Bahnhöfe: Hohe Hürden für Menschen mit Behinderung, Kein einziger DB-Bahnhof in Brandenburg ist komplett barrierefrei, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2022/06/kein-bahnhof-in-brandenburg-komlett-barrierefrei-bahn.html

Auch im Jahr 2022 heißt es für Menschen mit #Behinderung an fast allen #Bahnhöfen in #Brandenburg: Hier geht es für Sie nicht weiter! Der #Nachholbedarf bleibt groß, nicht nur für Rollstuhlfahrende. Hör- und #Sehbehinderte bleiben noch häufiger auf der Strecke.

Nicht ein einziger Bahnhof der Deutschen Bahn in Brandenburg ist vollständig #barrierefrei. Von den 310 Bahnhöfen und Haltepunkten des Unternehmens sind nur 106 „weitreichend“, 204 sogar „nicht weitreichend“ barrierefrei. Das geht aus der Antwort des Verkehrsministeriums in Potsdam auf eine Anfrage der Linken-Landtagsfraktion hervor, wie am Donnerstag bekannt wurde.

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Bahnindustrie: Neuer Bahnbevollmächtigter für die Region: Alexander Kaczmarek übernimmt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Neuer-Bahnbevollmaechtigter-fuer-die-Region-Alexander-Kaczmarek-uebernimmt-in-Brandenburg-und-Mecklenburg-Vorpommern-7663404

Offizielle Amtsübergabe • Kaczmarek weiter auch für Berlin zuständig • Vorgänger Dr. Joachim Trettin im Ruhestand • Konzernbevollmächtigte der DB erste Ansprechpartner für Politik, Wirtschaft und Verbände

Alexander #Kaczmarek übernimmt heute offiziell das Amt des #Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn (DB) für die Länder #Brandenburg und #Mecklenburg-Vorpommern von seinem Vorgänger, Dr. Joachim #Trettin. Kaczmarek hat die zusätzliche Position bereits seit 1. Januar des Jahres inne, die Corona-Situation verhinderte bisher jedoch die offizielle #Amtsübergabe. Sie findet heute im Potsdamer #Kaiserbahnhof in Anwesenheit von DB-Chef Richard #Lutz und Brandenburgs Verkehrsminister Guido #Beermann statt.

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Regionalverkehr: Deutlich mehr Regionalzüge ab Dezember in Brandenburg, aus Stern

https://www.stern.de/gesellschaft/regional/berlin-brandenburg/bahnverkehr-deutlich-mehr-regionalzuege-ab-dezember-in-brandenburg-31847388.html

Das Angebot der #Regionalzüge soll in #Brandenburg von Dezember an deutlich ausgeweitet werden. So werde der wichtige Regionalexpress 1 (#RE1) dann drei Mal statt wie bisher zwei Mal pro Stunde fahren, kündigte Infrastrukturminister Guido #Beermann (CDU) am Dienstag nach der Kabinettssitzung an. Von Bad #Belzig werde es einen #Halbstundentakt nach #Potsdam und vier Mal pro Stunde solle es eine Verbindung nach #Nauen geben. Der Minister hatte seinen #Landesnahverkehrsplan 2023-2027 im Kabinett vorgestellt.

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Regionalverkehr: Ausbau der Bahnstrecke RB26 soll stufenweise vorangetrieben werden, aus VBB

https://www.vbb.de/presse/ausbau-der-bahnstrecke-rb26-soll-stufenweise-vorangetrieben-werden/

Die Länder #Berlin und #Brandenburg setzen sich gemeinsam mit dem #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) für den #Ausbau der Bahnstrecke von Berlin über #Müncheberg (Mark) nach #Kostrzyn (#RB26) ein. Sie soll aus Sicht der Länder im Zielzustand durchgehend #zweigleisig, #elektrifiziert und für #160 km/h ausgebaut sein. Ein externes #Planungsbüro erarbeitet nun einen „Fahrplan“ für einen stufenweisen Ausbau, damit das Vorhaben in #Förderprogramme des Bundes und der EU aufgenommen werden kann.

Die Länder Berlin und Brandenburg sowie der VBB ergreifen im Interesse einer starken und leistungsfähigen Schiene die Initiative.

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Regionalverkehr: Die Züge auf der Linie RE1 werden ab Dezember häufiger und länger verkehren., aus Nachrichten.de

https://nachrichtend.com/die-zuege-auf-der-linie-re1-werden-ab-dezember-haeufiger-und-laenger-verkehren-2/

Die Zahl der #Bahnreisenden ist mit dem Bevölkerungswachstum vieler Gemeinden rasant gestiegen. In der #Hauptverkehrszeit herrscht auf der wichtigen #Bahnstrecke #RE1, wie auch in anderen Zügen, häufig Platzmangel. Das wird sich bald ändern.

