BVG: Das Zauberwort gegen die Krise: Kommunikation Die Krisenkommunikation der BVG ist am Donnerstag auf dem Kommunikationskongress in Berlin ausgezeichnet worden. , aus BVG

Die #Krisenkommunikation der #BVG ist am Donnerstag auf dem #Kommunikationskongress in Berlin ausgezeichnet worden. Die BVG erhielt den erstmals vergebenen #BdKom #Award 2020 für die innovativste und erfolgreichste Krisenkommunikation. Mit dem Award, der seit diesem Jahr neu in insgesamt vier Kategorien vergeben wird, zeichnet der Bundesverband der Kommunikatoren (BdKom) nach eigenen Angaben „herausragende kommunikative Leistungen“ aus. Der BdKom ist mit 4.500 Mitgliedern die führende berufsständische Vereinigung für Presse- und Kommunikationsverantwortliche aus Unternehmen und Organisationen im deutschsprachigen Raum.

„Ich freue mich sehr über die Auszeichnung. Mit einem tollen Team und viel Engagement ist es uns gelungen, über alle unsere Kanäle hinweg die Fahrgäste sowie die Beschäftigten umfassend und zeitnah über die besonderen Herausforderungen der Pandemie zu informieren“, sagt David Rollik, Leiter der Stabsabteilung Kommunikation der BVG.

Die BVG hat mit einer großangelegten #Informationskampagne auf die Pandemie reagiert. Extern wie intern, informieren die Berliner Verkehrsbetriebe über Maßnahmen, deren Hintergründe und Erfolge. Allein in der Mitarbeiter-App erschienen seit Mitte März über 400 Beiträge zur Pandemie und der „#Maskenmuffel“-Clip erreichte über die sozialen Medien über 700.000 Menschen.

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Bus + Elektromobilität: Länger unter Strom Die BVG hebt die Berliner Elektromobilität im Rahmen des Projektes „E-MetroBus“ auf eine neue Stufe., aus BVG

Die BVG hebt die Berliner #Elektromobilität im Rahmen des Projektes „#E-MetroBus“ auf eine neue Stufe. Seit heute, Donnerstag, den 27. August 2020, sind die ersten rein elektrisch angetriebenen #Gelenkbusse im Fahrgastverkehr unterwegs. Insgesamt 17 Fahrzeuge des Typs Solaris #Urbino 18 electric übernehmen nun Stück für Stück den Betrieb auf der Linie #200, um für noch bessere Luft in der Innenstadt zu sorgen.

Genau wie die Fahrzeuge der bisherigen Gelenkbus-Flotte sind die Neuzugänge 18 Meter lang und bieten Platz für 99 Fahrgäste. Erstmals in Berlin werden die neuen Busse innerhalb weniger Minuten per Pantograf an den Endhaltestellen geladen, was ihnen während des Betriebes eine unbegrenzte Reichweite ermöglicht. Die dazu benötigten #Schnellladesäulen lieferte die Firma #Siemens. Je zwei wurden an den Haltestellen #Michelangelostraße und #Hertzallee in Betrieb genommen, eine wurde auf dem #Betriebshof in der #Indira-Gandhi-Straße installiert.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer: „ÖPNV-Busse legen täglich tausende Kilometer in deutschen Städten zurück. Und je mehr E-Busse in Berlin unterwegs sind, desto sauberer wird auch die Luft für die Menschen. Da die Busse jetzt auch schnell geladen werden können, ist die Reichweite kein Problem mehr. Ich hoffe sehr, dass sich viele Verkehrsunternehmen an der BVG ein Beispiel bei der Umstellung ihrer Flotte nehmen.“

Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz: „Mit den E-Gelenk-Bussen treiben wir den Klimaschutz in Berlin voran. Wir werden zeigen, dass auch lange Omnibusse sauber und klimafreundlich fahren können – wie in anderen Ländern bereits erprobt und üblich. Die größte Busflotte der Republik soll in zehn Jahren komplett fossilfrei unterwegs sein. Ich freue mich, dass Berlin hier Maßstäbe setzt, um den Verkehr wirksam zu dekarbonisieren.“

Dr. Rolf Erfurt, BVG-Vorstand Betrieb: „Nachdem wir mittlerweile 67 elektrisch angetriebene Eindecker erfolgreich in den Liniendienst integriert haben, gehen wir mit diesem Projekt den nächsten Schritt. Rund die Hälfte unserer Fahrzeuge sind Gelenkbusse, weshalb wir gespannt sind, sie nun in der elektrisch angetriebenen Variante testen zu können. Auf der hochfrequentierten Linie 200 können Fahrzeug und Ladeinfrastruktur beweisen, dass sie den Anforderungen einer Großstadt gewachsen sind.“

