Sonderfahrten mit der ältesten U-Bahn Berlins, aus BVG

16.10.2026

https://www.bvg.de/de/unternehmen/medienportal/pressemitteilungen/2026-10-16-sonderfahrten-a1

#Geschichte zum Erfahren. Am 18. Oktober fährt ein #historischer #U-Bahnzug der Baureihe #A1 durch Berlin. Der „#Oldtimer“ rollt über die Strecke der ehemaligen #Schöneberger #U-Bahn, der heutigen #U4, vom Nollendorfplatz bis zum Innsbrucker Platz. Ab etwa 12 Uhr, für vier bis sechs Stunden, ist er als zusätzliche Fahrt auf dieser Linie unterwegs. Für die Mitfahrt genügt also ein gültiges BVG-Ticket.

„Sonderfahrten mit der ältesten U-Bahn Berlins, aus BVG“ weiterlesen

Ausblick 2027: FlixTrain kündigt das beste Netz aller Zeiten an, aus Flix

13.10.2026

https://corporate.flix.com/de/press_releases/flixtrain-ausblick-2027

+++ FlixTrain wächst stärker denn je: Verdopplung der Kapazitäten, zusätzlich
20 % mehr Abfahrten pro Woche und Taktverkehr

+++ Hamburg – Berlin: erstmals Fahrten in nur 1:50h, bis zu 20 Abfahrten täglich und Stundentakt zu Spitzenzeiten

+++ Viele FlixTrain-Fahrten schneller als ICE-Verbindungen

+++ Tickets für Fahrten ab dem 13. Dezember 2026 jetzt verfügbar

+++ Noch besseres Angebot mit Beinfreiheit auf 1. Klasse-Niveau dank FlixTrain COMFORT

#FlixTrain stellt mit dem #Fahrplan 2027 sein bestes Netz aller Zeiten vor. Tickets für Fahrten ab dem #Fahrplanwechsel am 13. Dezember sind für alle FlixTrain-Linien ab dem 14. Oktober buchbar. Damit setzt das Unternehmen seinen enormen #Wachstumskurs fort – mit 20 Prozent mehr Abfahrten pro Woche, einer Verdopplung der #Kapazitäten und dichteren #Takten. Auch die #Reisezeiten werden nochmal kürzer: Auf vielen Verbindungen ist FlixTrain schneller als ICE-Verbindungen.

„Ausblick 2027: FlixTrain kündigt das beste Netz aller Zeiten an, aus Flix“ weiterlesen

U-Bahn: Neuwagen starten auf der U9, aus BVG

04.10.2026

https://www.bvg.de/de/unternehmen/medienportal/pressemitteilungen/2026-10-04-j-zuege-auf-u9

Flottenerneuerung der BVG liegt im Zeitplan ● Premiere für neue Zuggeneration zwischen Rathaus Steglitz und Osloer Straße

Das jüngste Mitglied der #BVG-U-Bahnflotte erweitert sein #Einsatzgebiet. Ab Montag sind die ersten Züge der neuen #Generation auf der Linie #U9 zwischen Rathaus Steglitz und Osloer Straße unterwegs. Für die Fahrgäste ist das eine gute Nachricht. Die im Frühjahr eingeführten Fahrzeuge der #Baureihe J bieten ein großzügiges Raumgefühl, mehr Fahrkomfort, eine runderneuerte Fahrgastinformation und viel Platz für Rollstuhlfahrende, Fahrräder oder Kinderwagen. Zugleich sind sie im Alltag #stabil und #zuverlässig unterwegs und sorgen mit dafür, dass sich die #Qualität des U-Bahnangebots nachhaltig weiter verbessert.

