Mit #165471 steht ein alter Berliner in Spremberg, Bauart #stadtbahn #s-bahn

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Museum: Museumsfest Zugfahrt im Miniformat auf dem Bahnhof Gramzow, aus MOZ

https://www.moz.de/lokales/schwedt/museumsfest-zugfahrt-im-miniformat-auf-dem-bahnhof-gramzow-51248970.html

Und während die beiden Modellbahner drinnen ganze Bahnhöfe errichten, passiert vor der Tür die gleiche Aktion im Großformat. Dort entsteht gerade eine #Feldbahn mit Rampe und Weichen. 120 Meter Gleise sind bereits verlegt. Es wird die neueste Attraktion für Besucher.

Herbstfest

Das Herbstfest mit den Modellbahntagen der Großen Spur des Klein- und Privatbahnmuseums #Gramzow finden am 12. und 13. September auf dem Gramzower Bahnhof statt. Neben Vorführungen einer Anlage der Nenngröße IIm im Lokschuppen gibt es eine Sonderausstellung zur Geschichte der Ost- und #Westhavelländischen Kreisbahnen. Der #Museumszug nach #Damme und zurück startet ab Gramzow um 10.30, 11.45,13.00, 14.15, 15.30,16.45 Uhr. Weiterhin werden #Feldbahnfahrzeuge vorgeführt. Die Wurzel-Skulpturen-Ausstellung hat geöffnet. Für kleine Gäste gibt es …

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Parkeisenbahn: Mit Volldampf in den Spätsommer Rundfahrten mit Dampfloks in der Wuhlheide, aus Parkeisenbahn

An allen Wochenenden vom 29. August bis 27. September 2020 wird bei der Berliner #Parkeisenbahn im Volkspark #Wuhlheide wieder eine der historischen #Dampflokomotiven vor den aus offenen Wagen bestehenden Personenzug gespannt und lädt alle kleinen und großen Besucher zu Rundfahrten durch die Wuhlheide ein.

Der #Dampfzug startet vom Hauptbahnhof (Haupteingang FEZ / An der Wuhlheide)

am Sonnabend jeweils von 14 bis 18 Uhr und am Sonntag von 13 bis 17 Uhr

jeweils im #30-Minuten-Takt.

Für die Mitfahrt gilt für Personen ab 6 Jahren eine Maskenpflicht.

Die Fahrkarten für die halbstündigen Rundfahrten werden ausschließlich am Schalter im Hauptbahnhof der Parkeisenbahn verkauft und kosten für eine Fahrt inklusive #Dampfzuschlag 5 Euro, Kinder zahlen 3,50 Euro.

Dort werden auch Eis und Getränke zu erschwinglichen Preisen angeboten.

Mehr Informationen: www.parkeisenbahn.de und www.facebook.com/parkeisenbahn.de

Ansprechpartner Parkeisenbahn

Sandy Weese

BPE Berliner Parkeisenbahn gGmbH

An der Wuhlheide 189

12459 Berlin

( 0174 6489 106

+ sandy.weese@parkeisenbahn.de

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Mobilität + Museum: Joachim Breuninger ist der neue Chef im Deutschen Technikmuseum. Er will das Haus moderner und politischer machen., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article230231926/Ich-bewundere-das-Technikmuseum-seit-jeher.html

Ganz vollständig kenne er sein Team noch nicht, sagt Joachim #Breuninger. Das Haus am Tempelhofer Ufer hat nach langer Corona-bedingter Schließung gerade erst am Dienstag vergangener Woche wieder geöffnet. Man ist durch ein eilig eingerichtetes neues Online-Ticketing-System auf die neuen Abstandsregeln für Besucher eingestellt. Doch wie etwa eine am kommenden Montag bevorstehende #Personalversammlung stattfinden kann, müssen er und seine Mitarbeiter nun zügig klären. Es ist also kein #Amtsantritt wie jeder andere, den der 51-jährige, gebürtige Baden-Württemberger nach seinem Wechsel aus #Dresden dieser Tage erlebt.

Beim Gang durch das Deutsche #Technikmuseum steuert Breuninger die überarbeitete Dauerausstellung #Schifffahrt an. Innerhalb eines Jahres wurden dort – auch trotz Corona – Erdgeschoss und Obergeschoss umgebaut. Die #Lichtinszenierung wirkt nun moderner, die #Gesamtpräsentation hat ein Update bekommen. Themenkomplexe sind deutlicher dargestellt, Icons gehören zu den Objekten: Digitale Nutzungsgewohnheiten der Besucher finden Resonanz.

