Infrastruktur: Die Bauzeit verzögert sich um wenige Jahre … Dass der Bau neuer Bahnstrecken Jahrzehnte dauert, soll sich ändern., aus golem.de

https://www.golem.de/news/deutsche-bahn-die-bauzeit-verzoegert-sich-um-wenige-jahre-1909-143590.html

Dass der #Bau #neuer #Bahnstrecken Jahrzehnte dauert, soll sich ändern. Aber jetzt wird die Klage einer Bürgerinitiative verhandelt, die alles noch verschlimmern könnte.

Wenn Wolfgang Eggerath vor seinem früheren Hotel steht, versteht man ihn kaum, so laut rauschen die Züge wenige Meter entfernt vorbei. Immer wieder übertönt das schrille Geräusch der Räder den 70-Jährigen. Seit 1907 war das Haus Litzbrück, ein Fachwerkhaus im Düsseldorfer Vorort Angermund, im Besitz seiner Familie. Bis Eggerath 2008 entnervt verkaufte. „Mir sind mitten in der Nacht Hotelgäste ausgezogen“, sagt er, „weil sie die Bahn zu laut fanden.“ Nach jeder Feier hätten die Gäste ihm gesagt: „Es war sehr schön, aber die Bahn war so laut.“

Zwischen Eggerath und dem Zug steht keine Mauer, nur ein kleiner Gartenzaun trennt ihn von den Gleisen. So geht das hier alle paar Minuten. Mit 500 Zügen am Tag gehört die Strecke Düsseldorf-Duisburg zu den meistbefahrenen in Europa.

1997 hat Eggerath deshalb die Initiative Angermund gegründet. Das Ziel: Lärmschutz für die Bewohnerinnen und Bewohner entlang der Bahngleise. Und dafür ziehen die Bürger auch vor Gericht. Seit dem 28. August 2019 stehen sich beide Parteien vor dem Verwaltungsgericht …

Bahnindustrie: SCHIENENTECHNIK Ein deutsches Unternehmen ist Chinas neues Einfallstor nach Europa, aus Die Welt

https://www.welt.de/wirtschaft/article199457364/Bahntechnik-Wie-der-chinesische-Konzern-CRRC-Europa-erobern-will.html

Der global größte #Bahntechnikhersteller #CRRC aus China hat die #Diesellok-Sparte von #Vossloh gekauft. Damit hat Peking ein Standbein auf dem größten Bahnmarkt der Welt – in Deutschland. Die Strategie, die dahinter steckt, macht Konzerne wie Siemens nervös.

Für Heinz Hermann #Thiele sind sie keine Angstgegner. Im Gegenteil, eher beste Geschäftsfreunde. Der mächtige deutsche Vollblutunternehmer kennt fast alle Schlüsselpersonen in Chinas #Eisenbahnbranche.

So steht der 78-Jährige bei der Eröffnung eines weiteren Werkes seines Münchner #Knorr-Bremse-Konzerns im Sommer 2016 in Suzhou direkt neben dem Chef der Lokomotivensparte des chinesischen Eisenbahntechnikkonzerns CRRC, der weltweiten Nummer eins. Thiele preist in seiner Rede die Perspektiven für die „nächste Generation von Bremssystemen“ aus seinem Haus. Maßgeschneidert für die chinesischen Märkte.

Thiele gehört nicht nur die Mehrheit am weltweit führenden Zug- und Lkw-Bremsenhersteller #Knorr-Bremse, sondern auch am deutschen Eisenbahntechnikunternehmen Vossloh. Er hat früh erkannt, dass Chinas Schienenbranche viel größere Chancen für Wachstum und den Einsatz neuer Technik bietet, als der von Regulierungen und kleinteiligen Aufträgen geprägte europäische Markt.

