S-Bahn: Seit 20 Jahren wieder im Kreis – mit der S-Bahn, aus rbb24.de

https://www.inforadio.de/rubriken/leben/100-sekunden-leben/2022/06/seit-20-jahren-wieder-im-kreis—mit-der-s-bahn.html

Berlin hat an diesem Wochenende etwas zu feiern: Vor 20 Jahren fuhr die #S-Bahn erstmals wieder im Kreis. Und deshalb gibt es am Samstag #Sonderfahrten über den seit 2002 wieder geschlossenen Ring. Kolumnist Thomas Hollmann fährt und feiert in Gedanken mit.

„S-Bahn: Seit 20 Jahren wieder im Kreis – mit der S-Bahn, aus rbb24.de“ weiterlesen

Regionalverkehr: Einschränkung des Regionalverkehrs im Norden Berlins – Fahrten Richtung Ostsee vermeiden!, aus VBB

https://www.vbb.de/presse/einschraenkung-des-regionalverkehrs-im-norden-berlins-fahrten-richtung-ostsee-vermeiden/

Kein Platz für Fahrräder im Bus – 
Rechtzeitig vor Fahrtantritt informieren!

Schon seit Jahren ist das #Zugangebot von Berlin in Richtung #Ostsee besonders an den Sommerwochenenden sehr beliebt. In diesem Sommer wird das Angebot aufgrund des #9-Euro-Tickets, wie die Pfingsttage zeigten, noch stärker nachgefragt. Jetzt am kommenden Wochenende sollten Fahrgäste und Ausflügler besser andere Ziele in der Region erkunden, denn der #Regionalverkehr wird zudem durch lange im Voraus geplante und unumgängliche #Bauarbeiten noch einmal stark #eingeschränkt. Die Deutsche Bahn erneuert zwischen den Bahnhöfen Berlin-Karow und #Bernau weitere Brücken und führt in #Birkenwerder Bauarbeiten an der Leit- und Sicherungstechnik durch.
Der eingeschränkte #Zugverkehr im Einzelnen:

„Regionalverkehr: Einschränkung des Regionalverkehrs im Norden Berlins – Fahrten Richtung Ostsee vermeiden!, aus VBB“ weiterlesen

S-Bahn: Bauarbeiten im Berliner S-Bahnnetz vor und während der Sommerferien
Betroffene Linien: S1, S2, S25, S26, S3, S46, S5, S7, S8 und S9 • Takt- und Fahrplanänderungen • Ersatzverkehr mit Bussen, aus VIZ Berlin

https://viz.berlin.de/2022/06/sbahn-sommerferien/

In den kommenden Wochen und vor allem während der Sommerferien beginnen lang geplante #Bauarbeiten im Berliner #S-Bahnnetz. Aus diesem Grund gibt es auf einigen Linien #Einschränkungen.

Sperrung #Birkenwerder#Oranienburg von Donnerstag, 09. Juni um 22:00 Uhr bis Donnerstag, 07. Juli um 01:30 Uhr

Gründe: Bauvorhaben elektronisches Stellwerk (ESTW) #S1 Nord (Signalgründung, Kabeltiefbauarbeiten). In #Birkenwerder wird außerdem eine Stützwand erneuert, in #Lehnitz mit dem Aufzugseinbau begonnen.

„S-Bahn: Bauarbeiten im Berliner S-Bahnnetz vor und während der Sommerferien
Betroffene Linien: S1, S2, S25, S26, S3, S46, S5, S7, S8 und S9 • Takt- und Fahrplanänderungen • Ersatzverkehr mit Bussen, aus VIZ Berlin“
weiterlesen

Regionalverkehr: Mehr Züge von Berlin: Alle 30 Minuten direkt zum Liepnitz- und Wandlitzsee, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/mehr-zuege-von-berlin-alle-30-minuten-direkt-zum-liepnitz-und-wandlitzsee-li.232546

Sie gehören zu den beliebtesten Badeseen bei Berlin. Jetzt gibt es einen Vorschlag, wie die Verbindung zum Liepnitz- und #Wandlitzsee deutlich verbessert werden könnte. Am Donnerstag wurde ein Konzept vorgestellt, wie sich das #Zugangebot in das #Ausflugsgebiet verdoppeln ließe. Ohne mehr Personal und zusätzliche Fahrzeuge einsetzen zu müssen, könnte der #Regionalbahnverkehr auf dem Abschnitt bis Wandlitzsee und #Klosterfelde von einem Stunden- auf einen #Halbstundentakt verdichtet werden. Das sagte Detlef #Bröcker, Chef der #Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB).