Technikmuseum soll noch digitaler werden
Breuningers Programm, mit dem er nach sechsmonatigem Bewerbungsprozess den Zuschlag für den Job erhielt, weist den Weg zu …

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Bahnverkehr: Einst und jetzt in Buschow Bahnhof an der Lehrter Stammbahn, aus MOZ

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1821473/

Als die zweiteilige Fotokarte vom Buschower Bahnhof aus dem Berliner Verlag W. Neumann 1931 nach Wittenberg bei Halle gesandt wurde, existierte die #Ost-West-Bahnverbindung bereits seit 60 Jahren. Es war einst die #Magdeburg-Halberstädter Eisenbahngesellschaft, auch „Berlin-Lehrter Komitee“ genannt, die es in nur dreijähriger Bauzeit gelang (1868-1871), die knapp 240 km lange #Bahnstrecke fertig zu stellen. Inklusive der notwendigen Bauwerke wie der #Havelbrücke in #Rathenow.
Auch #Bahnhofsgebäude entstanden in dieser Zeit. In wie fern ein Teil dieser Bahntrasse bereits für Truppentransporte nach Frankreich im Krieg der Jahre 1870 und 1871 genutzt wurde, ist nicht sicher zu benennen. Es gibt lediglich Zahlen (u.a. Heimatkalender 2002, S.42) die besagen, dass über damalige Bahnverbindungen in Deutschland binnen zwei Wochen fast 400.000 Bewaffnete blitzschnell an die Front gelangten. War hier der Faktor Zeit kriegsentscheidend? Der Norddeutsche Bund unter Preußens Führung gewann letztlich das Blutvergießen, und andere Staaten wie Baden, Bayern, Hessen und Würtemberg hatten sich sich dem …

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Museum: Schifffahrt-Ausstellung im Technik-Museum mit neuen Themen und Objekten, aus Berliner Woche

https://www.berliner-woche.de/kreuzberg/c-kultur/schifffahrt-ausstellung-im-technik-museum-mit-neuen-themen-und-objekten_a283366

Das Deutsche #Technik-Museum hat seine #Dauerausstellung zur #Binnenschifffahrt überarbeitet. Die Orientierung wurde verbessert, es gibt mehr Licht sowie neue Themen und Objekte. Zentrale Elemente der Ausstellung auf einer Fläche von 6400 Quadratmetern wurden überarbeitet, aktuelle historische Erkenntnisse in die Präsentation integriert.

Im Kern bleibt das bewährte Konzept der Schau bestehen. „Wir zeigen historische Objekte aus der #Schifffahrt, beschreiben ihre Funktionen und nehmen Bezug auf die jeweiligen Auswirkungen auf Kultur und Gesellschaft“, erklärt Kuratorin Claudia #Schuster. Einige Themen wurden neu aufgenommen, zum Beispiel die Berliner #Fahrgastschifffahrt oder die Berliner #Wassergrenze. Sie beleuchten die Teilung Deutschlands und Berlins aus der Perspektive der Schifffahrt. Als zusätzliches Objekt ist eine #Grenztonne der DDR zu sehen.

Star der Ausstellung ist nach wie vor der #Kaffenkahn aus den 1840er-Jahren. Solche „schwimmenden Gefäße“ transportierten im 18. und 19. Jahrhundert Baumaterialien und Lebensmittel aus dem Umland in die preußische Hauptstadt. So kam der Spruch „Berlin ist aus dem Kahn gebaut“ zustande. Das Wrack wurde 1987 aus der Havel geborgen und nimmt nun wieder einen zentralen Platz in der …

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Museum: Museumsbahn Historischer Triebwagen rollt ab August durch Buckow, aus MOZ

