Berlins Schifffahrt in der Coronakrise „Wir sind mit am schwersten getroffen“, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/berlins-schifffahrt-in-der-coronakrise-wir-sind-mit-am-schwersten-getroffen/26616722.html

300 Mitarbeiter, aber viel zu wenig Bootsfahrten: Hier spricht der #Stern & Kreis-Chef über die Lage, die Winterpause und den Neustart 2021.

Berlins Kapitäne stecken in der Coronakrise. Hier spricht Andreas Behrens, seit 2013 Chef des Traditionsunternehmens „Stern & #Kreisschiffahrt“ über das Krisenjahr und wagt einen Ausblick. Das Unternehmen ist überall unterwegs: ob #Wannsee oder #Müggelsee, ob #Teltowkanal oder #Havel. Und es ist ein großer Berliner Arbeitsgeber. Auszüge aus dem Briefwechsel mit dem Spandau-Newsletter vom Tagesspiegel. Der Geschäftsführer über…

…die Corona-Krise und Eventfahrten: „Aktuell beschäftigen wir 300 Kolleginnen und Kollegen. Die Krise trifft uns hart, da wir mit unserem Angebot drei der mit am schwersten betroffenen Branchen vereinen – die #Tourismus-, die Gastronomie- und die Eventbranche. Zu Beginn der Krise konnten wir gar nicht fahren, später nur mit maximal halber Kapazität und sehr eingeschränktem #Linienangebot. Von 100 geplanten Eventfahrten konnte nur eine einzige in sehr reduziertem …

Schiffsverkehr: Die Spree in Berlin Eine fast mediterrane Kulturmeile Die BerlInerinnen sind als nörgelig verschieen. Doch die Spree macht selbst sie irgendwie glücklich., aus Die TAZ

http://www.taz.de/!5218572/ Die eher als quengelig verschrienen BerlinerInnen präsentieren sich sommerlichen BesucherInnen der deutschen Hauptstadt ausgeglichen. Der Grund dafür: in jeder freien Minute strebt Arm und Reich hier voller Freude ans #Wasser, oft vor der eigenen Haustür. Schon durch das eigentliche Stadtgebiet winden sich #Flüsse und #Kanäle mit einer #Uferlänge von etwa #1.000 Kilometern, wie ein liederlich gehäkelter Strang aus mehreren Fäden. Berlins Ruf als Ort pseudomediterraner Lebenskunst machte die Stadt weltweit zum Magneten für TouristInnen. Die Stadt aus der #Flussperspektive heraus zu erkunden, lohnt sich auch für sie. Der Ursprung der #Spree liegt für die meisten BerlinerInnen im Dunkeln. Bis heute beginnt der Fluss für sie erst im äußersten Osten des Stadtgebiets, mit dem #Müggelsee, einem dicken, durch die Spree gebildeten Wasserbauch und ein beliebtes Ziel von #Fahrgastschiffen. Von den zahlreichen Berliner Seen ist dies der größte und wildeste. Wer sich an den Ufern von einer Badestelle zur anderen vorwärts tastet, könnte manchmal eine Machete gebrauchen. Ganz anders im Ortsteil Friedrichshagen am …
Source: BerlinVerkehr

Flughäfen: Der Streit um die Müggelsee-Route geht nach Karlsruhe Darf der Müggelsee vom künftigen Hauptstadt-Flughafen aus überflogen werden?, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/politik/Flughafen-BER/BER-Aktuelles/fluglaerm/der-streit-um-die-mueggelsee-route-geht-nach-karlsruhe-.html Darf der #Müggelsee vom künftigen Hauptstadt-#Flughafen aus überflogen werden? Über diese Frage soll jetzt das #Bundesverfassungsgericht entscheiden. Zwei entsprechende Beschwerden liegen seit Freitag in Karlsruhe vor. Die Kläger wollen damit ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom Dezember kippen. Der Streit um die #Flugroute des #BER über den Müggelsee wird jetzt vor dem Bundesverfassungsgericht ausgetragen. Eine Anwaltskanzlei teilte am Dienstag mit, sie habe bereits am Freitag in Karlsruhe zwei Verfassungsbeschwerden gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 18.12.2014 zur Überfliegung des Müggelsee eingelegt. Eine der Beschwerden stammt von Bürgern, die sich durch künftigen Fluglärm bedroht fühlen und die in dem Verfahren im Dezember unterlagen, die zweite von den Naturfreunden Berlin. In der Klage gegen das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung hatten die Kläger versucht geltend zu machen, dass das Flugverfahren auf rechtswidrige Weise zu Stande gekommen sei. Bürger fühlen sich getäuscht Den Ausschlag für die Verfassungsklage habe der Umgang der Verwaltungsgerichte mit dem Grundrecht auf …

