Der Senat hat in seiner Sitzung vom 11. Februar 2025 auf Vorlage von Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, die Fortführung der Planungen zweier #Straßenbahnstrecken in das Neue Stadtquartier #Elisabeth-Aue beschlossen.
In Berlin startet in diesem Jahr das Projekt der #Sommerstraßen, die in den Sommermonaten verkehrsberuhigt oder #autofrei gestaltet und vereinzelt mit aufenthaltsqualitätssteigernden Maßnahmen wie #Pflanzbeeten oder #Sitzmöglichkeiten aufgewertet werden. Die neugestalteten Bereiche können dabei insbesondere auch von #Kindern zum #Spielen genutzt werden. Bis Ende April werden die Sommerstraßen an drei Standorten in unterschiedlicher Form getestet:
Die BVG ist in Berlin gut #vernetzt, doch es geht noch besser. Am heutigen Mittwoch, den 26. Oktober 2022, geht deshalb in Buch das insgesamt vierte #Jelbi-Netz in Berlin an den Start. Damit bringt #Jelbi mehr Flexibilität in den #Mobilitätsalltag des Pankower Ortsteils und verbindet die Wohngebiete und den #Campus#Buch mit dem #S-Bahnhof.
60 Millionen Euro für 18 Kilometer lange Strecke von #Pankow bis nach #Mitte: So soll der #Panke-Trail durch Berlins Nordosten verlaufen.
Hier die Querung durch das künftige neue Stadtquartier #Pankower Tor, dort das #Kopfsteinpflaster und eine #Spielstraße in Prenzlauer Berg: der #Radschnellweg Panke-Trail soll dem umweltfreundlichen Verkehr im Nordosten Berlins einen entscheidenden Schub geben. Doch die 18 Kilometer lange Strecke zwischen dem S-Bahnhof #Karow und den Zielpunkten im Bezirk Mitte ist mit einigen Schwierigkeiten gespickt.
Wie man sich die Vorzugsvariante für die zumeist vier Meter breite, beleuchtete Trasse im Detail vorzustellen hat, zeigte die landeseigene Entwicklungsgesellschaft #Infravelo nun bei der ersten offiziellen Präsentation. Im nördlichen Streckenteil führt der Trail vom S-Bahnhof Karow aus neben dem Damm der Zugstrecke her, ab dem Bahnhof Pankow- #Heinersdorf zieht sich ein Ast zur Straße #Esplanade über #Gesundbrunnen bis zum S-Bahnhof #Nordbahnhof, der andere Ast durch das Quartier Pankower Tor und durch den #Kollwitzkiez in Prenzlauer Berg bis zur Torstraße.
Auch einen ersten Kostenrahmen gab Janosch Krol, der Projektverantwortliche für den Panke-Trail, an: Rund 60 Millionen Euro müsste das Land Berlin ausgeben. Aus Sicht der Infravelo eine lohnende Investition. „Selbst bei sehr hohen Baukosten würde der Nutzen die Kosten …
Sie verbindet die beiden Bäche aus #Rosenthal und #Niederschönhausen, nimmt in ihrem Hauptstrom Anwohner und Gäste aus #Pankow und #Prenzlauer Berg mit nach #Mitte zur Spree. In Zukunft soll der Fluss geteilt werden. Der nördliche Bereich bis zum Bahnhof Pankow soll verdichtet, der südliche in der Innenstadt ausgedünnt werden.
Aktuell fährt die #M1 alle 7,5 Minuten auf der Hauptlinie zwischen Kupfergraben und #Pastor-Niemöller-Platz. Dort biegt sie wechselweise nach #Rosenthal Nord oder zur #Schillerstraße ab, auf diesen Abschnitten fährt also alle 15 Minuten eine Tram. Diese Taktverdichtung wurde erst im Dezember 2017 eingeführt, vorher fuhren die M1-Bahnen alle zehn bzw. 20 Minuten.
Künftig soll auf den beiden nördlichen Ästen alle zehn Minuten gefahren werden. Also gute Nachrichten für Rosenthal und Niederschönhausen. Der laut BVG besonders nachfragestarke Abschnitt zwischen Pastor-Niemöller-Platz und Bahnhof Pankow soll dadurch sogar einen 5-Minuten-Takt erhalten. So sollen Pendler aus dem Norden besser zum Bahnhof Pankow kommen, wo sie in S- oder U-Bahn umsteigen können.
Vier Fahrzeuge, drei Projektpartner, zwei Testgelände, ein Ziel: #Autonomer Linienbusverkehr. So knapp könnte man das Projekt Stimulate zusammenfas-sen, das die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), #Charité – Universitätsmedizin Berlin und das Land Berlin im Sommer erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt haben. Nun nimmt das Pilotvorhaben Gestalt an: Drei der vier Fahrzeuge sind da, eines von ihnen zeigt sich am heutigen Donnerstag im bekannten BVG-Gelb auf der vierten Industrie 4.0-Konferenz des #Hasso-Plattner-Instituts (HPI) in Potsdam.
Abgesehen von dem eintägigen Ausflug in die benachbarte Landeshauptstadt sind die bereits gelieferten Fahrzeuge schon an ihren künftigen Einsatzorten unterwegs – zunächst noch in unregelmäßigen Abständen. Zwei Fahrzeuge des Herstellers #EasyMile sind seit Ende Januar 2018 stundenweise auf dem Campus Charité #Mitte im Einsatz, um die Strecke einzumessen und die künfti-gen Begleitpersonen auf ihre Aufgaben vorzubereiten. Das erste von zwei #Navya-Fahrzeugen absolviert ab dieser Woche einzelne Einmessfahrten auf dem Campus #Virchow-Klinikum, auch dort folgen Schulungen der Begleiter. Das zweite Fahrzeug von Navya kommt demnächst nach Berlin.
Wie angekündigt soll der Linienbetrieb mit Fahrgästen im Frühjahr 2018 star-ten. Zwar werden die Fahrzeuge dann schon selbstständig fahren, in der ers-ten Phase wird jedoch stets eine Begleitperson an Bord sein.
„Stimulate“ wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert. Weitere Informationen finden sich unter http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2650.
Sand, Torf, Kies und viel Grundwasser: Die schwierigen #Bodenverhältnisse in #Mitte haben die Bauleute der #BVG vorsichtig werden lassen. Doch für die Autofahrer Unter den Linden gibt es eine gute Nachricht. Berlin ist nicht nur auf Sand gebaut, die Stadtmitte steht auch auf Kies, Torf, bröckeliger Braunkohle. Und auf Mudde. Das sind schlammige Sedimente, die viel organisches Material enthalten und nicht gut riechen. „Mudde ist eine Art Blumentopferde. Sehr instabil“, erklärt Jörg Seegers. Er gehört zu einem Team, das mit diesem geologischen Sammelsurium zurecht kommen muss. Seegers ist Technik-Chef der Projektrealisierungsgesellschaft, die für den Weiterbau der U-Bahn-Linie #U5 in Mitte verantwortlich ist. Bei dem Lückenschluss zwischen #Alexanderplatz und Brandenburger Tor gibt es Verzögerungen, sagt er. Das hat ebenfalls mit dem Boden zu tun. „Es ist richtig, dass wir uns bislang um rund ein halbes Jahr verspätet haben. Zeitpuffer sind zum Teil aufgebraucht worden“, so der Bauingenieur. Grundwasserprobleme hatten die Fahrt der …
Baumfällungen in der Bernauer Straße – erst sägen, dann erklären?
Ereignis
Die Abgeordnete Claudia Hämmerling fragte nach den Baumfällungen entlang der Bernauer Straße im Zusammenhang mit dem geplanten Straßenbahnausbau. Der Senat verwies auf mehrere Bürgerinformationen seit 2002 und erklärte, dass die Fällungen wegen verzögerter haushaltsrechtlicher Voraussetzungen erst während der Vegetationsperiode vorgenommen wurden. Als Ausgleich sollen im Frühjahr 2006 insgesamt 146 neue Straßenbäume gepflanzt werden. 【1-ead61e】
Details
Quelle: Drucksache 15/11652, Kleine Anfrage der Abgeordneten Claudia Hämmerling (Bündnis 90/Die Grünen). 【1-ead61e】
Baumfällungen in der Bernauer Straße – erst sägen, dann erklären? 【1-ead61e】
Antwort
Zu 1. bis 3.:
Bereits im Oktober 2002 wurde ein Faltblatt zum Zustand der Straßenbäume in der Bernauer Straße an die Anwohner verteilt. Der Bauausschuss Mitte sowie der Umweltausschuss Mitte wurden informiert. Am 16. November 2002 fand eine Begehung mit Bezirksverordneten und interessierten Bürgern statt. Im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens für die Straßenbahn wurde Anfang September 2003 eine weitere Bürgerinformation verteilt. Zusätzlich bestand Schriftverkehr mit dem Bürgerverein Brunnenviertel e.V. 【1-ead61e】
Die Verteilung umfasste unter anderem die Bernauer Straße, die Invalidenstraße sowie angrenzende Bereiche bis etwa 100 Meter in die Querstraßen hinein. Die Planfeststellungsunterlagen lagen vom 8. September bis 8. Oktober 2003 öffentlich aus. 【1-ead61e】
Zu 4.:
Die Voraussetzungen für die Auftragserteilung lagen erst nach Veröffentlichung des Haushaltsgesetzes 2004/2005 am 8. April 2004 vor. Deshalb konnten die Baumfällungen erst zu diesem Zeitpunkt vorgenommen werden. 【1-ead61e】
Zu 5. und 6.:
Der Fahrradverkehr sollte nicht zur Vermeidung von Baumfällungen auf dem Gehweg geführt werden. Nach Angaben des Senats ließ die vorgesehene Nutzung des rechten Fahrstreifens für Lieferverkehr und nächtliches Parken keine Anlage von Radfahrstreifen auf der Fahrbahn zu. Daher wurde eine Radweglösung vorgesehen. Eine Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit werde nicht erwartet. 【1-ead61e】
Zu 7. und 8.:
Als Kompensation für die gefällten Straßenbäume sollen im Frühjahr 2006 insgesamt 146 neue Straßenbäume gepflanzt werden. Bereits in den verteilten Informationsbroschüren wurde eine vollständige beziehungsweise weitgehende Neubepflanzung angekündigt. 【1-ead61e】
Zu 9.:
Der Senat erklärte, die Fertigstellung der Straßenbahnneubaustrecke bis zur geplanten Eröffnung des Hauptbahnhofs sicherzustellen. Die tatsächliche Inbetriebnahme sei jedoch vom Fertigstellungstermin des Bahnhofs durch die Deutsche Bahn AG abhängig. 【1-ead61e】
Hinweis
Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.