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1819356/

Auch am vergangenen Wochenende hat Andreas #Hauschild wieder in der Wagenhalle am Bu­ckower Bahnhof gebohrt, geschraubt und gefettet. Am historischen Schweizer Triebwagen #BDe 4/4 mit der Nummer 13, den der Verein #Museumsbahn #Buckower Kleinbahn Anfang 2017 erworben hatte. Hauschild, für Technik und Betrieb verantwortlich, und ein weiterer Kleinbahner haben das 1920 gebaute Fahrzeug in den letzten Monaten federführend in den Zustand von 1957 zurückversetzt. Damals hatte der Zug eine erste Modernisierung erfahren und die heutigen Formen erhalten. Und auch eine andere Farbgebung, denn ursprünglich sei er grün gewesen, erzählt der Experte.
Nunmehr ist das orange-weiße Äußere, das der Triebwagen bei der Übernahme aus einer privaten Sammlung im #Bahnmuseum #Kallnach (nahe Bern) hatte, dem Design der Buckower Züge gewichen. Der Farbton ist zwar nicht exakt der Gleiche wie bei den Anfang der 1980er-Jahre im #Reichsbahnausbesserungswerk Berlin-Schöneweide aufgearbeiteten Buckower Elektrotrieb- und Steuerwagen, aber dem sehr ähnlich. „Bei den Schweizern würde der Wagen wahrscheinlich noch mehr glänzen“, verrät Hauschild. „Aber die haben auch eine Lackiererei. Wir haben das mit der Rolle gemacht.“

Bei der Aufarbeitung seien zudem ein paar „Gammelecken“ beseitigt worden, berichtet er. Bereits kurz nach der Ankunft in der #Märkischen Schweiz war einiges passiert. Innerhalb weniger Monate hatten die Kleinbahner das Unikat, …

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Museum: Denk_mal nachhaltig: Tag des offenen Denkmals 2020 trotz(t) Corona, aus berlin.de

https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.973031.php

Pressemitteilung vom 10.08.2020
Der 28. Tag des offenen Denkmals findet in Berlin am 12. und 13. September 2020 statt. Das Motto lautet „#Denk_mal nachhaltig”. Derzeit stehen über 250 Denkmale oder Führungen auf dem Programm.
Das #Landesdenkmalamt Berlin freut sich sehr, dass trotz der Corona-bedingten Einschränkungen so viele Veranstalter den Tag des offenen Denkmals ermöglichen wollen. Alle Termine stehen natürlich unter dem Vorbehalt, dass die Corona-Regelungen dies zulassen. Ganz ausfallen muss das #Denkmalwochenende aber auf keinen Fall, denn einige Denkmale kann man virtuell erkunden, z.B. den Flughafen Tegel.

Das Schwerpunktthema „Denk_mal nachhaltig” spielt auf einen der größten Vorzüge der #Denkmalpflege an: Sie ist durch und durch nachhaltig und damit aktueller und wichtiger denn je. „Denkmale sind ein Vorbild für wirkliche Nachhaltigkeit. Denn der größte ökologische Nutzen eines Gebäudes entsteht durch eine möglichst lange Nutzungsdauer. So spart man beträchtliche Mengen an Energie und Material, die sonst für Abriss und Neubau anfallen würden.“, sagt #Landeskonservator Dr. Christoph Rauhut. „Denkmalpflege ist also auch ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz.“
Erstmals am Tag des offenen Denkmals beteiligen sich in diesem Jahr zum Beispiel die Bötzow Brauerei in Prenzlauer Berg, ein gründerzeitliches Wohnhaus in Schöneberg oder die Siemens AG mit einem digitalen Rundgang durch die Mosaikhalle im Verwaltungsgebäude. Alt-Bekanntes präsentiert sich überraschend neu, so etwa das Brandenburger Tor mit Führungen zum Thema „Symbolisches Recycling“ oder der #Flughafen #Gatow, der die Erhaltung der schützenswerten Pflanzen und Tiere auf seinem Gelände thematisiert.

Alle Veranstaltungen sind kostenfrei. Häufiger als sonst ist vorab eine Anmeldung erforderlich, Gruppen werden bewusst klein gehalten. Vieles wird sich im Freien abspielen. Auch beim Tag des offenen Denkmals gelten natürlich alle aktuellen Vorgaben zur Bekämpfung der Corona-Pandemie.

Das Landesdenkmalamt Berlin gibt ein umfangreiches, illustriertes Programmheft zum Tag des offenen Denkmals in Berlin heraus. Die Programmhefte liegen ab 10. August kostenfrei im Landesdenkmalamt Berlin aus (Klosterstr. 47 in Berlin-Mitte, direkt am U-Bhf. Klosterstraße, Mo – Fr 7 – 19 Uhr).

Das Berliner Gesamtprogramm, jetzt schon online und immer aktuell:

http://www.berlin.de/denkmaltag

Hier kann man sich informieren, ob die einzelnen Veranstaltungen wie geplant stattfinden können.