Die BVG hat sich für das Projekt „E-MetroBus“ zu einer #Forschungskonstellation mit der Technischen #Universität Berlin und dem Reiner #Lemoine Institut zusammengeschlossen. Die TU Berlin entwickelt im Rahmen des Projekts zum Beispiel ein #E-Bus-Leitsystem mit besserer #Reichweitenprognose, untersucht die #energieeffiziente Nutzung von Heiz- und Klimasystemen und die #Umweltbilanz der Busse. Zusätzlich hilft die TU Berlin bei der Entwicklung eines Betriebs- und Störfallkonzeptes. Das Reiner Lemoine Institut forscht in unterschiedlichen Szenarien, wie eine lokale, netzdienliche Versorgung der #Ladestationen an den Haltestellen und im Depot umgesetzt werden kann. Außerdem hat es eine App entwickelt, mit der Fahrgäste den CO2-Abdruck ihrer Fahrt berechnen können und weitere Informationen zum Thema E-Busse und nachhaltige Mobilität finden.

Das #Investitionsvolumen beläuft sich insgesamt auf rund 16,7 Millionen Euro. Davon übernimmt die BVG jene Kosten, die für vergleichbare #Dieselbusse angefallen wären. Im Rahmen der #Förderrichtlinie Elektromobilität wird das E-MetroBus-Projekt mit insgesamt 4,3 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. Die restlichen Mehrkosten übernimmt das Land Berlin.

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U-Bahn: BVG und Stadler stellen vor: Die Zug(k)unft der Berliner U-Bahn, aus BVG

Ab 2022 erhalten die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) die ersten neuen U-Bahn-Wagen der Baureihen «#J» und «#JK» von #Stadler für den Einsatz in der deutschen Hauptstadt. Mit der #Flottenerneuerung wird das Rückgrat der Berliner #Mobilität fit gemacht für die Zukunft. Ein historisch klug entwickeltes Liniennetz, architektonisch spannende Bahnhöfe aus verschiedenen Jahrzehnten, dichte Takte und Betriebszeiten beinahe rund um die Uhr machen die U-Bahn zu einem der Aushängeschilder und Leistungsträger Berlins. Im Jahr 2019 nutzten fast 600 Millionen Fahrgäste die verkehrsgelben Züge der BVG. Mit den modernen Fahrzeugen kommt ein weiterer Grund hinzu, auf die U-Bahn umzusteigen.

Aus Berlin, für Berlin: Die neue Fahrzeuggeneration wird von Stadler in Berlin-Pankow entwickelt und gefertigt. In den zwei Baureihen ­«JK» für das Berliner #Kleinprofilnetz (#U1 bis #U4) und «J» für das #Großprofil (#U5 bis #U9) können die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) während der Laufzeit des Rahmenvertrages bis 2030 insgesamt voraussichtlich bis zu 1500 Wagen abrufen. Die feste Mindestbestellmenge umfasst 606 Wagen. Zum Vergleich: Der aktuelle #Fuhrpark verfügt, über alle Baureihen und -jahre hinweg, über rund 1300 Wagen. Bis zu rund drei Milliarden Euro investiert die BVG in den kommenden Jahren in die Erneuerung der U-Bahn-Flotte. Am heutigen Montag, 24. August 2020, stellten die BVG und Stadler gemeinsam den weiteren Zeitplan vor.

Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie Aufsichtsratsvorsitzende der BVG: «Der #Großauftrag ist ein doppelter Gewinn für Berlin. Mit der neuen U-Bahngeneration wird der Hauptstadtverkehr in unserer wachsenden Metropole leistungsstärker und klimafreundlicher. Mit diesen wichtigen Investitionen sorgen wir für moderne Mobilität und machen den ÖPNV für die Berlinerinnen und Berliner noch attraktiver. Zusätzlich sichern wir viele Arbeitsplätze in einem Unternehmen, das in Berlin tief verwurzelt ist.»

Peter Spuhler, Verwaltungsratspräsident und Group CEO ad interim von Stadler: «Wir sind sehr stolz, mit dem Gewinn eines der größten bisher in Europa vergebenen Lieferaufträge die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der BVG fortzusetzen und an unserem Standort in #Berlin-Pankow die neue U-Bahn-Flotte für die deutsche Hauptstadt zu bauen. Unsere Vorbereitungen laufen auf Hochtouren – sowohl im Fahrzeugprojekt als auch am Standort selbst, wo die Bauarbeiten an unserem Neubau zur Erweiterung der Kapazitäten zügig und planmäßig vorangehen.»

2022 kommen die ersten 24 Wagen

Die ersten insgesamt 24 Wagen, je zwölf für das Klein- und für das Großprofil, sollen im Herbst 2022 aus dem Berliner Stadler-Werk an die BVG überführt werden. Nach einem mehrmonatigen #Testbetrieb, intensiven Prüfungen und der Zulassung beginnt dann Ende 2023 die Serienlieferung. Vereinbart ist eine Lieferung von vier Wagen alle fünf Werktage – die Züge kommen also deutlich schneller zur BVG als zuletzt die Züge der Baureihe IK. Anschließend können bis ins Jahr 2030 weitere Serienfahrzeuge aus dem Rahmenvertrag abgerufen werden.

