Verlängerung der U8 ins Märkische Viertel – ignoriert der Senat die Regeln der Landeshaushaltsordnung?, aus Senat

19.03.2026

Vorbemerkung der Abgeordneten:

Für die vom Senat angekündigte #Verlängerung der #U8 ins #Märkische Viertel wurde in den letzten Monaten die #Grundlagenermittlung durchgeführt. Laut Aussagen von Staatssekretär Herz im Hauptausschuss vom 18.02.2026 läuft derzeit noch eine #Plausibilitätsprüfung. Zudem sei auf die Durchführung eines Verkehrsmittelvergleichs verzichtet worden. Gleichzeitig führt die Rote Nummer 1419 C vom 09. Juli 2019 (https://www.parlament- berlin.de/adosservice/18/Haupt/vorgang/h18-1419.C-v.pdf) aus, dass ein #Verkehrsmittelvergleich Bestandteil einer #Wirtschaftlichkeitsuntersuchung ist, um den Anforderungen von §7 der LHO Berlin und den dazugehörigen Ausführungsvorschriften gerecht zu werden. Da heißt es auf Seite 2: „Der Verkehrsmittelvergleich dient dazu, die Vor- und Nachteile des Einsatzes der verschiedenen in Berlin etablierten Verkehrsmittel im Untersuchungskorridor abzuwägen. Die Bewertung findet für vier Zielgruppen statt, die jeweils gleich gewichtet sind: Fahrgäste, Betriebsebene, Kommune, Allgemeinheit. Dabei werden unter anderem die Attraktivität des Angebots, die Betriebswirtschaftlichkeit, die Investitionssumme, stadtplanerische Aspekte, der Flächenbedarf und die Aspekte Sicherheit und Umwelt bewertet. Es finden bereits detaillierte Betrachtungen statt, die qualitativ in die Bewertung einfließen. Insofern handelt es sich beim Verkehrsmittelvergleich um eine erste Stufe der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung.

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S21-Bauverfahren und -varianten, aus Senat

12.03.2026

Die DB teilt als Vorbemerkung zur Einordnung Folgendes mit:

„ Der 2. #Bauabschnitt der #S21 #Berlin erstreckt sich vom #Hauptbahnhof bis zum #Potsdamer Platz und verläuft durch das #Regierungsviertel. Verkehrliches Ziel des 2. Bauabschnitts ist es, die S21 Berlin vom 1. Bauabschnitt (#Nordringanbindung) in südliche Richtung bis zum Potsdamer Platz mittels einer neuen, zweigleisigen Strecke zu verlängern. Es ist vorgesehen, die #Neubaustrecke vollständig in einem #Tunnel zu errichten. Die Inbetriebnahme des 2. Bauabschnitts ist für voraussichtlich Mitte/ Ende der 2030er Jahre vorgesehen.

Das #Planfeststellungsverfahren für den 2. Bauabschnitt wurde seitens der Deutschen Bahn am 9. Januar 2024 mit der Einreichung der Planfeststellungsunterlagen beim Eisenbahn- Bundesamt gestartet. Zuvor hatte sich am 19. Dezember 2023 der Berliner Senat für die #Trassenvariante 12h des 2. Bauabschnitts ausgesprochen.

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Wann kommt die U7 vom BER bis zur Heerstraße?, aus Senat

18.06.2025

Frage 1:

Welche #Kosten wurden für den #Mitfall der #südöstlichen #U7-Verlängerung ermittelt?

  1. Welche Kosten entstehen durch die weitere #Planung der Verlängerung?
    1. Welche Kosten entstehen durch die bauliche #Realisierung der Verlängerung?
    1. Welche Kosten entstehen im #Betrieb der Verlängerung?

Antwort zu 1:

Die Fragen 1 a-b werden aufgrund des Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet.

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Ausbau der U3 zum Mexikoplatz, aus Senat

07.05.2025

Vorbemerkung der Abgeordneten:

Die #Verlängerung der #U3 zum #Mexikoplatz ist das am weitesten vorangeschrittene U-Bahnausbauprojekt des Landes Berlin und wird  politisch breit getragen. Nun wurde jedoch von der #Bürgerinitiative „ Rettet den Mexikoplatz“ ein Gutachten vorgelegt, das Zweifel an der Berechnung der Kosten aufwirft und das positive #Nutzen-Kosten-Verhältnis anzweifelt, das Voraussetzung für eine #Bundesförderung gemäß #GVFG ist.

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TVO auf Straße, Schiene und Radweg?! (II), aus Senat

02.05.2025

Frage 1:

Welchen Status hat das #Planfeststellungsverfahren für die #Straßen-TVO? Welchen Stand hat die Bearbeitung der Einwendungen?

