Pritzwalk. Angefangen hatten sie zu viert und mit einem #Triebwagen. Der juckelte hin und her zwischen #Putlitz und #Pritzwalk, einer Strecke, die die Bahn AG aufgeben wollte. Ein halbes Jahr lang durften sich die vier samt Triebwagen aber noch auf den Schienensträngen austoben. Das war 1996.
Damit wird die Kapazität des Bahnhofs Charlottenburg frei für die RB 10, die jetzt den ganzen Tag über im 30-Minuten-Rhythmus hier abfährt und ankommt. Die Fahrgäste auf dem Streckenabschnitt #Nauen – Berlin, in dessen Zügen es vor allem im #Berufsverkehr jetzt noch drängend eng ist, werden davon vor allem profitieren.
Auch nach Berlin gibt es viele #Nachtfahrangebote z. B. • von #Eberswalde 0.17 Uhr nach Zoologischer Garten (WE) • von #Neuruppin 23.42 Uhr nach Charlottenburg (WE) • von #Jüterbog 1.00 Uhr bzw. #Luckenwalde 1.09 Uhr nach Zoo (täglich) • von #Nauen 1.29 Uhr nach Friedrichstraße (WE) • von #Wünsdorf Waldstadt 0.52 Uhr nach Zoo (WE) • von #Brandenburg (H.) 0.05 nach Zoo (WE) • von #Frankfurt (O) 0.09 Uhr nach Zoo (täglich)
Stündlich von #Charlottenburg nach #Neuruppin – und im Wechsel von dort weiter nach #Wittstock oder #Rheinsberg – der PrignitzExpress hat sich seit seiner #Neueröffnung im Mai vergangenen Jahres in die Liste der beliebten Strecken von DB Regio gefahren. „Von den Reisenden wird er rege genutzt“, betont Bereichsleiter Karl-Heinz #Friedrich. Und nach anfänglichen Schwierigkeiten wird der #Fahrplan meist recht gut eingehalten.
Insbesondere über die #RAN-Service-Nummer 0 18 03-19 41 95 konnten die Fahrgäste Hinweise zum #Regionalverkehr geben, Fragen stellen oder Kritiken äußern.
Schwerpunkt bei den Beschwerden – etwa ein Viertel der Anrufe, Briefe und E-mails – waren #Betriebsstörungen mit den daraus resultierenden #Verspätungen und #Anschlußverlusten. Ein regelmäßiger Kontakt des RAN-Teams zur #Transportleitung ermöglichte kurze Informationswege.
Ein anderes, von unseren Kunden mehrfach beanstandetes Problem war die #Überbesetzung einzelner Züge im #Berufsverkehr, teilweise auch im #Ausflugsverkehr. Während für den #RE5 (Hoyerswerda – Stralsund) durch eine veränderte Zugbildung die Reisebedingungen im Sommer an die Ostsee verbessert und zusätzliche Platzkapazitäten geschaffen werden konnten, ist für die besonders beanspruchten Pendlerzüge z. B. ab #Nauen vorerst noch keine Lösung in Sicht. Eine Verlängerung der Züge ist wegen zu kurzer Bahnsteige nicht ohne weiteres möglich. Dies bedarf größerer Investitionen in die #Infrastruktur. Gleichzeitig verkraftet die Stadtbahn …