Dr. Rolf Erfurt, Vorstand Betrieb der BVG: «Die U-Bahn ist ein wichtiger Baustein des ÖPNV in Berlin mit täglich über 1,6 Millionen Fahrgastfahrten. Ich bin froh, dass wir trotz der Corona-Krise den größten Auftrag für neue U-Bahnen in der Geschichte der BVG vergeben haben. Das ist ein klares Zeichen für einen modernen ÖPNV in Berlin und eine wichtige Investition in die BVG. Gebaut werden nun zwei Typen von Zügen, für das Klein- und für das Großprofil. Dabei setzen wir auf eine intensive und gute Zusammenarbeit mit Stadler.»

Jure Mikolčić, CEO von Stadler in Deutschland: «Ich bin überzeugt, dass wir mit den Fahrzeugen der neuen Generation einen maßgeblichen Beitrag zum Fahrkomfort der Berliner Fahrgäste leisten werden. Die Wurzeln von Stadler liegen im sogenannten Tailor-Made-Bereich, also in der Konstruktion und Fertigung von Zügen, die exakt auf die individuellen Bedürfnisse einer Stadt zugeschnitten sind. Daher freuen wir uns umso mehr, mit der neuen Baureihe U-Bahnen für das Klein- und Großprofil zu liefern, die genau zu Berlin passen.»

Übrigens: Die Fahrgäste können sich schon in diesem Jahr einen ersten Eindruck der neuen Fahrzeuge verschaffen. Voraussichtlich im Herbst wird ein sogenanntes «#Mock-Up» nach Berlin kommen. Das lebensgroße #Modell eines U-Bahn-Wagens besteht aus einem weitgehend funktionsfähigen #Fahrerstand sowie einem teilfunktionsfähigen #Fahrgastraum, der zum Beispiel auch Türen und Licht enthält. Das Modell dient für Tests zur Festlegung von Designs und Ausstattungsdetails. Die gesammelten Erfahrungen fließen dann direkt in die Fahrzeugentwicklung ein. Wo das Modell zu sehen und begehen sein wird, gibt die BVG rechtzeitig bekannt.

Bei Bedarf schnell umgebaut, auf Jahrzehnte zuverlässig

Die Großbeschaffung hat gleich mehrere Vorteile. Zwei Baureihen für das Groß- und das Kleinprofil aus einer Hand zahlen sich nicht nur wirtschaftlich, sondern auch betrieblich aus. Viele #Bauteile der Groß- und Kleinprofilzüge sind identisch. Das hat den Vorteil, dass die Arbeit in den #Werkstätten erleichtert wird. Vor allem aber erhöhen eine große Anzahl baugleicher Fahrzeuge und ein für die Berliner U-Bahn neuartiges, modulares Konzept bei «J» und «JK» die betriebliche Flexibilität enorm.

Bei beiden Baureihen gibt es sogenannte End- und Mittelwagen. Aus ihnen können im Großprofil durchgängige Zwei-, Vier- und Sechs-Wagen-Fahrzeuge gebildet werden. Im Kleinprofil sind durchgängige Zwei- oder Vier-Wagen-Fahrzeuge möglich, aus denen wiederum auch Sechs- oder Acht-Wagen-Einheiten gekuppelt werden können. Ein «langer» Acht-Wagen-Zug kann dann zum Beispiel – wie von den Baureihen #HK und #IK bekannt – aus zwei miteinander verbundenen, jeweils für sich durchgängigen Vier-Wagen-Fahrzeugen bestehen.

Größten Wert wird auf die #Zuverlässigkeit der Fahrzeuge gelegt: Begleitend zur Lieferung der Züge übernimmt Stadler auch die Ersatzteilversorgung über eine Laufzeit von circa 32 Jahren hinweg. Darin enthalten ist die Lieferung aller benötigten Ersatzteile für die Einhaltung der Instandhaltungsfristen, Inspektionen und Hauptuntersuchungen sowie die Lieferung aller zum Beispiel für die Behebung von Vandalismus- und Unfallschäden benötigten Ersatzteile. So können sich die Berlinerinnen und Berliner langfristig auf die neuen Fahrzeuge verlassen.

Stadler baut aus

Stadler ist für die Abwicklung des Großprojekts Berliner U-Bahn gut aufgestellt. Die Bauarbeiten zur Erweiterung des Standorts in Berlin-Pankow verlaufen nach Plan. Auf rund 24 000 Quadratmetern entstehen bis Sommer 2021 eine neue Produktions- und Inbetriebsetzungshalle sowie hochmoderne Büro- und Sozialraumflächen. Stadler investiert bis zu 70 Millionen Euro in den Ausbau des Standorts. In Abhängigkeit vom künftigen Auftragseingang soll in weiteren Schritten unter anderem ein Logistikzentrum hinzukommen.

