Bahnhöfe: Bahnhof Marquardt wird zur Mobilitätsdrehscheibe, Park-and-Ride, Bike-and-Ride und Bushaltestellen für bessere Anbindung an den Regionalverkehr aus dem Potsdamer Norden nach Berlin und in die Innenstadt, aus Stadt Potsdam

https://www.potsdam.de/395-bahnhof-marquardt-wird-zur-mobilitaetsdrehscheibe

Eine bessere #Erreichbarkeit mit #öffentlichen Verkehrsmitteln, Plätze für #Park-and-Ride, Stellplätze für #Fahrräder und eine direkte #Schienenverbindung zum Potsdamer #Hauptbahnhof sowie nach #Spandau und #Berlin-Gesundbrunnen: Der Bahnhof #Marquardt wird ausgebaut zur #Mobilitätsdrehscheibe im Potsdamer Norden. Gemeinsam mit Brandenburgs Minister für Infrastruktur und Landesplanung, Guido Beermann, hat sich Potsdams Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Umwelt, Bernd Rubelt, heute über den Stand der Bauarbeiten vor Ort informiert. 

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Bahnhöfe: Brandenburg: Barrierefreier Umbau des Bfs Marquardt verzögert sich aus DBV

Der #barrierefreie Umbau des #Bahnhofs #Marquardt zu einer #Mobilitätsdrehscheibe verzögert sich – kommt er vielleicht gar nicht? Der DBV-Regionalverband hat hierfür kein Verständnis. Nach Zeitungsberichten sieht das Land Brandenburg keine Notwendigkeit, die Statiion im Potsdamer Ortsteil barrierefrei auszubauen. Heute hat der Halt in Marquardt zwei Außenbahnsteige, die über eine rostige Eisentreppe miteinander verbunden sind und es gibt nur einen Ausgang.

Wie ernst meint es das Land Brandenburg mit demm Ausbau des umweltfreundlichen Verkehrs? Nicht nur, dass den mobilitätseingeschränkten Fahrgästen weiter der Zugang zum Bahnverkehr erschwert bzw. sogar verhindert wird. Man behindert auch die sinnvolle Schaffung einer wirklichen Mobilitätsdrehscheibe, die Autofahrer zum Umsteigen bewegen könnten. Mit dem Umbau könnte die Zahl der Fahrgäste erheblich gesteigert werden – eine Voraussetzung, um den Potsdamer Nordwesten besser an das #ÖPNV-Angebot anzuschließen.

Wir fordern das Land Brandenburg auf, die Weigerung zur Umgestaltung aufzugeben und das Projekt zu beschleunigen. Die Beteiligten sollten sich endlich an einen runden Tisch setzen und Probleme aus dem Weg räumen.

Pressekontakt: Karsten Müller, Vorsitzender des Regionalverbandes, Telefon 01 63 / 5 54 33 94

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