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Museum: Deutsches Technikmuseum Der Kapitän geht von Bord, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/deutsches-technikmuseum-der-kapitaen-geht-von-bord/26045278.html

Seine Leidenschaft war der #Schiffbau: Vor 37 Jahren fing Dirk #Böndel, Direktor des #Deutschen Technikmuseums, als Volontär an. Jetzt geht er in den Ruhestand.

Ein #Sextant, einst unentbehrlich für die Navigation auf See, war dem #Museum für Verkehr und Technik zum Kauf angeboten worden, damals in den Achtzigern. Der Volontär Dirk Böndel, durchs Studium firm in Wissenschafts- und Technikgeschichte, aber bar jeder Erfahrung im musealen Betrieb, sollte dem Direktor Günther #Gottmann sagen, was er von dem Angebot halte.

Das Instrument war echt, daran hatte er keine Zweifel, doch war es den geforderten Preis von 1500 D-Mark wert? Woher sollte er das wissen? Genau das gehöre zu seinen Aufgaben, beschied Gottmann seinen unerfahrenen Mitarbeiter, aber der Sextant wurde gekauft – und war durchaus günstig, wie Böndel später erkannte.

Wohl jeder hat am Ende seines Berufslebens solche Anekdoten zu erzählen – anfangs für den Betreffenden ein wenig peinlich, mittlerweile amüsant, mit Schmunzeln vorgetragen, in der Gewissheit, dass solche Anfängerfehler …