Über die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind der Motor, der Berlin bewegt, und das seit über 90 Jahren. Das Verkehrsnetz der BVG besteht aus derzeit zehn U-Bahn-, 22 Straßenbahn- und über 150 Buslinien sowie sechs Fähren und sorgt für Mobilität rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. 15 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BVG-Konzerns bedienen mit rund 3000 Fahrzeugen einen Ballungsraum mit über 3,7 Millionen Einwohnern und einem Einzugsgebiet von rund 1000 Quadratkilometern. Weit über eine Milliarde Fahrgäste nutzen jährlich die Busse und Bahnen der BVG.

Über Stadler

Stadler baut seit über 75 Jahren Züge. Der Systemanbieter von Lösungen im Schienenfahrzeugbau hat seinen Hauptsitz im ostschweizerischen Bussnang. An mehreren Produktions- und Engineering-Standorten sowie über 40 Servicestandorten arbeiten gegen 11 000 Mitarbeitende. Das Unternehmen ist sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung für zukunftsfähige Mobilität bewusst und steht daher für innovative, nachhaltige und langlebige Qualitätsprodukte. Die Produktpalette im Bereich der Vollbahnen und des Stadtverkehrs umfasst Highspeed-Züge, Intercity-Züge, Regio- und S-Bahnen, U-Bahnen, Tram-Trains und Trams. Überdies stellt Stadler Streckenlokomotiven, Rangierlokomotiven und Reise­zugwagen her. Stadler ist der weltweit führende Hersteller von Zahnradbahnfahrzeugen.

Medienkontakte

 

Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)

Petra Nelken

Leiterin Vorstandsstab Medien / Pressesprecherin

Telefon: +49 30 256 27901

E-Mail: pressestelle@bvg.de

www.BVG.de

 

 

Stadler Deutschland

Silja Kollner

Leiterin Kommunikation & Marketing

Telefon: +49 30 91 91 15 35

E-Mail: silja.kollner@stadlerrail.com

www.stadlerrail.com

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U-Bahn: Keine statistische Erfassung BVG weiß nicht, wie viele Züge in Berlin fahren, aus BZ Berlin

https://www.bz-berlin.de/berlin/bvg-weiss-nicht-wie-viele-zuege-in-berlin-fahren

Ausgerechnet in den Zeiten der #Pandemie setzt die BVG regelmäßig #Kurzzüge bei der #U-Bahn ein. Da fragen sich nicht nur Abgeordnete: Weißt du, wie viel‘ Züge fahr’n…? Nee, das weiß die BVG offenbar nicht so genau!

CDU-Politiker Oliver Friederici (50) wollte per schriftlicher Anfrage an den Senat von der BVG wissen, wie hoch der Anteil der Fahrten von Vier-, Sechs- und #Acht-Wagen-Zügen zu welcher Tageszeit auf welcher U-Bahnlinie ist.

„Diese Informationen werden nach Auskunft der BVG nicht erfasst, so dass eine Auswertung nicht möglich ist“, heißt es in der Antwort der Verkehrsverwaltung an Friederici. Der ist empört.

Genauso wie #IGEB-Fahrgastverbands-Vize Jens Wieseke (55). Er wirft Verkehrssenatorin Regine Günther (57, Grüne) und Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (42, Grüne) – beide sitzen im BVG-Aufsichtsrat – Versagen bei der Steuerung des landeseigenen Unternehmens BVG vor!

Bei der #S-Bahn läuft es anders
Denn: „Während bei der S-Bahn exakt unter der Androhung von Strafen vorgeschrieben ist, wann welche Wagen wo in welcher Zahl eingesetzt werden, hat die BVG darüber bei sich anscheinend überhaupt keinen …

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U-Bahn: Verfügbarkeit von U-Bahn-Wagen, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:

Wie hat sich seit 2017 der Bestand an U-Bahn-Wagen der BVG entwickelt (bitte um jährliche Auflistung nach Groß- und Kleinprofil)?

Antwort zu 1:

Bestand U-Bahn- Wagen 2017 2018 2019 2020
Kleinprofil 472 530 546 530
Großprofil 800 772 756 778
Gesamtbestand 1.272 1.302 1.302 1.308
  Stand 31.12.2017 Stand 31.12.2018 Stand 31.12.2019 Stand 31.07.2020

Frage 2:

Wie viele Wagen waren davon durchschnittlich betriebsbereit?

„Die Anzahl der wochentags (Montag bis Freitag) durchschnittlich betriebsbereiten U- Bahn-Wagen ist der nachfolgend abgebildeten Tabelle zu entnehmen. Die Auswertung enthält Durchschnittswerte zu Stichzeitpunkten. Im Tagesverlauf können Schwankungen entstehen.

durchschnittlich betriebsbereite U- Bahn-Wagen 2017 2018 2019 2020 (1-7)
Kleinprofil 368 383 390 384
Großprofil 629 564 580 634
Gesamt 997 947 970 1.018

Frage 3:

Wie viele Zugfahrten wurden seit 2017 pro Jahr durchgeführt (bitte um Auflistung nach U-Bahn-Linien)?

Antwort zu 3:

Hierzu berichtet die BVG:

„Grundlage für die nachfolgend dargestellten Zugfahrten pro Linie und Jahr ist der veröffentlichte Fahrplan. Operative Abweichungen, bspw. aufgrund von Betriebsvorkommnissen, sind nicht berücksichtigt, da die Daten in dieser Detailierung nicht vorhanden sind.

Linie U1 U2 U3 U4 U5 U55 U6 U7 U8 U9 Summe
 2017 167.819 176.208 132.047 99.912 166.357 86.392 168.627 191.432 157.271 162.750 1.508.815
 2018 139.546 175.173 135.331 100.324 208.969 41.500 173.742 171.411 156.621 162.422 1.465.039
 2019 113.579 194.525 137.342 99.944 194.930 86.764 158.151 178.644 158.802 156.519 1.479.200
 2020 (1-7) 54.599 111.552 78.347 56.533 92.546 18.336 83.773 87.327 85.867 82.925 751.805

Frage 4:

Welchen Anteil hatten seit 2017

  1. Fahrten mit Vier-Wagen-Zügen
  2. Fahrten mit Sechs-Wagen-Zügen
  3. Fahrten mit Acht-Wagen-Zügen

an allen durchgeführten Zugfahrten (bitte jeweils um jährliche Auflistung nach U-Bahn-Linien)?

Antwort zu 4:

Hierzu berichtet die BVG:

„Grundlage für die nachfolgend dargestellten prozentualen Anteile der Fahrten mit Vier-

/Sechs-/ Acht-Wagen-Zügen pro Linie und Jahr an den gesamten Zugfahrten ist der veröffentlichte Fahrplan. Operative Abweichungen, bspw. aufgrund von Betriebsvorkommnissen, sind nicht berücksichtigt, da die Daten in dieser Detailierung nicht vorhanden sind.

Jahr Wagen U1 U2 U3 U4 U5 U55 U6 U7 U8 U9
 

2017

2       100,0 %            
4   12,4 % 44,8 %   20,7 % 100,0 % 18,5 % 21,0 % 14,8 % 17,5 %
6     54,2 %   79,3 %   81,5 % 79,0 % 85,2 % 82,5 %
8 100,0 % 87,6 % 1,0 %              
 

2018

2       100,0 %            
4   12,6 % 25,1 %   20,6 % 100,0 % 19,0 % 21,2 % 14,8 % 17,5 %
6 100,0 %   73,9 %   79,4 %   81,0 % 78,8 % 85,2 % 82,5 %
8   87,4 % 1,0 %              
 

2019

2       100,0 %            
4   13,5 % 19,8 %   20,0 % 100,0 % 19,7 % 21,5 % 14,8 % 18,3 %
6 100,0 %   79,3 %   80,0 %   80,3 % 78,5 % 85,2 % 81,7 %
8   86,5 % 0,9 %              
 

2020 (1-7)

2       100,0 %            
4   13,5 % 19,7 %   20,0 % 100,0 % 19,7 % 21,6 % 14,8 % 17,4 %
6 100,0 %   79,4 %   80,0 %   80,3 % 78,4 % 85,2 % 82,6 %
8   86,5 % 0,9 %              

Frage 5:

Wie stellen sich seit 2017 die Anteile der

  1. Fahrten mit Vier-Wagen-Zügen
  2. Fahrten mit Sechs-Wagen-Zügen
  3. Fahrten mit Acht-Wagen-Zügen

an allen durchgeführten Zugfahrten tageszeitabhängig dar (bitte Anteil für jede Stunde über das Jahr gemittelt pro U-Bahn-Linie auflisten)?

Antwort zu 5:

Diese Informationen werden nach Auskunft der BVG nicht erfasst, sodass eine Auswertung nicht möglich ist.

Frage 6:

Nach welchen Kriterien wird die planmäßige Zuglänge für die einzelnen Fahrten festgelegt?

Antwort zu 6:

Hierzu berichtet die BVG:

„Die planmäßige Zuglänge wird auf Grundlage von Auswertungen des Befüllungsgrades der Züge festgelegt.“

Frage 7:

Wie oft wurde von der planmäßigen Zuglänge abgewichen (bitte um jährliche Auflistung nach U-Bahn- Linien)?