Flughäfen: Der Streit um die Müggelsee-Route geht nach Karlsruhe Darf der Müggelsee vom künftigen Hauptstadt-Flughafen aus überflogen werden?, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/politik/Flughafen-BER/BER-Aktuelles/fluglaerm/der-streit-um-die-mueggelsee-route-geht-nach-karlsruhe-.html Darf der #Müggelsee vom künftigen Hauptstadt-#Flughafen aus überflogen werden? Über diese Frage soll jetzt das #Bundesverfassungsgericht entscheiden. Zwei entsprechende Beschwerden liegen seit Freitag in Karlsruhe vor. Die Kläger wollen damit ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom Dezember kippen. Der Streit um die #Flugroute des #BER über den Müggelsee wird jetzt vor dem Bundesverfassungsgericht ausgetragen. Eine Anwaltskanzlei teilte am Dienstag mit, sie habe bereits am Freitag in Karlsruhe zwei Verfassungsbeschwerden gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 18.12.2014 zur Überfliegung des Müggelsee eingelegt. Eine der Beschwerden stammt von Bürgern, die sich durch künftigen Fluglärm bedroht fühlen und die in dem Verfahren im Dezember unterlagen, die zweite von den Naturfreunden Berlin. In der Klage gegen das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung hatten die Kläger versucht geltend zu machen, dass das Flugverfahren auf rechtswidrige Weise zu Stande gekommen sei. Bürger fühlen sich getäuscht Den Ausschlag für die Verfassungsklage habe der Umgang der Verwaltungsgerichte mit dem Grundrecht auf …

http://www.rbb-online.de/politik/Flughafen-BER/BER-Aktuelles/fluglaerm/der-streit-um-die-mueggelsee-route-geht-nach-karlsruhe-.html Darf der #Müggelsee vom künftigen Hauptstadt-#Flughafen aus überflogen werden? Über diese Frage soll jetzt das #Bundesverfassungsgericht entscheiden. Zwei entsprechende Beschwerden liegen seit Freitag in Karlsruhe vor. Die Kläger wollen damit ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom Dezember kippen. Der Streit um die #Flugroute des #BER über den Müggelsee wird jetzt vor dem Bundesverfassungsgericht ausgetragen. Eine Anwaltskanzlei teilte am Dienstag mit, sie habe bereits am Freitag in Karlsruhe zwei Verfassungsbeschwerden gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 18.12.2014 zur Überfliegung des Müggelsee eingelegt. Eine der Beschwerden stammt von Bürgern, die sich durch künftigen Fluglärm bedroht fühlen und die in dem Verfahren im Dezember unterlagen, die zweite von den Naturfreunden Berlin. In der Klage gegen das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung hatten die Kläger versucht geltend zu machen, dass das Flugverfahren auf rechtswidrige Weise zu Stande gekommen sei. Bürger fühlen sich getäuscht Den Ausschlag für die Verfassungsklage habe der Umgang der Verwaltungsgerichte mit dem Grundrecht auf …

Flughäfen: Fluglärm am Hauptstadtflughafen Bundesverwaltungsgericht bestätigt BER-Flugroute über Müggelsee, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/fluglaerm-am-hauptstadtflughafen-bundesverwaltungsgericht-bestaetigt-ber-flugroute-ueber-mueggelsee,11546166,29370754.html #Umweltschützer und #Anwohner wollten den #Müggelsee in Berlin vor #Fluglärm bewahren. Am Donnerstag scheitert ihre Klage gegen die #Müggelsee-Flugroute des #BER aber auch in zweiter Instanz.