Dahinter steht Chinas strategische Weichenstellung, lieber ihr Bahn-Hochgeschwindigkeitsnetz auszubauen, als den Inlandsflugverkehr …

Bahnindustrie: Fahrplan für 2020 steht! So viel Wettbewerb wie noch nie auf der Schiene, aus DB

https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/Fahrplan-fuer-2020-steht–4406894

So viel #Wettbewerb wie noch nie auf der Schiene • Über 72.000 #Trassenanmeldungen bearbeitet • Über 3.000 #Konflikte einvernehmlich gelöst
Der #Fahrplan für das kommende Jahr steht. Bei der DB haben 140 Mitarbeiter in den vergangenen Wochen rund um die Uhr an einem stabilen Fahrplan für das Jahr 2020 gearbeitet. Insgesamt sind rund 72.000 Trassenwünsche bei den #DB-Fahrplanern eingegangen. Über 3.000 Konflikte wurden dabei einvernehmlich gelöst. Diese können entstehen, wenn mehrere #Bahnunternehmen den gleichen Schienen-Slot nutzen wollen.

Mit einem robusten und attraktiven Fahrplan für alle #Fahrgäste und den umweltfreundlichen #Güterverkehr geht die DB auch für 2020 einen weiteren wichtigen Schritt bei der Umsetzung der Strategie für eine „Starke Schiene“. Das Unternehmen setzt alles daran, die Eisenbahn zu dem Verkehrsmittel des 21. Jahrhunderts zu machen – sicher, verlässlich, komfortabel und vor allem klimafreundlich.

Das der Wettbewerb auf der Schiene weiter steigt, zeigen dabei die Anmeldungen von DB-externen Unternehmen für Fahrtrassen in 2020. So hat sich ihr Anteil im Schienenfernverkehr zum Vorjahr verdoppelt. Ähnlich ist die Entwicklung beim Personennah- und Güterverkehr, wo die Anmeldungen DB-externer Bahnen auf über 39 bzw. 37 Prozent anwuchsen.

Insgesamt sind auf dem Netz der Deutschen Bahn derzeit rund 440 Eisenbahnverkehrsunternehmen unterwegs, darunter mehr als 420, die nicht zum DB-Konzern gehören.

Der Fahrplanprozess folgt klaren Regeln und wird von der Bundesnetzagentur überwacht. Der Startschuss fiel am 9. April 2019. Bis Mitternacht des 8. April gingen bei der DB Netz fristgerecht mehr als 72.000 Trassenanmeldungen ein. Darin teilten Eisenbahnverkehrsunternehmen und Aufgabenträger für den Schienenpersonennahverkehr verbindlich mit, an welchen Tagen, zu welcher Zeit und auf welcher Strecke sie ab dem Fahrplanwechsel mit ihren Zügen fahren wollen.

Exakt 50 Tage hatten die Konstrukteure Zeit, möglichst für jeden individuellen Verkehrswunsch einen passenden, freien Slot zu finden und in Abstimmung mit allen Beteiligten einen funktionierenden Fahrplan zu erstellen. Jetzt ist er fertig und steht den Eisenbahnen zur Verfügung. Bevor am 15. Dezember der Fahrplanwechsel ansteht, haben die Transporteure nun Zeit, Buchungssysteme mit den neuen Daten zu bestücken, Fahrplanunterlagen zu produzieren und Materialien für Reisende oder Güterverkehrskunden vorzubereiten.

Übrigens: Neben den Zügen im Netzfahrplan, die regelmäßig und meist mehrmals im gleichen Slot unterwegs sind, gibt es noch flexible Verkehre, die häufig nur einmalig fahren. Die dafür per anno erforderlichen rund 950.000 Einzelfahrpläne werden vor allem für den Güterverkehr rund um die Uhr kurzfristig konstruiert. Mit digitaler Unterstützung geht das zukünftig noch einfacher und innerhalb weniger Minuten.

