Eeeendlich: Berlins extralange Straßenbahn ist auf der M4 im Fahrgastbetrieb, aus BVG

15.07.2026

https://www.bvg.de/de/unternehmen/medienportal/pressemitteilungen/20260715-start-urbanliner-fahrgastbetrieb

Die neue, #extralange #Straßenbahn für Berlin ist im Betrieb. Am heutigen Mittwoch, 15. Juli 2026, rollte die erste Straßenbahn des Typs #Urbanliner bei der BVG nach letzten Praxistests offiziell in den #Linieneinsatz. Mit 50 Metern Länge stellen die Fahrzeuge die bisherigen Berliner Trams deutlich in den Schatten. Ihr erstes Einsatzgebiet ist folgerichtig die #M4, die seit Jahren zu den meistgenutzten Linien im Berliner #Straßenbahnnetz zählt. Direkt bei der offiziellen Premierenfahrt waren die Fahrgäste eingeladen, das neue Platzangebot mitzuerleben. Zu diesem besonderen Anlass folgten auch die Senatorinnen Franziska Giffey und Ute Bonde der Einladung auf den Betriebshof Weißensee.  

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Neubewertung der Verkehrsplanung in Adlershof – auf Basis des novellierten Mobilitätsgesetzes, aus Senat

21.05.2026

Frage 1:

Inwiefern wurden die Planungen für die #Dörpfeldstraße und die #Radickestraße als ein zusammenhängendes #Verkehrskonzept für das Zentrum #Adlershof betrachtet oder fanden die Planungen weitgehend isoliert statt?

Antwort zu 1:

Das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin teilt dazu mit:

„ Im Rahmen der Bestandsanalyse wurden vorhandene #Planwerke und Daten mit Bezug zur Radickestraße bzw. deren Umfeld gesichtet und relevante Informationen herausgearbeitet. Grundlage für die Planungen der Dörpfeldstraße und der Radickestraße bildet das Integrierte Verkehrs- und Freiraumkonzept (#IVFK). In diesem Konzept wurde die Radickestraße als Alternative für den durchfahrenden #Radverkehr identifiziert. Im Einzelnen wurden Folgende Planwerke bzw. Daten für die Erstellung der Machbarkeitsstudie zur Radickestraße untersucht:

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Verlängerung der U7 nach Heerstraße Nord, aus Senat

12.05.2026

Frage 1:

Welche #Streckenvarianten wurden in der #Grundlagenuntersuchung zur #Verlängerung der #U7 von Rathaus #Spandau nach #Heerstraße Nord untersucht (bitte tabellarisch auflisten: Variante, Streckenlänge, Streckenverlauf, vorgesehene Stationen, Zahl direkt angebundener Menschen, Nutzenbewertung, Kostenschätzung in Euro, Zahlenwerte der jeweils ermittelten Nutzen-Kosten-Verhältnisse, ermittelte Vorzugsvariante)?

Frage 2:

Welchen Wert hat das #Nutzen-Kosten-Verhältnis der in der Grundlagenuntersuchung ausgewählten #Vorzugsvariante ergeben?

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Aktueller Stand zum Ersatzneubau der Langen Brücke, aus Senat

08.05.2026

Frage 1:

Wie stellt sich der aktuelle Planungsstand des Ersatzneubaus der #Langen Brücke dar?

Antwort zu 1:

Der #Ersatzneubau der Langen #Brücke befindet sich in der #Planungsphase. Aktuell laufen die Prüfungen, Abstimmungen und Beteiligungen zur Entwurfsplanung.

Frage 2:

Welche weiteren Planungsschritte sind vorgesehen und welcher Zeitrahmen ist aktuell für die #Umsetzung geplant?

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Die Bilanz stimmt: BVG schafft 2025 die Trendwende, aus BVG

30.04.2026

https://www.bvg.de/de/unternehmen/medienportal/pressemitteilungen/20260430-pm-bilanz-stimmt

Die #BVG hat 2025 die #Trendwende geschafft – messbar an steigender #Zuverlässigkeit, stabilisierter #Teamstärke und einem deutlich verbesserten wirtschaftlichen #Ergebnis. 2026 setzt sich dieser Trend fort: Im ersten Quartal liegt die Zuverlässigkeit beim #Bus stabil bei 99 Prozent, auch die #Straßenbahn erreicht 99 Prozent und die #U-Bahn bereits 98,6 Prozent. Grundlage dafür ist der strategische Kurs „Stabilität vor #Wachstum“, der seit Ende 2024 konsequent umgesetzt wird.  

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Hilfe holen? So geht’s in der Tram, aus BVG

01.04.2026

https://www.bvg.de/de/unternehmen/medienportal/pressemitteilungen/20260401-pm-notbremse-tram

BVG setzt #Info-Kampagne #Sicherheit mit neuem Erklärvideo fort ● Information über Sprechknöpfe und Notbremsen in der Tram ● Fahrgäste sollen im Ernstfall nicht zögern und direkt handeln

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) führen ihre Informationskampagne zu #Sicherheitseinrichtungen fort und rücken die Straßenbahn in den Fokus. Ein neues Erklärvideo zeigt, wie Fahrgäste im Notfall Hilfe holen können – und ermutigt dazu, im Ernstfall nicht zu zögern. Abrufbar ist das Video bereits auf der BVG-Website – künftig auch direkt in der Tram per QR-Code.