 

 

 

2017

 

Anzahl der Fahrten (verkürzt)

Anzahl der Fahrten (Mehrleistun g)  

 

Nwkm * (verkürzt)

 

Nwkm * (Mehrleistun g)

 

Nwkm * (verkürzt) in %

Nwkm * (Mehrleistung

)

in %

 U1 28.715 8 480.640 149 5,19 % 0,00 %
 U2 2.463 3.603 92.686 222.147 0,38 % 0,91 %
 U3 36.294 1.276 854.745 30.573 11,03 % 0,39 %
 U4 0 7 0 36 0,00 % 0,01 %
 U5 1.757 15.720 60.433 726.136 0,39 % 4,66 %
 U6 1.884 7.653 46.578 308.953 0,27 % 1,81 %
 U7 3.562 9.782 46.563 576.257 0,17 % 2,06 %
 U8 2.023 7.835 70.287 362.526 0,46 % 2,39 %
 U9 1.190 8.158 29.964 249.554 0,26 % 2,20 %

 

 

 

 

2018

Anzahl der Fahrten (verkürzt) Anzahl der Fahrten (Mehrleistung

)

 

 

Nwkm * (verkürzt)

 

Nwkm * (Mehrleistung

)

 

Nwkm * (verkürzt) in %

Nwkm * (Mehrleistung

)

in %

  U1 21.206 590 360.871 10.602 6,68 % 0,20 %
  U2 4.158 8.711 156.486 593.822 0,64 % 2,44 %
U3 57.175 1.307 1.615.70

2

30.006 15,56 % 0,29 %
  U4 0 0 0 0 0,00 % 0,00 %
  U5 15.651 25.041 56.441 846.097 0,39 % 5,90 %
  U6 1.669 7.129 59.346 276.148 0,34 % 1,59 %
  U7 466 7.923 26.975 484.828 0,10 % 1,74 %
  U8 1.933 8.743 66.385 318.880 0,44 % 2,10 %
  U9 1.018 11.906 26.312 281.689 0,23 % 23,23 %

 

 

 

 

 

2019

Anzahl der Fahrten (verkürzt

)

 

Anzahl der Fahrten (Mehrleistung

)

 

 

Nwkm * (verkürzt

)

 

 

Nwkm * (Mehrleistung

)

 

Nwkm * (verkürzt

)

in %

 

 

Nwkm * (Mehrleistung

) in %

  U1 19.100 3.616 317.922 63.575 5,24 % 1,05 %
  U2 1.380 21.130 47.014 1.333.630 0,20 % 5,72 %
  U3 17.576 5.824 564.605 138.785 4,60 % 1,13 %
  U4 0 0 0 0 0,00 % 0,00 %
  U5 1.703 18.194 54.813 669.702 0,37 % 4,53 %

 

  U6 1.020 10.746 39.750 420.752 0,23 % 2,49 %
  U7 2.051 11.144 48.054 674.223 0,18 % 2,54 %
  U8 1.562 9.876 53.838 340.718 0,35 % 2,24 %
  U9 962 12.808 23.481 331.427 0,22 % 3,06 %

 

 

 

 

1-7

2020

Anzahl der Fahrten (verkürzt

)

 

Anzahl der Fahrten (Mehrleistung

)

 

 

Nwkm * (verkürzt

)

 

 

Nwkm * (Mehrleistung

)

 

Nwkm * (verkürzt

)

in %

 

 

Nwkm * (Mehrleistung

) in %

  U1 878 5.863 12.859 103.158 0,56 % 4,51 %
  U2 3.753 8.532 77.153 617.990 0,63 % 5,06 %
  U3 1.642 5.872 48.620 210.205 0,71 % 3,07 %
  U4 0 0 0 0 0,00 % 0,00 %
  U5 599 11.041 20.909 395.940 0,25 % 4,69 %
  U6 238 8.170 9.000 323.909 0,10 % 3,51 %
  U7 58 8.800 3.633 549.271 0,02 % 3,61 %
  U8 237 5.774 8.284 190.585 0,10 % 2,30 %
  U9 130 5.119 3.163 129.841 0,05 % 2,23 %

* Nwkm ≙ Nutzwagenkilometer“

 

Berlin, den 14.08.2020 In Vertretung

Ingmar Streese Senatsverwaltung für

Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

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BVG: BVG muss Werbung auf ihren Bussen reduzieren, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article230178622/BVG-muss-die-Werbung-auf-ihren-Bussen-reduzieren.html

Die #Fensterwerbung auf Fahrzeugen der #BVG ist seit vielen Jahren ein Streitthema. Nun gibt es eine Entscheidung.

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) müssen die #Werbung auf den Fensterscheiben ihrer Busse künftig #reduzieren. Das geht aus Unterlagen des kürzlich zwischen der BVG und dem Land Berlin geschlossenen Verkehrsvertrag hervor, die der Berliner Morgenpost vorliegen. Demnach darf die BVG neben den Karosserien ihrer Trams und Busse auch 25 Prozent der Fensterflächen der Fahrzeuge mit kommerzieller Werbung bekleben.

