der Senat und die BVG die #Anbindung von #Lichtenrade-West im Bereich zwischen Stadtgrenze (im Westen und Süden), Schichauweg (im Norden) und Bahntrasse (im Osten)?

Antwort zu 1:

Die BVG teilt hierzu mit:

„ Die #Erschließung des westlichen Teils von Lichtenrade ist aus Sicht der BVG gemäß den Vorgaben des Nahverkehrsplans ausreichend gut gegeben. Neben der aktuellen #Erschließungslinie #275 sind hierbei auch die Einzugsbereiche der S-Bahn-Stationen #Schichauweg und #Lichtenrade sowie die Bushaltestellen von #M76 und #172 am Erich-Hermann- Platz einzubeziehen.“

Der Senat teilt die Einschätzung der BVG und sieht für Lichtenrade-West eine für die #Bebauungsstruktur #adäquate #ÖPNV-Anbindung nach den Vorgaben des Nahverkehrsplans des Landes Berlin.

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Sachstand der Straßenbahn- und U-Bahn-Planung und deren Finanzierung (II), aus Senat

21.05.2025

Frage 1:

#Straßenbahnneubaustrecke #Holteistraße#Ostkreuz#Sonntagstraße a. Wie ist der aktuelle Projektstatus?

  • Wann ist die jeweilige Leistungsphase abgeschlossen, wann setzen die nachfolgenden Leistungsphasen ein und wann ist die #Gesamtplanung abgeschlossen?
  • Welche Zeitschiene wird für den Realisierungsbeginn und die #Fertigstellung angestrebt?
  • Inwieweit und über welche Mittel ist die #Finanzierung des Vorhabens zum aktuellen Zeitpunkt abgesichert?
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Bahnhof Alexanderplatz: Bahn will Untergeschoss attraktiver machen, aus Berliner Morgenpost

19.05.2025

https://www.morgenpost.de/berlin/article409056787/bahnhof-alexanderplatz-bahn-will-untergeschoss-attraktiver-machen.html?utm_source=+CleverReach+GmbH+%26+Co.+KG&utm_medium=email&utm_campaign=20250519+-+bm_spaeti&utm_content=Mailing_16218458

Am #Bahnhof #Alexanderplatz stehen #Bauarbeiten an. Dabei geht es zum einen um besseren #Brandschutz. Außerdem soll das #Untergeschoss attraktiver werden, wie ein Sprecher der Deutschen Bahn auf Anfrage erläuterte. Nicht zuletzt sollen dort Räume verschwinden, die viele Reisende als unangenehm wahrnehmen würden. Das hätte nicht zuletzt Konsequenzen für Obdachlose. Zuvor hatte der „Tagesspiegel“ über das Thema berichtet.

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Senat beschließt Straßenbahnanbindung in das Neue Stadtquartier Elisabeth-Aue, aus Senat

11.02.2025

https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2025/pressemitteilung.1530271.php

Aus der Sitzung des Senats am 11. Februar 2025:

Der Senat hat in seiner Sitzung vom 11. Februar 2025 auf Vorlage von Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, die Fortführung der Planungen zweier #Straßenbahnstrecken in das Neue Stadtquartier #Elisabeth-Aue beschlossen.

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Wieso streicht der Senat die Tram zwischen Johannisthal und Gropiusstadt, der ein dringlicher Bedarf bescheinigt wurde und für deren Planungen Gelder ausgegeben wurden?, aus Senat

05.02.2025

Vorbemerkung der Abgeordneten:

Im #Nahverkehrsplan 2019-2023 wurde der #Verlängerung der #Tram #M11 von Johannisthal nach #Johannisthaler Chaussee (#Gropiusstadt) ein dringlicher Bedarf bescheinigt und folgerichtig hat der Senat im November 2023 deren Planung beschlossen.

Hauptgründe waren:

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Bau des BVG-Ausbildungszentrums Ruhleben ohne Rücksicht auf die Anwohner? (V), aus Senat

10.06.2024

  1. Wann und wie wurde die #Anwohnerschaft bzgl. der #Baumaßnahmen und der verkehrlichen Planungen der #BVG, der BVG Projekt GmbH und des beauftragten Planungsbüros informiert (bitte eine genaue Auflistung der Kommunikation in tabellarischer Form inklusive Datum angeben)?

Zu 1.: Die BVG teilt mit, dass die #Anwohnerschaft wie folgt informiert wurde:

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Straßenbahnstrecke zwischen Jungfernheide und Kurt-Schumacher-Platz beschlossen, aus Senat

09.01.2024

https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2024/pressemitteilung.1403162.php

In seiner heutigen Sitzung hat der Senat auf Vorlage der Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Manja Schreiner, die #Fortführung der #Planungen der #Straßenbahnlinie ab #Jungfernheide in Richtung Norden über die #Urban Tech Republic bis zum #Kurt-Schumacher-Platz im Bezirk #Reinickendorf beschlossen. Nach der nun abgeschlossenen #Grundlagenermittlung folgen weitere Planungsschritte (u. a. #Vorplanung und #Entwurfsplanung) und #Beteiligungstermine. Anschließend kann das #Planfeststellungsverfahren starten. Auf Grundlage des #Planfeststellungsbeschlusses kann mit der #Baumaßnahme begonnen werden.

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