Flughäfen: Rechtlicher Status des Flughafen TXL, aus Senat

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Frage 1:
Kann der Senat bestätigen und wie bewertet der Senat die Aussage, dass „schon im Jahr 2004 dem Flughafen
mit Blick auf die #Eröffnung des neuen #BER die #Betriebserlaubnis entzogen [und] 2006 [….] das
Flughafengelände zudem entwidmet [wurde]“?
Frage 2:
Warum wurde die Entziehung der Betriebserlaubnis bereits 2004 und die Entwidmung des Flughafengeländes
schon im Jahr 2006 durchgeführt, obwohl erst im Jahr 2006 Baubeginn für den BER war?
Frage 3:
Wie ist der exakte Fahrplan der rechtlichen Umsetzung der #Schließung des Flughafens #TXL vor dem
Hintergrund der von Wowereit in seinem Buch getroffenen Feststellungen.
Antwort zu 1 bis 3:
Dem Senat ist das oben genannte Buch nicht näher bekannt, sodass keine Bewertungen
dazu vorgenommen werden können.
Bereits mit dem Konsortialvertrag von 1991 haben die Gesellschafter der damaligen Berlin
Brandenburg Flughafenholding GmbH (Bund, Brandenburg und Berlin) die Konzentration
des Flugbetriebes auf einen Standort als Ziel vorgegeben. Mit dem sogenannten
„Konsensbeschluss“ von 1996 hat sich Berlin sodann zur Schließung seiner
innerstädtischen Flughäfen zugunsten des Standortes Schönefeld als gemeinsamer
Flughafen für die Region Berlin/Brandenburg verpflichtet. Die Länder Berlin und
Brandenburg haben im #Landesentwicklungsplan #Flughafenstandortentwicklung des Jahres
2003 festgelegt, dass der Flughafen #Berlin-Schönefeld „zur Deckung des nationalen und
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internationalen Luftverkehrsbedarfs der Länder Berlin und Brandenburg weiter zu
entwickeln ist. Mit Inbetriebnahme der Kapazitätserweiterung am Standort Schönefeld sind
die Flugplätze Berlin-Tegel und #Tempelhof zu schließen.“ In Umsetzung dieser
landesplanerischen Verpflichtung hat die seinerzeitige Senatsverwaltung für
Stadtentwicklung durch Bescheid vom 29. Juli 2004 (Widerruf der Betriebsgenehmigung)
bzw. vom 2. Februar 2006 (Entlassung aus der Planfeststellung) den Widerruf der
Betriebsgenehmigung für den Flughafen Berlin-Tegel aufschiebend befristet verfügt und die
Fachplanung mit selbiger Fristsetzung aufgehoben. Beide Bescheide wurden erlassen, um
die Bedingungen des Konsensbeschlusses von 1996 zu erfüllen, die nur einen
Großflughafen für die Region Berlin-Brandenburg vorsehen.
Um der rechtlichen Begründung der Planrechtfertigung für das Ausbauvorhaben für den
#Verkehrsflughafen Berlin-Schönefeld ein tragfähiges Fundament zu geben, musste zum
Zeitpunkt der Entscheidung der #Planfeststellungsbehörde (damaliges Ministerium für
Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr des Landes Brandenburg) über den
Planfeststellungsantrag der FBS (damalige Flughafen Berlin-Schönefeld GmbH) zum
Ausbau des Verkehrsflughafens Berlin-Schönefeld rechtlich sichergestellt sein, dass es
spätestens mit Inbetriebnahme des ausgebauten Verkehrsflughafens Berlin-Schönefeld zu
einer Schließung des Flughafens Berlin-Tegel kommt. Dies machte es erforderlich, den
Antrag bereits zu diesem Zeitpunkt zu stellen, sodass mit Schreiben vom 16. November
2001 ein entsprechender Antrag auf Widerruf der luftrechtlichen Genehmigung bzw.
Planfeststellung für den Flughafen Berlin-Tegel eingereicht worden ist.
Mit Bescheid vom 29. Juli 2004 wurde die luftrechtliche Genehmigung zum Betrieb des
Flughafens Berlin-Tegel mit Ablauf von sechs Monaten, nachdem die Verlängerung der
künftigen Start- und Landebahn 07L/25R (Nord- und heutigen Südbahn) auf 3.600 m Länge
und der Neubau der künftigen Start- und Landebahn 07R/25L (#Südbahn) des
Verkehrsflughafens Berlin-Schönefeld (#SXF) – heute Berlin Brandenburg „Willy Brandt“
(BER) – mit einer Länge von mindestens 4.000 m funktionsfähig in Betrieb genommen
worden sind, widerrufen. Mit Bescheid vom 2. Februar 2006 wurden die Anlagen und
Flächen des Flughafens aus der luftverkehrsrechtlichen Zweckbestimmung
(#Planfeststellung) zum selben Zeitpunkt, wie im Bescheid vom 29. Juli 2004, entlassen.
Die Gestattung der Betriebsaufnahme des Flughafens Berlin Brandenburg ist mit Bescheid
der Gemeinsamen Oberen Luftfahrtbehörde Berlin Brandenburg am 1. Oktober 2020 gemäß
§ 44 Absatz 1 und 3 Luftverkehrs-Zulassungs-Ordnung ab dem 4. November 2020, 05:30
Uhr (Ortszeit) ergangen. Die o.g. Bedingung ist damit eingetreten.
In der Rechtsfolge bedeutet dies, dass der Flughafen Berlin-Tegel ab dem 5. Mai 2021 um
00:00 Uhr aus der luftrechtlichen Genehmigung und die Anlagen und Flächen des
Flughafens aus der luftverkehrsrechtlichen Zweckbestimmung (Planfeststellung) entlassen
sind. Ab diesem Zeitpunkt ist der Flughafen Berlin-Tegel auch kein Flughafen mehr.
Berlin, den 11.05.2021
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

