Welche finanziellen Mittel sind seit Abschluss der #Mitfinanzierungsvereinbarung für #P+R-Anlagen in Brandenburg aus dem Landeshaushalt Berlin insgesamt abgeflossen (bitte nach Jahren aufschlüsseln)?
Frage 2:
Welche konkreten Maßnahmen, Anlagen oder Projekte wurden mit diesen Mitteln finanziert (bitte Standort, Art der Maßnahme, Zahl der Stellplätze und Kosten benennen)?
Welche Pläne verfolgt(e) der Senat mit dem Bau von #Radschnellverbindungen um bessere Verknüpfungen mit dem Brandenburger #Umland zu schaffen?
Antwort zu 1:
Gemäß § 45 Absatz 1 Berliner Mobilitätsgesetz (#MobG BE) verbinden Radschnellverbindungen wichtige Quell- und #Zielbereiche mit entsprechend hohen Potenzialen über größere Entfernungen. In der Potenzialanalyse zu Radschnellverbindungen in Berlin lag der räumliche Fokus für diese Quell- und Zielbereiche auf dem Berliner Stadtgebiet (vgl. http s:/ / www.b erlin.d e/ sen/ uvk/ _a ssets/ verkehr/ verkehrsp la nung / ra d verkehr/ ra d schnellverb in d ung en/ b erlin_rsv-end b ericht-1.p d f?ts=1715327152). Eine mögliche Fortsetzung der herausgearbeiteten und untersuchten #Trassenkorridore in die angrenzenden Gebiete war bereits in dieser frühen Vorstufe der Planung Bestandteil der Überlegungen und ist folglich als allgemeiner Hinweis sowie als konkrete Anmerkung zu entsprechenden Trassenkorridoren in den Endbericht der Potenzialanalyse aufgenommen worden. Damit soll der zunehmenden Bedeutung des Pendlerverkehrs, insbesondere auch aus dem Berliner Umland, bei der Planung und beim Bau von #RSV in Berlin Rechnung getragen werden.
Heute ist es kaum anders als vor 100 Jahren: An den Wochenenden zieht es den Großstädter „raus ins #Jrüne“. Die Berliner #S-Bahn sollte diesem Drang noch mehr Dynamik verleihen. Führten doch die ersten Strecken der neuen Elektro-Triebwagen weit über den Stadtrand hinaus, erst nach #Bernau (1924), #Oranienburg (1925) und #Velten (1927), ab 1928 dann auch nach #Erkner, #Potsdam und #Stahnsdorf.
Frage 1: Wie bewertet der Senat die #Anbindung von #Reinickendorf an das Brandenburger #Umland vor dem Hintergrund, dass in den letzten Jahren zunehmend Berliner*innen in den benachbarten Landkreis Oberhavel gezogen sind (im Durchschnitt der letzten fünf Jahre betrug der #Zuzugsüberschuss 2.354) und der LK Oberhavel zudem der zweitbevölkerungsreichste Landkreis in Brandenburg ist, der #RE6 aber nach wie vor umwegig über Spandau nach Gesundbrunnen geführt werden soll?
Noch bis Ende August gilt #deutschlandweit das #9-Euro-Ticket. Kurz vor Ablauf des dreimonatigen Aktionszeitraums ziehen die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) nun eine vorläufige #Bilanz. 3,3 Millionen der Tickets wurden allein bei Deutschlands größtem #Nahverkehrsunternehmen gekauft. Dabei erfreute sich das Ticket über den Sommer konstanter #Beliebtheit. Die Verkäufe verteilten sich sehr gleichmäßig über die drei Monate. Stark war bis zuletzt der Absatz über die digitalen Kanäle mit einem Anteil von 40 Prozent.
Das wurde auch höchste Zeit! Der #BER bekommt mehr #Taxen aus der #Hauptstadt. Berlins Verkehrssenatorin Bettina Jarsch (53, Grüne) hat die Vereinbarung mit dem für den #Flughafen in #Schönefeld zuständigen Landkreis Dahme-Spreewald (#LDS) schon unterschrieben.
Bei einem Presserundgang in der VBB-Sonderausstellung im #Technikmuseum „Zug zur Zukunft – Wie geht #Verkehrswende?“ verkündeten Berlins Mobilitätssenatorin Bettina #Jarasch und Brandenburgs Infrastrukturminister Guido #Beermann weiterführende Planungsrichtungen für die i2030-Korridore #Potsdamer Stammbahn und #Prignitz-Express. Nach komplexen Voruntersuchungen und Beratungen haben sich die beiden Länder für den Regionalverkehr auf der Potsdamer Stammbahn und auf eine gemeinsame Lösung für die Strecke des Prignitz-Express verständigt. Über die jetzt gefundenen Abstimmungsergebnisse soll nun im i2030-Lenkungskreis entschieden werden.
Hinzu kommt ein Wirrwarr um Kompetenzen: Die #Verkehrsplanung für die wachsende Stadt mit ihren neuen Quartieren wird von einem anderen Ressort als die neuen Siedlungen geplant.
Zudem gibt es häufig Streit und unterschiedliche Auffassungen über Neubau zwischen Senat und Bezirken – und zwischen dem Land Berlin und den Brandenburger Gemeinden. Die Planung der wachsenden Stadt stockt.
Ein #Bündnis aus elf Verbänden und Institutionen will Abhilfe schaffen. Gelingen soll das mit einem #Manifest, bestehend aus 14 Thesen, mit dem Titel: „Unvollendete #Metropole“.
In Berlin gibt es in diesem Jahr einen zusätzlichen #Feiertag. Anlässlich des 75. Jahrestags zum Tag der Befreiung ist der 8. Mai 2020 in Berlin ein freier Tag. Aus diesem Grund ändern sich die #Fahrpläne der Berliner Busse und Straßenbahnen, welche an diesem Tag wie an einem #Sonntag unterwegs sind. Im #Umland fahren die Berliner Linien M32, X10, 118, 136, 161, 184, 259, 263, 337, 369 und 390 nach dem normalen Freitagsfahrplan. Bei der Buslinie X10 entfallen die Fahrten nach S Teltow Stadt. Alle Busse mit den Liniennummer von 600 bis 800 fahren ebenfalls wie an einem normalen Freitag.
Volle Züge, Staus auf den Straßen von und nach Berlin und eine immer lauter geführte Klimadebatte. Wann kommt die Entlastung durch eine verbesserte #Infrastruktur?
Die Landesregierung Brandenburg, der Senat von Berlin und die Bahn versuchten 2017 eine Antwort zu geben und riefen das #Großprojekt#i2030 ins Leben. Es umfasst rund ein Dutzend Projekte – von der Durchbindung des #Prignitz-Expresses ins Berliner Zentrum, über den Ausbau der #Ost-Westverbindung, den Bahnkorridor nach #Nauen, die Wiederinbetriebnahme der Potsdamer #Stammbahn, den Ausbau der Strecke von Berlin nach #Cottbus bis hin zu Verlängerungen und Verdichtungen auf #S-Bahnstrecken ins Berliner #Umland. Seit zweieinhalb Jahren heißt es: Es wird geprüft und geplant.
Die einzigen greifbaren Ergebnisse gibt es bei der #Heidekrautbahn. Dort sind die Vorplanungen abgeschlossen. Verkehrsexperten gehen davon aus, dass die Strecke von #Berlin-Wilhelmsruh nach Basdorf die einzige sein könnte, die in dieser Legislaturperiode …