Straßenverkehr: Auto gegen Schiene in Berlin: Der Kampf um die geplante Tangentiale Verbindung Ost, aus tagesschau

16.06.2024

https://www.tagesschau.de/inland/regional/berlin/rbb-der-kampf-um-die-tvo-auto-gegen-schiene-in-berlin-100.html

Schon die DDR wollte die #Tangentiale Verbindung Ost bauen. Nach der Wende wuchs der Druck: Immer mehr Autos brachten immer mehr Verkehrslärm in #Wohngebiete. Nun ist die #TVO in der entscheidenden #Planungsphase. Aber passt sie noch in die Zeit? Von Jan Menzel

Sich Unterhalten im Vorgarten? Klaus Jürgen Velke winkt nur ab. „Da müssen Sie schon brüllen“, sagt der 72-Jährige. Velke wohnt in Biesdorf, mitten im Siedlungsgebiet. Über die #Köpenicker Straße direkt vor seinem Haus donnert der #Durchgangsverkehr. Auch große Lastwagen sind darunter und viele Transporter. Wenn viel los ist, kann Velke die Vibrationen bis in sein Wohnzimmer spüren. Für den Eigenheimbesitzer war daher schon vor Jahren klar: „Da muss was getan werden. Die TVO muss kommen, auf jeden Fall!“ Durch sie würde es voraussichtlich viel weniger Verkehr durch sein Siedlungsgebiet geben.

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Werkstätten: Mega-Neubau in Adlershof: So soll der neue BVG-Betriebshof aussehen, aus Berliner Kurier

15.03.2024

https://www.berliner-kurier.de/berlin/mega-neubau-in-adlershof-so-soll-der-neue-bvg-betriebshof-aussehen-li.2196708

Für das #Betriebshofgelände in #Adlershof wird die Fläche des ehemaligen #Kohlebahnhofs nahe der #Köpenicker Straße entlang des #Adlergestells genutzt.

Berlin wächst und wächst und wächst. Im Jahr 2035 sollen in der Hauptstadt bereits mehr als vier Millionen Menschen leben. Und wie kommen die künftig von A nach B? Am besten – aufgrund der Parkplatzsituation in vielen Bezirken und auch der Umwelt zuliebe – mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Darum entsteht in Köpenick jetzt ein neuer #BVG-Betriebshof. KURIER kennt die Details.

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Werkstätten: Kurz vor acht, Elektrisierende Neuigkeit: Planung für achten Betriebshof im Süden Berlins gestartet, aus BVG

19.02.2024

Die BVG geht mit großen Schritten in Richtung Zukunft und gibt den Startschuss für die Planung und den Bau eines neuen Betriebshofes für #Elektrobusse. Nach einem erfolgreichen #Vergabeverfahren konnte nun der Zuschlag für den #Neubau an der #Säntisstraße erteilt werden. Dieser Schritt ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, die gesamte #Busflotte bis zum Jahr 2030 auf #Elektroantrieb umzustellen.

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Bus: „E-Schlenkis” erobern Berlin, Größte Elektrogelenkbusbestellung der BVG-Geschichte – Neuer Betriebshof im Süden, aus BVG

21.12.2023

Zuwachs für Deutschlands größte #Elektrobusflotte: Die Berliner Verkehrsbetriebe schließen eine Rahmenvereinbarung zur Herstellung und Lieferung von neuen, elektrisch betriebenen #Gelenkbussen. Am 8. Dezember hatte der Aufsichtsrat des Landesunternehmens die Auftragsvergabe bestätigt. Nachdem die vergaberechtliche Wartefrist abgelaufen ist, konnte jetzt offiziell der Zuschlag an den bestbietenden Hersteller #Solaris erteilt werden. Dieser beinhaltet auch direkt die Bestellung der ersten 50 Elektro-Gelenkbusse. Das erste Fahrzeug wird bereits Ende 2024 in Berlin erwartet, die restlichen 49 dann im Jahr darauf. Weitere Abrufe aus der #Rahmenvereinbarung sind möglich.

