Im Dezember 2026 geht DB Regio Nordost mit dem Netz Nord-Süd 2 an den Start
Mit dem Start des Netzes Nord-Süd 2 im Dezember 2026 wird das #Regionalverkehrsangebot auf den Linien #RE3, #RE4 und #RE5 spürbar #ausgebaut. Fahrgäste in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt können sich auf häufigere Verbindungen, moderne Züge und ein insgesamt attraktiveres Angebot freuen. Die RE3 (#Stralsund ◂▸ Berlin ◂▸ Lutherstadt #Wittenberg), die RE4 (#Stendal ◂▸ #Rathenow ◂▸ Berlin ◂▸ #Falkenberg (Elster)) und die RE5 (#Rostock bzw. Stralsund ◂▸ Berlin ◂▸ #Ludwigsfelde) fahren ab Dezember 2026 stündlich. (Mehr Hinweise im roten Downloadkasten). Ein besonderes Highlight ist die Regional-Express-Linie RE3, die künftig #stündlich ohne Umstieg zwischen Stralsund, #Angermünde, Berlin, Luckenwalde und Lutherstadt Wittenberg verkehrt.
Der Aufsichtsrat der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hat in seiner heutigen Sitzung dem dritten #Abruf neuer #U-Bahn-Fahrzeuge der #Baureihe J zugestimmt. Bestellt werden 166 zusätzliche Wagen für das #Großprofilnetz. Die Fahrzeuge sind für den künftigen Einsatz auf den Linien #U5 und #U8 vorgesehen und werden bereits mit der digitalen Zugsicherungstechnologie #CBTC (#Communication-Based Train Control) ausgestattet. Das Investitionsvolumen beträgt rund 313 Millionen Euro.
CBTC ist ein modernes, #funkbasiertes#Zugsicherungssystem. Es ermöglicht eine kontinuierliche Kommunikation zwischen Fahrzeug und #Infrastruktur. Dadurch können Züge künftig in kürzeren Abständen verkehren sowie Kapazität, Stabilität, betriebliche Flexibilität und Energieeffizienz des U-Bahn-Systems weiter verbessert werden.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind heute in den #Probebetrieb ihrer sprechenden Busse für eine #akustische Fahrgastinformation auf der Buslinie 186 gestartet. Vorerst werden bis zu 20 Busse mit der neuen #Sprechfunktion ausgestattet und bis Dezember 2026 im regulären Linienverkehr getestet. Begleitet wird die Erprobung von 20 Testnutzer*innen, die ihre Erfahrungen und Rückmeldungen in die Weiterentwicklung des Angebots einbringen, und zusätzlich eine ergänzende App testen. Ziel des Projekts ist es, blinden und sehbehinderten Fahrgästen eine selbstständigere und sichere Nutzung des Nahverkehrs zu ermöglichen.
Das #Nachprüfungsverfahren zur #S-Bahn-Ausschreibung #SBSNS-II scheint beendet. Die #Vergabekammer Berlin hatte den #Nachprüfungsantrag am 12. Juni 2026 zurückgewiesen. Das Unternehmen #AlstomTransportation Germany GmbH hat heute bestätigt, bis zum Ablauf der heute um 24 Uhr endenden Rechtsmittelfrist keine Beschwerde einlegen zu wollen.
„Das ist ein großer Erfolg für Berlin und seine Fahrgäste. Wir können jetzt endlich den nächsten Schritt gehen: moderne, zuverlässige S-Bahnen für die Metropolregion Berlin und Brandenburg”, freut sich Berlins Verkehrssenatorin Ute Bonde über den Meilenstein.
Die BVG treibt die #Elektrifizierung ihrer #Busflotte konsequent voran. Bis 2027 kommen 270 zusätzliche #Elektrobusse hinzu. Insgesamt werden damit rund 550 elektrisch betriebene Fahrzeuge auf Berlins Straßen unterwegs sein. Das stärkt die Betriebsstabilität und verbessert das Angebot für Fahrgäste: Die neuen Busse bieten mehr Platz und Komfort auf ihren täglichen Fahrten.
Mehr Elektrobusse brauchen auch mehr Möglichkeiten zum Laden. Ein wichtiger Meilenstein dafür ist nun erreicht: An der Busendhaltestelle am S-Bahnhof #Marzahn startet der #Testbetrieb einer neuen #Schnellladestation. Die Busse der Linien #X54, #191, #195 und #291 können hier ab sofort unkompliziert Energie für die weitere Fahrt #nachladen und so deutlich länger im Fahrgastbetrieb bleiben. Die eingesetzte Technik ist eine zentrale Voraussetzung für den Einsatz der wachsenden E-Busflotte und legt den Grundstein für den weiteren Ausbau im Berliner Stadtgebiet.
In seiner Antwort auf die Schriftliche Anfrage Drs. 19/ 25803 stellt der Senat die möglichen wirtschaftlichen und kapazitiven Vorteile von 24-Meter-#Doppelgelenkbussen heraus, bleibt jedoch an entscheidenden Punkten auffällig unkonkret. Umso mehr stellt sich die Frage, ob Berlin hier tatsächlich belastbar prüft oder Gefahr läuft, ein kostenintensives #Sonderfahrzeugkonzept voranzutreiben, ohne dessen praktische Eignung für das Berliner #Liniennetz hinreichend nachgewiesen zu haben.
Vier Wochen nach dem Start des regulären Fahrgastbetriebs der neuen J-Züge auf der U5 bestätigt sich ein klarer Trend: Die neuen Fahrzeuge werden von den Fahrgästen gut angenommen und tragen gleichzeitig zur #Stabilität der Linie bei.