Bahnverkehr: 350 REISENDE GESTRANDET So war die Horrorfahrt mit dem Flixtrain, aus Bild

https://www.bild.de/news/inland/news-inland/350-reisende-gestrandet-so-war-die-horrorfahrt-mit-dem-flixtrain-64169378.bild.html

Fahrgäste mussten 5 Stunden #Schrittgeschwindigkeit fahren ++ Dann wurde der Zug gestoppt ++ Pizzadienst lieferte nach Stunden Getränke ++ Weiterfahrt mit Bussen ++ Nach 13 Stunden in Berlin

Die 350 Fahrgäste eines Flixtrains wollten eigentlich in knapp sechs Stunden günstig von Köln nach Berlin reisen. Doch der Zug war #defekt, fuhr erst Schrittgeschwindigkeit, musste dann gestoppt werden. Die Reisenden mussten mit Bussen weiterfahren. 13 Stunden dauerte die Höllenfahrt!

Um 6.45 Uhr ist in Köln ein #Flixtrain gestartet. An Bord: 350 Passagiere. Eigentlich sollte der Zug um 12.15 Uhr in Berlin ankommen. Kurz hinter #Wolfsburg sollen an einem Waggon plötzlich die Bremsen heiß gelaufen sein, weshalb der Zug fünf Stunden lang nur noch Schrittgeschwindigkeit fahren durfte.

Der Zug wurde dann nach #Stendal umgeleitet. In #Vizenberg (kurz vor Stendal) musste die Fahrt jedoch gegen 16:15 Uhr abgebrochen werden, weil das Notfallmanagement der DB das so entschieden haben soll. Polizei und Feuerwehr evakuierten die …

Bahnindustrie + Bahnverkehr: Deutsche Bahn: Nur 38 Prozent der Fernzüge komplett störfrei – so reagiert das Unternehmen, aus Merkur

https://www.merkur.de/politik/deutsche-bahn-nur-38-prozent-fernzuege-komplett-stoerfrei-so-reagiert-unternehmen-zr-12931990.html

Die #Deutsche Bahn steckt im #Fernverkehr in Problemen. Das Unternehmen hat allerdings einen Plan, um dies zu ändern.

Berlin – Der Anteil voll #funktionsfähiger #IC- und #ICE-Züge hat bei der Deutschen Bahn einem Bericht zufolge im ersten Halbjahr stets unter 50 Prozent gelegen. Wie die Bild-Zeitung am Mittwoch unter Berufung auf eine Antwort der Regierung auf eine FDP-Anfrage berichtete, betrug der Anteil störfreier #Fernzüge im Januar 39 Prozent, in den drei Monaten darauf 43 Prozent, im Mai 46 Prozent und im Juni 38 Prozent.

Die Bahn könne „ihren eigenen #Qualitätsanspruch nicht erfüllen“, sagte der FDP-Verkehrspolitiker Torsten Herbst der Zeitung. „Gesperrte #Toiletten, defekte #Türen und #Steckdosen oder ausgefallene #Bistrotechnik – das alles ist für Reisende ein Ärgernis.“

Deutsche Bahn hält an Ivestitionsoffensive fest
Eine Bahn-Sprecherin erklärte gegenüber der Bild, alle von der Bahn eingesetzten Züge seien „für den #Betriebseinsatz mit Fahrgästen sicher“. Die Statistiken enthielten „selbst kleinste technische Einschränkungen, die jedoch keine Einschränkungen …

Bahnindustrie: Für eine starke Schiene: Deutsche Bahn baut ICE-Werk Berlin Rummelsburg massiv aus, aus DB

https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/Fuer-eine-starke-Schiene-Deutsche-Bahn-baut-ICE-Werk-Berlin-Rummelsburg-massiv-aus-4397284

#Spatenstich zur Erweiterung der #Werkshalle • Investitionen: 260 Millionen Euro • DB Fernverkehrsvorstand Peterson: „Wir sorgen für zuverlässigere und komfortablere Züge.“ • Bürgermeisterin Ramona Pop: „Stärkt Standort Berlin.“

Die Deutsche Bahn (DB) baut das #ICE-Werk in #Rummelsburg aus und investiert dafür rund 260 Millionen Euro. Der Ausbau umfasst die Vergrößerung der Werkshalle, größere Materiallager und zusätzliche Behandlungs- und Abstellanlagen für ICE- und #Intercity-Züge. Mit den Investitionen erhöht die DB die Kapazitäten des Werkes deutlich: Künftig gehen rund 30 Prozent mehr Züge zuverlässig gewartet und frisch gereinigt von Rummelsburg auf ihre Fahrt. Außerdem verstärken 120 zusätzliche Mitarbeiter die Leistungsfähigkeit des Werkes.