„Regionalverkehr: Mehr Züge von Berlin: Alle 30 Minuten direkt zum Liepnitz- und Wandlitzsee, aus Berliner Zeitung“ weiterlesen

Bahnverkehr: Ab morgen: häufiger und schneller mit ICE und Intercity an die Ostsee, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Ab-morgen-haeufiger-und-schneller-mit-ICE-und-Intercity-an-die-Ostsee-7533798?contentId=1317080

Mehr Angebot an Wochenenden • Zusätzliche Fahrten von und nach Warnemünde • Neue Verbindung für Berliner Frühaufsteher:innen • Bessere Verbindungen nach Rügen, Usedom, Stralsund und Greifswald

Mit Beginn des Frühjahrs und der #Reisesaison bietet die Deutsche Bahn neue zusätzliche ICE- und IC-Verbindungen zur #Ostseeküste an.

„Bahnverkehr: Ab morgen: häufiger und schneller mit ICE und Intercity an die Ostsee, aus DB“ weiterlesen

Bahnhöfe: Im Bahnhof Erkner schwimmt jetzt der Müggelseehai: Verschönerungen fertig Deutsche Bahn gestaltet Bahnhof neu, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Im-Bahnhof-Erkner-schwimmt-jetzt-der-Mueggelseehai-Verschoenerungen-fertig-7017374

Deutsche Bahn gestaltet Bahnhof neu • Rund 100.000 Euro aus dem #Konjunkturpaket 2021 investiert • #Wohlfühlatmosphäre für Reisende
Die Deutsche Bahn (DB) hat im Bahnhof #Erkner Eingang, Zwischengang und Haupthalle mit Seemotiven neu gestaltet. Die täglich rund 11.000 Reisenden sollen sich so wohler fühlen. „See- und Naturfeeling gibt es am Bahnhof jetzt inklusive. Unsere Reisenden tauchen nun regelrecht ein in die herrliche Unter- und Überwasserwelt rund um Erkner. Wir freuen uns sehr, die Maßnahme im Rahmen des Konjunkturprogramms 2021 verwirklichen zu können. Das gibt dem Bahnhof ein besonderes Flair“, so der zuständige Bahnhofsmanager Jan Henkel.

„Bahnhöfe: Im Bahnhof Erkner schwimmt jetzt der Müggelseehai: Verschönerungen fertig Deutsche Bahn gestaltet Bahnhof neu, aus DB“ weiterlesen

Schiffsverkehr: In Deutschland einzigartig: Wassertourismus in Brandenburg – Gute Perspektiven für die Branche – Woidke auf Pressetour, aus Staatskanzlei Brandenburg

https://www.brandenburg.de/sixcms/detail.php?gsid=bb1.c.713126.de

„Ahoi – Willkommen auf Brandenburgs Wasserstraßen!“ – Bei der heutigen traditionellen Sommertourismus-Pressefahrt mit Ministerpräsident Dietmar #Woidke stand der #Wassertourismus im Mittelpunkt. Auf der Tour durch die Reviere im südlichen Landkreis #Oberhavel zeigte sich, wie vielfältig und nachhaltig Urlaub in Brandenburg ist. Woidke: „Brandenburg hat mit dem Wassertourismus ein Alleinstellungsmerkmal in Deutschland. Kein anderes Bundesland bietet nahezu flächendeckend so eine Fülle von attraktiven Revieren und wassertouristischen Angeboten. Verstärkt wird dies noch durch die gute Zusammenarbeit mit den Highlights bei den Nachbarn. Dazu gehören die #Mecklenburger Seenplatte, die im Norden bis nach Brandenburg hineinragt, die Berliner Gewässer bis hin zum brandenburgisch-sächsischen Lausitzer #Seenland.“

Die Route der Pressefahrt führte vom #Ziegeleipark Mildenberg mit der Marina Alter und Neuer Hafen über den #Stadthafen #Liebenwalde am Langen Trödel bis zum #Schlosshafen #Oranienburg zur künftigen #Schleuse #Friedenthal.