Eine Einschränkung gibt es dabei allerdings für die Busse. Für sie gilt die Erlaubnis nur „in einem Umfang von 30 Prozent der in den letzten fünf Jahren durchschnittlich mit Fensterwerbung genutzten Fahrzeuge“, heißt es in der kürzlich unterzeichneten Mantelvereinbarung des Verkehrsvertrags. 70 Prozent all jener Busse, die zuletzt mit Aufdrucken auf den Scheiben unterwegs waren, müssen künftig wieder mit komplett freier Sicht nach draußen unterwegs sein.

BVG in Berlin: Werbung auf Fenstern seit vielen Jahren Streitthema
Die Fensterwerbung auf Fahrzeugen der BVG ist seit vielen Jahren ein Streitthema. Das Land Berlin wollte dem Unternehmen bereits 2007 im Rahmen der Verhandlungen für den bislang gültigen Verkehrsvertrag …

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BVG + Straßenverkehr: BVG will mehr Falschparker abschleppen Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wollen künftig verstärkt Falschparker abschleppen., aus berlin.de

https://www.berlin.de/tourismus/infos/verkehr/nachrichten/6262360-4357821-bvgabschleppwagen-sollen-noch-mehr-zum-e.html

Seit Januar sind dafür eigene #Abschleppfahrzeuge im Einsatz. Nachdem in der vergangenen Woche ein weiterer #Abschleppwagen für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen geliefert wurde, ist der #BVG-Bestand auf mittlerweile neun gewachsen, wie das Unternehmen auf Anfrage mitteilte. Bis einschließlich Juli seien rund 2100 falsch parkende Fahrzeuge abgeschleppt worden plus rund 180 durch einen Dienstleister im Auftrag der BVG.
#Falschparker sind weiterhin ein großes Problem
«Falschparker auf #Busspuren, #Straßenbahngleisen und in #Haltestellenbereichen sind weiterhin ein großes Problem, dem wir mit ausgeweiteten Einsätzen künftig noch gezielter begegnen wollen», sagte BVG-Sprecher Jannes Schwentu der Deutschen Presse-Agentur. Die Gebühren fürs Abschleppen liegen bei 208,33 Euro, bei größeren Fahrzeugen über 3,5 Tonnen Gewicht bei 650,32 Euro.
Eine coronabedingte Pause beim Abschleppen hat es der BVG zufolge nicht gegeben. Dennoch habe sich die Pandemie ausgewirkt: Acht #Schleppwagenfahrer sind zwar fast fertig ausgebildet gewesen, konnten Schwentu zufolge aber keine Führerscheinprüfung ablegen.
BVG schleppt immer mehr selbst ab
«Der Einsatz der BVG-eigenen Abschleppwagen ist im Januar mit ersten Nachtschichten gestartet und wird seitdem kontinuierlich ausgeweitet», sagte Schwentu. «Während zu Beginn des Jahres noch der Großteil der Umsetzungen durch die Polizei …

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BVG: Mieten auf einen Streich Am heutigen Mittwoch, den 5. August 2020, haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ihre inzwischen siebte Jelbi-Station, aus BVG

Am heutigen Mittwoch, den 5. August 2020, haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ihre inzwischen siebte #Jelbi-Station eröffnet. Am U-Bahnhof #Nollendorfplatz, auf dem Parkplatz zwischen Motz- und Maaßenstraße, steht damit ab sofort ein umfangreiches und umweltfreundliches #Sharing-Angebot aus #E-Motorrollern, #Fahrrädern, #E-Tretrollern und #Carsharing-Fahrzeugen zur Verfügung. Das Besondere am neuen Standort: Dank einer Sondernutzungserlaubnis des Bezirks Tempelhof-Schöneberg entstand erstmals in Berlin eine Jelbi-Station auf öffentlichem Straßenland.

Dirk Schulte, für Jelbi verantwortlicher Vorstand der BVG: „Gleich vier U-Bahnlinien halten am U-Bahnhof Nollendorfplatz, dazu vier Buslinien. Es freut uns sehr, dass wir an diesem #Mobilitätsknotenpunkt dank der guten Zusammenarbeit mit dem Bezirk nun auch die unterschiedlichen Sharing-Angebote von #Jelbi präsentieren können. Denn mit Jelbi fällt der Umstieg vom eigenen Auto auf umweltfreundliche, geteilte Mobilität noch leichter.“

Bezirksstadträtin Christiane Heiß, Leiterin der Abteilung Bürgerdienste, Ordnungsamt, Straßen- und Grünflächenamt in Tempelhof-Schöneberg: „Ich freue mich sehr, dass wir hier gemeinsam mit der BVG einen ersten Standort auf öffentlichem Straßenland anbieten können. Eine Jelbi-Station mitten in Schöneberg an einem zentralen Umsteigepunkt ist ein wichtiger Baustein für die Verkehrswende im Bezirk. Weitere Jelbi-Stationen sind schon im Gespräch, damit wir auch außerhalb des S-Bahnrings neue Mobilitätsangebote schaffen.“

