Potsdam: Nahverkehr in Potsdam Volle Straßen bremsen Busse und Trams, aus PNN

https://www.pnn.de/potsdam/nahverkehr-in-potsdam-volle-strassen-bremsen-busse-und-trams-/26679194.html

Potsdams Busse sind immer langsamer unterwegs. Die Trams kommen auch nicht schneller voran als zuletzt. Eine der Ursachen sind die volleren Straßen. Aber immerhin geht es schneller als in Berlin.

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Potsdam – Wenn die #Straßen in den Stoßzeiten nicht so voll wären, kämen Autos schneller voran. Doch der Wunsch zerplatzt schnell an der Realität. Denn auch Potsdams Straßen – das zeigt sich beinahe täglich – können nur eine begrenzte Anzahl von Autos zur gleichen Zeit aufnehmen. Kommen dann noch Engpässe dazu durch Baustellen oder Unfälle, kommt der #Verkehr zum Stillstand. Nach dem #Verkehrskonzept der Stadt sollen in der wachsenden Stadt deshalb Busse und Trams eine immer größere Rolle in #Potsdam spielen. Damit soll man schnell und umweltschonend zugleich in der Stadt unterwegs sein können.

Tatsächlich sind Potsdams #Trams zuletzt aber nicht schneller geworden und die #Busse sogar langsamer. Potsdam #Straßenbahnen waren im Jahr 2019 mit einer durchschnittlichen #Beförderungsgeschwindigkeit von 20,7 Kilometer pro Stunde unterwegs. Das teilte der Potsdamer #Verkehrsbetrieb (#ViP) auf PNN-Anfrage mit. Damit waren sie genau so schnell wie im Jahr zuvor. 2015 lag das #Durchschnittstempo noch bei 21,1 Kilometer pro Stunde. Wartezeiten an Ampeln und Haltestellen sind dabei schon eingerechnet. Im Jahr 2011 waren die Trams sogar noch mit 22 Kilometer pro Stunde …

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S-Bahn: Teil der Milliarden-Ausschreibung: Steigt Brandenburg bei der Berliner S-Bahn ein?, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/teil-der-milliarden-ausschreibung-steigt-brandenburg-bei-der-berliner-s-bahn-ein/26610356.html

Wird sich Brandenburg an der vom Senat geplanten neuen Berliner #Fahrzeuggesellschaft für die #S-Bahn beteiligen, die 1300 neue Wagen beschaffen, warten und instandsetzen soll? Die Politik im Land steuert auf diese Grundsatzentscheidung zu.

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Denn Berlin will mit der noch 2020 geplanten Gründung einer solchen Gesellschaft dem Land eine Beteiligung anbieten. Es ist Bestandteil der im Sommer gestarteten #Milliarden-Ausschreibung der #S-Bahn-Teilnetze#Nord–Süd“ und „#Stadtbahn“.

Noch hat die rot-schwarz-grüne Koalition in #Potsdam nicht erkennen lassen, wie sie mit der Berliner Offerte umgehen will. Am Dienstag forderte die Links-Opposition eine Beteiligung des Landes an der neuen Berliner S-Bahn-Gesellschaft – scheiterte jedoch am Mittwoch mit einem Antrag zur Beteiligung im Landtag.

Es liegt im ureigenen Interesse, um Brandenburger Interessen zu berücksichtigen, etwa bei der Konfiguration der Züge, so dass Fahrräder …

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Regionalverkehr: Bahn beendet Bauarbeiten: Wieder Regionalzüge von Berlin nach Beelitz-Heilstätten, aus MAZ

https://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Bahn-beendet-Bauarbeiten-in-Potsdam-Wieder-Regionalzuege-von-Berlin-nach-Beelitz-Heilstaetten

An den Gleisen zwischen #Potsdam und #Rehbrücke wird gearbeitet. Seit Wochen fahren dort keine Züge. Nun nähern sich diese Arbeiten ihrem Ende – doch am ersten November-Wochenende haben es #Bahnfahrer noch mal richtig schwer.

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Noch wenige Tage, dann ist es geschafft: Dann fahren wieder Züge von Berlin nach #Beelitz-Heilstätten. Die einmonatige Gleiserneuerung auf dem Abschnitt soll am Wochenende beendet werden.