U-Bahn + Straßenverkehr: SEV bei der U6: Dutzende Autos abgeschleppt, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/tempelhof-schoeneberg/article232033957/bvg-ubahn-u6-ersatzverkehr-tempelhof-mariendorf-sev.html

Die #BVG baut auf der Strecke zwischen #Tempelhof und #Alt-Mariendorf. Für den #Ersatzverkehr musste die Busspur frei gemacht werden.

Berlin. Seit Mittwoch bestimmen die gelben Linienbusse des #Schienenersatzverkehrs (#SEV) das Bild auf dem #Tempelhofer und #Mariendorfer Damm. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben die Arbeit aufgenommen und sanieren auf der #U-Bahnlinie #U6 zwischen Tempelhof und Alt-Mariendorf die Gleise.

Zunächst bis zum 20. Juni fahren keine U-Bahnen, sondern Busse. Am Morgen des ersten Tages mit SEV machen die Fahrgäste einen vorbereiteten Eindruck. Die meisten fanden zügig zur nächsten Haltestelle. „Es klappt gut“, sagte eine BVG-Mitarbeiter am S+U-Bahnhof Tempelhof am Morgen. Auf den Straßen der Hauptverkehrsachse durch Tempelhof und Mariendorf jedoch verliefen die Dinge dann schon nicht mehr so geordnet. Laut BVG mussten Dutzende Fahrzeuge abgeschleppt werden, die den Bussonderstreifen blockierten.

Die BVG sei mit ihren eigenen #Abschleppfahrzeugen im Einsatz gewesen, sagte ein BVG-Sprecher auf Nachfrage. Zusätzlich waren Polizei und Ordnungsamt im Einsatz. Um dem Problem Herr zu werden, lautete auch beim Ordnungsamt die Devise: „Umsetzen, umsetzen, umsetzen“, so Christiane Heiß (Grüne), Tempelhof-Schönebergs Stadträtin für Ordnungsangelegenheiten. Bereits am Morgen hatten Abschleppdienste begonnen, die parkenden Fahrzeuge abzuschleppen. Das solle auch in den nächsten Tagen, und wenn nötig darüber hinaus, so weitergehen, so Heiß. Wie viele Autos insgesamt abgeschleppt wurden, war am Mittwoch …

U-Bahn: Schotter her! Die Berliner Verkehrsbetriebe erneuern zwischen S+U Tempelhof und U Alt-Mariendorf …, aus BVG

Die Berliner Verkehrsbetriebe #erneuern zwischen S+U #Tempelhof und U #Alt-Mariendorf auf der U-Bahnlinie 6 die #Gleisanlagen. Von Mittwoch, den 14. April bis Sonntag, den 20. Juni 2021 startet die erste von zwei #Bauphasen. Bei den Arbeiten wird die vorhandene „#Feste Fahrbahn“ durch #Schottergleis ersetzt und an die umliegenden Streckenabschnitte angeglichen. Durch den Austausch können #Instandhaltungsaufwendungen minimiert und eine neue #Gleisverbindung eingebaut werden.