Schätzungen zu Folge haben etwa zwei Drittel der touristischen Investitionen in Brandenburg Bezug zum Wassertourismus. Das Land hat mit einer ganzen Reihe von Initiativen in den vergangenen Jahren den Wassertourismus stark vorangebracht. Zu den Projekten gehören die Wasserinitiative Südost Brandenburg, das entstehende Lausitzer Seenland, die Reviere an der Havel von Potsdam bis Havelberg oder das #Paddelrevier #Spreewald. Stellvertretend für diese Aktivitäten steht die WIN-Region (Wasserinitiative Nordbrandenburg), wozu Einrichtungen im Kreis Oberhavel gehören.

Woidke: „Mit gezielter Infrastrukturentwicklung ist ein großes #Charterbootrevier entstanden, das erfolgreich mit internationalen Revieren konkurriert. Unser Vorteil ist dabei auch, dass Brandenburg auch mit wunderbarer Natur punkten kann, dem vielzitierten ´Tafelsilber der Deutschen Einheit`“.

Die Tourismuswirtschaft wurde und wird durch die Corona-Pandemie erheblich belastet. So gab es in 2021 bis Ende Mai bei den Übernachtungen ein Minus von einer Million zum Vorjahr.

Woidke: „Dennoch will ich Mut machen, denn Corona führt zu einer stärkeren Nachfrage im #Inlandstourismus. Das wird in den kommenden Jahren so bleiben. Der Wunsch nach Erholung ist fast übermächtig, und das macht sich auch bei uns positiv bemerkbar. #Individualtourismus liegt im Trend. Und viele kleinteilige Angebote bei uns in Brandenburg decken genau diese Nachfrage ab. Dazu gehört der Wassertourismus im wasserreichsten Bundesland Brandenburg. Er hat weiterhin eine große Perspektive.“

Zur Unterstützung der Tourismuswirtschaft in der Pandemie hat die Landesregierung in Zusammenarbeit mit der #TMB (Tourismus Marketing Brandenburg GmbH) zahlreiche Angebote erbracht. Neben Hilfsmaßnahmen des Bundes und der Landesregierung können seit Juni kleine und mittlere Unternehmen des Gastgewerbes bei der Bewältigung von Pandemiefolgen mit Zuschüssen zu Investitionstätigkeiten unterstützt werden.

Die Landesregierung hat seit Beginn der Corona-Pandemie mehrere digitale – zum Teil live übertragene – Dialoge mit der Tourismusbranche durchgeführt, an denen Ministerpräsident Woidke teilweise teilgenommen hat. Woidke: „Diese Gespräche waren und bleiben wichtig, um die berechtigten Interessen der Branche zu diskutieren und bei unseren Entscheidungen zu berücksichtigen.“

Woidke: „Der Variantenreichtum von Charterbooten, Hausbooten, Kanus, Segelbooten und neuen Trendsportarten wie Stand-Up-Paddling (SUP) beeindruckt mich. Zudem lassen sich #Wasserwege mit Rad- und Wanderwegen flexibel kombinieren. Auch die Stadtentwicklung hat sich vielerorts stärker dem Wasser zugewendet und die Lebensqualität merklich erhöht. Es ist deutlich spürbar: Das Miteinander macht’s! Nachhaltige Nutzung bringt den Mehrwert, der den Reiz der Regionen ausmacht. Die besondere Ressource ´Wasser´ als prägendes Markenzeichen Brandenburgs ist dabei landesweit verbindendendes Element.

Ich danke den innovativen Unternehmerinnen und Unternehmern im Tourismus, die mit ihrem ideenreichen Angeboten für Weiterentwicklung sorgen. Zukunftsfähige Investitionen in die Infrastruktur werden die Entwicklung vorantreiben. Dazu gehören insbesondere digitale Möglichkeiten mit App-/ E-Payment und E-Mobilität-Angeboten, Die regionale Wertschöpfungskette ist aber noch viel größer, denn vom Tourismus leben auch viele andere regionale Anbieter vom Bäcker bis zum Schlosser. Auch auf sie kommt es an, wenn es um ein rundes Angebot in Region geht.“

Regionalverkehr: Mehr Komfort, modernste Technik: erste umgebaute Triebwagen für das Netz Elbe-Spree ab sofort im Einsatz, aus VBB

https://www.vbb.de/search/press/fahrzeugumbau-netz-elbe-spree-re7

Investition von rund 105 Millionen Euro • Umbau von 145 #Doppelstockwagen, 31 #Elektroloks und 41 #Triebwagen • Aufwändige #Runderneuerung im laufenden Betrieb