Das Bundesverwaltungsgericht hat die Müggelsee-Flugroute des Hauptstadtflughafens BER bestätigt. Der 4. Senat wies am Donnerstag die Klage eines Umweltverbands und mehrerer Grundstückbesitzer als unbegründet zurück. Die Bundesrichter folgten in der Revision dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, das die Klage in der Vorinstanz bereits abgewiesen hatte. Weder habe bei der Festlegung der Flugroute die Umweltverträglichkeit geprüft werden müssen, noch verstoße die Strecke gegen Naturschutzrecht, teilte das Gericht mit. Den Anwohnern des Großen Müggelsees sei der Fluglärm zuzumuten, weil von einer Alternativroute über Erkner mehr Menschen von noch stärkerem Lärm betroffen wären. Allerdings müsse das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung die Entwicklung beobachten. „Flugrouten sind nicht nur flüchtig, sondern auch …

Schiffsverkehr: Affäre um die Fähre, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/affaere-um-die-faehre/8653762.html

Ronald Kebelmann rudert seit zehn Jahren das #BVG-Boot in #Rahnsdorf. Der Konzern will ein großes Boot. Doch das wollen die Bürger nicht. 12 000 Menschen haben schon unterschrieben. Ein Besuch am Anleger. Auch das ist Berlin: Pflastersteine, mit denen schon kaiserliche Kutschen ihre liebe Not gehabt haben, wenn sie die Dorfstraße entlanggerumpelt kamen. Alte ein- und zweistöckige Häuschen. Vorn Gärten, hinten Viehzucht. Wiesen. Heu. Honig von der eigenen Biene, frisches, warmes Ei. Die Kirche mit einer 125 Jahre alten Orgel. Andreas Thamm, der Fischer vom #Müggelsee: Gleich nebenan duften seine Fänge im Rauch. Hmmm. Die Gaststätte #Fährhaus mit frischem Zander im Freien. Und dann dieser nostalgische #Kahn, den jeder zu jeder Tageszeit (außer montags) benutzen und besetzen kann: Berlins einzige handbetriebene #Ruderfähre, offiziell die „#F24“, von der Kruggasse dreißig Meter hinüber zu den Müggelheimer Spreewiesen und retour, Kurzstrecke mit BVG-Ticket, Muskelbetrieb und Fahrradtransport. „In Berlin gibt’s immer wieder neue Überraschungen, das hier ist so eine“, sagt ein Familienvater aus Gütersloh, nachdem er das …

Flughäfen: EU-Kommission sieht offenbar keine Fehler bei Flugrouten Es ist noch nicht die endgültige Entscheidung. Doch erste Signale des EU-Kommission lassen für die Gegner der Flugrouten am neuen Hauptstadtairport BER nichts Gutes ahnen., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article118433679/EU-Kommission-sieht-offenbar-keine-Fehler-bei-Flugrouten.html Offenbar sieht die #Wettbewerbsbehörde in #Brüssel den Umweltschutz bei den geplanten #Flugrouten nicht beeinträchtigt. Das geht laut rbb aus einem Schreiben an das #Bundesverkehrsministerium hervor. Die endgültige Entscheidung soll bis September fallen. Im Mai eröffnete die #EU-Kommission ein #Vertragsverlertzungsverfahren gegen Deutschland. Die zuständigen Behörden müssen demnach bei der Planung von Flugrouten die Folgen für Natur und Umwelt prüfen. Bürgerinitiativen und Naturschutzverbände aus dem Südosten Berlins hatten sich wegen der angeblich fehlenden Umweltverträglichkeitsprüfung an die EU gewandt. Dabei geht es um neuen Flugrouten für den #BER über dem #Müggelsee und über dem Rangsdorfer See. Laut dem Schreiben sehen die zuständigen Experten der Kommission nun offenbar …