Nachfrage zu Drucksache 19/26012 – NordWestraum Level 4: Nutzer*innenfreundlichkeit, Barrierefreiheit und angemessene Vorkehrungen, aus Senat

18.06.2026

Frage 1:

Inwiefern  wird  im  Projektbetrieb  der  Tatsache  Rechnung  getragen,  dass das #Untersuchungsgebiet  zwar „ unterschiedliche Nutzergruppen des öffentlichen Verkehrs abbildet und damit eine möglichst realitätsnahe Untersuchung von #Mobilitätsbedarfen erlaubt“ (Antwort auf Frage 1, S. 2), aber dennoch durch mangelnde #Barrierefreiheit nicht alle Nutzer*innengruppen berücksichtigt werden (vgl. Antwort auf Fragen 4 und 5, S. 3)? Wie bewertet der Senat diesen Umstand?

Antwort zu 1:

Die BVG teilt dazu mit, dass im #Projektbetrieb die eingeschränkte Barrierefreiheit des Untersuchungsgebiets ausdrücklich berücksichtigt und transparent gemacht wird. #NordWestraum Level 4 (NoWeL4) ist als Innovations- und #Erprobungsprojekt angelegt, dessen Ziel nicht die sofortige vollständige Inklusion im Rahmen dieses Tests ist, sondern im Forschungsprojekt die schrittweise Entwicklung belastbarer Grundlagen erfolgt. Fragen rund um die Barrierefreiheit werden daher in der #Begleitforschung berücksichtigt, da am Markt bislang noch keine bei der BVG einsetzbaren Lösungen vorliegen und aktuell noch technische Grenzen gesetzt sind. Ziel der Begleitforschung ist, die Anforderungen zu dokumentieren, um sie für die #Weiterentwicklung künftiger Projekte nutzen zu können.

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Jetzt geht’s los! Autonome Shuttles für die Hauptstadt, aus BVG

17.10.2025

https://www.bvg.de/de/unternehmen/medienportal/pressemitteilungen/2025-10-17-autonomes-fahren

Im Berliner Nordwesten beginnt die #autonome Revolution. Nun sind die ersten Fahrzeuge des Typs #VW ID. Buzz AD im öffentlichen Straßenverkehr unterwegs – ausgestattet mit modernster #Level 4-Technologie inklusive Softwaresystem und Services der Volkswagen-Tochter #MOIA. Ziel des Projekts ist es, den klassischen #Nahverkehr mit flexiblen, #autonomen Angeboten zu verknüpfen – eine Initialzündung für ein maßgeschneidertes #Mobilitätsangebot für die Berliner*innen.

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autonomes Fahren: In Tegel sitzen Deutschlands Pioniere des autonomen Fahrens, aus Berliner Morgenpost

13.03.2024

https://www.morgenpost.de/bezirke/reinickendorf/article241881228/In-Tegel-sitzen-Deutschland-Pioniere-des-autonomen-Fahrens.html

Wer zur #Urban Tech Republic (#UTRwill, kann vom #U-Bahnhof #Jakob-Kaiser-Platz eine knappe halbe Stunde laufen, sich in den #Bus #109 setzen oder den #420er nehmen. Das ist der #Shuttle zum #Ankunftszentrum #Ukraine, das gleich nebenan liegt. Beide Busse kommen jedoch eher selten. Arwed Schmidt nimmt im Sommer gern das #Rad. Der gebürtige Neuköllner, der an der TU studiert hat, ist der Deutschlandchef von #EasyMile, einer Firma, die Software für #selbstfahrende Fahrzeuge entwickelt und ihre Test-Niederlassung in der Urban Tech Republic hat.

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autonomes Fahren: Start in Berlin für Frühjahr 2024 geplant: Autonomer Linienbus soll City West und Regierungsviertel verbinden, aus Der Tagesspiegel

14.12.2023

https://www.tagesspiegel.de/berlin/start-in-berlin-fur-fruhjahr-2024-geplant-autonomer-linienbus-soll-city-west-und-regierungsviertel-verbinden-10927216.html

Berlin bekommt einen autonomen Bus für die #Innenstadt. Ab dem Frühjahr soll er in einem #Forschungsprojekt der #TU durchs Zentrum steuern. Eine Lösung für den #Busfahrermangel der BVG?

Berlin soll im kommenden Jahr den ersten #autonom betriebenen #Großbus für den Verkehr in der Innenstadt bekommen. Nun hat die #Technische Universität Berlin (TU) das eigens entwickelte Fahrzeug erstmals vorgestellt.

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autonomes Fahren: TU testet Busse ohne Fahrer in Berlin, aus Berliner Morgenpost

23.06.2023

https://www.morgenpost.de/berlin/article238770119/verkehr-berlin-versuch-automatische-busse-fuer-reinickendorf-und-spandau.html

Der Nordwesten von Berlin, im urbanen #Entwicklungsgebiet zwischen dem ehemaligen #Flughafen #Tegel, der #Siemensstadt und den vormaligen Industriearealen in #Gartenfeld und #Haselhorst Nord, wird zum #Frei-Labor für den neuen Verkehr: Zum ersten Mal soll dort #vollautomatisierter und bedarfsgesteuerter Öffentlicher #Personennahverkehr (#ÖPNV) in großem Maßstab getestet werden – ohne Fahrer und ohne Begleitperson.