Zwei Ersatzbus-Linien pendeln
Das heißt zunächst, dass noch bis Freitagabend die Züge des Regionalexpress (RE) 7 nicht halten an den Bahnhöfen: Medienstadt #Babelsberg, Rehbrücke, #Wilhelmshorst und #Michendorf. Von Berlin kommend fährt der RE 7 stattdessen nach Potsdam Hauptbahnhof, von dort fahren Busse (Ersatzlinie RE 7A) nach Beelitz-Heilstätten.

Außerdem pendeln Busse zwischen den Bahnhöfen Rehbrücke, Medienstadt und #Griebnitzsee (RE 7B). In Griebnitzsee ist der Umstieg in die #S-Bahn möglich.

Am Wochenende kein RE 7 zum Zoologischen Garten
Doch am Wochenende, 30. Oktober bis 1. November, 4.15 Uhr, kommt es noch …

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Potsdam + Straßenbahn: Änderung im Straßenbahnverkehr in Potsdam Tram in Richtung Süden lässt Hauptbahnhof links liegen, aus PNN

https://www.pnn.de/potsdam/aenderung-im-strassenbahnverkehr-in-potsdam-tram-in-richtung-sueden-laesst-hauptbahnhof-links-liegen/26267664.html

Am Montag verkehrt die #Straßenbahn in #Potsdam auf einigen Linien teilweise gar nicht. Auf manchen Linien fährt die #Tram ungewöhnlich – und das sogar bis zum Frühjahr 2021.

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Potsdam – Am Montag, 19. Oktober 2020, müssen sich Fahrgäste auf eine geänderte Linienführung bei der Straßenbahn einstellen. In Richtung Glienicker Brücke wird der #Tramverkehr teilweise sogar ganz eingestellt.

Wie der Verkehrsbetrieb Potsdam (ViP) mitteilte, wird der durchgehende Straßenbahnverkehr am Montag auf den Linien #93, #94 und #99 von 8 bis 20 Uhr unterbrochen. Vom Schloss Charlottenhof kommende Fahrten der 94 werden ab Platz der Einheit/West ohne Wartezeit weiter als 93 in Richtung Bahnhof Rehbrücke verkehren – und umgekehrt. Die Linie 99 fährt in dem genannten Zeitraum nicht. Dafür wird zwischen Plantagenstraße und Platz der Einheit sowie zwischen Glienicker Brücke und Platz der Einheit ein #Schienenersatzverkehr eingerichtet.

Monatelang kein Halt vor Hbf-Haupteingang
Ungewöhnlich wird auch die Fahrt über den Hauptbahnhof in Richtung …

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Taxi + Flughäfen: Berlin und der Landkreis Dahme-Spreewald schließen Vereinbarung für den künftigen Taxen-Verkehr am Flughafen BER, aus berlin.de

https://www.berlin.de/sen/uvk/presse/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.992774.php

Pressemitteilung vom 16.09.2020
Jeweils 300 #Taxen aus Berlin und Brandenburg bedienen gleichberechtigt Kundinnen und Kunden am #Flughafen. Start ist am Tag der #BER-Eröffnung
Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz hat sich als Vertreterin des Landes Berlin mit dem Landkreis Dahme-Spreewald auf eine Vereinbarung für die Durchführung des Taxenverkehrs am Flughafen Berlin-Brandenburg (#BER) geeinigt. Die Vereinbarung ist bereits unterzeichnet und tritt mit dem Tag der BER-Eröffnung – festgelegt auf den 31. Oktober 2020 – unmittelbar in Kraft.

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Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz: „Wir haben ein sehr gutes Ergebnis im Interesse beider Länder erzielt – ein weiterer Beleg für die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit über die Ländergrenzen hinweg. Ich danke den Partnern im Landkreis Dahme-Spreewald und im Land Brandenburg dafür. Von unserer Vereinbarung profitieren einerseits die #Taxi-Unternehmen in beiden Bundesländern sowie die Kundinnen und Kunden der Metropolregion. Darüber hinaus wird der Klimaschutz gestärkt, da Leerfahrten künftig vermieden werden.“

Der BER wird künftig zu gleichen Teilen durch #Taxen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald und durch Taxen aus Berlin bedient. Zum Zeitpunkt der BER-Eröffnung sind jeweils 300 Taxen beider Seiten zugelassen, insgesamt also 600 Fahrzeuge. Damit kann die aktuell zu erwartende Nachfrage am BER in jedem Fall befriedigt werden. Werden aufgrund steigender Nachfrage weitere Taxen nötig, ist die Zahl im Verhältnis 1 : 1 aufzustocken. Die Höchstgrenze wird vorerst auf 1.100 Taxen (jeweils 550) festgelegt – danach erfolgen weitere Abstimmungen.

Berliner Taxen erhalten am BER ganztägig ein gleichberechtigtes #Laderecht direkt am #Taxenstandplatz des Flughafens. Ihre Beförderungspflicht umfasst das Land Berlin sowie insgesamt 30 Kommunen in Brandenburg im Umkreis von rund 25 Kilometern um den BER, von der Stadt #Potsdam im Westen über #Zossen im Süden bis #Grünheide (Mark) im Osten.
Taxen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald erhalten im Gegenzug ein ganztägiges Laderecht an allen Taxenstandplätzen im Land Berlin. Ihre Beförderungspflicht umfasst bei Abfahrt in Berlin alle Berliner Ziele sowie den Flughafen BER.
Die Aufnahme von Fahrgästen außerhalb der Standplätze am BER und in Berlin („#Heranwinken“) ist den Taxen dabei jeweils nur am eigenen Betriebsort gestattet.

Damit gibt es erstmals seit 2012 – als der Landkreis eine entsprechende Vereinbarung mit Berlin gekündigt hatte – wieder eine Taxen-Vereinbarung für den Flughafen Berlin-Brandenburg. Sie gilt bis zum 31. Dezember 2022 und verlängert sich jeweils um ein Jahr, falls nicht fristgerecht gekündigt wird. Die Vereinbarung wird regelmäßig evaluiert.

Die Auswahl der 300 Berliner Taxen übernimmt das zuständige Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (#LABO) in einem transparenten Verfahren. Die #Lizenzen werden jeweils nur befristet ausgegeben, um Wechsel zu ermöglichen.

Alle Taxen fahren vorerst mit dem jeweiligen Tarif des Einsatzortes. Das Land Berlin und der Landkreis Dahme-Spreewald werden zeitnah einen einheitlichen #Flughafentarif festlegen, der dann für alle Taxen gilt, die am BER Fahrgäste aufnehmen.

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Tram nach Krampnitz Viel Kritik, wenig Beteiligung, aus PNN

https://www.pnn.de/potsdam/tram-nach-krampnitz-viel-kritik-wenig-beteiligung/26032454.html

Die Beteiligung am #Onlinedialog zur #Tram nach #Krampnitz ist bisher überschaubar. Einige Vorschläge gehen weit über das Projekt hinaus oder wären sehr teuer.

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#Potsdam – Gemessen an der Größe des Projekts und der bisher geäußerten Kritik hält sich die Beteiligung am Onlinedialog zum Ausbau der #Tramstrecke nach Krampnitz und #Fahrland bisher in Grenzen. Eine Woche nach dem Start der Plattform auf der Webseite www.tram96.de wurden dort ganze 19 Vorschläge gemacht und Hinweise gegeben. Außerdem gibt es dazu 13 Kommentare – allerdings sind elf davon unter dem selben Nutzernamen eingereicht worden. Bisher macht es also – zumindest auf dieser Plattform – nicht den Eindruck, dass Stadt und #Verkehrsbetrieb eine Front der Ablehnung gegenübersteht.

„Differenzierte Diskussion auf Augenhöhe“
Wie berichtet hat der #Online-Bürgerdialog am Donnerstag vergangener Woche begonnen. Bis 20. September können auf der Webseite Vorschläge gemacht und Kommentare abgegeben werden. Um mitmachen zu können, muss man sich registrieren. Beiträge und Kommentare werden innerhalb von 24 Stunden veröffentlicht. „Wir wollen eine differenzierte Diskussion auf Augenhöhe führen“, hatte die Geschäftsführerin des Verkehrsbetriebs Claudia #Wiest gesagt. Ihr Geschäftsführungskollege Uwe #Loeschmann ergänzte: „Die Anregungen aus der Bevölkerung aufzunehmen, ist wichtig mit Blick auf den Projektverlauf. Wir wollen den Meinungsaustausch – auch wissentlich, dass wir nicht alle Wünsche erfüllen können.“