„U-Bahn: Neuwagen starten auf der U9, aus BVG“ weiterlesen

„Oldtimer“-Sonderfahrten mit der U-Bahn zum Tag der Deutschen Einheit, aus BVG

30.09.2026

https://www.bvg.de/de/unternehmen/medienportal/pressemitteilungen/20260930-pm-museumszug-bvg-zum-tag-der-deutschen-einheit

Historischer Zug aus den 1930er-Jahren fährt durch Berlin ● Tour über ehemalige #Transitstrecken und „#Geisterbahnhöfe“

Geschichte zum Erfahren. Am Tag der Deutschen Einheit fährt ein #historischer #U-Bahnzug der Baureihe CII durch Berlin. Der „#Oldtimer“ rollt über die Transitstrecken und durch ehemalige „Geisterbahnhöfe“ während der deutschen #Teilung. Die Abfahrten sind am Bahnhof #Leopoldplatz (#U6) um 12:00 und um 15:00 Uhr. Die Fahrt führt über die U6 bis zum Mehringdamm, von dort über die U7 bis zum Hermannplatz, über die U8 zur Osloer Straße und von dort zurück zum Leopoldplatz (U9). Der Zug hält nicht an den Zwischenbahnhöfen. Die Fahrt kostet 10 Euro. Resttickets gibt es noch online bei der AG U-Bahn unter Sonderfahrt: Mit dem CII über die Transitstrecken – Arbeitsgemeinschaft Berliner U-Bahn e.V.

„„Oldtimer“-Sonderfahrten mit der U-Bahn zum Tag der Deutschen Einheit, aus BVG“ weiterlesen

FlixTrain stellt neue Zuggenerationen COMFORT und STAR vor, aus Flix

23.09.2026

FlixTrain stellt neue Zuggenerationen COMFORT und STAR vor – flix

…

#FlixTrain hat den nächsten Meilenstein erreicht und gemeinsam mit Verkehrsminister Steffen #Bilger seinen neuen #Hochgeschwindigkeitszug #STAR enthüllt. Insgesamt 65 STAR-Züge werden ab 2028 sukzessive ausgerollt und eine neue Ära das Reisens in Deutschland einläuten. Dann wird FlixTrain erstmals auch die Strecke Berlin – #München bedienen; weitere neue Ziele wird das Unternehmen im nächsten Jahr bekanntgeben. Das Vertragsvolumen für alle 65 #Züge vom spanischen Hersteller #Talgo sowie #Lokomotiven von #Siemens umfasst 2,4 Mrd. Euro.  

„FlixTrain stellt neue Zuggenerationen COMFORT und STAR vor, aus Flix“ weiterlesen

Inklusionstaxis: Verfügbarkeit von Informationen und Fahrzeugen, aus Senat

22.09.2026

Frage 1:

Wo finden Menschen mit Behinderungen, die ein #Inklusionstaxi in Anspruch nehmen möchten, hierzu #Informationen

– insbesondere zur #Buchung und zur #Verfügbarkeit?

Antwort zu 1:

Das LABO (Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten) veröffentlicht auf seinen Internetseiten eine Liste der Taxiunternehmen, die über konzessionierte Inklusionstaxen verfügen. Die Liste ist unter folgendem Link abrufbar: https://www.berlin.de/labo/mobilitaet/fahrerlaubnisse-personen-und- gueterbefoerderung/personenbefoerderung/inklusionstaxen/index.php/index.html?q=&ipp=20  #searchresults

Die Liste enthält die Namen und Anschriften der Unternehmen, deren Kontaktdaten sowie die Anzahl der jeweils verfügbaren Inklusionstaxen. Über die Suchfunktion kann zudem nach Bezirken gefiltert werden. Die Liste wird monatlich entsprechend dem aktuellen Fahrzeugbestand aktualisiert. Die letzte Aktualisierung erfolgte am 04.09.2026. Informationen zur konkreten Buchung und zur aktuellen Verfügbarkeit können über die in der Liste angegebenen Taxiunternehmen eingeholt werden.

„Inklusionstaxis: Verfügbarkeit von Informationen und Fahrzeugen, aus Senat“ weiterlesen

#straßenbahn #bvgm4 #sgreifswalderstraße #urbanliner #schleifzug

#straßenbahn #bvgm4 #sgreifswalderstraße #urbanliner #schleifzug

Halten Berlins Brücken die 24-Meter-Busse?, aus Senat

15.09.2026

Vorbemerkung des Abgeordneten:

Nach Angaben der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt kommen für den #Einsatz von #24-Meter-Doppelgelenkbussen die Linien #M32, #M36 und #M37 / #137 im Spandauer Raum, #M48 / #M85 und #M76 im südwestlichen sowie #M41 und #M44 im südlichen Stadtgebiet in Betracht.

