Wurden für Maßnahmen in #Plänterwald durch den Bezirk #Treptow-Köpenick im Jahr 2022 Mittel aus den Haushaltstiteln 52131 (Maßnahmen zur #Stadtverschönerung) sowie 54010 lfd. Nrn. 1 bis 4 in Kapitel 2707 abgerufen bzw. verausgabt? Wurde vom Bezirk Bedarf für das Jahr 2023 angemeldet? Falls ja: Wofür genau und in welcher Höhe jeweils?
Antwort zu 1:
Dem Senat sind keine konkreten Maßnahmen in Plänterwald bekannt, die im Haushaltsjahr 2022 aus Kapitel 2707, Titel 52131 „ Maßnahmen für die Stadtverschönerung“ finanziert wurden.
Im Süden von Berlin befinden sich hochverdichtete Wohn- und Gewerbestandorte, die bisher nur unzureichend durch ein #schienengebundenes#Verkehrsmittel erschlossen sind.
Eine alternative #Streckenführung zum U-Bahnhof #Zwickauer Damm (U7) wird ebenfalls geprüft. Nach aktuellem Kenntnisstand ist die #Inbetriebnahme für 2029 vorgesehen. Mit der neuen leistungsfähigen Verbindung werden Buslinien ersetzt bzw. entlastet und ein wichtiger Beitrag zum Ausbau des #ÖPNV-Netzes geleistet. Außerdem wird die Anbindung an den regionalen #Bahnverkehr über den Bahnhof #Schönweide verbessert.
Wir laden Sie hiermit herzlich zu einer #Online-Informationsveranstaltung ein. Auf der Veranstaltung werden Sie über den #Planungsstand und die #Streckenvarianten informiert.
Wann: Donnerstag, 6. Oktober 2022, 17 bis 20 Uhr
Wo: Zoom-Webinar Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich.
„Ich freue mich, dass wir mit der BERGER BAU SE einen Auftragnehmer beauftragen konnten, der seine Kompetenz und Zuverlässigkeit gerade erst beim dem vorfristig fertig gestellten Ersatzneubau der Rammrathbrücke in Teltow unter Beweis gestellt hat“, sagt Caroline Heine als zuständige Sachbereichsleiterin des WNA Berlins.
In Zukunft sollen auch #Flexity-Straßenbahnen in #Treptow-Köpenick fahren. Damit die modernen und breiteren Züge im Südosten ihre Runden drehen können, muss noch die #Infrastruktur entsprechend mitwachsen. Deshalb stehen nun Bauarbeiten an den Gleisen in der #Treskowallee an. Auf den Abschnitten zwischen #Traberweg und An der #Wuhlheide sowie an der Kreuzung An der Wuhlheide/Rummelsburger Straße in Richtung #Edisonstraße werden die Gleise erneuert und die Abstände vergrößert.
Das #Land Berlin hat der #Deutschen Bahn erneut vier #Grundstücke abgekauft. Das größte der vier Areale liegt in Steglitz-Zehlendorf. Die Grundstücke sollen wohl hauptsächlich als #Bauland dienen – anders als beim letzten Kauf. Da diente der Erwerb hauptsächlich dem #Artenschutz.
Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Finanzen und die Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM), hat mit der Deutschen Bahn (DB) kürzlich die Kaufverträge für vier weitere Grundstücke unterzeichnet.
Er sieht wie ein #Wal aus und ist die #Dampferlegende aus dem einstigen guten, alten #West-Berlin. Fast jeder kennt das berühmte #Ausflugsschiff „#Moby Dick“, das nun ausgerechnet zu seinem 50. Geburtstag sein bisher angestammtes Revier im Westen der Stadt verlassen hat. Der #Dampfer machte von seinem #Heimathafen#Tegel einfach rüber nach #Treptow, um 33 Jahre nach dem Mauerfall nun von dort erstmals auf dem #Müggelsee im Osten Berlins zu schippern. Die Treptower und Köpenicker freuen sich, im Bezirk Reinickendorf ist man sauer.
Bei einem Presserundgang in der VBB-Sonderausstellung im #Technikmuseum „Zug zur Zukunft – Wie geht #Verkehrswende?“ verkündeten Berlins Mobilitätssenatorin Bettina #Jarasch und Brandenburgs Infrastrukturminister Guido #Beermann weiterführende Planungsrichtungen für die i2030-Korridore #Potsdamer Stammbahn und #Prignitz-Express. Nach komplexen Voruntersuchungen und Beratungen haben sich die beiden Länder für den Regionalverkehr auf der Potsdamer Stammbahn und auf eine gemeinsame Lösung für die Strecke des Prignitz-Express verständigt. Über die jetzt gefundenen Abstimmungsergebnisse soll nun im i2030-Lenkungskreis entschieden werden.
Eines oder mehrere #Postschiffe könnten noch in diesem Jahr in Berlin ihren Betrieb aufnehmen. Entsprechende Pläne kündigte der Post- und Paketvorstand des Konzerns Deutsche #Post#DHL, Tobias Meyer, am Mittwoch im Gespräch mit der Berliner Morgenpost an. „Es gibt Überlegungen, ob man gewisse Verkehre auf der #Spree machen kann“, sagte Meyer. Er sprach von substanziellen #Paketmengen, die dann auf dem Wasser statt auf der Straße transportiert werden könnten. Man sei derzeit mit verschiedenen Stellen in der Stadt im Gespräch, um die entsprechenden Pläne schnell umsetzen zu können.
Die Neue Bahnhofstraße in #Friedrichshain liegt mitten im Szene-Kiez. Wer die #Dauerbaustelle#Ostkreuz hinter sich lässt und Richtung Nordosten geht, passiert eine Reihe Altbauten, flaniert auf breiten Bürgersteigen an bunten Restaurants und Kneipen vorbei. Die Straße misst im #Querschnitt vielleicht 15 Meter, zumindest bevor sie die #Boxhagener Straße kreuzt, ist sie nicht allzu stark befahren. Die Vorstellung, dass unter ihrem Pflaster in Zukunft eine #Autobahn verlaufen soll, ein unterirdischer #Doppelstocktunnel mit je drei Fahrstreifen von rund 25 Metern Breite, erfordert vor allem eins: viel Fantasie.
Frage 1: Teilt der Senat die Auffassung, dass es notwendig ist, um eine Verlagerung des #Güterverkehrs auf die Schiene zu erreichen, Flächen an zentrumsnahen #Eisenbahnstrecken freizuhalten, um dort künftig lokale #Umschlagplätze einzurichten, auf denen Container, Wechselbehälter und Sattelauflieger ohne Kran horizontal oder kleinere, möglichst standardisierte Gefäße bzw. Paletten für den Weitertransport umgeschlagen werden können? Frage 2: Teilt der Senat die Auffassung, dass der Berliner Innenring wegen seiner zentrumsnahen Lage besonders gut für das Einrichten derartiger lokaler Umschlagplätze geeignet ist, weil damit der Lkw-Verkehr von und zu den Quell- und Zielpunkten möglichst kurz gehalten werden und im Vergleich zu den weiter außerhalb liegenden Güterverkehrszentren nochmal erheblich reduziert werden kann? Antwort zu 1 und 2: