Fahrgastverband PRO BAHN fordert weitreichende Entlastungsmaßnahmen für den Öffentlichen Personennahverkehr

22.04.2026

https://www.pro-bahn.de/presse/pm_bv_show.php?id=557

Angesichts der steigenden Preise und des Tankrabatts für den #Autoverkehr fordert der #Fahrgastverband #PRO BAHN wirksame Maßnahmen für den #ÖPNV

Die Bundesregierung hat einen #Tankrabatt beschlossen, welcher regelmäßigen Kunden des #ÖPNV nicht zugutekommt. Michael Koch, stellvertretender Bundesvorsitzender vom Fahrgastverband PRO BAHN fordert daher: „Um die Fahrgäste zu entlasten, sollte die durch den #Preisindex festgeschriebene Erhöhung des Deutschlandtickets für die Jahre 2027 und 2028 ausgesetzt werden. Die dafür nötigen #Finanzmittel wären geringer als die benötigten 1,6 Mrd. € für den Tankrabatt. Danach sollte der #Tarif von 2028 auf 2029 nicht drastisch erhöht werden.“ Er regt Verbesserungen und mehr Flexibilität beim Deutschlandticket an: „Kunden, die ein #Jahresabo abschließen und sich damit ein Jahr lang an das Deutschlandticket binden, sollten einen Bonus erhalten, indem sie statt 12 Monaten nur 10 Monate bezahlen müssen. Auch sollte es die Möglichkeit geben, das #Deutschlandticket ohne Abo zu kaufen. Die nicht zeitgemäße Kündigungsfrist beim Abo sollte zudem entfallen.“

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Fahrgastsprechtag S-Bahn 2025, aus Bahninfo

24.10.2025

https://bahninfo.de/berlin

Am 22. Oktober 2025 fand der diesjährige #Fahrgastsprechtag S-Bahn in den gewohnten Räumen der Deutschen Bahn am #Nordbahnhof statt. Karsten #Preißel, Geschäftsführer #Produktion, und Jörg #Mühling, Leiter #Fahrgastmarketing, informierten über das aktuelle Geschehen und standen mit ihrem Team wie üblich den Fragenden aus dem Publikum Rede und Antwort.

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Liniennahverkehr 2024: weniger Fahrgäste, aber mehr Personenkilometer als 2019, aus Destatis

08.10.2025

https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/10/PD25_365_461.html

WIESBADEN – Im Jahr 2024 waren in Deutschland mit 11,5 Milliarden #Fahrgästen rund 2 % weniger Fahrgäste im #Liniennahverkehr mit Bussen und Bahnen unterwegs als im Vor-Corona-Jahr 2019. Wie das Statistische Bundesamt (#Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, stieg dagegen die #Beförderungsleistung, also die Strecke, die alle Fahrgäste gemeinsam zurücklegten, im Liniennahverkehr insgesamt auf 121 Milliarden #Personenkilometer. Das war ein Zuwachs von 7 % gegenüber 2019.

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Deutschlandticket ist und bleibt ein Erfolg – auch dann wenn es vom Bund und einigen Bundesländern schlechtgeredet wird, aus DBV

27.06.2025

Heute saßen die #Verkehrsminister der Bundesländer mit #Bundesverkehrsminister Schnieder zusammen, um über die #Weiterfinanzierung des Deutschlandtickets zu beraten. Eine Entscheidung wurde vertagt, weil niemand der Anwesenden bereit war, seinen Anteil an der #Finanzierung zu erhöhen. Seit einem Jahr wird das beste, was Deutschland in Sachen #Mobilität nur passieren kann, regelmäßig schlechtgemacht. Das muss endlich aufhören!

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Schluss mit dem Feilschen ums Deutschlandticket! Bund und Länder müssen endlich solide Finanzierung beschließen, aus VCD

27.06.2025

https://www.vcd.org/service/presse/pressemitteilungen/schluss-mit-dem-feilschen-ums-deutschlandticket-bund-und-laender-muessen-endlich-solide-finanzierung-beschliessen

Das #Deutschlandticket soll laut #Koalitionsvertrag mindestens bis Ende 2029 bestehen bleiben. Allerdings müssen sich Bund und Länder einigen, wie die #Mehrkosten aufgeteilt werden. Auf der Sonder-Verkehrsministerkonferenz am 27. Juni kommen der Bundes- und die Landesverkehrsminister in Berlin zusammen, um diese Frage zu diskutieren. Der ökologische Verkehrsclub #VCD erwartet, dass hier die Weichen für einen dauerhaften Bestand zu einem #stabilen #Preis gestellt werden. Die Bundesvorsitzende des VCD, Kerstin Haarmann, kommentiert.

