Ein #Lost Place, ein verlassener Ort, das ist die #Siemensbahn im Berliner Nordwesten. Seit mehr als 40 Jahren ist die #S-Bahn-Strecke, die von #Jungfernheide in Charlottenburg nach #Gartenfeld in #Spandau führt, schon außer Betrieb. Nach einer Vereinbarung zwischen dem Berliner Senat und dem #Siemens-Konzern soll die Verbindung aber aus ihrem #Dornröschen-Schlaf geholt werden. Noch hat sich auf der #Bahntrasse nicht viel getan. Höchste Zeit also für eine #Entdeckungstour, bevor die Bagger anrollen. Die Tour sollte zu einer Zeitreise der besonderen Art werden.
Auf der #InnoTrans vom 24. bis 27. September wird das Berliner #Messegelände zur globalen Plattform für Innovationen im #Schienenverkehr und der #Mobilität. In diesem Jahr präsentieren über 2.900 Aussteller aus 59 Ländern auf 200.000 m² in 42 Hallen sowie auf dem Outdoor Display und dem #Bus Display ihre neuesten Produkte und Innovationen.
Die Entwicklung hin zu Bussen und Bahnen ohne Fahrer schreitet voran. Ein neues Projekt startet dazu bei der Berliner S-Bahn.
Die S-Bahn Berlin testet künftig im regulären Betrieb ein digitales #Erkennungssystem für Hindernisse. Die von #Siemens Mobility entwickelte Anwendung ist dem Unternehmen zufolge ein zentraler #Technologiebausteinauf dem Weg zum voll automatisierten Fahren. Hinderniserkennungssysteme sollen in Zukunft S-Bahnfahrer unterstützen, Unfälle zu vermeiden.
Berliner Verkehrsbetriebe modernisieren und digitalisieren Leit- und Sicherungstechnik ● Großauftrag der BVG an Siemens Mobility vergeben ● Ausrüstung mit Communications-Based Train Control (CBTC) auf den Linien U5 und U8 bis 2029 bzw. 2032
Sie ist das Rückgrat der #Mobilität in der Hauptstadt: Die Berliner #U-Bahn. Mit ihrem über viele Jahrzehnte gewachsenen Netz, teilweise über 120 Jahre alt, verbindet sie Bezirke und Kieze, Berliner*innen und Gäste der Stadt. Neben dem bereits geplanten, weiteren #Streckenausbau und der grundlegenden #Erneuerung der #Fahrzeugflotte setzen die Berliner Verkehrsbetriebe für die Zukunft ihrer U-Bahn auch auf moderne und digitale Leit- und #Sicherungstechnik. Hierfür hat die BVG jetzt den Auftrag zur Ausrüstung der Linien U5 und U8 mit #CBTC (#Communications-Based Train Control) an #Siemens Mobility vergeben.
Die Deutsche Bahn will ihre #ICE-Flotte in den kommenden Jahren modernisieren. Doch das Vorhaben erlebt nun einen Rückschlag. #Qualitätsmängel verzögern die Auslieferung.
Die Deutsche Bahn muss länger auf neue ICE des Typs #3neo warten. #Siemens hat die #Auslieferung wegen #Mängeln an Schweißnähten aufgehalten. Dem Unternehmen zufolge geht es dabei um Teile eines Unterlieferanten. „Alle bereits ausgelieferten Züge sind nicht betroffen und können sicher eingesetzt werden“, betonte ein Siemens-Sprecher am Donnerstag.
Schnell, schneller, #Transrapid: Am 2. März 1994 beschließt der Bund den Bau einer #Magnetschnellbahn. Der #Zauberzug soll von #Hamburg nach Berlin rauschen. Doch am 5. Februar 2000 wird das #Mega-Projekt wieder begraben.
Noch Anfang der 1990er-Jahre geht in Hamburg der Traum um, per Bahn schneller nach Berlin zu gelangen als von einem Ende der Stadt zum anderen. In gerade einmal 53 Minuten soll der geplante Transrapid von der Hanse- in die Hauptstadt rasen. Zum Vergleich: Eine Fahrt mit der S1 vom Hamburger Stadtteil Blankenese im Westen nach Poppenbüttel im Nordosten dauert 58 Minuten (HVV-Daten von 2024). Doch einige Jahre später werden die Pläne wieder begraben – am 5. Februar 2000 kommt das offizielle Aus. Jahre, bevor sich auf der #Transrapid-Teststrecke im emsländischen #Lathen ein tragisches Unglück ereignet.
Es ist die größte #Ausschreibung in der Geschichte der Berliner #S-Bahn. Um was es dabei geht – und warum es bereits #Kritik gab.
Seit August 2020 läuft die größte Ausschreibung in der Geschichte der Berliner S-Bahn, doch der Abschluss des Vergabeverfahrens verzögert sich seither immer wieder. Nun gibt es die nächste #Verschiebung im Zeitplan: „Aufgrund des noch laufenden Beschwerdeverfahrens zur aktuellen S-Bahn-Vergabe wurde die Frist zur #Einreichung der verbindlichen Angebote vom 16. Januar 2024 auf den 1. März 2024 verschoben“, teilte die Sprecherin der Senatsverkehrsverwaltung, Britta Elm, auf Anfrage mit.