Wie haben sich nach Informationen der BVG bei den einzelnen Tramlinien #Reisegeschwindigkeit, #Fahrzeiten und #Bedarf an #Fahrzeugen und #Fahrer:innen entwickelt (bitte tabellarisch je Tramlinie (und ggf. verkürzte Laufwege) für die Jahre 2021, 2022, 2023, 2024, 2025 auflisten: Streckenlänge. Durchschnittsgeschwindigkeit, Umlaufzeit, Taktfrequenz in der Hauptverkehrszeit, Pünktlichkeit, Zahl benötigter Fahrzeuge und Straßenbahnführer*innen)?
Wofür wurden die Mittel des Haushaltstitels 0730 52609 (Thematische Untersuchungen) in 2024 verwendet und wofür sollen sie in 2025 verwendet werden? (Bitte nach den jeweiligen Untersuchungen mit den jeweils verausgabten oder eingeplanten Summen angeben!)
Antwort zu 1:
Für die #Verkehrsbetrachtung#Nord-Ost-Raum sind insgesamt 179.690 € gebunden. Durch Verzögerungen bei der Vergabe, werden diese erst 2025 vollständig verausgabt. Zur Verkehrsbetrachtung #Süd-Ost-Raum gibt es noch keine Mittelbindung. Schätzungsweise werden ca. 50.000 € in 2025 und ergänzend ca. 150.000 € in 2026 benötigt. Zudem wird aus dem Titel derzeit die Datenerhebung für #Priorisierungskonzept#Radverkehr mit 30.000 € in 2024 und 234.000 € in 2025 finanziert. In 2025 soll zudem der Leitfaden „ Verträglicher Radverkehr im Berliner #Stadtgrün“ erarbeitet werden, der mit 80.000 € veranschlagt ist. Weitere 300.000 € wurden in 2024 für #ParkYourBike über Verwendung innerhalb des Deckungskreises der #Radverkehrstitel eingesetzt.
#Verspätungen, jede Menge #Streiks und dann auch noch ein dickes #Minus: Die Deutsche Bahn hat Milliarden Euro an Verlusten eingefahren. Wie kann das sein?
Ein kurzer Clip soll zeigen, worum es bei der Bahn die nächsten Jahre geht: „#Bahnsinn Riedbahn“ heißt das Video, das Konzernchef Richard Lutz auf der #Bilanzpressekonferenz in Berlin vorgestellt hat. Die Riedbahn-Strecke zwischen Frankfurt am Main und Mannheim ist #Pilotprojekt und #Generalprobe zugleich für die Deutsche Bahn. Der Film zeigt die verschiedenen Menschen und Gewerke hinter der anstehenden #Kraftanstrengung, die ab dem Sommer die #Generalsanierungen im #Schienennetz bis 2030 einleitet.
Der #Regionalverkehr in Berlin und Brandenburg war 2021 unpünktlicher als 2020. Dabei spielen auch die Streiks der GdL eine Rolle. Am unpünktlichsten war der Flughafenexpress #FEX zum Flughafen #BER. Der Regionalverkehr in Berlin und Brandenburg war im vergangenen Jahr unpünktlicher und weniger zuverlässig als 2020. Wie aus Daten des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) hervorgeht, lag die Pünktlichkeitsquote 2021 im Jahresmittel bei 91,6 Prozent, ein Jahr zuvor waren es noch 93,9 Prozent gewesen. Dabei gelten auch leicht verspätete Züge noch als pünktlich, so lange sie weniger als fünf Minuten hinter dem Zeitplan liegen.
