Bahnindustrie: Folgen des Klimawandels Die Bahn will „wetterfester“ werden, aus tagesschau.de

https://www.tagesschau.de/inland/bahn-klimawandel-101.html

Einer Studie von #Klimaforschern zufolge wird es in Deutschland regional zu mehr #Starkregen und #Hitzetagen kommen. Die #Deutsche Bahn will sich nun besser gegen die Folgen des Klimawandels wappnen. Deutlich mehr Hitzetage oder #Wetterextreme wie Starkregen und #Hagel: Die Deutsche Bahn will sich mit einer neuen „#Resilienz-Strategie“ besser gegen die Folgen des Klimawandels wappnen. „Der #Klimawandel ist längst Realität“, erklärte Infrastrukturvorstand Ronald #Pofalla. Oberstes Ziel sei daher, #Klimaneutralität zu erreichen, die der Konzern bis zum Jahr 2040 anstrebt. Gleichzeitig soll nach den Worten Pofallas der Schienenverkehr „wetterfester“ gemacht werden. Die „Resilienz“ der Bahn – also die #Widerstandsfähigkeit in schwierigen Situationen – soll sich dabei auf eine Reihe von Maßnahmen stützen. So sieht die Strategie etwa vor, dass die Bahn künftig zielgerichteter auf lokale Wetterphänomene reagieren kann und es „klimafestere #Stellwerkstechnik und #Energieanlagen“ gibt.

Ältere Züge sollen generalüberholt werden #Sensoren sollen künftig rund um die Uhr Anlagentemperaturen und Umgebungsbedingungen erfassen, sodass die Bahn mögliche Störungen durch #Klimaschäden früh erkennen und Reparaturen rechtzeitig anstoßen kann. Außerdem verweist die Bahn darauf, dass sämtliche neu angeschaffte Fernverkehrszüge auf ein stabiles Raumklima …

Infrastruktur: DB sorgt mit „Weichen-EKG“ für verlässlichere Züge: Bereits 3.600 Störungen frühzeitig erkannt und verhindert, aus DB

https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/DB-sorgt-mit-Weichen-EKG-fuer-verlaesslichere-Zuege-Bereits-3-600-Stoerungen-fruehzeitig-erkannt-und-verhindert-5272546

Letzte von 28.000 smarten Weichen in Halle (Saale) am Netz • 66 Millionen Euro investiert • Meilenstein für vorausschauende Instandhaltung erreicht
Die DB sorgt jetzt mit einem „#Weichen-EKG“ für pünktlichere Züge. #Sensoren an bundesweit 28.000 #Weichen melden rund um die Uhr, ob alles tadellos funktioniert oder die Technik kränkelt. Störungen lassen sich so schon erkennen und beheben, bevor sie überhaupt entstehen. Im vergangenen Jahr hat die DB auf diese Weise bereits 3.600 Defekte verhindert und Reisen mit dem Zug für ihre Fahrgäste verlässlicher gemacht. Die letzte smarte Weiche hat die Bahn jetzt in Halle (Saale) angeschlossen und damit einen Meilenstein für die vorausschauende #Instandhaltung erreicht. Die DB investierte in die neue Technik rund 66 Millionen Euro.

Dreh und Angelpunkt des „Weichen-EKGs“ ist ein Sensor, der auf dem Stromkabel des Weichenantriebsmotors sitzt. Wird die Weiche für eine Zugfahrt gestellt, misst der Sensor induktiv den dafür benötigten Strom. Weicht der ermittelte Wert vom normalen Energieverbrauch des Motors ab, werden die Instandhalter aktiv. Anhand der Daten können sie frühzeitig diagnostizieren, welches Ausmaß die Störung hat und welche vorbeugenden #Reparaturarbeiten nötig sind, um einen Defekt zu vermeiden.

Um das volle Potential der prädiktiven Instandhaltung für einen zuverlässigen Bahnverkehr auszuschöpfen, überwacht die DB bis Ende 2020 zusätzlich auch 18.000 #Weichenheizungen digital. Bis 2021 kommen Sensoren hinzu, die Material und Lage der Weichen im Blick behalten. Weitere Einsatzmöglichkeiten der smarten Technik etwa an #Bahnübergängen und Stellwerken prüft die DB derzeit in Pilotprojekten. All die digitalen Daten fließen für ein Gesamtbild des Infrastrukturzustandes auf der #Diagnoseplattform #DIANA zusammen.