Ab sofort fahren die ersten umgebauten #Triebwagen (#Talent 2/ET #442) auf der #RB20 zwischen #Potsdam und #Oranienburg sowie auf der #RB24 zwischen #Senftenberg und #Eberswalde. Mit Fertigstellung von je drei fünf- und dreiteiligen Zügen im Sommer dann auch auf der #RE7 zwischen Dessau-Roßlau, Berlin und Wünsdorf-Waldstadt. Alle Fahrgäste profitieren auf diesen Strecken von der umfangreichen #Renovierung und #Neuausstattung: Zum Beispiel von komfortableren Sitzen, #WLAN, zusätzlichen besser erreichbaren #Steckdosen sowie neu gestalteten #WC-Design. Deutlichere Markierungen für #Fahrräder, #Rollstühle und #Kinderwagen sowie größere #Monitore für die #Fahrgastinformation in #Echtzeit sorgen für bessere Orientierung und zusätzliche #Videoüberwachung für mehr Sicherheit. In vielen Zügen gibt es nun mehr Platz für Gepäck und Fahrräder.

Dafür investiert DB Regio für den zukünftigen Verkehrsvertrag Netz Elbe-Spree im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg sowie der Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt (NASA) über den neuen Verkehrsvertrag gemeinsam rund 105 Millionen Euro. In den DB-Werken Wittenberge und Dessau werden bis November 2022 insgesamt 145 Doppelstockwagen und 31 Elektroloks umgebaut; bei Alstom (ehemals Bombardier Transportation) in Hennigsdorf 41 Triebwagen umfassend erneuert. Bis Dezember 2022 werden dann im gesamten Netz Elbe-Spree diese Züge vollständig im Einsatz sein.

Carsten Moll, Vorsitzender von DB Regio Nordost:
„Schon jetzt profitieren immer mehr Fahrgäste von den schicken Fahrzeugen. Das Projekt geht nun in den Serienumbau, so dass der Nahverkehr in der Region monatlich moderner und komfortabler wird.“

Guido Beermann, Infrastrukturminister Brandenburg:
„Die neuen, modernen Triebwagen können sich wirklich sehen lassen. Damit wird die Fahrt mit der Bahn noch komfortabler. Das ist ein weiterer wichtiger Schritt, um die Attraktivität des ÖPNVs zu erhöhen, mehr Menschen dazu zu bewegen umzusteigen und so die Verkehrswende voranzutreiben.“

Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz:
„Zur Mobilitätswende gehört ein spürbar komfortabler Nahverkehr, mit dem man nicht nur von A nach B kommt, sondern auch wirklich gern fährt. Mit den neuen Zügen durch die Metropolregion, ab Sommer auch dem wichtigen RE7, wird dies erlebbar, gerade für viele Pendlerinnen und Pendler. Bessere Sitze, WLAN, klare Markierungen, neu gestaltete WCs, mehr Platz für Räder: Höherer Komfort, dazu Verlässlichkeit und mehr Sicherheit sind klare Schwerpunkte beim Ausbau des Schienenverkehrs, der ein eigenes Auto so für immer mehr Menschen verzichtbar machen kann.“

Susanne Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB):
„2021 ist das „Europäische Jahr der Schiene“. Wie wir sehen ist das nichts Theoretisches, sondern hat ganz praktische Auswirkungen auf alle Fahrgäste im VBB-Land. Die Qualität und das Angebot müssen stimmen, damit wir den ÖPNV attraktiv halten und immer wieder besser machen. Mit einem Investitionsvolumen von über 100 Millionen Euro und rund 200 modernisierten Zügen für das Netz Elbe Spree, setzten wir genau hier ein deutliches Zeichen: Wir nehmen die Verkehrswende ernst und werden alle Kräfte bündeln um sie auch umzusetzen.“

Peter Panitz, Geschäftsführer der Nahverkehrsservicegesellschaft Sachsen-Anhalt (NASA):
„Für die Bauhausstadt Dessau-Roßlau und das südöstliche Sachsen-Anhalt verbessern wir den Komfort der Züge von und nach Berlin. Die Fahrgäste werden die Fahrt in den umgebauten Zügen genießen, davon sind wir überzeugt.“

Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit erlaubt der Umbau einen deutlich verbesserten Fahrkomfort und die Aufrüstung auf den modernsten Stand der Technik ohne ressourcenintensive Neuanschaffungen. Die Ansprüche an die Techniker in den Werken sind hoch: „Unter rollendem Rad“, also im laufenden Betrieb, werden einzelne Doppelstock- und Triebwagen aus dem Verkehr genommen und sofort nach der Runderneuerung wieder eingesetzt.