Die Berliner #S-Bahn war 2021 etwas weniger #pünktlich als im Jahr zuvor. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 96,1 Prozent der Halte als pünktlich gewertet, wie der Mutterkonzern, die Deutsche Bahn, am Donnerstag mitteilte. Per Definition gelte ein Zug als verspätet, wenn er vier Minuten oder länger auf sich warten lasse.
http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2015/07/senat-kuerzt-zuschuesse-fuer-s-bahn-wegen-streiks.html Die #Streiks kommen der Deutschen Bahn auch in Berlin teuer zu stehen. Der Senat wir der Berliner #S-Bahn, ein DB-Unternehmen, 11,5 Millionen Euro weniger überweisen. Möglich macht dies der geltende #Verkehrsvertrag. Dadurch muss der Senat für #nichterbrachte Leistungen auch nichts bezahlen. Das Land Berlin kürzt wegen der Lokführerstreiks seine Zuschüsse für die S-Bahn. Voraussichtlich werden um die 11,5 Millionen Euro weniger gezahlt, sagte der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Martin Pallgen. Diese vorläufige Summe ergebe sich aus Berechnungen zu den Streikfolgen wie Zugausfällen und Verspätungen, hieß es. Für 2014 errechnete die Verwaltung einen finanziellen Schaden von 6,8 Millionen Euro und für dieses Jahr von 4,7 Millionen Euro. Verkehrsvertrag macht es möglich Hintergrund für die Kürzung ist der geltende Verkehrsvertrag: Demnach kann der Senat für …
Source: BerlinVerkehr
(Berlin, 21. Mai 2015) Aufatmen für Millionen von Bahnkunden: Die #Streiks der #GDL werden unverzüglich #beendet. Die notwendigen Maßnahmen sind um 7 Uhr angelaufen. DB und GDL haben sich außerdem in der vergangenen Nacht auf ein Schlichtungsverfahren verständigt. Das ist das Ergebnis der zweitägigen Gespräche, die am Dienstag auf Vorschlag der DB mit einem Rechtsgespräch unter Moderation von Prof. Klaus Bepler begonnen hatten.
Die DB arbeitet nun mit Hochdruck daran, zum normalen Fahrplan zurückzukehren. In einer gesonderten Presseinformation wird die DB bis heute Mittag informieren, wann eine Wiederaufnahme des Regelverkehrs möglich sein wird.
DB-Personalvorstand Ulrich Weber: „Wir sind sehr erleichtert, unsere Kunden und Mitarbeiter können aufatmen. #Schlichten statt streiken ist das Gebot der Stunde. Nun heißt es, Ruhe in die Betriebe zu bringen.“
Beide Seiten verständigten sich darauf, jeweils einen Schlichter zu benennen. Für die DB wird das der frühere Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Matthias #Platzeck, sein. Das Schlichtungsverfahren beginnt am 27. Mai und soll drei Wochen dauern.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Die #Streiks der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (#GDL) sind am heutigen Donnerstag um 19 Uhr #beendet. Darauf haben sich die Deutsche Bahn und die GDL in der bis in die heutigen Morgenstunden dauernden Verhandlungen in Berlin verständigt. Die GDL leitet dazu sofort das Streikende ein.
Die Parteien haben sich auf die tariflichen Grundlagen für einen Flächentarifvertrag für das Zugpersonal und gleichzeitig auch auf ein Schlichtungsverfahren geeinigt. Zuvor hat die DB akzeptiert, dass die Tarifverträge anderer Gewerkschaften für die Annahme eines Schlichtungsspruches oder den Abschluss eines Tarifvertrags keine Rolle spielen. Dieser Sachverhalt wird deshalb nicht mehr Bestandteil des eigentlichen Schlichtungsverfahrens sein. Die GDL kann somit für all ihre Mitglieder des Zugpersonals in den DB-Eisenbahnverkehrsunternehmen die Tarifverträge verhandeln und abschließen. Lokrangierführer werden als Lokomotivführer exakt im GDL-Flächentarifvertrag eingruppiert. „Nach fast einem Jahr Tarifkonflikt konnte mit dem Druck im 9. Arbeitskampf der Gordische Knoten durchschlagen werden“, so der GDL-Bundesvorsitzende Claus Weselsky.
