Straßenverkehr: Berlin hat die meisten Ladesäulen für E-Autos, aus berlin.de

https://www.berlin.de/tourismus/infos/verkehr/nachrichten/6499871-4357821-berlin-mit-meisten-ladesaeulen-fuer-eaut.html

In keiner anderen deutschen Stadt gibt es so viele öffentlich zugängliche #Ladepunkte für #Elektro-Autos wie in Berlin.

Zuletzt waren es 1694. Das geht aus einer neuen Erhebung hervor (Stand: 23. Februar 2021), die der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (#BDWE) am Freitag (09. April 2021) vorlegte. Das entspricht einer #Versorgung von 1,9 Stationen je Quadratkilometer. Seit Dezember 2019 sind in der Hauptstadt 720 Ladepunkte hinzugekommen. Bundesweit können E-Autos derzeit an rund 40 000 öffentlich zugänglichen Punkten geladen werden, das sind rund 24 000 mehr als im Dezember 2019.
BDEW fordert mehr Planungssicherheit für Ausbau der #Ladeinfrastruktur
Der BDEW zeigt sich mit der bundesweiten Entwicklung zufrieden, übt aber auch Kritik an der Politik. «Für den massiven Ausbau der Ladeinfrastruktur brauchen die Betreiber Planungssicherheit. Ständige neue Vorgaben für technische, aber nicht notwendige Nachrüstungen …

Schiffsverkehr: Kartellverfahren gegen Berliner Reedereien, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article231796073/Kartellverfahren-gegen-Berliner-Reedereien.html

Kein Zugriff auf Anlegestellen: Verband der Elektro-Schifffahrt sieht sich im Nachteil. Und setzt die Marktführer unter Druck.

Das #Landeskartellamt hat ein Verfahren gegen die großen Berliner #Reedereien eingeleitet. Es geht um den möglichen Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung sowie des verbotenen wettbewerbsbeschränkenden Verhaltens, wie die Senatswirtschaftsverwaltung bestätigt: „Die #Landeskartellbehörde führt ein Verfahren, das den Zugang zu #Uferflächen und #Steganlagen im Innenstadtbereich zum Gegenstand hat“, sagte der Sprecher der Wirtschaftsverwaltung, Matthias Borowski. „Eine endgültige Bewertung hat noch nicht stattgefunden.“

Das Verfahren dreht sich vor allem um die Anlegestellen für die #Fahrgastschifffahrt. Für die Stege besteht ein Pachtvertrag mit den großen Berliner Reedereien, unter anderem der #Weißen Flotte und der #Reederei #Riedel. Dieser Vertrag verlängert sich jeweils um ein Jahr, wenn keine der beiden Seiten kündigt. Das war bislang der Fall.

Der Verband der #Elektro-Schifffahrt sieht sich dadurch benachteiligt, weil er selbst keinen Zugriff auf die Anlegestellen für seine Schiffe erhält. Die sogenannte Ewigkeitsklausel in den Pachtverträgen schließe neue Anbieter aus. „Die Erfahrung der letzten vier Jahre zeigt, dass wir mit unseren Schiffen nicht in die Stadt gelassen werden“, sagt der Sprecher des Verbandes, Luis Lindner, der selbst ein Schiffscharterunternehmen …

Straßenverkehr: Steglitz-Zehlendorf mit höchster Pkw-Dichte und gleichzeitig höchstem Anteil an alternativen Antriebsarten, aus Amt für Statistik Berlin-Brandenburg

2020 erhöhte sich der #Kraftfahrzeugbestand ohne Anhänger in Berlin um
20 728 auf 1,47 Mill. Fahrzeuge. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg
um 1,4 Prozent, teilt das Amt für Statistik mit. #Personenkraftwagen (Pkw) waren mit 1,22 Mill. Fahrzeugen und einem Anteil von 83,2 Prozent die stärkste
#Fahrzeugklasse, gefolgt von 113 414 #Lastkraftwagen (7,7 Prozent) und
110 727 #Krafträdern (7,5 Prozent).