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Schiffsverkehr: Stillstand beenden, Neustart ermöglichen – Wie geht es weiter beim gescheiterten Projekt des Museumshafens Treptow?, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Welchen aktuellen Sachstand gibt es seitens des Senats zur Umsetzung des Projekts „#Museumshafen
#Treptow“ seit der letzten Information an das Abgeordnetenhaus vom März 2019? Sind seitdem weitere
Aktivitäten zu verzeichnen gewesen und wenn ja, welche? (Bitte um genaue Auflistung)
Frage 6:
Welche Bemühungen des Erstplatzierten im #Interessenbekundungsverfahren zur Realisierung des Projekts
Museumshafen Treptow sind dem Senat bekannt, eine Finanzierung sicherzustellen?
Antwort zu 1 und 6:
Der Bezirk Treptow-Köpenick hat mitgeteilt, dass dort am 19.06.2019 ein Termin mit dem
Ziel stattgefunden hat, zu klären, inwieweit eine Projektrealisierung in Kooperation der BIM
mit der Stiftung stattfinden kann.
2
Nach Aussage der BIM wurde der Stand des Projekts Museumshafen im August 2019 dort
vorgestellt. Diese regte gegenüber der Stiftung Museumshafen an, eine Zusammenarbeit
mit der Senatsverwaltung für Kultur und Europa sowie auch der Stiftung Berliner Mauer im
Hinblick darauf zu prüfen, ob sich daraus ein Antragsteller für die in Aussicht gestellte
GRW-Förderung ergeben könnte.
Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa konnte die Übernahme der
#Bedarfsträgerschaft aufgrund dort fehlender Ressourcen nicht übernehmen.
Weitere Informationen zum aktuellen Verfahrensstand liegen dem Senat nicht vor, diese
können nur unmittelbar über das WSA angefragt werden.
Frage 2:
Inwieweit ist der durch interne Streitigkeiten sichtbar gelähmte Historische Hafen Berlin überhaupt noch in
der Lage, ein Projekt dieser Dimension zu stemmen?
Antwort zu 2:
Dies kann seitens des Senats nicht beurteilt werden.
Frage 3:
Ist es zutreffend, dass sich dessen Kooperationspartner, die Agromex GmbH & Co, KG, mittlerweile aus dem
Projekt zurückgezogen hat?
Antwort zu 3:
Hierzu liegen dem Senat keine Erkenntnisse vor.
Frage 4:
Ist der Senat noch immer der Auffassung, dass für die Umsetzung des Projekts allein das Wasser- und
Schifffahrtsamt des Bundes zuständig wäre, da es sich bei der in Rede stehenden Fläche für das Projekt um
eine Bundeswasserstraße handelt?
Antwort zu 4:
Ja. Die Verfügungsgewalt über die Spree als Bundeswasserstraße liegt ausschließlich
beim WSA des Bundes. Dieses ist folgerichtig Herr des Verfahrens im Hinblick auf die
weiteren mit dem im Jahr 2012 durchgeführten Interessenbekundungsverfahren in
Verbindung stehenden Schritte.
Frage 5:
Gab es jemals einen Antrag auf wasserrechtliche Genehmigung des Vorhabens, die nach dem Berliner
Wassergesetz zwingend durchzuführen wäre? Wurden zudem strom- und schifffahrts-polizeiliche
Genehmigungen der Bundeswassserstraßenverwaltung – hier vertreten durch das WSA Berlin – eingeholt
und wenn ja, durch wen? Wie ist hier ggf. der aktuelle Bearbeitungsstand?
3
Antwort zu 5:
Nein, es gab bisher keinen Antrag auf eine wasserrechtliche Genehmigung nach § 62
Berliner Wassergesetz für das Vorhaben. In 2015 wurden nur Vorabzüge von
Genehmigungsunterlagen von der Stiftung Museumshafen Berlin sowohl an die damalige
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt als auch an das Wasserstraßen- und
Schifffahrtsamt Berlin zur ersten Prüfung eingereicht. In der Senatsverwaltung wurden die
Unterlagen im Hinblick auf die Vorbereitung von prüffähigen Antragsunterlagen der
Stiftung mündlich erläutert. Vom WSA Berlin erhielt die Stiftung eine schriftliche Antwort.
Frage 7:
Ist es zutreffend, dass – obwohl bei der Projektauswahl keine öffentliche Finanzierung in Aussicht gestellt
wurde – dennoch vom Senat GRW-Fördermittel in Höhe von 4,2 Millionen Euro in Aussicht gestellt worden
sind? Wenn ja, wann genau, durch wen und auf welcher Grundlage?
Antwort zu 7:
Die Vorhabensplanungen des im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens 2012
vorgestellten Projekts wurden bis 2017 den Förderbedingungen der
Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW)
angepasst. Mit Senatsbeschluss vom 26.09.2017 wurde für das Projekt unter der
Voraussetzung der Erfüllung der GRW-Förderbedingungen Fördermittel in Aussicht
gestellt.
Frage 8:
An welche Bedingungen ist deren Ausreichung geknüpft?
Antwort zu 8:
Die Zusage und Ausreichung von GRW-Fördermitteln wurde an die Voraussetzungen und
Bedingungen für die Förderung touristischer Infrastrukturprojekte geknüpft.
Frage 9:
Ist es zutreffend, dass die Ausreichung der Fördermittel an eine öffentliche Bauherrenschaft geknüpft ist, da
nur kommunale Träger antragsberechtigt sind?
Antwort zu 9:
Es ist zutreffend, dass für touristische Infrastrukturprojekte in Berlin nur öffentliche Träger
antragsberechtigt sind. Da kein kommunaler Träger als GRW-Antragsteller und Träger des
geplanten Hafenmuseums gefunden werden konnte, ist die Finanzierung und Realisierung
des Vorhabens im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen
Wirtschaftsstruktur“ ausgeschlossen.
4
Frage 10:
Ist angesichts der Tatsache, dass das einzig in Frage kommende Bezirksamt Treptow-Köpenick aus
vielfältigen und nachvollziehbaren Gründen die Übernahme der Bauherrenschaft abgelehnt hat, nicht ein
Scheitern dieser Option festzustellen und alternativ eine Umsetzung des Projekts Museumshafen mit dem
Zweitplatzierten anzustreben, der mit Kooperationspartnern Interesse an der Realisierung hat und dabei
auch ganz auf öffentliche Mittel verzichten würde, was sicher im Interesse der Steuerzahler wäre?
Antwort zu 10:
Eine Entscheidung hierzu kann einzig das WSA Berlin treffen, welches das
Interessenbekundungsverfahren durchgeführt hat.
Frage 11:
Welche weiteren Schritte sind aus Sicht des Senats notwendig, um hier endlich zu tragfähigen
Entscheidungen hinsichtlich der Umsetzung des Projekts zu kommen und eine weitere Blockade zu
vermeiden?
Antwort zu 11:
Der Senat kann weitere Verfahrensschritte zur Umsetzung des Vorhabens erst einleiten,
wenn entsprechende prüffähige Antragsunterlagen des vom WSA ausgewählten
zukünftigen Betreibers für den Museumshafen Treptow vorgelegt werden.
Berlin, den 23.07.2020
In Vertretung
Stefan Tidow
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

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