Mit einem symbolischen Spatenstich von Ramona Pop, Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe des Landes Berlin, Michael Peterson, Vorstandsvorsitzender DB Fernverkehr, Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB für Berlin und Brandenburg, sowie Werkleiter Peter Pöhlmann starteten heute die Bauarbeiten, die 2023 abgeschlossen sein sollen.

Michael Peterson: „Deutschland braucht eine starke Schiene. Deswegen schaffen wir neue Züge an und bauen unsere #Instandhaltungswerke massiv aus. Dem Werk in Rummelsburg kommt dabei eine #Schlüsselrolle zu: Von hier starten die meisten Fernverkehrszüge in Deutschland. Mit dem Ausbau des Standorts sorgen wir für zuverlässigere und komfortablere Züge – damit wir noch mehr Menschen für das klimafreundlichste Verkehrsmittel Bahn gewinnen können.“

Ramona Pop: „Eine leistungsfähige Eisenbahn ist das Herzstück für eine ökologische Verkehrswende. Mit den Investitionen in das Werk Rummelsburg sorgt die Bahn für eine weitere Stärkung des Standorts Berlin. Hier entstehen 120 neue, moderne Arbeitsplätze. Dass die Aus- und Umbauten gleichzeitig für eine bessere Öko-Bilanz des Werkes sorgen, freut mich besonders.“

Berlin ist einer der größten Standorte für die Bereitstellung von ICE- und Intercity-Zügen in Deutschland. Schon heute werden hier täglich rund 75 Züge für die nächste Fahrt gereinigt, kontrolliert und repariert.

Besonderes Augenmerk legt die DB bei allen Ausbaumaßnahmen auf den Umwelt- und Artenschutz. So sorgt ein modernes Energiemanagement für einen schonenden Einsatz von Ressourcen. Zum Beispiel sorgt LED-Technik für die Beleuchtung in der alten und neuen Halle langfristig für einen geringeren Stromverbrauch. Auf dem Betriebsgelände finden künftig auch vom Aussterben bedrohte Vogelarten in eigens dafür errichteten Niststätten ein neues Zuhause.

Die DB investiert bundesweit rund eine halbe Milliarde Euro in ihre Instandhaltungswerke des Fernverkehrs und damit in die Verbesserung von Pünktlichkeit und Qualität der ICE- und IC-Züge. Größere Hallen, erweiterte Werkstätten und Lager sowie neue Behandlungs- und Abstellgleise sorgen dafür, dass die Züge künftig schneller und besser instandgehalten werden können. Auch die Digitalisierung und Automatisierung werden weiter vorangetrieben. Zudem schafft die DB bundesweit 1.000 zusätzliche Stellen in den Werken. Die Hälfte der Mitarbeiter ist bereits eingestellt.

Die DB betreibt Instandhaltungswerke des Fernverkehrs an neun Standorten, von denen die Mehrheit ausgebaut wird. Erste Erfolge stellen sich bereits ein: So hat die DB mit einem neuen Instandhaltungskonzept für Intercity-Züge deren Verfügbarkeit im letzten halben Jahr deutlich erhöht. Die Züge werden nun im festen Zugverbund, ähnlich wie beim ICE, instandgehalten. Die Wagen haben somit alle den gleichen Instandhaltungsstand und müssen nicht nach dem Aufenthalt im Werk neu zusammengesetzt werden Die Behandlung einzelner Wagen – und damit fehlender Wagen oder falsche #Wagenreihungen – gehören der Vergangenheit an.

Bahnindustrie: Gerichtsstreit um BVG-Auftrag Lieferung der neuen Berliner U-Bahn-Züge verzögert sich Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wollen Milliarden in neuen U-Bahn-Züge investieren., aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/gerichtsstreit-um-bvg-auftrag-lieferung-der-neuen-berliner-u-bahn-zuege-verzoegert-sich/24922808.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) wollen Milliarden in neuen #U-Bahn-Züge investieren. Die Vergabe wird jetzt aber weiter die Gerichte beschäftigen.

Man sei weiterhin daran gehindert, die für Berlin und die Fahrgäste so wichtigen neuen #U-Bahnen zu beschaffen, teilte die BVG in einer betont knappen Stellungnahme mit. Zur Erläuterung verbreitete das Unternehmen lediglich den ergänzenden Satz: „Nachdem die #Vergabekammer den #Nachprüfungsantrag eines Bieters zurückgewiesen hatte, hat dieser nun ’sofortige #Beschwerde‘ beim #Kammergericht eingelegt“.

Hintergrund ist ein Rechtsstreit zwischen der BVG und dem französischen Schienenfahrzeughersteller #Alstom über den Auftrag zur Lieferung von insgesamt bis zu 1500 U-Bahn-Wagen. Die BVG hatte nach einem Ausschreibungsverfahren den Auftrag an Alstoms Berliner Konkurrenten #Stadler

Bahnindustrie: Bahn-Geschiche Erfolg für ein starkes Eisenbahner-Doppel im Bahnwerk Senftenberg, aus Lausitzer Rundschau

https://www.lr-online.de/lausitz/senftenberg/senftenberg-erfolg-fuer-ein-starkes-eisenbahner-doppel_aid-45141313

Das überwältigende #Bürger-Interesse am #Bahnbetriebswerk #Senftenberg macht zwei Betriebsleiter besonders stolz.

Das Eisenbahner-Doppel Frank #Bayer (60) und Frank #Scheithauer (63) schaut stolz und auch mit etwas Wehmut auf den Trubel auf dem Gelände des Senftenberger Bahnbetriebswerkes. 100 Jahre ist es in diesem Jahr geworden. Über turbulente Zeiten haben die Männer den #Werkstatt-Standort für #Lokomotiven und #Güterbahn-Waggons als #Betriebsleiter geführt.

Frank Scheithauer aus Großrä­schen ist schon vor einigen Monaten in den Ruhestand gewechselt – und sichtlich zufrieden. Frank Bayer aus Brieske verabschiedet sich am Sonnabend in Senftenberg, an dem Tag, an die Betriebstore für ehemalige Mitstreiter und neugierige Bürger erstmals geöffnet sind.

Das ist „seine Party“, bestätigten vergnügte Bahner – wissend und anerkennend, dass Frank Bayer sowohl mit langer als auch strenger Hand in schweren Jahren ihre Jobs gesichert hat.

Als Lehrling des zweiten Jahrganges hatte Frank Scheithauer 1973 als Elektriker im Bahnwerk angefangen. Die Dampfloks sind damals rasant von den Diesel-Fahrzeugen auf der Schiene abgelöst worden. „Das Markenzeichen unserer Werkstatthalle waren in der Zeit die großen Schwellenstapel, die das Einstürzen des Daches verhindert haben“, erzählt der Großräschener. Mitte der 70er-Jahre war das Bahnbetriebswerk Senftenberg vor allem mit der #Instandhaltung und Reparatur der Dieselloks der DR Baureihe #130

Bahnindustrie: Nächster Halt: Berlin – 30.09. und 02.10.2019 – Deutschlands größtes Stellenangebot, aus DB

https://karriere.deutschebahn.com/karriere-de/event-im-fokus/tourdaten-db-job-tour/berlin-4360206

In Berlin und Brandenburg sind mehr als 28.400 Kollegen (w/m/d) der #DB für unterschiedliche Bereiche der #Deutschen Bahn beschäftigt. Im Hinblick auf die rund 100.000 neuen Kollegen, die wir im Laufe der kommenden Jahre bei der Deutschen Bahn einstellen werden, wird die DB #Job-Tour natürlich auch in Berlin Halt machen und sich auf viele interessierte Besucher freuen.

Melde Dich gleich unten zu einem #Vorstellungsgespräch an – Die #Jobzusage gibt es vielleicht direkt am Veranstaltungstag!

Falls Du aktuell nicht auf der Suche nach einem Job bist, kannst Du Dich an den Veranstaltungstagen am 30.09. und 02.10.2019 aber auch ganz unverbindlich über uns als #Arbeitgeber informieren und unsere vielfältigen #Einstiegsmöglichkeiten kennenlernen. Bei der DB Job-Tour erwarten Dich Kollegen unserer Geschäftsfelder, die Dir berichten werden, wie es wirklich ist, für die Deutsche Bahn zu arbeiten.

Ach ja – Spaß und Action erwarten Dich natürlich auch! Radle mit uns um die Wette, fang Dir Deinen Job in unserer #Windmaschine und erkunde mit unseren #VR-Brillen die virtuelle Welt der DB. Also, lass Dich begeistern von einem der besten Arbeitgeber Deutschlands.

Wir freuen uns auf Dich in Berlin, denn: Willkommen, Du passt zu uns!

Wann & Wo?

1. Event-Tag

30. September 2019

10:00 – 18:00 Uhr

Tempodrom

Möckernstraße 10

10963 Berlin

2. Event-Tag

02. Oktober 2019

10:00 – 18:00 Uhr

Schloss Charlottenburg

Spandauer Damm 20-24

14059 Berlin

Deine Anmeldung zur DB Job-Tour

Melde Dich mit unserer Kurzbewerbung per Formular an. Halte dazu Deinen Lebenslauf bereit und kopiere ihn in das Textfeld am Ende des Formulars. Wir nehmen schnellstmöglich Kontakt zu Dir auf.

S-Bahn: Technikprobleme Warum die neue S-Bahn für Berlin und Brandenburg aneckt, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/technikprobleme-warum-die-neue-s-bahn-fuer-berlin-und-brandenburg-aneckt-32993694

Berlin – Der Käufer der neuen Berliner S-Bahnen äußert sich zuversichtlich. „Wir sehen nach wie vor nichts, das den 1. Januar 2021 in Frage stellen würde“, sagte ein Bahnsprecher. Auch das #Herstellerkonsortium geht unverändert davon aus, dass am ersten Tag des Jahres 2021 erstmals eine neue #S-Bahn zahlende Fahrgäste befördern wird. „Bei dem Termin bleibt es“, bekräftigten #Stadler und #Siemens. Doch das heißt nicht, dass bis dahin keine technischen Probleme mehr zu lösen sind. Ein Thema beschäftigt die Ingenieure schon seit einiger Zeit: Die #Infrastruktur verträgt sich nicht überall mit den #Stromabnehmern der neuen Züge. Zehn Jahre sind vergangen, seitdem die S-Bahn-Krise ihre größten Höhepunkte erlebte. Doch viele Fahrgäste können sich noch gut daran erinnern, in welch traurigem Zustand sich das nach der U-Bahn zweitwichtigste Verkehrsmittel der Region im Sommer 2009 befand. Weil Züge und deren Wartung nicht den Anforderungen entsprachen, ließ das #Eisenbahn-Bundesamt große Teile der Flotte vorübergehend stilllegen. Mehrere Strecken konnten nicht mehr bedient werden, auf den übrigen schwitzten die Fahrgäste in kurzen, vollen S-Bahnen. Neue S-Bahn für Berlin unter besonderer Beobachtung Aus dem Chaos, an dem auch die Sparpolitik des Bahnkonzerns einen Anteil hatte, zogen Politiker und Bahnexperten Schlüsse. Der wichtigste lautete: Wenn künftige Bahn-Generationen geplant und produziert werden, muss die #Zuverlässigkeit höchste Priorität haben. Neue Züge müssen gut funktionieren, unter allen Umständen. Darum steht die Baureihe #483/484, die nun von Stadler und Siemens gebaut wird, unter besonderer Beobachtung. Wie kommt der Strom zum Motor? Dafür sind die Abnehmer da, die seitlich an den S-Bahnen angebracht sind. Sie bestreichen die #Stromschienen, die neben den Gleisen …