Jetzt geht es um die tatsächlichen Verbesserungen für das Zugpersonal
Im Schlichtungsverfahren werden somit nur die inhaltlich entscheidenden Punkte für das Zugpersonal geregelt.
Obwohl Lokomotivführer und Zugbegleiter nur 15 Prozent der 200.000 DB-Beschäftigten in Deutschland ausmachen, entfallen auf sie vier Millionen der insgesamt sieben Millionen Überstunden und Urlaubsrückstände. Allein die Lokomotivführer schieben drei Millionen Stunden vor sich her, was rund 1.800 Vollzeitstellen entspricht. Lediglich 300 Lokomotivführer sollen zusätzlich eingestellt werden. Deshalb müssen die Überstunden auf 50 im Jahr begrenzt werden, damit mehr Zugpersonal eingestellt wird.
Durch den unregelmäßigen Schichtdienst kann das Zugpersonal Familie und Beruf ohnehin nur schwer vereinbaren. Daher sind Verbesserungen bei den Ruhetagen, der Schichtfolge sowie der Anrechnung der Arbeitszeit unabdingbar. Allein bei Nachtarbeit ist für die Gesundheit der stark belasteten Kollegen ein Zeitzuschlag allemal wichtiger als Geld.
Die Wochenarbeitszeit ist um eine auf 38 Stunden zu verringern, das schafft Raum für Familie und Freunde.
Schließlich fordert die GDL fünf Prozent mehr Tabellenentgelt.
Für die Dauer der Schlichtung vom 27. Mai bis zum 17. Juni 2015 gilt Friedenspflicht. Es wird somit keine Arbeitskämpfe der GDL geben. Die GDL hat den Ministerpräsidenten des Landes Thüringen, Bodo Ramelow, als Schlichter benannt, die DB den ehemaligen Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck. „Wir gehen davon aus, dass damit eine positive Grundlage für die Verhandlungen in der Schlichtung geschaffen ist“, so Weselsky.
Potsdam – Nach wochenlangen #Streiks im #brandenburgischen#Nahverkehr haben sich Arbeitgeber und Gewerkschaft auf einen #Tarifkompromiss geeinigt. Danach erhalten die Beschäftigten rückwirkend ab 1. Mai 2015 monatlich 100 Euro brutto mehr. Der Vertrag hat eine Laufzeit bis Ende 2016.
Diesem zuvor vom Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) bekannt gegebenen Ergebnis stimmte die Tarifkommission der Gewerkschaft Verdi mit großer Mehrheit zu, wie sie am Mittwochabend mitteilte. Um den Arbeitskampf der Bus- und Straßenbahnfahrer endgültig zu beenden, müssten den Abschluss jetzt noch die Gewerkschaftsmitglieder in einer Urabstimmung annehmen. Sie findet vom 21. bis 27. Mai statt. Verdi sprach von einem guten Kompromiss. Beide Seiten hatten sich in Verhandlungen in der Nacht zum Mittwoch geeinigt.
Ursprünglich hatte Verdi eine Lohnerhöhung von 120 Euro monatlich brutto für alle Entgeltgruppen verlangt, was einer Erhöhung von 5,2 bis 5,6 Prozent entsprochen hätte. Ein entscheidender Knackpunkt war lange, dass die Arbeitgeber den Verdi-Mitgliedern einen Sonderbonus gewähren sollten. Dies hatte der KAV kategorisch abgelehnt. Diese Position der Arbeitgeber habe man akzeptieren müssen, sagte Verdi-Verhandlungsführer Marco Pavlik. Die Forderung bleibe aber richtig: Sie werde das nächste Mal wieder auf den Tisch kommen.
Nach Angaben des KAV haben die beteiligten Gremien bis zum 1. Juni Zeit, eine Erklärung abzugeben. Die Nahverkehrsunternehmen im Verband würden am 21. Mai über das Ergebnis beraten, teilte KAV-Geschäftsführer Klaus Klapproth mit. Die Tarifeinigung sei für die Arbeitgeberseite ein …