Mit ihrer Strategie Starke Schiene setzt die Deutsche Bahn auf mehr Kapazität und Qualität für die Infrastruktur, um immer mehr Menschen zum Bahnfahren zu bewegen. #Digitalisierung und intelligente Tools helfen dabei, Anlagen und Technik noch robuster zu machen. Wartungs- und #Reparaturarbeiten können durch digitale Anwendungen schneller und vorausschauender geplant werden. Sensorik ist dabei ein wichtiger Meilenstein Richtung Infrastruktur 4.0.

Aktuelle Grafiken und Fotos zum Thema stehen zur Verfügung unter mediaportal.deutschebahn.com.

Bahnhöfe: Einsturzgefahr! Ostbahnhof: Die Angst vor dem nächsten Sturm, aus Berliner Kurier

https://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/einsturzgefahr–ostbahnhof–die-angst-vor-dem-naechsten-sturm-33729154

Bloß keinen #Orkan! Und bitte nicht noch einen weißen #Winter mit Massen von #Schnee! Denn dann müsste der #Ostbahnhof für alle Reisenden, alle S-Bahnen und alle Züge #gesperrt werden – Einsturzgefahr! Folge wäre, dass eine der am stärksten befahrenen Schienenstrecken in der Hauptstadt-Region lahm läge.

„Bei extremen Wettersituationen wie starkem Sturm oder starkem Schneefall würde der Ostbahnhof vorübergehend gesperrt – als Vorsichtsmaßnahme“, sagt ein Bahnsprecher dem KURIER. Statische Berechnungen hätten ergeben, dass die #Hallendachkonstruktion unter bestimmten Bedingungen nicht mehr als tragfähig gelten kann.

Wer auf die S-Bahn Richtung Alex wartet und den Bereich jenseits des Gleises genau betrachtet, kann sie sehen: Die #Stahlzylinder, die Teil eines Monitoringsystems sind, das die nördliche Bahnsteighalle des Ostbahnhofs seit einigen Monaten überwacht. Tag und Nacht überprüfen die #Sensoren, ob sich die Dachkonstruktion in unzulässiger Weise bewegt. Zu dem aufwendigen Messaufbau gehören auch die grellgrünen Aufkleber, die an einigen der 29 Stahlrahmenbinder kleben – so werden die Dachträger …

Straßenverkehr: Berlin eröffnet Teststrecke für autonomes Fahren Die Straße des 17. Juni in Berlin ist zu einer Teststrecke für autonomes Fahren umgebaut worden. aus golem.de

https://www.golem.de/news/strasse-des-17-juni-berlin-eroeffnet-teststrecke-fuer-autonomes-fahren-1909-143980.html

Auf der innerstädtischen Straße sollen künftig autonome Autos unterwegs sein.

In Berlin wird künftig auf einer großen #Innenstadtstraße am #autonomen Fahren geforscht. 3,6 km lang ist die #Straße des 17. Juni, die zwischen #Brandenburger Tor und #Ernst-Reuter-Platz verläuft. Dort sollen demnächst autonom fahrende Autos im normalen Verkehr unterwegs sein. Zur Sicherheit sitzt aber immer ein Mensch am Steuer, der zur Not eingreifen kann.

Forscher der Technischen #Universität Berlin rüsteten die Strecke mit #Sensoren aus und befestigten diese an #Ampeln und der #Straßenbeleuchtung. Mit den Sensoren sollen Informationen über den Verkehr und zum Beispiel freie Parkplätze ermittelt und …

Potsdam + Straßenbahn: Potsdamer Tram fährt autonom: Anwohner nehmen es gelassen, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article215352265/Test-mit-autonom-fahrender-Strassenbahn-in-Potsdam.html

Das #autonome Fahren sorgt auf der Bahnmesse in Berlin für große Faszination – doch die Begeisterung für den ungewöhnlichen Feldversuch mit einer autonomen #Siemens-Straßenbahn in einem #Potsdamer Wohngebiet ist bei Anwohnern überschaubar. Probleme habe es bei den bisherigen Fahrten aber nicht gegeben, erklärten die Potsdamer Verkehrsbetriebe am Dienstag.

"Ich finde das nicht gut", sagt eine 81-jährige Rentnerin, die gerade ihre Tochter besucht hat. Ob sie selbst jemals in eine fahrerlose Tram einsteigen werde? "Nee", sagt die rüstige Frau. "Erst wenn damit auch Erfahrungen vorliegen."

Noch ist es nur ein einwöchiger Test: Die mit #Sensoren und Rechnern ausgestattet #Straßenbahn mit dem Schriftzug "#Weltpremiere" fährt ohne reguläre Passagiere auf einem sechs Kilometer langen Gleisabschnitt, der nur wenige Ampeln und Kreuzungen hat. Das Bremsen und Beschleunigen geht ..