Im zweiten Bauabschnitt von Mittwoch, den 11. August bis Donnerstag, den 7. Oktober 2021 wird eine zusätzliche Gleisverbindung im Bereich des U-Bahnhofs Alt-Tempelhof eingebaut. Dadurch können mehr Möglichkeiten zum Gleiswechsel geschaffen und somit zum Beispiel das Einsetzen von Ersatzbussen bei Baumaßnahmen verringert werden.

Die Linie #U6 fährt zwischen U Alt-Tegel und S+U Tempelhof. Zwischen S+U Tempelhof und U Alt-Mariendorf ist ein #Ersatzverkehr mit barrierefreien Bussen eingerichtet. Zur Umfahrung zwischen U Alt-Mariendorf und S Priesterweg können die Buslinien #M76 und #X76 genutzt werden.

Alle Informationen finden sich wie immer auch in der BVG FahrInfo-App, auf BVG.de, im BVG-navi sowie an den Aushängen vor Ort.


Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

BVG: Neue Maskenpflicht gilt nicht für das BVG-Personal Seit Mittwoch muss in Bussen und Bahnen eine FFP2-Maske getragen werden …, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-aergern-sich-ueber-kontrolleure-neue-maskenpflicht-gilt-nicht-fuer-das-bvg-personal/27064398.html

Seit Mittwoch müssen #Fahrgäste von #BVG und #S-Bahn in Berlin eine #FFP2-Maske tragen. Dies hatte der Senat beschlossen. Dies gilt aber nicht für das Personal. Donnerstagmittag, #U-Bahnhof #Tempelhof: Bei einer großen Aktion kontrollieren BVG und Polizei die Tickets der Fahrgäste. Ein Teil der etwa zehn BVG-Angestellten trägt auf dem Bahnsteig keine FFP2-Maske, sondern einfache OP-Masken. Kurz zuvor, #S-Bahnhof #Schöneberg. Drei #Wachleute der S-Bahn verlassen die #Bahnhofswache – zwei von ihnen ohne FFP2-Maske.

Am Donnerstag antwortete die BVG bei Twitter mehreren empörten Fahrgästen, dass die Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken nicht für das Personal gelte: „Das #Kontrollpersonal muss während der Dienstausübung keine FFP2-Maske tragen.“

Sobald das Personal privat in Bussen oder Bahnen unterwegs ist, müsse es natürlich eine FFP2-Maske tragen, hieß es weiter. Das Verkehrsunternehmen hat den Widerspruch in der Regelung offenbar erkannt: Bei Twitter kündigte die BVG an: „Derzeit suchen wir intern nach einer Lösung.“ Dem Vernehmen nach ist sich die Führung des Unternehmens darüber bewusst, dass Fahrgäste dies als „schlechtes Vorbild“ kritisieren. Wie eine Lösung aussehen kann, ist unklar.

Die bislang ausreichenden OP-Masken filtern keine Aerosole, sie schützen deshalb vor allem …

U-Bahn + Bus + Radverkehr: Tempelhofer Damm: Bussonderfahrstreifen kommt sicher, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/tempelhof-schoeneberg/article231914897/Tempelhofer-Damm-Bussonderfahrstreifen-kommt-sicher.html

Die Nachricht kam überraschend für den Bezirk Tempelhof-Schöneberg: Bevor der geschützte #Fahrradweg am #Tempelhofer Damm zwischen #Alt-Tempelhof und #Ullsteinstraße gebaut werden kann, müssen die #Sanierungsarbeiten der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) an der #U-Bahnlinie #U6 abgewartet werden. Die Linie muss für die Arbeiten vom 14. April bis 7. Oktober zwischen dem S+U-Bahnhof #Tempelhof und dem U-Bahnhof #Alt-Mariendorf unterbrochen werden – mit Ausnahme während der Sommerferien. Sicher ist nun, dass über die gesamte Strecke ein #Bussonderfahrstreifen für den #Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet wird. Dafür werden die #Parkspuren am Tempelhofer und Mariendorfer Damm genutzt. Der Bezirk will die Anwohner per Posteinwurf darüber informieren.