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ÖPNV in Berlin und Brandenburg auf hohem Niveau stabil – Fahrgastzahlen erreichen 2024 annähernd Vorkrisen-Rekordniveau, aus VBB

16.05.2025

https://www.vbb.de/news/vbb-fahrgastzahlen-erreichen-2024-annaehernd-vorkrisen-rekordniveau

Die #Fahrgastzahlen im #VBB-Verbundgebiet 2024 lagen nur knapp unter dem bisherigen #Höchststand aus dem Jahr 2019: 
2024 nutzten rund 1,56 Milliarden Menschen den öffentlichen Nahverkehr in Berlin und Brandenburg – 43 Millionen mehr als im Vorjahr. 
Damit waren täglich rund 4,3 Millionen Fahrgäste im VBB-Land unterwegs. 
Die #Verkehrsunternehmen erreichen somit 99,4 % des vorpandemischen Rekordniveaus von 2019. 
Der Nahverkehr in der #Metropolregion ist damit nahezu zurück auf Vorkrisenstand. 

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Regionalverkehr: Anbindung von Prenzlau im SPNV: RE3 ab Dezember 2025 im Stundentakt nach Stralsund, aus VBB

11.04.2025

https://www.vbb.de/presse/anbindung-von-prenzlau-im-schienenverkehr-re3-ab-dezember-2025-neu-im-stundentakt-nach-stralsund

Zum Dezember des laufenden Jahres 2025 endet der Vertrag zur #Tarifanerkennung von VBB-Fahrausweisen in Fernverkehrszügen. In den Fernzügen der Verbindung Berlin Südkreuz – #Prenzlau ist dann auch das Deutschlandticket nicht mehr gültig. Eine gute Anbindung in Richtung Norden bleibt jedoch bestehen und wird zusätzlich weiter verstärkt. Die #stündliche Anbindung von Prenzlau im #Schienenpersonennahverkehr (#SPNV) wird auch weiterhin angeboten und zum Dezember sogar verbessert. 

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Verkehrsunternehmen im VBB wollen es ganz genau wissen: Verkehrserhebung 2025 startet, aus VBB

15.01.2025

https://www.vbb.de/presse/verkehrsunternehmen-im-vbb-wollen-es-ganz-genau-wissen-verkehrserhebung-2025-startet

Die 36 #Verkehrsunternehmen im #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) führen in diesem Jahr wieder eine #Verkehrserhebung von Januar bis Dezember 2025 auf den über 1.000 Linien im VBB durch. Die Fahrgäste werden in den Bussen und Bahnen nach ihrer aktuellen Fahrt befragt – dabei geht es ausschließlich um Informationen zur Nutzung des ÖPNVs, nicht um die Kontrolle, ob die Fahrgäste ihr Ticket dabeihaben. Die #Datenerfassung erfolgt anonym und dient als Grundlage für die Aufteilung der #Fahrgeldeinnahmen an die Verkehrsunternehmen durch den VBB. Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig.

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Tarife: Berlin-Abo: wie geht’s weiter?, aus Senat

13.12.2024

https://www.berlin.de/sen/uvk/presse/pressemitteilungen/2024/pressemitteilung.1513220.php

#Umwandlung in #Deutschlandticket oder auf Wunsch Beendigung des Abos möglich

Das #Berlin-Abo (auch #29-Euro-Ticket genannt) wird #eingestellt, weil die Finanzierung durch das Land Berlin entfällt. Berlin-Abo-Kundinnen und -Kunden können aber weiterhin für 29 Euro in Berlin fahren. Sie können ins #Deutschland-Ticket wechseln und müssen dazu nichts weiter tun: die #Differenz zum höheren Preis übernimmt bis zum Ende der Laufzeit des jetzt bestehenden Berlin-Abos das Land Berlin. Das Deutschlandticket gilt deutschlandweit und ist jederzeit monatlich kündbar.

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Mobilitätsbarometer 2024: Erwartungen an ÖPNV-Anbindung werden nicht erfüllt, aus Allianz pro Schiene

25.11.2024

https://www.allianz-pro-schiene.de/presse/pressemitteilungen/mobilitaetsbarometer-2024

#Allianz pro Schiene, #BUND und #DVR stellen zweite repräsentative Befragung zum #Anschluss an #ÖPNV sowie zum #Sicherheitsempfinden im Rad- und #Fußverkehr vor

Berlin, 25.11.2024. Mehr als 80 Prozent der Menschen in Deutschland nehmen bei ihrer #Anbindung an Bus und Bahn keine positive Veränderung wahr. Jede/r Dritte ist unzufrieden mit dem ÖPNV-Angebot am eigenen Wohnort. Auch die gefühlte Sicherheit auf #Radwegen und zu #Fuß hat sich nicht verbessert. Das ist das Ergebnis des Mobilitätsbarometers 2024, einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von Allianz pro Schiene, BUND und Deutschem #Verkehrssicherheitsrat. Das Forschungsinstitut Kantar hat dafür zum zweiten Mal Menschen in ganz Deutschland befragt. Die drei Verbände fordern eine #Angebotsoffensive für den ÖPNV sowie sichere Wege für den Rad- und Fußverkehr, die den Bedürfnissen der Menschen gerecht werden.

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