In der begleitenden Kommunikation erklären Kabarettist Horst Evers und Moderatorin Nadine Heidenreich den herausfordernden Umbau der Züge. Wer mehr über den komplexen Umbauprozess erfahren möchte, schaut auf bahn.de/elbe-spree vorbei und folgt den beiden auf ihrer Erkundungstour.

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahn Intercity, RB12 und RE5 von Oranienburg nach Birkenwerder fallen aus MOZ

https://www.moz.de/lokales/oranienburg/bahn-intercity_-rb12-und-re5-von-oranienburg-nach-birkenwerder-fallen-aus-55441064.html

Zwischen #Oranienburg und #Birkenwerder erneuert die Deutsche Bahn ab 5. März die Fernbahngleise. Das führt zu #Zugausfällen.

Zwischen Oranienburg und Birkenwerder erneuert die Deutsche Bahn ab 5. März die Fernbahngleise. Das führt zu Zugausfällen.
Auf rund einem Kilometer wird laut DB-Mitteilung der Schotter gereinigt, und die Schwellen werden getauscht. Vom 5. März (20.20 Uhr) bis zum 15. März (4.25 Uhr) ist der Abschnitt deshalb gesperrt.
Schwellen und Oberleitungen werden ausgetauscht
Die Bahn nutzt nach eigenen Angaben die #Sperrung, um auch einige Schwellen an der Eisenbahnunterführung „Zum Waldfriedhof“ in #Birkenwerder zu tauschen und in #Lehnitz einen neuen Oberleitungsmast aufzustellen. An der Eisenbahnbrücke über die #A10 in Birkenwerder sollen zudem Kabelarbeiten stattfinden.
#Ersatzverkehr über Busse und #S1
Die IC-Züge zwischen Warnemünde und Berlin werden deshalb über …

S-Bahn: Mehr Dampf bei der S-Bahn Eisenbahnexperte fordert vom Senat größeres Augenmerk für Infrastruktur aus Neues Deutschland

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1147675.verkehrswende-in-berlin-mehr-dampf-bei-der-s-bahn.html

»Wer bringt denn das System #S-Bahn voran, wer sagt den Ländern, welche #Infrastruktur zusätzlich gebraucht wird, wenn es drei unterschiedliche Betreiber für die #Einsatzplanung und die #Disposition bei Unregelmäßigkeiten, drei unterschiedliche Unternehmen gibt, die Züge mit Personal besetzen und vielleicht noch drei Firmen, die die Fahrzeugen reinigen und täglichen warten?«, fragt sorgenvoll Michael #Wesseli.

Noch zu Reichsbahnzeiten war er lange der Hauptingenieur für Investitionen bei der Berliner S-Bahn, bis 1993 dann Abteilungsleiter Betrieb, bevor er später bei der Deutschen Bahn für andere Infrastrukturprojekte zuständig war.

Seine Sorge bezieht sich vor allem auf die Infrastruktur: Gleise, Weichen, Signale. »Von 335 Kilometern #Streckennetz sind im Berliner Netz über 80 Kilometer eingleisig. In Hamburg sind von rund 145 Kilometer Netz knapp neun Kilometer eingleisig«, sagt Wesseli. Zwar stellt das #Infrastrukturprojekt #i2030 zweigleisige Ausbauten nach #Bernau, #Königs Wusterhausen, #Oranienburg und Richtung #Hennigsdorf in Aussicht. Doch laut einem Papier der Berliner Senatsverkehrsverwaltung für den Hauptausschuss ist eine Realisierung nicht vor den 2030er Jahren angedacht.

»Ich bin fast umgefallen, als ich den #Zeitplan erfahren habe«, erklärt der #Eisenbahningenieur. »Damit schiebt man die Verantwortung für die …

%d Bloggern gefällt das: