Messe + Luftfahrt: ILA BERLIN ZIEHT POSITIVE BILANZ, Mini-Luftfahrtmesse geht zu Ende, aus Flug Revue

https://www.flugrevue.de/militaer/ila-berlin-zieht-positive-bilanz-mini-luftfahrtmesse-geht-zu-ende/

Nach fünf Tagen ging die #ILA 2022 auf dem #Messegelände am #Flughafen #BER am Sonntag zu Ende. Die Veranstalter heben vor allem die Themen neue #Mobilität und #Sicherheit hervor.

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Messe + Bus: BUS2Insights und BUS2Explore: Für alle, die mehr wissen wollen, aus Messe Berlin

https://www.presseportal.de/pm/6600/5196312

Mit zwei neuen Präsentations-Formaten gibt es auf der #BUS2BUS die Gelegenheit, tiefer in Themen einzusteigen, neue Innovationen zu erleben und das Netzwerk zu erweitern. Digitale Angebote machen eine ortsunabhängige Teilnahme an #Messe und Vortragsprogramm möglich.

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Bahnhöfe + Straßenverkehr: DBV-Regionalverband Berlin fordert: Messebahnhof Berlin statt neuer Autobahnausfahrt durch ein Wohngebiet, aus DBV

Die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (#DEGES) hat Ende Februar 2020 ihre Planungen für eine neue #Autobahnanbindung des Berliner Messegeländes erstmals vorgestellt.

Unmittelbar negativ von diesen Planungen betroffen ist die Siedlung #Eichkamp am südwestlichen Rand des Messegeländes. Das #Autobahndreieck #Funkturm soll damit entlastet werden und Ziel- bzw. Quellverkehr der Autos und LKW vom Messegelände um dieses Nadelöhr herumgeführt werden.

Für den #DBV-Regionalverband Berlin ist diese Autobahnanbindung nicht zielführend. Die Verkehrsprognosen, die der Planung zugrundliegen, sagen ein weiteres Ansteigen der Verkehrsmengen voraus. Damit wird die Berliner Innenstadt durch noch mehr Straßenverkehr belastet.

Es widerspricht den derzeitigen verkehrspolitischen Maßnahmen zur Förderung des #ÖPNV und des Fuß- und Radverkehrs, wenn dem motorisierten Straßenverkehr noch mehr Raum zur Verfügung gestellt wird.

Stattdessen fordert der DBV:

Bau eines Messebahnhofs parallel zum S-Bahnhof Messe Nord (ehemals Witzleben) mit kurzen Fußwegen zum Messegelände an den vorhandenen Fernbahngleisen

  • Für einen solchen Fern- und #Regionalbahnhof mit einem Inselbahnsteig ist dort genug Platz vorhanden
  • Davon profitiert nicht nur das #Messegelände, sondern auch der nahe gelegene #Zentrale Omnibusbahnhof (#ZOB)
  • Dieser “Messebahnhof Berlin“ liegt so zentral, dass er vom Westen Richtung Potsdam/Magdeburg, von Nordwesten über Spandau Richtung Hannover/Hamburg, von Norden über Jungfernheide/Gesundbrunnen Richtung Ostsee und Polen (Stettin) und von Süden vom Flughafen BER direkt mit Regional- und Fernzügen erreichbar sein wird
  • Im Gegensatz zum Autobahnanschluss der städtebauliche Eingriff auf vorhandenem Eisenbahngelände minimal

Pressekontakt: Oswald Richter, Vorsitzender des Regionalverbandes Berlin
Telefon 01 74 / 9 46 20 84

Messe + Bahnindustrie: Innotrans 2014 Trends und Skurriles auf der weltgrößten Bahn-Messe in Berlin, aus Berliner Zeitung

http://archiv.fagms.de/c/r?EMID=09A017ICKLDT00BH0JC07JMS1008R2MEQ Zur #Innotrans 2014 trifft sich auf dem Berliner #Messegelände alles, was in der #Bahn-Branche Rang und Namen hat. Am Wochenende ist die Messe für Besucher geöffnet. Wir haben uns schon vorher für Sie umgeschaut und die besten Trends und #Skurrilitäten aufgelistet.

Platz 1 für das spacigste Zug-Klo Beam it down, Scottie! Diese Toilettenkabine hätte auch gut ins Raumschiff Enterprise gepasst. Blaue Lichtleisten, harmonische abgestimmte Farbtöne, abgedimmte Helligkeit – da muss der Fahrgast aufpassen, dass er nicht auf dem Sitz einnickt und von Berlin nach München durchschläft. Leider wird dieses preiswürdige Zug-Klo auf deutschen Schienen vorerst nicht zu finden sein, denn es gehört zu einem RegioJet-Wagen für das tschechische Verkehrsunternehmen Student Agency. Es handelt sich übrigens um rumänisches Design, Hersteller des Wagens ist Astra Vagoane Calatori in Arad. Nur anschauen, nicht benutzen Deutlich prosaischer als das rumänische High-Tech-Klo sind die meisten anderen Zug-Toiletten, die auf der Innotrans zu sehen sind. Das scheint aber manche Besucher nicht davon abzuhalten, sie trotzdem …

S-Bahn: Vor fünf Jahren: Westkreuz – Pichelsberg wieder im Netz aus Punkt 3

Seit fünf Jahren bereits wieder unterwegs ist die #S-Bahn auf dem Abschnitt #Westkreuz#Pichelsberg, der am 16. Januar 1998 wieder in Betrieb ging. Und zwar nach einer 18-jährigen Pause seit der #Stilllegung der Strecke durch die Deutsche #Reichsbahn #1980.

Der 4,7 Kilometer lange Fahrweg, ausgestattet mit zwei Gleisen, wurde beginnend im April 1996 von Grund auf neugebaut. Selbst die Bahnsteige wurden auf allen vier Bahnhöfen (#Eichkamp – heute #Messe Süd, #Heerstraße, #Olympiastadion und Pichelsberg) komplett neu angelegt.

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Bahnhöfe: Neue Bahnhofsnamen?, aus Punkt 3

Stimmt es, dass die S-Bahnhöfe Eichkamp und Witzleben umbenannt werden sollen?

Es antwortet: Arndt Höhnel vom S-Bahn-Bahnhofsmanagement

Um den Messebesuchern, die mit der #S-Bahn kommen und sich in Berlin nicht so genau auskennen, den Zugang zum #Messegelände zu erleichtern, werden wir die Beschilderung auf den Bahnhöfen #Eichkamp und #Witzleben verändern.

Doch wir tragen auch der Tatsache Rechnung, dass „Eichkamp“ und „Witzleben“ historisch gewachsene Namen sind und auf Wohngebiete …

allg. + S-Bahn + U-Bahn + Straßenbahn + Straßenverkehr: Entwurf für neuen Verkehrsplan: Mehr Tempo-30-Straßen in der Stadt Planer des Senats wollen höhere Parkgebühren und eine Messe-Tram, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/entwurf-fuer-neuen-verkehrsplan–mehr-tempo-30-strassen-in-der-stadt-planer-des-senats-wollen-hoehere-parkgebuehren-und-eine-messe-tram,10810590,9845384.html 23.10.2000

Die #Parkgebühren sollen in den kommenden Jahren zum Teil erhöht werden. Zugleich soll die Zahl der #Parkplätze im Stadtzentrum sinken. Dafür erhalten das #Messegelände und der #Kurt-Schumacher-Platz #Straßenbahn-Anschluss. Das sieht der Diskussionsentwurf zum künftigen #Stadtentwicklungsplan Verkehr vor. Eine Projektgruppe der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat den Katalog erarbeitet, der unter dem Titel „Zukunft, Stadt, Verkehr“ 56 Maßnahmen vorschlägt. Verbindlich ist er jedoch noch nicht. Die Debatte um diesen #Zukunftsplan hat erst vor kurzem begonnen. Außerdem soll das geplante #Verkehrskonzept vor allem „mittelfristige“ Ziele festlegen – also für die Zeit nach 2005. Im Diskussionsentwurf heißt es, dass in allen gemischt genutzten Gebieten der Innenstadt sowie in Bezirkszentren Parkgebühren verlangt werden sollten – auch auf Ämterparkplätzen. Ziele: die Verringerung des Dauerparkens und die Erleichterung des #Wirtschaftsverkehrs. Vorgeschlagen wird auch die „Erhöhung und Differenzierung der Parkgebühren“: Wo die Nachfrage groß ist, soll mehr …

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