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U-Bahn-Ausbau in Spandau gescheitert: Kosten für die U7-Verlängerung sind höher als der Nutzen, aus Der Tagesspiegel

25.03.2026

https://www.tagesspiegel.de/berlin/u-bahn-ausbau-in-spandau-gescheitert-kosten-fur-die-u7-verlangerung-sind-hoher-als-der-nutzen-15399667.html

Die #U7 wird nicht über Rathaus #Spandau hinaus bis #Heerstraße Nord verlängert. Die Kosten sind zu hoch, das Projekt ist durch die #Wirtschaftlichkeitsprüfung gefallen. Kommt nun die #Straßenbahn?

Im Entwurf für den neuen #Nahverkehrsplan (NVP) war es schon angedeutet: Das Projekt „#Verlängerung der U7 nach Heerstraße Nord“ ist gescheitert – und zwar an den immensen Kosten des Baus. Die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung habe nicht den Wert von 1,0 erreicht. Das bedeutet: Die Kosten sind höher als der künftige Nutzen. Erst ab einem Wert von 1,0 ist der Nutzen größer als die Kosten. Und erst dann kann es eine finanzielle Förderung durch den Bund geben.

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Verlängerung der U8 ins Märkische Viertel – ignoriert der Senat die Regeln der Landeshaushaltsordnung?, aus Senat

19.03.2026

Vorbemerkung der Abgeordneten:

Für die vom Senat angekündigte #Verlängerung der #U8 ins #Märkische Viertel wurde in den letzten Monaten die #Grundlagenermittlung durchgeführt. Laut Aussagen von Staatssekretär Herz im Hauptausschuss vom 18.02.2026 läuft derzeit noch eine #Plausibilitätsprüfung. Zudem sei auf die Durchführung eines Verkehrsmittelvergleichs verzichtet worden. Gleichzeitig führt die Rote Nummer 1419 C vom 09. Juli 2019 (https://www.parlament- berlin.de/adosservice/18/Haupt/vorgang/h18-1419.C-v.pdf) aus, dass ein #Verkehrsmittelvergleich Bestandteil einer #Wirtschaftlichkeitsuntersuchung ist, um den Anforderungen von §7 der LHO Berlin und den dazugehörigen Ausführungsvorschriften gerecht zu werden. Da heißt es auf Seite 2: „Der Verkehrsmittelvergleich dient dazu, die Vor- und Nachteile des Einsatzes der verschiedenen in Berlin etablierten Verkehrsmittel im Untersuchungskorridor abzuwägen. Die Bewertung findet für vier Zielgruppen statt, die jeweils gleich gewichtet sind: Fahrgäste, Betriebsebene, Kommune, Allgemeinheit. Dabei werden unter anderem die Attraktivität des Angebots, die Betriebswirtschaftlichkeit, die Investitionssumme, stadtplanerische Aspekte, der Flächenbedarf und die Aspekte Sicherheit und Umwelt bewertet. Es finden bereits detaillierte Betrachtungen statt, die qualitativ in die Bewertung einfließen. Insofern handelt es sich beim Verkehrsmittelvergleich um eine erste Stufe der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung.

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Mehr Tram für Pankow-Heinersdorf, aus Senat

10.03.2026

Vorbemerkung des Abgeordneten:

Der Bezirk Pankow mit den höchsten #Bevölkerungszuwächsen in Berlin auf ist auf einen zügigen Ausbau der #Straßenbahn angewiesen, um die Zunahme der Verkehrsnachfrage im ÖPNV zu bedienen.

Entlang der Idunastraße zwischen der Beate-Hahn und Marianne-Foerster-Straße im Pankower Ortsteil Heinersdorf ist das Quartier Idunastraße mit rund 500 Wohnungen, teilweise als altersgerechtes Wohnen, entstanden. Es folgen bald weitere #Wohnungsbauvorhaben.

Frage 1:

Wie hat sich die #Bevölkerungszahl im Ortsteil #Heinersdorf seit 2022 entwickelt?

Antwort zu 1:

Vom Jahr 2022 bis zum Jahr 2025 hat es insgesamt einen Zuwachs der melderechtlich registrierten Einwohnerinnen und Einwohner um ca. 17,7 % gegeben. Die absoluten Einwohnerzahlen sind der folgenden Tabelle zu entnehmen.

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Lärmminderungsmaßnahmen am östlichen Berliner Außenring und an der Nahverkehrstangente Ost, aus Senat

27.02.2026

Vorbemerkung des Abgeordneten:

Die Fragen beziehen sich auf die „ #Machbarkeitsuntersuchung“ der #Lärmkontor GmbH „ über Maßnahmen zur #Lärmminderung an der Infrastruktur der Bahnstrecken in zwei Untersuchungsbereichen des östlichen Berliner Außenrings – Schlussbericht“ im Auftrag der DB InfraGO AG nach Redaktion der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt vom 29.01.2025 und auf die Freigabe von 65 Mio. € durch den Bundesverkehrsminister für die weitere Planung und Umsetzung von Lärmschutzmaßnahmen am östlichen Berliner Außenring (BAR) am 29.01.2026.

Frage 1:

Wie könnte nach der erfolgten Freigabe der Finanzmittel der #Zeitablauf für den Bau der Lärmschutzmaßnahmen am Berliner Außenring (#BAR) aussehen? Wird für die Maßnahmen ein planrechtliches Verfahren notwendig?

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