Siebte Station, sieben Mobilitätspartner der BVG: Vor Ort stehen alle bereits in Jelbi integrierten Anbieter mit ihren Fahrzeugen bereit: Die Mieträder von Nextbike, die Tretroller von Tier und Voi, die E-Mopeds von Tier und Emmy und die flexiblen Carsharing-Autos von Miles. Auch die stationären Carsharing-Fahrzeuge von Cambio und Greenwheels können an der Station Nollendorfplatz gemietet werden – aktuell noch über die jeweiligen Apps der Anbieter, die Tiefenintegration dieser beiden Angebote in die Jelbi-App läuft.

Übrigens: Die neue Jelbi-Station ist ein wichtiger Baustein im Projekt Kiez erFahren des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg. Im September können Anwohnerinnen und Anwohner in Schöneberg Nord vier Wochen lang ihr Auto gegen die Mobilitätsvielfalt der Sharing-Angebote und des ÖPNV eintauschen – dafür erhalten sie Mobilitätsgutscheine und Freifahrkarten. Die Jelbi-Station bündelt viele dieser Angebote.

Alle Informationen zu Jelbi und den weiteren Stationen unter www.jelbi.de.

Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

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Fahrdienst: BerlKönig fährt weiter Mit dem BerlKönig durch den Sommer: …, aus BVG

Mit dem #BerlKönig durch den Sommer: Der beliebte #Ridepooling-Dienst wird auch über den Juli hinaus den bekannten, barrierefreien 24/7-Service bieten. #BVG und #ViaVan verlängern ihre Kooperation um weitere drei Monate bis mindestens Ende Oktober 2020. Parallel gehen die Gespräche mit allen beteiligten Stakeholdern über die längerfristige Zukunft des BerlKönigs und die Ausweitung des Services in die Außengebiete weiter.

Seit Betriebsstart des BerlKönigs im September 2018 wurde das komfortable und umweltfreundliche Angebot von über 220.000 registrierten Kundinnen und Kunden bereits für rund 1,7 Millionen Fahrten genutzt. Mit bis zu 185 Fahrzeugen und einer Elektroquote von über 50 Prozent ergänzt der BerlKönig den ÖPNV im östlichen Berliner Innenstadtgebiet.

Nach einem rund zweimonatigen Sondereinsatz ab Ende März, bei dem exklusiv und kostenlos Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Berliner Gesundheitswesens zum und vom Dienst gefahren wurden, ist der BerlKönig seit Juni wieder im regulären Fahrgastbetrieb.

Kontakt

Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Pressesprecherin: Petra Nelken

E-Mail: pressestelle@bvg.de, Tel.: +49 30 256-27901

ViaVan, Caroline Hawkins

E-Mail: press@viavan.com

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Bahnindustrie: 19 Milliarden in 15 Jahren für BVG Senatorin kündigt „Aufbruch in neue Ära des Nahverkehrs in Berlin“ an, aus Der Tagesspiegel

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Berlin steckt künftig fast dreimal so viel Geld wie bisher in die #BVG. Die grüne Verkehrssenatorin verspricht „erfahrbare Verbesserungen“. Was ist geplant?

Neue #Fahrzeuge, #Straßenbahnlinien, eine elektrisch fahrende #Busflotte, dichtere #Takte: Der Senat hat am Dienstag einen neuen Verkehrsvertrag mit der BVG verabschiedet. 19 Milliarden Euro fließen demnach in den nächsten 15 Jahren in die BVG als landeseigenes Unternehmen. Allein in Fahrzeuge und Infrastruktur soll künftig fast dreimal so viel Geld gesteckt werden, wie zuvor – jährlich 800 Millionen Euro nämlich, statt wie zuvor im Schnitt 300 Millionen.

Wirtschaftssenatorin und BVG-Aufsichtsratschefin Ramona Pop sprach am Dienstag von einem „#Wachstumsvertrag für die BVG“. Auch Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) betonte: „Was wir hier vorhaben, ist ein Aufbruch in eine neue Ära des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin.“ Sie versprach „erfahrbare Verbesserungen“ für die Fahrgäste. Der öffentliche #Personennahverkehr solle so attraktiv gestaltet werden, dass es die Menschen motiviere, vom Pkw zu Bus und Bahn zu wechseln.

12,7 Milliarden Euro aus dem Landeshaushalt werden in die Grundvergütung der BVG und #Tarifersatzleistungen für #Schüler-, #Azubi-Tickets oder für #Schwerbehinderte fließen. Nur die Tarifersatzleistungen belaufen sich auf …

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