Antwort zu 1:

Von der #Anhörungsbehörde (#AHB) wurden die Stellungnahmen der Träger Öffentlicher Belange (#TÖB) und Verbände (60) sowie die Einwendungen der sonstigen Betroffenen (695 Einwendungen von 2.144Einwendenden) Ende September 2024 an den #Vorhabenträger übergeben. Diese werden gegenwärtig durch den Vorhabenträger bearbeitet / bewertet.

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Straßenbahnplanungsstop – Warum und was sind die konkreten Konsequenzen?, aus Senat

28.02.2025

Frage 1:

Wie hoch prognostizierte die #BVG das #Fahrgastpotential auf der #Straßenbahnstrecke Alexanderplatz – Potsdamer Platz?

Antwort zu 1:

Im Rahmen der #Grundlagenuntersuchung wurde von einem werktäglichen #Fahrgastaufkommen von 10.000-15.000 Personenfahrten ausgegangen.

Frage 2:

Welche weiteren Straßenbahnplanungen des Nahverkehrsplans stehen im Zusammenhang mit oder in Abhängigkeit von der Straßenbahnplanung Alexanderplatz – Potsdamer Platz?

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Regionalverkehr: Nutzen-Kosten-Untersuchung der Heidekrautbahn, aus Senat

02.12.2024

Frage 1:

Ist es zutreffend, dass die #Reaktivierung #Wilhelmsruh#Gesundbrunnen in der #Nutzen-Kosten-Untersuchung in der Skizze zwar dargestellt, aber im Text nicht erwähnt wird. Wenn ja, warum ist das so?

Frage 4:

Ist es zutreffend, dass in der Nutzen-Kosten-Untersuchung für die #Teilstrecke Wilhelmsruh – Gesundbrunnen keine #Angebotslinie vorgesehen ist, obwohl offensichtlich ist, dass #Direktfahrten nach Gesundbrunnen deutlich mehr Fahrgäste anziehen werden als der Umsteigezwang in Wilhelmsruh? Wenn ja, wie wird das begründet?

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Stadtentwicklungsplan (StEP) Wohnen 2040 – Wohnungsbaupotenziale und ÖPNV-Erschließung, aus Senat

18.11.2024

Frage 1:

Der DB-Konzernbevollmächtigte für Berlin-Brandenburg, Alexander Kaczmarek, erklärte im Ausschuss für Mobilität und Verkehr am 3. Juli 2024, dass die Fertigstellung der #S-Bahn #Wartenberg#Sellheimbrücke Anfang der 2030er Jahre erfolgen soll. In diesem Zusammenhang wird auch der neue #S-Bahnhof #Malchow Nord errichtet. Welche städtebaulichen Planungen hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen für das #Umfeld des S-Bahnhofes Malchow Nord  erarbeitet?

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Warum Anwohner am Mexikoplatz strikt gegen die U-Bahn sind, aus Berliner Morgenpost

29.10.2024

https://www.morgenpost.de/bezirke/steglitz-zehlendorf/article407560349/warum-anwohner-unbedingt-den-mexikoplatz-retten-wollen.html

Viele Politiker, Verkehrsexperten und Fahrgäste haben für den #Lückenschluss zwischen U- und #S-Bahn am #Mexikoplatz lange gekämpft. Nun geht es los. Bereits im nächsten Jahr starten die Arbeiten für die #Verlängerung der #U3 von der #Krummen Lanke bis zum Mexikoplatz. Doch während die einen ungeduldig auf diesen Moment gewartet haben, halten andere das #Bauprojekt für „Wahnsinn“. Sie haben sich in der Bürgerinitiative „#Rettet den Mexikoplatz“ zusammengeschlossen und rufen auf der Internetseite www.rettet-den-mexikoplatz.de dazu auf, bis zum 15. November Einwände gegen die Verlängerung der U-Bahn zu erheben. Nach Auskunft der Senatsverkehrsverwaltung soll das Bauprojekt 2030 abgeschlossen sein und mehr als 100 Millionen Euro kosten.

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Magnetschwebebahn vor dem Aus? So steht es um das Projekt, aus Berliner Morgenpost

21.10.2024

https://www.morgenpost.de/berlin/article407514994/magnetschwebebahn-vor-dem-aus-so-steht-es-um-das-projekt.html

Vor knapp einem Jahr kündigte die Berliner CDU an, eine #Magnetschwebebahn auf einer #Pilotstrecke in Berlin testen zu wollen. Magnetschwebebahnen seien #leise, #platzsparend und #vibrationsarm, außerdem vergleichsweise günstig und schnell zu errichten, so lauteten damals die Argumente. Doch das Projekt scheint vom Senat derzeit nicht vorangetrieben zu werden, wie aus der Antwort auf eine Anfrage des Linken-Abgeordneten Kristian Ronneburg hervorgeht. „Aktuell ist eine #Machbarkeitsstudie nicht in dem Vergabekalender des Senats enthalten“, schreibt Staatssekretärin Britta Behrendt. Über die Anfrage berichtete zuerst der „rbb“.

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