Knapp drei Viertel (1,1 Mill.) der in Berlin gemeldeten Pkw waren auf
Privatpersonen zugelassen. Den höchsten Bestand bei privaten Pkw hatte der
Bezirk Steglitz-Zehlendorf (116 493), den geringsten Friedrichshain-Kreuzberg
(51 989).
Der Großteil der Berlinerinnen und Berliner fährt privat einen mit #Benzin
(76,5 Prozent) oder #Diesel (19,5 Prozent) betriebenen Pkw. Gegenüber dem
Vorjahr ist jedoch eine Steigerung bei den #alternativen Antriebsarten zu
verzeichnen. Der Anteil an #Elektro-Pkw stieg von 0,2 Prozent (2 098) auf
0,4 Prozent (4 551) sowie der von #Hybrid-/Plug-in-Hybrid-Pkw von 1,6 Prozent (17 680) auf 2,3 Prozent (25 407) an. Spitzenreiter bei den alternativen Antriebsarten war der Bezirk Steglitz-Zehlendorf mit 12,0 Prozent (3 591) Elektro-/HybridPkw. Den geringsten Bestand verzeichnete Friedrichshain-Kreuzberg mit 4,6 Prozent (1 392).

Hinweis: In der Kfz-Statistik werden alle nach der Straßenverkehrs-ZulassungsOrdnung (StVZO) in Berlin zugelassenen bzw. angemeldeten Fahrzeuge, denen ein amtliches Kennzeichen zugeteilt wurde, ausgewertet. Stilllegungen sind nicht enthalten. Abweichungen zu den Daten des Kraftfahrtbundesamtes liegen in unterschiedlichen Methoden begründet.
Die Daten der Kfz-Statistik werden vom Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheit (LABO) bereitgestellt. Neben der Bezirksebene stehen auf Anfrage weitere regionale Einheiten zur Verfügung.
Über das Datenangebot des Bereiches Kommunalstatistik Berlin informiert:
Amt für Statistik Berlin-Brandenburg
Telefon: 030 9021-3508, -3903
E-Mail: kommunalstatistik@statistik-bbb.de

Quelle, abgerufen am 10.03.2021:

Bus + Elektromobilität: BVG: E-Busse in Berlin müssen Heizung ausschalten, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article231576615/BVG-Elektrobusse-E-Busse-Batterien-Heizung-Kaelte.html

Während der #Kältewelle ist die #Reichweite der #Elektrobusse der BVG deutlich gesunken. Im Raum steht ein Austausch der #Batterien.

Das kalte Winterwetter der vergangenen Tage hat die Leistung der Elektrobusse der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) stärker beeinträchtigt als bislang bekannt. Nach Informationen der Berliner Morgenpost ist die Reichweite der Batteriefahrzeuge in der vergangenen Woche deutlich gesunken. Im Durchschnitt schafften die Busse 90 Kilometer Fahrt mit einer Aufladung. Die offizielle Reichweite liegt nach Angaben der BVG bei vollgeladener Batterie normalerweise je nach Modell bei 130 beziehungsweise 150 Kilometern.

BVG setzt #Elektro-Busse auf kürzeren Linien ein
Die E-Busse seien daher, so ein Unternehmenskenner, zum Teil nicht auf ihren üblichen Linien, sondern auf kürzeren Strecken, die näher am #Betriebshof #Indira-Gandhi-Straße in Weißensee liegen, eingesetzt worden. Denn dort seien die Fahrzeuge untergebracht. Demnach sei die #Leistungsfähigkeit der Batterien bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt deutlich abgefallen. Um unterwegs nicht liegen zu bleiben, seien zusätzliche Energieverbraucher wie Heizungen teils abgeschaltet worden. „Es wurde tagsüber sogar das Fahrlicht ausgeschaltet, um die Fahrzeuge zurück zum Depot zu bekommen“, so ein …

Bus: Ein „Schotte“ verstärkt die Flotte Vorhang auf für das neue rollende Wahrzeichen Berlins. aus BVG

Vorhang auf für das neue rollende #Wahrzeichen Berlins. Am heutigen Mittwoch, den 21. Oktober 2020, haben die Berliner Verkehrsbetriebe die ersten beiden Exemplare ihrer neuen #Doppeldecker-Generation vorgestellt. Der Alexander #Dennis #Enviro500 bietet Platz für 112 Fahrgäste und verfügt wie sein Vorgänger über drei Türen und zwei Treppen ins Oberdeck, ist 2,55 Meter breit und 4,06 Meter hoch. Lediglich in der Länge hat das Fahrzeug des britischen Herstellers um sieben Zentimeter die Motorhaube vorn.

Für die Fahrgäste bietet die Berliner Version des Enviro500 im Vergleich zur vorherigen Doppeldecker-Generation wieder ein paar Extras und Neuerungen. Neben den bereits zum Standard gewordenen #USB-Ladebuchsen in jeder Sitzreihe und einem Live-Blick auf die #Sitzplatzbelegung im Oberdeck gibt es auch eine neuartige #Innenbeleuchtung, die ihren Farbton an die Außentemperatur anpasst.

Für einen sicheren Tritt befinden sich LED-Leuchten an den Treppen und an allen Stufen im Unterdeck. Große Monitore zeigen die kommenden Haltestellen, Umsteigemöglichkeiten und weitere Informationen an. Einer der Bildschirme ist entgegengesetzt der Fahrtrichtung ausgerichtet. Im #Multifunktionsabteil in der Wagenmitte finden Kinderwagen oder zwei Rollstühle gesichert Platz. Haltewunschtaster mit akustischer Rückmeldung und geriffelte Haltestangen an allen Türen sollen sehbehinderten Fahrgästen eine bessere Orientierung beim Ein- und Ausstieg bieten.

Eva Kreienkamp, Vorstandsvorsitzende der BVG: „Der große Gelbe gehört zu Berlin wie der Fernsehturm und das Brandenburger Tor. Seit über 100 Jahren prägt er unser Stadtbild. Ich freue mich, dass wir diese Tradition nun fortführen können, während wir die Marktentwicklungen bei den E-Bussen beobachten.“

Paul Davies, Vorstandsvorsitzender von Alexander Dennis: „Alexander Dennis freut sich über die Wahl als Lieferant für die neue Generation Berliner Doppeldecker. Wir haben auf Basis unserer Erfahrung von über 18.000 Doppeldeckern weltweit – in Kanada, den USA, Mexiko, Großbritannien, Irland, Schweiz, Hongkong, Singapur und Neuseeland – gemeinsam einen Bus entwickelt, der vollumfänglich den Anforderungen der BVG entspricht und Berliner Fahrgästen ein hervorragendes Fahrerlebnis bieten wird.“

Nach der heutigen Präsentation werden in beiden Bussen erst einmal die BVG-spezifischen Komponenten wie z.B. Funk- und #Fahrgastinformationssysteme konfiguriert. Nach den anschließend nötigen internen Tests und #Schulungen auf dem #BVG-Betriebshof und der erfolgreichen #Zulassung werden die Fahrgäste dann voraussichtlich ab Mitte November das Fahrgefühl des neuen Doppeldeckers auf der Linie #100 erleben können.

Der Vorstand der BVG hatte im Oktober 2018 beschlossen, nach erfolgreich bestandenem Test- und Erprobungsprogramm mit zwei Bussen die Abnahme von 198 Fahrzeugen zuzusagen. Damit besteht eine #Abnahmesicherheit für den Fahrzeughersteller. Die BVG wird zugleich die Entwicklungen der #Elektro-Doppeldecker beobachten.

—–

Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

Schiffsverkehr: Förderprogramm für abgasarme Fahrgastschiffe, aus berlin.de

https://www.berlin.de/tourismus/infos/verkehr/nachrichten/6177500-4357821-foerderprogramm-fuer-abgasarme-fahrgasts.html

Nach guten Erfahrungen mit einem #Modellprojekt will der Berliner Senat ein Förderprogramm für abgasarme #Fahrgastschiffe auflegen.

Das kündigte Umwelt- und Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) am Dienstag (19. Mai 2020) an. Demnach stehen in diesem und im kommenden Jahr zusammen 1,8 Millionen Euro für den Einbau einer #Abgasreinigung für Dieselmotoren oder für die Umrüstung der Schiffe auf #Elektro-Diesel-Hybridantrieb zur Verfügung. Im Rahmen des Modellprojekts in Zusammenarbeit mit drei Reedereien waren fünf Schiffe mit einem kombinierten Abgasreinigungssystem aus #Partikelfilter und #Stickoxidkatalysator nachgerüstet …

U-Bahn: In Kreuzberg geht’s hoch her Nach Ostern beginnen wie geplant die bereits Ende 2018 angekündigten Sanierungsarbeiten an den Bauwerken von Deutschlands ältester U-Bahnstrecke., aus BVG

Ab Dienstag, den 14. April 2020, arbeitet die BVG rund zwölf Monate lang am Kreuzberger #Hochbahnviadukt ­– an Gleisen, Stromanlagen und Brücken der Linien #U1 und #U3.

Der U-Bahnverkehr zwischen den Bahnhöfen #Kottbusser Tor und #Warschauer Straße ist während der Arbeiten unterbrochen. Mitte Juni verlängert sich die Streckensperrung für eine Woche bis zum U-Bahnhof #Hallesches Tor.

Auf dem gesperrten Abschnitt sind #barrierefreie #Ersatzbusse im Einsatz. Wochentags sind bis zu 21 Gelenkbusse eingeplant. Die BVG wird das #Fahrgastaufkommen in den Bussen angesichts der Corona-Pandemie genau beobachten und bei hoher Auslastung versuchen, operativ zusätzliche Fahrzeuge einzusetzen.

Als #Umfahrung bietet es sich an, zwischen Kottbusser Tor und Alexanderplatz die #U8 und zwischen Alexanderplatz und Warschauer Straße die #S-Bahn zu nutzen. Während der verlängerten Sperrung im Juni erfolgt die Umfahrung über die #U6 zwischen Hallesches Tor und Friedrichstraße und vor dort weiter mit der S-Bahn.

Die #älteste #U-Bahnstrecke Deutschlands

Baubeginn 1896, Inbetriebnahme 1902, diverse Umbauten seit 1925. Keine andere U-Bahnstrecke Deutschlands kann auf eine so lange Geschichte zurückblicken wie die U1/U3 in Kreuzberg. Witterung und die tonnenschweren Züge, die tagtäglich über das Hochbahnviadukt fahren, beanspruchen das Material stark. Daher sind umfangreichen #Sanierungs- und #Instandsetzungsmaßnahmen nötig.

„Unsere Arbeiten an der rund 4,8 Kilometer langen Hochbahn begannen bereits im Jahr 2000 und laufen in Etappen“, sagt BVG-Bauchef Uwe #Kutscher. „Hätten wir alles in einem Stück machen wollen, hätten wir nicht nur die U-Bahn für zirka drei Jahre voll sperren müssen. Auch der Straßenverkehr in Kreuzberg wäre für diese lange Dauer stark eingeschränkt gewesen. Hinzu kommt, dass wir aus Rücksicht auf unsere Fahrgäste parallele #Großbaustellen, etwa mit der S-Bahn oder an unseren eigenen Anlagen beispielsweise am Gleisdreieck, vermieden haben.“

Allein während der Bauphasen im Jahr 2018, in diesem und im kommenden Jahr investiert die BVG insgesamt rund 36 Millionen Euro in die Erneuerung des Abschnitts zwischen Kottbusser und Schlesischem Tor. Im Mittelpunkt stehen dabei die Brückenbauwerke sowie die inzwischen rund 40 Jahre alten Gleise und Fahrbahnen.

Ordentlich Schotter

Beeindruckende Zahlen: In den nächsten zwölf Monaten werden die Bauleute 2220 Meter #Fahrschienen aus- und einbauen und 1400 Meter #Stromschienen erneuern. Rund 3130 #Schwellen werden aus-, ca. 1300 wieder eingebaut, 2300 Tonnen #Schotter entsorgt und 1450 Tonnen gereinigt wiederverwendet. Die Differenzen zwischen Alt und Neu bei Schwellen und Schotter ergeben sich, weil 460 Meter der Strecke in sogenannter „Fester Fahrbahn“, also ohne Schotter und Schwellen, neu aufgebaut werden. Auch erhalten die Gleise für einen besseren #Lärmschutz elastische Unterlagen.

Zusätzlich erhalten die #Buckelbleche, auf denen der Schotter liegt, einen neuen Korrosionsschutz. Außerdem finden Arbeiten am #Stahltragwerk sowie an #Elektro- und #Entwässerungsanlagen statt. Am U-Bahnhof Schlesisches Tor werden zudem die Bahnsteigkanten saniert und der Aufzugseinbau vorbereitet.

Bei Wiederinbetriebnahme der Strecke sind die #Sanierungsarbeiten an der Hochbahn zwischen Gleisdreieck und Schlesisches Tor vorläufig abgeschlossen. Weitere Instandsetzungen an den Bahnhöfen folgen in den kommenden Jahren.

Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

Kein Zugverkehr · No train service
S+U Warschauer Straße  U Kottbusser Tor
Phase 1: 14.04. – 14.06.2020 und
Phase 3: 22.06.2020 – vsl. April 2021
S+U Warschauer Straße  U Hallesches Tor
Phase 2: 15.06. – 21.06.2020
Ersatzverkehr mit Bussen · Replacement bus service

 ! Was ist sonst noch zu beachten? · Please note:
S+U Warschauer Straße
Die Abfahrtshaltestelle des Ersatzverkehrs bendet sich in
der Tamara-Danz-Straße unterhalb der Warschauer Brücke
an der Position .
The replacement bus service will depart from the stop
on Tamara-Danz-Straße beneath Warschauer Brücke at
Position .
U Kottbusser Tor
Die Abfahrtshaltestelle des Ersatzverkehrs in der Reichenberger
Straße erreichen Sie vom Ausgang H oder J.
Es sind ca. 200 m Fußweg.
You can reach the departure stop of the replacement
bus service in Reichenberger Straße from exit H or J.
The stop is approx. 200 m away.

 Umfahrungen · Alternative routes
Phase 1+3:
 U Kottbusser Tor  S+U Alexanderplatz
    S+U Alexanderplatz 
S+U Warschauer Straße
Phase 2:
 U Hallesches Tor  S+U Friedrichstraße
    S+U Friedrichstraße 
S+U Warschauer Straße
Über weitere Bauphasen informieren wir Sie rechtzeitig.
We will keep you informed regarding further construction
phases.

Fahrdienst: Berlkönig soll in ganz Berlin zum Einsatz kommen, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article228102485/Berlkoenig-Busse-sollen-bis-Jahresende-emissionsfrei-fahren.html

Bis Ende des Jahres soll die gesamte Flotte der #BVG-Sammeltaxis #emissionsfrei rollen – und im gesamten Stadtgebiet zum Einsatz kommen.