Damit könnte Loeschamann richtig liegen. Denn neben Detailfragen gehen einige der Nutzer bei ihren Vorschlägen zum Teil weit über das eigentliche Projekt hinaus oder haben Forderungen, die sowohl sehr teuer wären als auch …

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Potsdam: Umbau Leipziger Dreieck Nächste Bauphase startet ab Montag, aus PNN

https://www.pnn.de/potsdam/umbau-leipziger-dreieck-naechste-bauphase-startet-ab-montag-/26011106.html

Die #Leipziger Straße ist ab Montag für Autos gesperrt, der Verkehr wird über die Straße Am #Brauhausberg und die Michendorfer Chaussee umgeleitet. Die Baumaßnahmen sollen sich über ein Jahr erstrecken.

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#Potsdam – Der Umbau des Leipziger Dreiecks geht in die nächste Bauphase: Ab Montag, dem 20. Juli, wird die Leipziger Straße für den motorisierten #Durchgangsverkehr voll gesperrt werden, wie die Potsdamer Stadtverwaltung am Donnerstag mitteilte. Für Radfahrer und Fußgänger gilt diese Vollsperrung nicht. Entsprechende Gassen sollen weiter zur Verfügung stehen, heißt es in der Mitteilung der Stadt. Anlieger sollen weiterhin durch den gesperrten Bereich fahren sowie die im Baubereich betroffenen Anliegerstraßen nutzen können. Dies gelte auch für die Erreichbarkeit für Feuerwehr und Rettungsdienste.

Umleitung über Straße am Brauhausberg und die Michendorfer Chaussee
Rund ein Jahr lang sollen die Baumaßnahmen dauern. Ab Höhe Wasserwerk wird die Baustelle eingerichtet, abschnittsweise will man sich in Richtung Leipziger Dreieck vorarbeiten.

Die Umleitung für den motorisierten Verkehr verläuft über die Straße Am Brauhausberg. Aus Richtung Hermannswerder dafür zunächst …

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Straßenverkehr: Ausbau: Südlicher Berliner Ring nach vier Jahren fertig, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article229470026/Suedlicher-Berliner-Ring-nach-vier-Jahren-fertig.html

Der Ausbau der #A10 auf acht Streifen zwischen den Dreiecken #Nuthetal und #Potsdam ist fertig. An der Baustelle gab es viele Unfälle.

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Auf dem #südlichen Berliner Ring kann der Verkehr wieder ungehindert fließen: Ein wichtiger, gut acht Kilometer langer Abschnitt ist nach jahrelangem Ausbau fertiggestellt. Schon seit Anfang Juni sind zwischen den Autobahndreiecken Potsdam und Nuthetal acht Spuren befahrbar. Mit dem offiziellen Abschluss der Arbeiten an der #Tank- und Rastanlage #Michendorf-Süd am Mittwoch ist das millionenteure Verkehrsprojekt nun abgeschlossen.

100.000 Fahrzeuge passieren den Abschnitt täglich
Nirgendwo in den neuen Bundesländern sei eine Autobahn #leistungsfähiger, sagte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). Mehr als 100.000 Fahrzeuge seien hier täglich unterwegs. Der Bund hatte 150 Millionen Euro in das Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nummer 11 investiert.

Der erste #Spatenstich war im April 2016 gesetzt worden. Die genau 8,2 Kilometer lange Strecke gilt nach Angaben der #Deges (Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH) als die am stärksten belastete auf dem gesamten Berliner Ring. Der Ausbau war angesichts der ab dem Jahr 2025 prognostizierten Verkehrsströme notwendig geworden. Dann sollen innerhalb von 24 Stunden 117.000 bis 126.000 Fahrzeuge die Strecke passieren. Ein Fünftel aller Fahrzeuge sind schon jetzt #Lastwagen. An der #Baustelle ereigneten sich während der Arbeiten zeitweise …

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Potsdam: Von Potsdam nach Berlin – große Lücken im Nachtfahrplan schließen und politische Forderung erfüllen!, aus DBV

Auf den ersten Blick gibt es an der #Schienenverbindung zwischen #Potsdam und Berlin nichts auszusetzen: die #S-Bahn fährt alle 10 Minuten und alle halbe Stunde zusätzlich der #Regionalexpress. Fahrzeit vom Potsdamer Hauptbahnhof nach Alexanderplatz: 43 Minuten mit der S-Bahn und 32 Minuten mit dem Regionalexpress. Alles bestens! Tagsüber mag das stimmen.