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allg.: Großinvestitionen für den Klimaschutz So soll der Öffentliche Nahverkehr bis 2030 ausgebaut werden, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2022/02/sonderkonferenz-verkehrsminister-klimaschutz–Oeffentlicher-Nahverkehr-OPNV-2030.html

Deutschlands öffentliche Verkehrsbetriebe organisieren im Jahr buchstäblich Milliarden Fahrten mit Bussen, Bahnen und Regionalzügen. Allein in Berlin und Brandenburg stiegen 2019, also vor Corona, täglich mehr als vier Millionen Menschen in den Öffentlichen Personennahverkehr (#ÖPNV). Dieser Rekord an Fahrgästen war in der Pandemie nicht mehr zu halten. Viele Arbeitnehmer sitzen bis heute im Homeoffice, Menschen meiden die „Öffis“ aus Angst vor Ansteckung – und fahren weiter oder wieder Auto.

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Bahnverkehr: Bilanz nach zwei Stürmen Schäden bei der Bahn größer als angenommen, aus Tagesschau

Besonders schlimm sieht es auf der #ICE-Strecke zwischen Hamburg und #Hannover aus. Aber auch anderswo sind die Schäden größer als angenommen. In NRW, #Berlin und #Brandenburg wird der #Bahnverkehr wegen eines neuen Sturmtiefs wieder #eingestellt. Die schweren Stürme „Ylenia“ und „Zeynep“ haben in den vergangenen Tagen im Streckennetz der Bahn deutliche Schäden hinterlassen. „Die anhaltende Sturmserie hat die Deutsche Bahn noch härter getroffen als wir es zwischenzeitlich gesehen haben“, sagte Bahn-Sprecher Achim Stauß.“Wir haben auf einer Länge von etwa 6000 Kilometern enorme Schäden an den Bahnstrecken gehabt.“ Das hätten weiteren #Erkundungsfahrten und #Helikopter-Flüge ergeben. „Aktuell sind etwa 900 Kilometer unseres Streckennetzes nicht befahrbar, so Stauß weiter.

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Bahnverkehr + Regionalverkehr: Sturmtief „Ylenia“ Bahn stellt Fernverkehr teilweise ein, aus Tagesschau

https://www.tagesschau.de/inland/sturmtief-ylenia-deutschland-101.html

Die Bahn hat wegen des #Sturmtiefs „Ylenia“ den #Fernverkehr in mehreren Bundesländern #eingestellt. Betroffen sind Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, #Berlin und #Brandenburg. An der Nordsee gab es Sturmfluten.Das Sturmtief „Ylenia“ hat zunächst vor allem den Norden und Osten Deutschlands getroffen. In mehreren Bundesländern sorgte es laut der Deutschen Bahn für einen kompletten #Ausfall des Zug-Fernverkehrs. Dieser wurde in Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg eingestellt. Auswirkungen gebe es auch in anderen Bundesländern.

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Regionalverkehr: Bahn in Rathenow Vom Haupt- zum Nordbahnhof – Bahnstrecke hat höchstes Potenzial zur Reaktivierung, auch Halt in Heidefeld auf Platz 1, aus MOZ

https://www.moz.de/lokales/rathenow/bahn-in-rathenow-vom-haupt-zum-nordbahnhof-bahnstrecke-hat-hoechstes-potenzial-zur-reaktivierung_-auch-halt-in-heidefeld-auf-platz-1-62043325.html

Der Hauptbahnhof in Rathenow (westliches #Havelland) war einst Kreuzungspunkt mehrerer Bahnlinien. Aktuell sieht es so aus, als könnte das seit 2003 ungenutzte Gleis zum Nordbahnhof reaktiviert werden.

Rathenow war einst Bahnknotenpunkt. In besten Zeiten ging es von dort in fünf Richtungen. Die Lehrter #Stammbahn zwischen #Lehrte (#Hannover) und Berlin war bald nach 1871 in Betrieb genommen worden. Ab 1901 gab es eine #Schmalspur-Verbindung über #Ferchesar und #Kotzen gen Nauen. Zudem war 1904 die Brandenburgische #Städtebahn eröffnet worden. Ein Rest davon besteht in der Verbindung der Hauptbahnhöfe in Rathenow und #Brandenburg an der Havel.

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Straßenverkehr + Bahnverkehr + S-Bahn: Straßen- und Schienenwege als Verbindungen zwischen Berlin und Brandenburg, aus Senat

Frage 1:
Welche Straßen- und #Schienenwege, die einst #Brandenburg mit den (späteren) West-Berliner
Bezirken verbanden und infolge von #Kriegsschäden und aufgrund des #Mauerbaus gekappt worden
sind, sind bis heute nicht #wiederhergestellt?
Antwort zu 1:
Das #Stadt-Umland-Straßennetz konnte in den neunziger Jahren relativ schnell
wieder verknüpft und teilweise ausgebaut werden. Dennoch genügt in
dynamischen Entwicklungsräumen die Qualität der #Straßenverbindungen nicht
immer den Anforderungen und steht zudem im Konflikt mit dem Ziel der Erhöhung
der raumstrukturellen Stadtverträglichkeit des Verkehrs. Daten über die vor 1945 /
1961 vorhandenen Straßenverbindungen zwischen Berlin und dem Umland liegen
dem Senat nicht vor.
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