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U-Bahn: U-Bahnen fahren schon automatisiert, bald auch in Berlin, In mehr als 60 Städten weltweit fahren Züge automatisiert., aus Berliner Zeitung

27.01.2023

https://www.berliner-zeitung.de/news/u-bahnen-werden-automatisiert-auch-in-berlin-li.311358

Rund 96.000 Bahn- und Busfahrer arbeiten im öffentlichen #Nahverkehr in Deutschland – aber fast die Hälfte von ihnen geht in den nächsten Jahren in #Rente. Bis 2030 müssten etwa 40.000 Stellen neu besetzt werden, sagt Eike Arnold, Sprecher des Verbands Deutscher #Verkehrsunternehmen. „Wir suchen händeringend Fahrerinnen und Fahrer.“ #Autonom fahrende Busse werden schon in Dutzenden Städten erprobt, eine #fahrerlose #U-Bahn gibt es jedoch in Deutschland bislang nur in #Nürnberg. Warum?

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autonomes Fahren: Fahren ohne Fahrer: Diese Projekte sind in Berlin geplant, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article235906115/Fahren-ohne-Fahrer-Diese-Projekte-sind-in-Berlin-geplant.html

Ein Projekt in #Tegel ist beendet, dafür sind neue Vorhaben zum #autonomen Fahren in Berlin in Planung – erstmals auch ohne Begleitpersonal.

Gerade erst haben die autonomen #Kleinbusse in Tegel ihren Betrieb eingestellt, doch #fahrerlosen Verkehr soll es auch künftig in der Hauptstadt geben. Gleich mehrere Projekte sind geplant, bei denen #automatisierte Fahrzeuge in Berlin unterwegs sein sollen, um die neue Technik zu erproben – erstmals ist dabei auch geplant, dass #Shuttles ohne begleitendes Personal, das im #Notfall im Fahrzeug eingreifen kann, fahren.

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Bus: Hochautomatisierte E-Kleinbusse fahren noch bis Ende Juni, aus Senat

https://www.berlin.de/sen/uvk/presse/pressemitteilungen/2022/pressemitteilung.1213621.php

Bereits mehr als 20.000 Fahrgäste beim Pilotprojekt Shuttles & Co in Tegel

Das #Pilotprojekt für #autonomes Fahren „#Shuttles & Co“, bei dem in #Tegel #hochautomatisierte E-Kleinbusse fahren, geht in die letzte Phase: Noch bis Ende Juni haben Fahrgäste die Möglichkeit, die drei hochautomatisierten Kleinbusse im #Realbetrieb zu testen. Bis Mitte Mai haben bereits mehr als 20.000 Fahrgäste die drei Shuttles genutzt – und das, obwohl aus Pandemiegründen bis vor kurzem eine Beschränkung auf maximal drei Fahrgäste je Shuttle bestand.

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Straßenverkehr: Weniger Stress im Straßenverkehr In der Rushhour der Zukunft, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/themen/freie-universitaet-berlin/weniger-stress-im-strassenverkehr-in-der-rushhour-der-zukunft/28306488.html

Ein Montagmorgen in Berlin im Jahr 2050. Studierende, auf dem Weg zur Uni, klicken auf dem #Smartphone ihr Ziel an. Die #Verkehrs-App signalisiert dem nächsten autonomen #Shuttle-on-demand ihren Standort. Der #Bus kommt und nimmt sie auf. Per Funk informiert er die Fahrzeuge in der Umgebung, dass er den Haltepunkt verlässt. Die autonomen Autos bremsen sanft ab und lassen den Bus in den Verkehr #einfädeln. Die nächste Ampel weiß bereits, dass sich der Shuttle nähert und schaltet auf Grün.

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U-Bahn: Neue Technik: In Berlin sollen U-Bahnen künftig automatisch fahren Der Einsatz der neuen Technik verzögert sich. Doch die BVG hält an ihrem Plan fest. , aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/neue-technik-in-berlin-sollen-u-bahnen-kuenftig-automatisch-fahren-li.218071

#Technik entlastet die Menschen. Auf zwei Berliner #U-Bahn-Linien wird der Betrieb zum Teil #automatisiert. Doch wie jetzt bekannt geworden ist, lässt die Umsetzung länger als geplant auf sich warten. Fahrgäste und #Fahrpersonal müssen sich noch einige Jahre gedulden, bis die Technik scharf geschaltet wird. Das geht aus Informationen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und der Antwort des Senats auf eine aktuelle Anfrage der Linke-Fraktion hervor. Doch das Warten werde sich lohnen, so der Linke-Abgeordnete Kristian Ronneburg. Zum einen könnten die Züge #schneller aufeinander folgen. „Ein #engerer Takt wird möglich“, sagte der Politiker der Berliner Zeitung. „Zum anderen wird der Betrieb #stabiler, und das #Fahrpersonal wird #entlastet.“ Allerdings ist es nicht das erste Mal, dass man sich in Berlin an diesem Thema versucht.

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