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Straßenverkehr: Die Schlesische Straße bekommt neue geschützte Radfahrstreifen, aus Senat

16.11.2023

https://www.berlin.de/sen/uvk/presse/pressemitteilungen/2023/pressemitteilung.1386088.php

Markierungsarbeiten starten am 20.11.2023 und dauern voraussichtlich bis Jahresende

Zur Steigerung der #Verkehrssicherheit und zur Stärkung des Radverkehrs entstehen auf der #Schlesischen Straße in #Kreuzberg zwischen dem Schlesischen Tor und der Oberen #Freiarchenbrücke am #Flutgraben auf beiden Straßenseiten #geschützte #Radfahrstreifen. Sie werden auf einer Länge von etwa 750 Metern mit einer Regelbreite von 2,25 Meter beidseitig angelegt und erhalten einen 75 Zentimeter breiten Schutzstreifen zum fließenden Verkehr. Als bauliche Trennung werden sogenannte #Klebeborde mit einer Breite von 30 Zentimeter verbaut. Für mehr Sicherheit erhalten einzelne Abschnitte sogenannte #Leitboys. An Kreuzungen erhöht zudem eine rote Unterlegung des Radfahrstreifens die Sichtbarkeit.

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Schiffsverkehr + Straßenverkehr: Ersatzneubau der Marggraffbrücke, Baufortschritt – Einhub einer Behelfsbrücke für Zufußgehende und Radfahrende, aus WNA

14.07.2023

https://www.wna-berlin.wsv.de/Webs/WNA/WNA-Berlin/DE/SharedDocs/Pressemitteilungen/20230714_marggraff_PM.html;jsessionid=B5D12D882CC710EBDBA3EA018EC3C805.live11293?nn=1732144

Mit einer #Gesamtbauzeit von 5 Jahren ersetzt das Wasserstraßen-Neubauamt Berlin (#WNA) die #Marggraffbrücke zur Überführung der #Köpenicker Landstraße (B 96a) über den #Britzer #Verbindungskanal (#BVK km 31,31a) im Berliner Stadtbezirk #Treptow-Köpenick. Generalauftragnehmende ist die #BERGER BAU SE, NL Berlin.

In den ersten 10 Monaten Bauzeit haben umfangreiche Umbauarbeiten für die an der Brückenanlage überführten Leitungen stattgefunden. Bereits am 1. März 2023 wurde westlich der Brücke eine neue #Medienbrücke für die Überführung von Fernwärme- und Gasleitungen eingehoben.

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Straßenverkehr + Bus + Straßenbahn: Verkehrschaos in Treptow III: Baumschulenweg, aus Senat

10.01.2023

Frage 1:
Wurden für Maßnahmen in #Baumschulenweg durch den #Bezirk Treptow-Köpenick im Jahr 2022 Mittel aus den Haushaltstiteln 52131 (Maßnahmen zur #Stadtverschönerung) sowie 54010 lfd. Nrn. 1 bis 4 in Kapitel 2707
abgerufen bzw. verausgabt? Wurde vom Bezirk Bedarf für das Jahr 2023 angemeldet? Falls ja: Wofür genau und in welcher Höhe jeweils?
Antwort zu 1:
Dem Senat sind keine konkreten Maßnahmen in Baumschulenweg bekannt, die im Haushaltsjahr 2022 aus Kapitel 2707, Titel 52131 „Maßnahmen für die Stadtverschönerung“ finanziert wurden. Für das Haushaltsjahr 2023 hat der Bezirk Treptow-Köpenick insgesamt einen Bedarf in Höhe von 2.005.000,00 € gemeldet (Stand 08/2022): Beschaffung und Einbau von Baumpollern
(Baumschutz) 100.000,00 €, Fräsen von Stubben als Vorbereitung für Neupflanzungen bzw. Vergrößerungen von Baumscheiben bei Neuanlagen 200.000,00 €, Jungbaumschnitt 200.000,00 €, Baumanstriche 100.000,00 €,

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Straßenverkehr: Verkehrschaos in Treptow II: Plänterwald, aus Senat

11.01.2023

Frage 1:

Wurden für  Maßnahmen in #Plänterwald durch den Bezirk #Treptow-Köpenick im Jahr 2022 Mittel aus den Haushaltstiteln 52131 (Maßnahmen zur #Stadtverschönerung) sowie 54010 lfd. Nrn. 1 bis 4 in Kapitel 2707 abgerufen bzw. verausgabt? Wurde vom Bezirk Bedarf für das Jahr 2023 angemeldet? Falls ja: Wofür genau und in welcher Höhe jeweils?