Aber da gibt es eine bedeutende Lücke, die nach Ansicht des Regionalverbandes Potsdam-Mittelmark mit einem Angebot gefüllt werden müsste! An Tagen ohne durchgehenden #Nachtverkehr verlässt die letzte S-Bahn die Brandenburgische Landeshauptstadt gegen 0.41 Uhr, der letzte Regionalexpress ist bereits um 23.25 Uhr abgefahren. Bevor gegen 4.01 Uhr die erste S-Bahn am Folgetag startet, gibt es faktisch keine ernstzunehmenden Verbindungen.

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Ganze vier weitere Fahrtmöglichkeiten bietet die VBB-Fahrplanauskunft zwischen Mitternacht und 4.00 Uhr an, die aber alle völlig unattraktiv sind. Entweder muss mindestens zwei Mal umgestiegen werden (mit teilweise einer auch nachts knappen Umsteigezeit von zwei Minuten) oder die Fahrt dauert statt einer knappen halben Stunde drei oder sogar vier Mal so lange (in einem Fall 96 Minuten oder sogar 124 Minuten).

Der Regionalverband Potsdam-Mittelmark ist der Ansicht, dass es auch nachts eine attraktive Verbindung zwischen Potsdam und der Berliner City geben muss. Wir denken dabei nicht nur an die Touristen, sondern auch an viele Berufstätige, die im Schichtdienst arbeiten und zwischen beiden Städten pendeln. Diese Forderung hatte bereits vor Jahren auch die Stadtverordnetenversammlung Potsdam gestellt. Deshalb schlägt der Regionalverband die Einrichtung einer Schnellbusverbindung entlang dem Linienverlauf der S7 zu mindestens bis zum Berliner Hauptbahnhof bzw. dem Nachtknoten am Berliner Alexanderplatz zwischen 1.00 Uhr und 5.00 Uhr vor, die zu Testzwecken im Halbstundentakt fahren sollte. Dieses würde sich am Beispiel der Nachtbuslinien entlang der Berliner U-Bahnstrecken orientieren. Auch für den Südwesten Berlins würde sich damit die Anbindung in die City-West verbessern!

Im Zuge der Klimadiskussion und dem Zusammenwachsen der Region sollten hier die beiden Landesregierungen und der Verbund aktiv werden!

Pressekontakt: Karsten Müller, Vorsitzender des Regionalverbandes, Telefon 01 63 / 5 54 33 94

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Regionalverkehr + S-Bahn: Bombenentschärfung in Potsdam am 26. Juni Von 8 bis 16 Uhr Einschränkungen im Zugverkehr · Hauptbahnhof gesperrt, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Bombenentschaerfung-in-Potsdam-am-26-Juni-5321850?contentId=1317080

Am Freitag, 26. Juni, wird in der Potsdamer Innenstadt eine #Weltkriegsbombe entschärft. Aus Sicherheitsgründen wird der Hauptbahnhof von ca. 8 bis vsl. 16 Uhr geräumt und gesperrt. Bis 10 Uhr fahren Züge in #Potsdam Hbf ohne Halt durch, ab 10 Uhr wird der Zugverkehr eingestellt.

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Folgende Linien sind betroffen:

#RE1 Umleitung über Golm

#RB20 Umleitung von/nach Werder (Havel)

#RB21/ #RB22 fällt aus zwischen Potsdam Park Sanssouci und Griebnitzsee

#RB23 Umleitung von/nach Potsdam Sanssouci

#S7 startet und endet am S-Bahnhof Babelsberg (letzter durchfahrender Zug bis Potsdam Hbf ab Ahrensfelde um 6.41 Uhr, letzter abfahrender Zug ab Potsdam Hbf um 9.14 Uhr)

Ein #Busersatzverkehr fährt auf der Strecke:

Golm – Potsdam Park Sanssouci – Potsdam-Charlottenhof

Aktuelle Informationen und Fahrplanänderungen auf www.bahn.de/aktuell

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