„Es wird definitiv eine Bussonderfahrspur geben“, sagt Christiane Heiß (Grüne), Tempelhof-Schönebergs Verkehrsstadträtin. Viel Zeit ist nicht mehr, bis diese angelegt sein muss. Derzeit laufen laut der Stadträtin die weiteren Vorbereitungen. Denn an vielen Stellen sei noch unklar, wie die Straßenaufteilung sein werde. Die BVG hatte am Montag der vergangenen Woche im Verkehrsausschuss Tempelhof-Schöneberg erläutert, dass an vielen Stellen aus zwei Fahrspuren für den Fahrzeugverkehr eine einzige überbreite Fahrspur werden soll.

Baumaßnahme führt zu Verzögerung des geschützten Fahrradwegs
Ab 14. April will die BVG ihre Gleise zwischen den Stationen Tempelhof und Alt-Mariendorf sanieren. In einem ersten Bauabschnitt wird die U6 bis 20. Juni durchgehend unterbrochen. Eine zweite Sperrung wird es vom 11. August bis 7. Oktober geben. Während der Sommerferien soll die U6 aber fahren. Die Busspuren auf Tempelhofer und Mariendorfer Damm bleiben während der Baupause erhalten.

Die Ankündigung der Baumaßnahme hatte im Bezirk für Aufregung gesorgt. Denn auf einem Teilstück des …

U-Bahn in Berlin: U6 im Süden für mehrere Wochen unterbrochen, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article231861233/U6-im-Sueden-fuer-mehrere-Wochen-unterbrochen.html

Ab 14. April fährt zwischen #Tempelhof und #Alt-Mariendorf keine #U-Bahn. Das hat auch Auswirkungen auf einen geplanten #Fahrradweg.

Berlin. Wegen Gleisbauarbeiten muss die U-Bahnlinie #U6 zwischen den Stationen Tempelhof und Alt-Mariendorf für zwei längere Bauphasen komplett unterbrochen werden. Die ersten #Bauarbeiten sollen am 14. April beginnen und bis zum 20. Juni andauern. Die zweite Unterbrechung ist vom 11. August bis 7. Oktober geplant. In dieser Zeit fahren keine U-Bahnen auf der Strecke, ein #Ersatzverkehr mit Bussen wird entlang des Tempelhofer und Mariendorfer Damm eingerichtet.

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) planen in einem ersten Schritt, die festen Fahrbahnen aus Beton durch Gleise mit Schotter zu ersetzen. Dies sei nötig, um die Gleisanlage an die umliegenden Streckenabschnitte anzugleichen. Im zweiten Bauabschnitt wird eine zusätzliche Gleisverbindung im Bereich des U-Bahnhofs Alt-Tempelhof eingebaut. Dadurch können mehr Möglichkeiten zum Gleiswechsel geschaffen und Unterbrechungen bei Baumaßnahmen verringert werden.

Schienenersatzverkehr könnte eigene Busspur bekommen
Laut Senatsverkehrsverwaltung sei derzeit noch nicht abschließend entschieden, ob für die Ersatzbusse über die gesamte Strecke ein beidseitiger Bussonderfahrstreifen eingerichtet wird. In diesem Fall würden die Parkplätze entlang des Tempelhofer und Mariendorfer Damms …

Mit der BVG impfs Zentrum, Am Montag, den 8. März, beginnt der Betrieb im Corona-Impfzentrum im ehemaligen Flughafen Tempelhof, Hangar 4.

Am Montag, den 8. März, beginnt der Betrieb im #Corona-Impfzentrum im ehemaligen #Flughafen #Tempelhof, Hangar 4.

Der Zugang zum #Impfzentrum befindet sich am #U-Bahnhof #Paradestraße (im Tempelhofer Damm). Von dort aus richtet die BVG eine #Zubringerlinie mit zwei Kleinbussen ein.

Die Busse fahren in dichtem Takt und können kostenlos benutzt werden. Die Fahrt zum Impfzentrum dauert etwa drei Minuten. Zunächst ist das Impfzentrum nachmittags im Betrieb, die Busse fahren daher täglich zwischen 12 und 19:30 Uhr. Ab dem 22. März ist geplant, die Betriebszeit auf 8:30 bis 19:30 Uhr zu erweitern.

