5,7 Milliarden #Fahrgäste im ÖPNV im 1. Halbjahr 2026
2 % weniger Fahrgäste im Fernverkehr als im 1. Halbjahr 2025
WIESBADEN – Im 1. Halbjahr 2026 waren in Deutschland rund 2 % mehr Fahrgäste im #Linienverkehr mit #Bussen und #Bahnen unterwegs als im Vorjahreszeitraum. Wie das #Statistische Bundesamt (#Destatis) mitteilt, stieg das Fahrgastaufkommen im ÖPNV um 2 %, während der #Fernverkehr einen Rückgang von 2 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnete.
Der Verkehr in Berlin ist ein stark umstrittenes Thema: Fußgängerinnen und Fußgänger, Radfahrende, Autofahrende sowie Nutzerinnen und Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs konkurrieren regelmäßig um den begrenzten öffentlichen Raum. Während die einen eine möglichst schnelle und leistungsfähige Mobilität priorisieren, wünschen sich andere mehr verkehrsberuhigte Bereiche, um Lärm zu reduzieren und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Die Berliner Landespolitik muss diese unterschiedlichen Interessen in ihrer Verkehrspolitik gegeneinander abwägen.
Nach Jahren mit alarmierend sinkenden Werten kommt jetzt die Wende: Der neue #Straßenbaumzustandsbericht 2025 zeigt erstmals seit Langem wieder eine echte #Verbesserung der #Kronenvitalität – und bei manchen Baumarten fällt sie erstaunlich deutlich aus.
Fahrgastverband kritisiert Kehrtwende bei DB Navigator und fordert offene Mobilitätsplattform statt zusätzlicher App
Berlin. Mit dem vorgestellten #Sofortprogramm zur besseren #Kundenkommunikation kündigt die Deutsche Bahn unter anderem die Einführung einer neuen „#DB Info“-App an. Der #Fahrgastverband PRO BAHN sieht darin einen Bruch mit den Zielen der vom Bundesverkehrsministerium erst im vergangenen Jahr veröffentlichten „Agenda für zufriedene Kunden auf der Schiene“.
Darin hatte das Ministerium ausdrücklich formuliert, dass „der DB #Navigator sowie die damit verbundene Internetpräsenz zur Stärkung von #Gemeinwohl und #Wettbewerbsneutralität in die Verantwortung der DB InfraGO AG übertragen werden“. Ziel war eine #neutrale Plattform für Information und Vertrieb im Sinne aller #Eisenbahnverkehrsunternehmen.
Der Senat hat heute auf Vorlage von Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, den Bericht zu den Anstrengungen zur Bewältigung der „letzten #Meile” zur Kenntnis genommen.
Grundsätzlich ist Berlin auf der „ #ersten/ #letzten Meile” auch in den #Außenbezirken gut aufgestellt: Ein dichtes und flächendeckendes Bus- und #Straßenbahnnetz sichert eine wohnortnahe Anbindung an den öffentlichen #Nahverkehr – auch abseits des S- und U-Bahn-Netzes.
In Brandenburg lebten Ende 2025 insgesamt 2.551.889 Menschen. Erstmals seit 2013 verzeichnete das Bundesland einen #Bevölkerungsrückgang von 4.858 Personen, einem Minus von 0,2 % gegenüber dem Vorjahr, teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit.
Der Bevölkerungsstand sank durch das Zusammenspiel von weniger #Geburten im Vergleich zu den #Sterbefällen und abnehmenden Wanderungsgewinnen. Das #Bevölkerungsdefizit resultierte dabei aus dem #Sterbeüberschuss von 21.248 Personen – der höchste Wert seit Bestehen des Flächenlandes nach der Wiedervereinigung. Der #Wanderungsgewinn von 16.626 Personen konnte diesen Verlust nicht ausgleichen.
In Berlin lebten Ende 2025 insgesamt 3.700.577 #Menschen. Die Stadt überschritt damit die Marke von 3,7 Millionen #Einwohnenden, teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit. Die #Bevölkerungszahl stieg gegenüber dem Vorjahr um 15.312 Personen (+0,4 %).
Die Bundesregierung hat einen #Tankrabatt beschlossen, welcher regelmäßigen Kunden des #ÖPNV nicht zugutekommt. Michael Koch, stellvertretender Bundesvorsitzender vom Fahrgastverband PRO BAHN fordert daher: „Um die Fahrgäste zu entlasten, sollte die durch den #Preisindex festgeschriebene Erhöhung des Deutschlandtickets für die Jahre 2027 und 2028 ausgesetzt werden. Die dafür nötigen #Finanzmittel wären geringer als die benötigten 1,6 Mrd. € für den Tankrabatt. Danach sollte der #Tarif von 2028 auf 2029 nicht drastisch erhöht werden.“ Er regt Verbesserungen und mehr Flexibilität beim Deutschlandticket an: „Kunden, die ein #Jahresabo abschließen und sich damit ein Jahr lang an das Deutschlandticket binden, sollten einen Bonus erhalten, indem sie statt 12 Monaten nur 10 Monate bezahlen müssen. Auch sollte es die Möglichkeit geben, das #Deutschlandticket ohne Abo zu kaufen. Die nicht zeitgemäße Kündigungsfrist beim Abo sollte zudem entfallen.“
11,5 Milliarden #Fahrgäste insgesamt, davon 11,3 Milliarden im #ÖPNV im Jahr 2025
#Fahrgastaufkommen im #Linienfernverkehr um 3 % auf 157 Millionen Fahrgäste gestiegen
WIESBADEN – Im Jahr 2025 waren in Deutschland etwa gleich viele Fahrgäste im #Linienverkehr mit Bussen und Bahnen unterwegs wie im Jahr 2024. Wie das Statistische Bundesamt (#Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, lag die Zahl der beförderten Fahrgäste bei rund 11,5 Milliarden. Zuvor war die Zahl der Fahrgäste von 10,9 Milliarden im Jahr 2023 auf 11,4 Milliarden im Jahr 2024 gestiegen.
Fahrgastaufkommen im ÖPNV bleibt weitgehend stabil
Wie bewerten Senat und BVG die #Auslastung des #öffentlichen#Nahverkehrs in #Treptow-Köpenick? Wie bewertet der Senat die Situation insbesondere in den Randlagen des Bezirks Treptow-Köpenick?
Frage 2:
Auf welchen Bus- und Straßenbahnlinien hat sich die Nachfrage in den letzten fünf Jahren besonders erhöht? Welche Maßnahmen wurden daraufhin getroffen (#Linienanpassung, #Taktverdichtung etc.)? Ich bitte um #linienkonkrete Angaben!