Frage 1:

Welche #Brücken und #Tunnelbauwerke sowie sonstigen Ingenieurbauwerke liegen im #Linienverlauf der Linien M32, M36, M37/137, M48/M85, M76, M41 und M44? Bitte je Linie und Bauwerk Bauwerksnummer, Bezeichnung, Lage, #Baujahr und Baulastträger angeben.

„Halten Berlins Brücken die 24-Meter-Busse?, aus Senat“ weiterlesen

Barrierefreier Einstieg in die Fahrzeuge der BVG durch automatische Rampen und Lifte, aus Senat

14.09.2026

Frage 1:

Über welche Einstiegshilfen für Menschen mit Behinderung verfügen die gegenwärtig bei der BVG eingesetzten a) #Straßenbahnen,

Antwort zu 1:

Die BVG teilt hierzu mit:

Straßenbahnen:

„ Alle im Einsatz befindlichen #Straßenbahnen sind als #Niederflurfahrzeuge, also Fahrzeuge mit niedriger Bodenhöhe, ausgeführt. An barrierefrei ausgebauten Haltestellen kann der Einstieg deshalb in der Regel allein und ohne fremde Hilfe erfolgen. Es sind bereits mehr als 72% der Straßenbahnhaltestellen barrierefrei ausgebaut. Kleine Reststufen lassen sich allerdings nicht überall vermeiden. Für diesen Fall kann vom Fahrpersonal eine Spaltüberbrückung ausgeklappt werden.

Alle Fahrzeuge der Flotte verfügen über eine Einstiegshilfe, die an nicht barrierefreien Haltestellen zum Einsatz kommt. Dort bekommen Personen mit Rollstuhl eine Klapprampe ausgeklappt, um die Reststufe zur Fahrbahn überwinden zu können. Einige Fahrzeuge verfügen statt einer Rampe über einen elektrischen Hublift. Neue Fahrzeuge werden grundsätzlich mit manuellen Einstiegshilfen ausgestattet, da sich das elektrische System als fehleranfällig erwiesen hat.“

#U-Bahnen:

„ Die Baureihen H, IK, J und JK sind als barrierefreie #Niederflurfahrzeuge ausgeführt. Der Ein- und Ausstieg ist in der Regel stufenlos und allein und ohne fremde Hilfe möglich. Bei Bedarf können Personen mit Rollstuhl sich an der ersten Tür eine Rampe als Spaltüberbrückung anlegen lassen.

Bei den älteren Baureihen wird an der ersten Tür vom Fahrpersonal eine manuelle #Klapprampe angelegt. Diese ermöglicht es Rollstuhlfahrenden, die vorhandene Reststufe zu überwinden.“

#Busse:

„ Alle bei der BVG im Einsatz befindlichen Busse sind als Niederflurfahrzeuge ausgeführt und senken sich an den Haltestellen automatisch ab („#Kneeling“). Zudem haben alle Fahrzeuge eine manuelle Klapprampe, um einen Ein- und Ausstieg für Menschen mit Behinderung zu gewährleisten.“

Frage 2:

Bitte nach Fahrzeugtyp, Anzahl der Fahrzeuge sowie Art der #Einstiegshilfe aufschlüsseln.

Antwort zu 2:

Straßenbahnen:

Die BVG hat dazu nachstehende Tabelle übermittelt:

TRAM TypFz in BetriebEinstiegshilfeAnzahl je FzAnzahl HubliftAnzahl Klapprampe
F6Z34Klapprampe2 68
F8Z156Klapprampe2 312
F8E40Klapprampe1 40
GT6 alt28Hublift128 
GT6U70Klapprampe1 70
GTZ45Hublift290 
UBL6Klapprampe2 12
SUMME379  118502

U-Bahn

Zur U-Bahn hat die BVG keine Angaben geliefert.

Busse

Alle bei der BVG eingesetzten Busse sind mit jeweils einer Klapprampe pro Fahrzeug ausgestattet.

Frage 3:

Wie wird bei den neu beschafften Straßenbahnfahrzeugen der BVG der barrierefreie Ein- und Ausstieg von Menschen mit Behinderung gewährleistet?

Antwort zu 3:

Die BVG teilt hierzu mit:

„ Die neuen Urbanliner-Fahrzeuge sind mit Klapprampen ausgerüstet (siehe tabellarische Gesamtübersicht). Zusätzlich befindet sich an der 2. Tür der in Fahrtrichtung linken Seite (gegenüber der Tür mit Klapprampe) eine Spaltüberbrückung, um den barrierefreien Zugang bei Bahnsteigmittellage zu gewährleisten.“

Frage 4:

Verfügen die neu beschafften Straßenbahnfahrzeuge über automatisch oder elektrisch betriebene Rampen oder Lifte?

  1. Wenn ja, wie funktionieren diese und durch wen werden sie bedient?
  2. Wenn nein, aus welchen technischen, betrieblichen oder wirtschaftlichen Gründen wurde darauf verzichtet, und ist dies für die Zukunft geplant?

Antwort zu 4:

Die BVG teilt hierzu mit, dass bei den neu beschafften Straßenbahnen auf automatische, elektrisch betriebene Einstiegshilfen verzichtet wurde, da sich diese im Betrieb als technisch störanfällig erwiesen haben. Manuelle Klapprampen bieten demgegenüber eine zuverlässige und betrieblich robuste Lösung. Die Klapprampen werden bei Bedarf manuell durch das Fahrpersonal ausgelegt.

Der Senat ergänzt, dass derzeit nicht angedacht ist, bei künftigen Straßenbahnbeschaffungen elektrische Rampen und/ oder Spaltüberbrückungen vorzusehen.

Frage 5:

Welche Anforderungen an die Barrierefreiheit waren Bestandteil der Ausschreibung und der Vergabe für die neuen Straßenbahnfahrzeuge?

Antwort zu 5:

Die BVG teilt hierzu mit:

„ Folgende Anforderungen wurden definiert:

  • 100 % Niederflur-Anteil (keine Stufen im Fahrgastraum)
  • Barrierefreier Zugang mittels Klapprampe
  • 2 Multifunktionsabteile für mind. je 2 Rollstühle
  • Sitzplätze für besonders große und kleine Personen.

Die Berliner Behindertenverbände und die Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen wurden am gesamten Beschaffungsprozess beteiligt.“

Frage 6:

Wurde im Rahmen der Fahrzeugbeschaffung geprüft, automatisch oder elektrisch betriebene Rampen beziehungsweise Lifte einzubauen?

a) Welche technischen Lösungen wurden untersucht? b) Zu welchem Ergebnis kam die Prüfung?

c) Welche Mehrkosten wären mit dem Einbau verbunden gewesen?

Antwort zu 6:

Die BVG teilt hierzu mit, dass bei der Erstellung des Lastenhefts die #Barrierefreiheit der neuen Straßenbahnfahrzeuge umfassend berücksichtigt wurde. Die Anforderungen wurden mit dem ÖPNV-Aufgabenträger sowie den Interessenverbänden abgestimmt. Im Ergebnis wurden die bei den Flexity-Fahrzeugen etablierten und anerkannten Lösungen auch für die Neufahrzeuge vorgesehen. Die konkrete Ausführung wurde anschließend gemeinsam mit den beteiligten Verbänden am Modell des Urbanliners überprüft und bestätigt.

Ein wesentlicher Schwerpunkt lag auf einer möglichst niedrigen Einstiegshöhe, die bei den neuen Fahrzeugen umgesetzt werden konnte. Gegen den Einsatz elektrischer Hublifte sprachen insbesondere technische und betriebliche Gründe: Bei modernen Niederflurstraßenbahnen ist der verfügbare Bauraum im hinteren Fahrzeugbereich stark begrenzt. Komplexere Einstiegssysteme würden zudem zusätzliches Gewicht verursachen. Darüber hinaus haben sich elektrische Hublifte insbesondere unter winterlichen Bedingungen als nicht ausreichend zuverlässig erwiesen. Kann ein defekter Hublift nicht vollständig in das Fahrzeug eingefahren werden, ist das Fahrzeug unter Umständen nicht mehr bewegungsfähig. Dies kann zu länger andauernden Störungen führen und den Linienverkehr auf dem betroffenen Streckenabschnitt beeinträchtigen. Aus diesen Gründen wurde die bereits bei den Flexity-Fahrzeugen bewährte Lösung mit manuellen Klapprampen auch für die neuen Urbanliner-Straßenbahnen gewählt.

Der Senat ergänzt, dass aufgrund der Vorgabe manueller Klapprampen in den Ausschreibungsunterlagen für die Bietenden kein Anlass bestand, Angebote für elektrische Rampen bzw. Spaltüberbrückungen abzugeben. Daher kann zu den durch diese Ausstattung potenziell induzierten Mehrkosten keine Aussage getroffen werden.

Frage 7:

Welche Voraussetzungen müssen an den Berliner Haltestellen erfüllt sein, damit automatisch oder elektrisch betriebene Rampen sicher eingesetzt werden können?

Antwort zu 7:

Die BVG teilt hierzu mit:

„ Elektrische Hublifte und manuelle Rampen kommen grundsätzlich nur dann zum Einsatz, wenn der Ein- und Ausstieg von der Fahrbahn erfolgt. An barrierefrei ausgebauten Haltestellen ist aufgrund des weitgehend niveaugleichen Einstiegs im Regelfall keine zusätzliche Einstiegshilfe erforderlich. Ein gegebenenfalls verbleibender Spalt kann bei Bedarf mit einer manuellen Spaltüberbrückung geschlossen werden.“

Frage 8:

An wie vielen #Straßenbahnhaltestellen ist derzeit kein niveaugleicher beziehungsweise weitgehend niveaugleicher Einstieg möglich? Bitte nach Bezirk und Haltestelle aufschlüsseln.

Antwort zu 8:

Bezirk Nicht barrierefreie Richtungshaltestellen Richtungshaltestellen insgesamt Pankow 56 211 Mitte 26 98 Friedrichshain-Kreuzberg 13 50 Lichtenberg 39 160 Marzahn-Hellersdorf 14 99 Treptow-Köpenick 80 210 Gesamt 228 828  

Derzeit sind rund 72 Prozent aller Straßenbahnhaltestellen barrierefrei ausgestattet. Die Anzahl verteilt sich wie folgt auf die von der Straßenbahn erschlossenen Bezirke:

Frage 9:

Welche Maßnahmen sind vorgesehen, um Straßenbahnhaltestellen, an denen der barrierefreie Einstieg gegenwärtig nur eingeschränkt möglich ist, entsprechend umzubauen? Bitte den jeweiligen Planungsstand und den vorgesehenen Realisierungszeitraum angeben.

Antwort zu 9:

Alle noch ausstehenden Haltestellen werden sukzessive nach den Standards der Barrierefreiheit für die Straßenbahn ausgebaut. Dazu zählen unter anderem:

  • 22 cm Bordhöhe
  • Herstellung eines taktilen Leitsystems
  • Berücksichtigung von Durchgangsbreiten und Aufstellflächen für Rollstuhlnutzende.

Fünf Richtungshaltestellen befinden sich derzeit in baulicher Umsetzung.

Die Planungen der BVG sehen derzeit den Ausbau von weiteren 126 Richtungshaltestellen bis zum Jahr 2032 vor.

Frage 10:

Wie viele Beschwerden über nicht oder nur eingeschränkt nutzbare Einstiegshilfen, unterbliebene Hilfestellungen oder Probleme beim Ein- und Ausstieg von Rollstuhlnutzenden wurden der BVG in den Jahren 2021 bis 2025 sowie im laufenden Jahr 2026 übermittelt?

Antwort zu 10:

Die BVG teilt hierzu mit:

„ 2021: 14 Beschwerden,

2022: 15 Beschwerden,

2023: 18 Beschwerden,

2024: 18 Beschwerden, Auswertung ab 02.25:

2025: 159 Beschwerden,

2026: 75 Beschwerden (Daten bis 27.08.2026).

Die Werte bis 2024 und ab 2025 sind aufgrund einer internen Systemumstellung nur eingeschränkt miteinander vergleichbar: Mit der Systemumstellung änderte sich die Erfassungs- und Auswertungssystematik. Zudem bestehen Überschneidungen zwischen den Kategorien „ Barrierefreiheit“ sowie „ Ein- und Ausstieg“. Der Anstieg der ausgewiesenen Fallzahlen ist daher nicht mit einer entsprechenden tatsächlichen Zunahme von Beschwerden gleichzusetzen.

Die Formulare wurden inzwischen angepasst, um künftig eine eindeutigere Zuordnung und präzisere Auswertung zu ermöglichen.“

Frage 11:

Welche konkreten weiteren Maßnahmen planen der Senat und die BVG, um Menschen mit Behinderung künftig einen möglichst selbstständigen, sicheren und zuverlässigen Ein- und Ausstieg in Busse und Bahnen zu ermöglichen?

Antwort zu 11:

Der Senat verfolgt das Ziel, den gesamten Berliner ÖPNV so schnell wie möglich barrierefrei zu gestalten. Zu den geplanten Maßnahmen gehören:

  • Beteiligung von Interessenvertretungen: Der Senat bezieht die Landesbeauftragte für
  • Menschen mit Behinderungen und verschiedene Betroffenenverbände in die Planung und Umsetzung der nachfolgend genannten Maßnahmen ein, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse der Betroffenen berücksichtigt werden. Daran wird auch zukünftig festgehalten.
  • Fahrzeugneubeschaffungen berücksichtigen jeweils die aktuellen Erkenntnisse im
  • Hinblick auf Barrierefreiheit.
  • Der barrierefreie Ausbau von Bahnhöfen und Straßenbahnhaltestellen wird fortgesetzt, dies umfasst unter anderem den Einbau von Aufzügen oder Rampen sowie von Blindenleitsystemen.
    • Barrierefreier Alternativ-Verkehr (BAV): Gemeinsam mit dem VBB wird fortwährend an
  • der Weiterentwicklung des BAV gearbeitet. Folgende Themen stehen aktuell im Fokus:
  • Die textbasierte Bestellung (per SMS oder Mail) wird derzeit vom VBB technisch vorbereitet;
    • Anstoß einer verbesserten Beratung von Menschen mit Behinderung bei den Verkehrsunternehmen;
    • Anstoß einer Verbesserung der Kommunikation defekter oder aus anderen

Gründen nicht nutzbarer Aufzüge, die der Erreichbarkeit von Bahnhöfen dienen, durch die jeweiligen Betreiber der Aufzüge;

  • Klare Regelung und Kommunikation der Rangfolge bei der Nutzung von Mehrzweckabteilen in den Verkehrsmitteln.
    • Derzeit läuft der Testbetrieb für die „ #sprechenden Busse und Straßenbahnen“ . Dabei wird bei an den Haltestellen stehenden Fahrzeugen automatisch die Linie und das Fahrtziel angesagt. Dies soll auf alle Busse und Straßenbahnen der BVG ausgerollt werden.

Die BVG teilt hierzu mit:

„ Um allen Fahrgästen einen selbstständigen, sicheren und zuverlässigen Ein- und Ausstieg zu ermöglichen, wird der barrierefreie Ausbau von Straßenbahnhaltestellen in Straßenlage weiter vorangetrieben. Ziel ist es, möglichst alle Straßenbahnhaltestellen zu barrierefreien #Kaphaltestellen umzubauen.“

Berlin, den 10.09.2026 In Vertretung

Arne Herz Senatsverwaltung für

Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt

www.berlin.de

https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-27003.pdf

113 Fahrzeuge aus 17 Ländern: InnoTrans 2026 wird zum internationalen Showroom auf Schienen, aus Messe Berlin

08.09.2026

https://www.innotrans.de/de/presse/pressemitteilungen/news_38528.html

Das Frei- und #Gleisgelände gehört zu den #Publikumsmagneten der #InnoTrans. 2026 erwarten die Fachbesucher 113 Fahrzeuge aus 17 Ländern, darunter #Südkorea und #China. Ein besonderer Fokus liegt auf #alternativen Antriebstechnologien.

  • 130 Aussteller zeigen Innovationen auf rund 20.000 Quadratmetern
  • #Schnellzug aus Südkorea, #Hybrid-Lok aus China: InnoTrans zeigt ganze Bandbreite der Branche
  • Zu den Trends gehören neben alternativen Antriebstechnologien auch #Nachtzugkonzepte
„113 Fahrzeuge aus 17 Ländern: InnoTrans 2026 wird zum internationalen Showroom auf Schienen, aus Messe Berlin“ weiterlesen