Bereits ab dem morgigen Samstag, den 6. März, erweitert die BVG die Kapazitäten auf der Zubringerlinie zum Impfzentrum am Flughafen Tegel. Aufgrund der gestiegenen Nachfrage werden statt bisher zwei dann täglich vier Kleinbusse durchgehend von 7 bis 19 Uhr eingesetzt. Die Busse werden nach Bedarf fahren.

Um das Impfzentrum noch besser anzubinden, wird die BVG zudem in einem weiteren Schritt ab dem 29. März auf der Linie 109 täglich zwischen 7 und 19 Uhr auch auf der Strecke zwischen Tegeler Weg/S Jungfernheide und General-Ganeval-Brücke/UTR einen 10-Minuten-Takt anbieten (bisher 20-Minuten-Takt), zusätzlich zur Linie 128, die ebenfalls alle 10 Minuten dorthin fährt.

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Unter dem nachfolgenden Link finden Sie entsprechende Kartenausschnitte zur Veröffentlichung:

Link: https://securehub.bvg.de/download.xhtml?id=32a85828497f4a23b3ff7a7c2cbd11a6

Passwort: BVGImpfzentrum21

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Mit freundlichen Grüßen

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S-Bahn: Restleistung aus der Gleiserneuerung im Sommer 2020, aus S-Bahn

https://sbahn.berlin/fahren/fahrplanaenderungen/detail/14032-restleistung-aus-der-gleiserneuerung-im-sommer-2020/

Sehr geehrte Fahrgäste,
vom 02.11.2020 (Mo) 4 Uhr durchgehend bis 09.11.2020 (Mo) 1:30 Uhr finden #Restarbeiten nach der
umfangreichen #Gleiserneuerung im Sommer 2020 statt.
Diese Arbeiten werden in zwei Bauabschnitten ausgeführt:
1. Bauabschnitt:
Vom 02.11. (Mo) 4 Uhr bis 06.11.2020 (Fr) 22 Uhr sind die beiden Streckenabschnitte #Baumschulenweg <>
Köllnische Heide <> #Neukölln (#S45, #S46, #S47) und #Hermannstraße <> #Tempelhof (#S41 / #S42, S45, S46) gesperrt, es
können jeweils keine S-Bahnen fahren.
#Ersatzverkehr mit Bussen wird auf zwei separaten Linien eingerichtet:
0b S41, S42 Hermannstraße <> Tempelhof
0b S45, S46, S47 Plänterwald <> Dammweg/Sonnenallee (Halt für Köllnische Heide) <> Sonnenallee (Halt in
der Sonnenallee) – nur zur lokalen Anbindung des S-Bf. Köllnische Heide
In Plänterwald, Köllnische Heide und Sonnenallee halten die Busse des Ersatzverkehr nicht direkt am S-Bahnhof.
Im 1. Bauabschnitt (bis 06.11. (Fr) 22 Uhr) empfehlen wir Fahrgästen in der Relation Baumschulenweg <>
Neukölln <> Hermannstraße die Umfahrung über Treptower Park (mit Umstieg und Bahnsteigwechsel) mit den
S-Bahnlinien S45, S46, S8, S85 und S9 sowie S41/S42.
2. Bauabschnitt:
Vom 06.11. (Fr) 22 Uhr bis 09.11.2020 (Mo) 1:30 Uhr wird der gesperrte Bereich wesentlich erweitert, es sind die
Abschnitte Treptower Park <> Sonnenallee <> Neukölln <> Hermannstraße <> Tempelhof (S41/S42) und
Baumschulenweg <> Köllnische Heide <> Neukölln <> Hermannstraße <> Tempelhof (S45, S46, S47) gesperrt, es
können jeweils keine S-Bahnen fahren.
Ersatzverkehr mit Bussen wird auf zwei separaten Linien eingerichtet:
0b S41, S42 Elsenstraße/Treptower Park <> Sonnenallee/Saalestraße <> Neukölln <>
Hermannstraße/Silbersteinstraße <> Tempelhof
0b S45, S46, S47 Plänterwald <> Dammweg/Sonnenallee (Halt für Köllnische Heide) <> Sonnenallee/
Saalestraße (Zusatzhalt) <> Neukölln <> Hermannstraße/Silbersteinstraße <> Tempelhof
In Treptower Park, Köllnische Heide und Hermannstraße halten die Busse des Ersatzverkehr nicht direkt am
S-Bahnhof. Bitte beachten Sie auch die im 2. Bauabschnitt geänderten Ersatzverkehrshaltestellen in Plänterwald,
Sonnenallee und Hermannstraße.
Zur weiträumigen Umfahrung der Baustelle (insbesondere für Fahrgäste aus dem Ostteil) empfehlen wir ab
Ostkreuz die S-Bahn-Linien S3, S5 oder S7 über die Stadtbahn sowie die S-Bahn-Linien S1, S2, S25 oder S26 der
Nordsüd-S-Bahn mit Umstieg in Friedrichstraße. Direkt zu den Bahnhöfen Neukölln, Hermannstraße und
Tempelhof oder zur Fahrt zwischen diesen Bahnhöfen nutzen Sie bitte auch die U-Bahn-Linien U6, U7 oder U8.
Es kommen überwiegend barrierefreie Busse zum Einsatz. Bitte haben Sie Verständnis, sollten einzelne Fahrten
nicht barrierefrei angeboten werden können. Die Beförderung von Kinderwagen, Rollstühlen und Fahrrädern ist
nur im Rahmen vorhandener Kapazitäten möglich. Dabei haben Kinderwagen und Rollstühle Vorrang.
Bitte erwerben Sie Ihre Fahrausweise möglichst vor Fahrtantritt.
Wir empfehlen, kurz vor Fahrtantritt eine Reiseverbindung aus den elektronischen Fahrplanauskunftsprogrammen
unter sbahn.berlin, www.vbb.de oder www.bahn.de abzurufen. Die Daten sind auch per App verfügbar. Hier
werden Ihnen alternative Routen angezeigt.
Ihre S-Bahn Berlin GmbH

Flughäfen: Flughafen Tegel: Nie mehr Terminal C, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article230750502/Flughafen-Tegel-Nie-mehr-Terminal-C.html

Das #Terminal C in #Tegel hat eine ganz eigene Geschichte. Es war ein #Zweckanbau und lange das #Air-Berlin-Terminal. Ein Rückblick.

Rund zwölf Millionen Euro hat es gekostet, das Terminal C am Flughafen Tegel. Vor 13 Jahren, im Mai 2007 war die Flughafengesellschaft sehr stolz auf den neuen Bau. 2,5 Millionen Passagiere sollten jährlich dort abgefertigt werden, mit einer Verbindungsbrücke sollten sie auch schnell vom #Hauptgebäude, von Terminal A, zu Terminal C gelangen. „Ein architektonisches Schmuckstück“ sei nicht entstanden, sagte der damalige #Flughafenchef Rainer #Schwarz, aber es sei ein Zweckbau, der bis zur Eröffnung des künftigen Hauptstadtflughafens #BER seine Aufgaben erfüllen müsse.

Auch der Flughafen #Tempelhof musste schließen
Diese Aufgaben waren leicht zu definieren: Terminal C sollte Kapazitäten ermöglichen, die in Tempelhof ab dem Jahr 2008 nicht mehr angeboten wurden, denn auch dieser innerstädtische Flughafen musste schließen. Darüber hinaus wollte man weitere Fluglinien nach Berlin locken, aber das ging nur mit einem neuen Terminal.

Terminal C wurde das Terminal von #Air Berlin. Auch ich erinnere mich gut an meine vielen #Air-Berlin-Flüge. An dieses Gebäude, das mit „Zweckbau“ noch freundlich umschrieben ist. An die Vorhalle, in der sich zu guten Zeiten …

Flughäfen: Vorbereitungen zur BER-Inbetriebnahme verlaufen erfolgreich Finanzfragen der nächsten Jahre im Fokus aus Berliner Flughäfen

In seiner letzten Sitzung vor der #Inbetriebnahme hat sich der Aufsichtsrat der #Flughafengesellschaft mit den abschließenden Vorbereitungen für die Eröffnung des #BER am 31. Oktober 2020 beschäftigt. Darüber hinaus ließ sich der Aufsichtsrat über die wirtschaftlichen Herausforderungen in den kommenden Jahren berichten und beschloss den Wirtschaftsplan für 2021.

