An der Kreuzung #Leibnizstraße / #Kantstraße werden im Zeitraum von Montag, 11. Mai 2026, bis voraussichtlich Freitag, 19. Juni 2026, umfangreiche und dringend erforderliche #Sanierungsarbeiten an der #Fahrbahn durchgeführt. Die #Baumaßnahme erfolgt in mehreren Bauabschnitten. Es kommt zu veränderten Verkehrsführungen.
Das Konzept für die #Inbetriebnahme der Strecke Hamburg – Berlin nach der #Korridorsanierung steht: Der Zugverkehr wird in zwei Stufen wieder anlaufen. Mit Betriebsbeginn am 15. Mai können Züge wieder über den fertiggestellten nördlichen Streckenabschnitt von Hamburg bis Hagenow Land fahren. Damit ist auch die Voraussetzung geschaffen, dass die Verkehre von Hamburg in Richtung #Schwerin / #Mecklenburg-Vorpommern wieder im gewohnten Fahrplan fahren. Die komplette #Wiederinbetriebnahme der gesamten Strecke Hamburg – Berlin erfolgt zum kleinen Fahrplanwechsel am 14. Juni mit Betriebsbeginn.
Die Bauarbeiten für die #Fahrradstraße#Rüdickenstraße zwischen der Nebenfahrbahn #Falkenberger Chaussee und #Straße 142 in #Neu-Hohenschönhausen haben begonnen. Im ersten Abschnitt wird zwischen den Hausnummern Rüdickenstraße 8 und 29 gebaut. Es kommt in diesen Straßenbereichen zu Einschränkungen, da sie gesperrt werden und Halteverbote eingerichtet sind.
Die seit Juni 2024 laufende #Erneuerung der #Fahrbahn und #Gehwege der #Krausenstraße geht in die nächste Phase. Der erste Bauabschnitt von #Axel-Springer-Straße bis östlich #Jerusalemer Straße Süd wird bis Ende Oktober 2025 weitestgehend fertiggestellt. Lediglich Restarbeiten am Gehweg sind noch im November 2025 geplant.
Die Bauarbeiten in der #Thielallee im Bezirk Steglitz-Zehlendorf haben begonnen. Im Abschnitt zwischen der #Habelschwerdter Allee und der Kreuzung Berliner Straße/Unter den Eichen wird die #Fahrbahn grundlegend erneuert. Anschließend baut die #infraVelo auf beiden Seiten einen neuen 2,5 Meter breiten #Radfahrstreifen. So wird die Thielallee für den Radverkehr attraktiver und sicherer. Bisher teilen sich Kfz- und #Radverkehr den #Straßenraum.
In der #Friedrich-Engels-Straße im Ortsteil #Rosenthal beginnen am Dienstag, dem 23. September 2025 Bauarbeiten zur #provisorischen#Ertüchtigung der #Fahrbahn. Die Maßnahme wird abschnittsweise in drei Bauphasen durchgeführt und voraussichtlich acht bis zehn Wochen dauern. Während der Arbeiten ist die Friedrich-Engels-Straße im Bereich zwischen #Kastanienallee und #Hauptstraße jeweils im aktuellen Bauabschnitt voll #gesperrt.
In #Weißensee beginnen am 28.07.2025 die Arbeiten zur #Sanierung der #Fahrbahn der #Berliner Allee (#B2). Die Straße wird voraussichtlich bis Ende August stadtauswärts zwischen #Indira-Gandhi-Straße und #Caseler Straße für den Kfz-Verkehr gesperrt.
Nach umfangreichen Abstimmungen haben die Berliner #Wasserbetriebe (#BWB) und das #Bezirksamt als Straßenbaulastträger entschieden, dass die erneuerten Leitungen der BWB in der #Fahrbahn der #Treskowallee nicht unmittelbar in die #Asphalttragschicht des Straßenaufbaus eingebettet werden können. Die Leitungen sind stattdessen mit einer #Einhüllung aus Beton zu schützen. Da die #Tragfähigkeit der Betoneinhüllung erst nach längerer Abbindezeit erreicht wird, sind bautechnologische #Verzögerungen gegenüber einem reinen #Asphaltaufbau nicht zu vermeiden. Vor diesem Hintergrund wurde die verkehrsrechtliche Anordnung für die Bauarbeiten im Abschnitt zwischen An der Wuhlheide und #Trabrennbahn Karlshorst zunächst bis zum 16. Juni 2025 verlängert.
Das Bezirksamt #Spandau setzt die #Sanierung des #Haselhorster Damms fort. Heute beginnen die vorbereitenden Maßnahmen. Ab dem 16.04.2025 startet dann der sogenannte dritte #Bauabschnitt, bei dem die Fahrbahn zwischen #Burscheider Weg und #Gartenfelder Straße erneuert wird. Die Fertigstellung der Arbeiten ist für Mitte Juni 2025 geplant. Die vollständige Beendigung des Bauvorhabens hängt jedoch auch vom Baufortschritt der beteiligten Berliner Wasserbetriebe ab.
Liebe VIV-Mitglieder, Sehr geehrte Damen und Herren, Der mitgliederinterne „Zwischenruf“ vor einer Woche kam zum Thema „AD #Funkturm“ noch etwas lax im Sinne „alles halb so schlimm“ daher und wurde intern durchaus kontrovers diskutiert. Gut so. Nun sind wir eine Woche weiter, haben ein „#Umleitungskonzept“, was erwartungsgemäß wenig Überraschendes bie-tet, bieten kann, und nun ist seit gestern Abend zusätzlich die #Ringbahn unterbrochen. #Resilienz … #Halensee hatte, wenn wir uns richtig erinnern, mal vier Bahnsteigkanten, #Witzleben (Messe Nord/ZOB) und #Westend ebenso. Seit Jahren soll der Ring resilienter gemacht werden, z.B. durch weitere Bahnsteigkanten. Passiert ist wenig. Gut, dass es wenigstens noch die (eingleisige) #Verbindungskurve von #Halensee nach #Charlottenburg gibt, die auch sofort genutzt wurde. Die #Betriebseisenbahner unter Ihnen wissen es besser, aber es leuchtet ein, dass im Normalbe-trieb vielleicht nicht notwendige Bahnsteigkanten und Abstellgleise in Fällen wie diesen die Flexibilität erheblich er-höhen würden. Das muss man aber wollen. Und finanzieren.