Antwort zu 1:

Dem Senat sind keine konkreten Maßnahmen in Plänterwald bekannt, die im Haushaltsjahr 2022 aus Kapitel 2707, Titel 52131 „ Maßnahmen für die Stadtverschönerung“ finanziert wurden.

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Schiffsverkehr: Ersatzneubau der Marggraffbrücke, Bauauftrag vergeben, aus WNA

https://www.wna-berlin.wsv.de/Webs/WNA/WNA-Berlin/DE/SharedDocs/Pressemitteilungen/20220808_ersatzneubau_marggraffbruecke_PM.html?nn=1732144

Mit einer Gesamtbauzeit von fünf Jahren ersetzt das #Wasserstraßen-Neubauamt Berlin (#WNA) die #Marggraffbrücke zur #Überführung der #Köpenicker Landstraße (B 96a) über den #Britzer #Verbindungskanal (#BVK km 31,31a) im Berliner Bezirk #Treptow-Köpenick. Nach europaweiter #Ausschreibung der Bauleistungen hat das WNA Berlin am 8. August 2022 den Bauauftrag erteilt. Generalauftragnehmer ist die #BERGER BAU SE, Niederlassung Berlin.

„Ich freue mich, dass wir mit der BERGER BAU SE einen Auftragnehmer beauftragen konnten, der seine Kompetenz und Zuverlässigkeit gerade erst beim dem vorfristig fertig gestellten Ersatzneubau der Rammrathbrücke in Teltow unter Beweis gestellt hat“, sagt Caroline Heine als zuständige Sachbereichsleiterin des WNA Berlins.

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Bahnhöfe: Zwei Jahrzehnte später: Regionalbahnhof Berlin-Köpenick soll 2027 fertig sein, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/zwei-jahrzehnte-spaeter-regionalbahnhof-berlin-koepenick-soll-2027-fertig-sein-li.155574

Nachdem es lange kaum voranging, gibt es nun mehr Tempo. 2023 soll der Bau starten, so das Land. Doch das Projekt ist aufwendig.

Ursprünglich sollte es schon 2007 so weit sein. Zuletzt war von 2026 die Rede. Doch die Berliner im Einzugsgebiet des #Köpenicker Bahnhofs müssen sich noch weitere Zeit gedulden, bis dort außer -Bahnen auch #Regionalzüge halten. Der #Regionalbahnsteig in #Köpenick soll 2027 fertig sein. Das teilte Verkehrs-Staatssekretär Ingmar Streese (Grüne) auf Anfrage des Abgeordneten Robert Schaddach mit.

Der Regionalbahnhof Köpenick gehört zu dem auf 724 Millionen Euro taxierten #Großprojekt der Bahn, die Strecke von Berlin zur polnischen Grenze bei #Frankfurt/Oder auszubauen. Doch das Bundesunternehmen stand dem Vorhaben lange skeptisch gegenüber. Zusätzliche Stopps würden die Regionalzüge ausbremsen, hieß es. Zudem stünden die Züge dem dichten #Güterverkehr von und nach Polen im Wege. Auch als Berlin die Übernahme der #Baukosten zusagte, ging es kaum voran. Nun nimmt das Vorhaben Fahrt auf. Die Züge der Regionalexpresslinie #RE1, die Köpenick derzeit zweimal pro Stunde und Richtung durchfahren, werden künftig dort halten – während der Hauptverkehrszeit sogar alle 20 Minuten. Die Strecke verbindet #Magdeburg, #Potsdam, Berlin und Frankfurt/Oder. Für den Güterverkehr entsteht ein drittes #Fernbahngleis.

S-Bahn-Fahrgäste müssen auf der S3 erneut mit Sperrungen rechnen
Auch der 1. FC Union befürwortet das Vorhaben. Laut Senat ist es ein wichtiger Bestandteil des Verkehrskonzepts für das Stadion Alte Försterei, das …