#Umstieg zwischen S-Bahn und Regionalzug in #Erkner entfällt • #Verlängerung des aktuellen Bauzustands in #Fangschleuse um rund zwei Wochen • Inbetriebnahme des Gesamtprojekts Ende 2026 weiterhin gesichert
Reisende auf der Linie #RE1 können ab 25. August wieder direkt zwischen Berlin Ostbahnhof und Frankfurt (Oder) fahren. Der bisher erforderliche Umstieg zwischen S-Bahn und #Regionalexpress in Erkner entfällt. Auch die #Eurocity-Züge zwischen Berlin, Frankfurt (Oder) und Polen sowie der #Güterverkehr verkehren ab diesem Zeitpunkt wieder planmäßig auf der Strecke.
Bau der rund drei Kilometer langen Neubaustrecke wird konkreter ● Senat erteilt BVG #Planungsauftrag für die nächste Phase ● Erste #Erkundungsbohrung entlang der Trasse startet
Die #Verlängerung der #U8 ins #Märkische Viertel nimmt Fahrt auf. Nachdem der Berliner Senat Ende April 2026 die Fortführung der Planungen beschlossen hat, liegt nun auch der offizielle Planungsauftrag für die nächste Projektphase vor. Die zuständige Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt hat die BVG und ihre Tochtergesellschaft BVG Projekt GmbH mit der Fortführung der Planungen nun offiziell beauftragt. Und die verlieren keine Zeit: Mit einer ersten Erkundungsbohrung im Bereich der ehemaligen Postbrücke beginnen die ersten #Baugrunduntersuchungen entlang der geplanten Trasse.
Das #Mobilitätskonzept zur verkehrlichen Anbindung des entstehenden neuen Stadtteils #Krampnitz mit dem öffentlichen #Personennahverkehr (#ÖPNV) befindet sich in der Umsetzung. Ziel ist ein autoarmes Quartier, in dem der ÖPNV, aber auch ein dichtes Rad- und #Fußwegenetz attraktive Alternativen zum eigenen Auto darstellen. Zentrale Maßnahme für die ÖPNV-Anbindung ist die #Verlängerung der #Tram#96 mit #zweigleisigem Ausbau. Die Landeshauptstadt Potsdam und die ViP #Verkehrsbetrieb Potsdam zogen heute eine Zwischenbilanz, informierten über das neue #Planungsbüro und gaben einen Ausblick auf die aktualisierte #Zeitplanung.
Welche #Streckenvarianten wurden in der #Grundlagenuntersuchung zur #Verlängerung der #U7 von Rathaus #Spandau nach #Heerstraße Nord untersucht (bitte tabellarisch auflisten: Variante, Streckenlänge, Streckenverlauf, vorgesehene Stationen, Zahl direkt angebundener Menschen, Nutzenbewertung, Kostenschätzung in Euro, Zahlenwerte der jeweils ermittelten Nutzen-Kosten-Verhältnisse, ermittelte Vorzugsvariante)?
Frage 2:
Welchen Wert hat das #Nutzen-Kosten-Verhältnis der in der Grundlagenuntersuchung ausgewählten #Vorzugsvariante ergeben?
Der Senat von Berlin hat auf Vorlage von Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, heute die #Fortführung der #Planungen für die #Verlängerung der U-Bahnlinie #U8 in das #Märkische Viertel beschlossen.
Für die vom Senat angekündigte #Verlängerung der #U8 ins #Märkische Viertel wurde in den letzten Monaten die #Grundlagenermittlung durchgeführt. Laut Aussagen von Staatssekretär Herz im Hauptausschuss vom 18.02.2026 läuft derzeit noch eine #Plausibilitätsprüfung. Zudem sei auf die Durchführung eines Verkehrsmittelvergleichs verzichtet worden. Gleichzeitig führt die Rote Nummer 1419 C vom 09. Juli 2019 (https://www.parlament- berlin.de/adosservice/18/Haupt/vorgang/h18-1419.C-v.pdf) aus, dass ein #Verkehrsmittelvergleich Bestandteil einer #Wirtschaftlichkeitsuntersuchung ist, um den Anforderungen von §7 der LHO Berlin und den dazugehörigen Ausführungsvorschriften gerecht zu werden. Da heißt es auf Seite 2: „Der Verkehrsmittelvergleich dient dazu, die Vor- und Nachteile des Einsatzes der verschiedenen in Berlin etablierten Verkehrsmittel im Untersuchungskorridor abzuwägen. Die Bewertung findet für vier Zielgruppen statt, die jeweils gleich gewichtet sind: Fahrgäste, Betriebsebene, Kommune, Allgemeinheit. Dabei werden unter anderem die Attraktivität des Angebots, die Betriebswirtschaftlichkeit, die Investitionssumme, stadtplanerische Aspekte, der Flächenbedarf und die Aspekte Sicherheit und Umwelt bewertet. Es finden bereits detaillierte Betrachtungen statt, die qualitativ in die Bewertung einfließen. Insofern handelt es sich beim Verkehrsmittelvergleich um eine erste Stufe der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung.
Welche #Auswirkungen auf die #Straßen rund um das #Ostkreuz (Markgrafendamm, Hauptstraße, Kynaststraße, An der Mole, Karlshorster Straße, Marktstraße, Schreiberhauer Straße, Nöldnerstraße, Boxhagener Straße, Neue Bahnhofstraße) erwartet der Senat mit der #Inbetriebnahme der #Verlängerung der #A100 am Treptower Park und mit welchen Maßnahmen stellt der Senat sicher, dass es nicht zu mehr #Stau kommt?
Am 26. Mai 2025 informierte der #Bauträger „ Die #Autobahn GmbH des Bundes Niederlassung Nordost“ der Baumaßnahme auf der #A117, zur Bereitstellung der „ #Anschlussstelle#Hubertus“ , welche mit Eröffnung „ Anschlussstelle #Waltersdorf-Nord“ heißen wird, über die notwendige #Verlängerung der Baumaßnahme bis zum Sommer 2026 per #Anwohnerinformationsschreiben. Die nicht eingehaltene Fertigstellung bis Ende 2025 stellt die unmittelbar betroffenen Anwohner weiterhin vor größeren Problemen, die im Folgenden erfragt werden.