Spätestens Ende des Jahres soll der Dieselmotor bei den #Berlkönig-Kleinbussen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Geschichte sein. Von den aktuell 185 Fahrzeugen ist bereits jetzt mehr als die Hälfte mit Strom unterwegs. „Bis Ende 2020 wird die #Berlkönig-Flotte zu 100 Prozent aus #Elektro-Fahrzeugen bestehen“, teilte das Unternehmen mit.

Rund 1,2 Millionen Fahrgäste hatten die schwarzen Berlkönig-Sammeltaxis im vergangenen Jahr, fast 1,4 Millionen seit dem Start im September 2018. Die Fahrt lässt sich per App buchen, ein Computer berechnet die Route so, dass mit wenigen Umwegen möglichst viele Fahrgäste zusteigen können. Bis Spätsommer 2022 fährt der Berlinkönig im Rahmen eines Forschungsprojekts im Testbetrieb.

#Berlkönig-Angebot soll auf weitere Stadtteile ausgeweitet werden
Größtes Manko für Kunden ist nach BVG-Angaben der beschränkte Radius der Sammeltaxis – bislang die …

Fahrdienst: Was bringt Ridepooling?, aus Die Welt

https://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article204472064/Was-bringt-Ridepooling.html

Anbieter wie #Moia versprechen die schöne neue Mobilitätswelt. Können sie das Versprechen einhalten? Eine Testfahrt

Billiger als das #Taxi, komfortabler als der Bus und klimafreundlicher als das eigene Auto: Die Idee des #Ridepooling klingt verlockend und hat mittlerweile etliche deutsche Städte erreicht. Durch Hamburg, Berlin, München oder Hannover fahren Hunderte moderne #Elektro-Sammeltaxis, Kunden können einfach per App buchen, Algorithmen bestimmen die effektivsten Routen. Ist das der Aufbruch in die Zukunft der urbanen Mobilität? Und vor allem: Funktioniert die Idee?

Arasch Keshvari ist zwei Meter groß und hat keine Lust auf den Bus. Die Beine immer angewinkelt, zu viele Leute um ihn herum, alle sind hektisch: „Das ist nichts für mich.“ Deswegen probiert der 28-Jährige heute zum dritten Mal das Angebot der VW-Tochter Moia aus. Vom nordwestlichen Rand Hannovers geht es für sieben Euro in den Süden der Stadt, Keshvari muss sein Auto aus der Werkstatt holen. Nach der Buchung hat er rund zehn Minuten gewartet, …

Schiffsverkehr: Die „Elektra“ ist das erste rein elektrische Schubschiff Sie wird von einem mächtigen Batterieblock und Brennstoffzellen mit Strom versorgt., aus ingenieur.de

https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/schiffbau/die-elektra-ist-das-erste-rein-elektrische-schubschiff/

Sie wird von einem mächtigen #Batterieblock und #Brennstoffzellen mit Strom versorgt. Die #Elektra soll ab Ende 2020 zwischen #Hamburg, Berlin und #Stettin pendeln und Kohle, Kies, Schrott, aber auch Gasturbinen transportieren.

Auf der #Schiffswerft #Barthel in #Elbe-Parey im Landkreis #Jerichower Land in Sachsen-Anhalt hat der Bau des weltweit ersten #Elektro-Schubschiffs begonnen, das seinen Strom ausschließlich aus Batterien und Brennstoffzellen bezieht. Es soll bereits 2020 in Betrieb genommen werden. Die Elektra wird ein sogenannter #Leichter, also antriebslose Kähne, über Flüsse und Kanäle von Hamburg nach Berlin und zurück schieben. Sie soll auch zwischen Berlin und Stettin pendeln. Zu den Transportgütern gehören Kohle für Berliner Kraftwerke, Kies, Schrott, aber auch technische Güter wie #Gasturbinen, die Siemens in Berlin herstellt. Die Größte wiegt stolze 520 Tonnen und wird auf einem Spezialleichter namens „Ursus“ zum Export nach …