Zur letzten Phase der Vorbereitungen der Inbetriebnahme berichteten der Vorsitzende der Geschäftsführung und der Betriebsleiter Operations dem Aufsichtsrat von sehr guten Fortschritten: Die #Luftfahrtbehörde hat dem BER am 1. Oktober die finale #Betriebserlaubnis erteilt und der #ORAT-Probetrieb mit insgesamt 9.000 Komparsen endet nach 47 erfolgreichen Testtagen am 15. Oktober planmäßig. Neben den letzten zwei Übungen in der kommenden Woche werden viele Stellproben mit Flugzeugen durchgeführt. Einer der letzten Schwerpunkte der Vorbereitungen liegt in dem finalen Testen der luftseitigen Prozesse bei der Abfertigung der #Flugzeuge.

Auch der Ausbau der Läden und gastronomischen Einrichtungen des BER steht kurz vor dem Abschluss. Fast alle Gewerbeflächen öffnen am 1. November, dem ersten Tag mit Abflügen am BER. Viele der Geschäfte und Restaurants im Marktplatz werden sich bereits am 31. Oktober zur offiziellen Eröffnung präsentieren. Im Terminal 1 befinden sich insgesamt 100 Mietflächen und 11 mobile Gastronomie-Einheiten. Weiterhin gibt es eine #Lufthansa-Lounge und drei von der FBB betriebene Lounges: die #Tempelhof-Lounge im Mainpier Süd, die #Tegel-Lounge im Mainpier Nord und die #VIP-Lounge mit direktem Zugang zum Parkhaus 1 im Pier Süd.

Die Geschäftsführung konnte dem Aufsichtsrat berichten, dass der Bund den #Regierungsflugbetrieb am BER am 21. Oktober, und damit eineinhalb Wochen vor der Eröffnung des BER, aufnimmt. Ab dann werden Staatsgäste in #Schönefeld neben dem Terminal 5 des BER empfangen. Auch die #Flugbereitschaft für Regierungsmitglieder am BER auf der Ramp1 arbeitet. Die FBB hatte das Regierungsterminal und das Flugfeld der Ramp1 bereits im Herbst 2018 fertiggestellt.

Der von der Geschäftsführung vorgelegte Wirtschaftsplan für das Jahr 2021 weist coronabedingte Besonderheiten auf. Vor dem Hintergrund der weltweit eingebrochenen Luftverkehrsbranche ist die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung der FBB mit Unsicherheiten verbunden. Um das mögliche Spektrum trotzdem abbilden zu können, stellte die Geschäftsführung dem Aufsichtsrat neben dem Managementplan mit knapp 18 Mio. Fluggästen auch zwei weitere Szenarien mit unterschiedlichen Annahmen zur zukünftigen Verkehrsentwicklung vor. Die Mittelfristplanung soll, zusammen mit dem Businessplan 2021, im ersten Quartal des kommenden Jahres vorgestellt werden und wird ebenfalls auf den unterschiedlichen Entwicklungsszenarien beruhen.

Um die Liquidität der Flughafengesellschaft für das kommende Jahr zu sichern, ist das Unternehmen wegen Corona weiterhin auf Hilfen der Gesellschafter angewiesen. Nach eingehender Beratung stimmte der Aufsichtsrat neben dem Wirtschaftsplan 2021 auch der Aufnahme von Gesellschafterdarlehen für das kommende Jahr in Höhe von bis zu 552 Mio. Euro zu. Für das laufende Jahr haben die Gesellschafter einen Zuschuss gemäß der Bundesrahmenrichtlinie zum Ausgleich der Verluste während des Lock-Downs vom 04.03. bis 30.06. in Höhe von 98,8 Mio. Euro gewährt. Für die zweite Jahreshälfte sollen bis zu 201 Mio. Euro Gesellschafterdarlehen aufgenommen werden, um die Ausfälle aus dem weiterhin schwachen Flugbetrieb auszugleichen. In 2020 werden insgesamt nur 10 Mio. Passagiere erwartet, nach fast 36 Mio. im Jahr 2019

Rainer Bretschneider, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Der BER ist betriebsbereit! Allen Unkenrufen zum Trotz, wir haben unser Ziel erreicht. Danke an die, die mitgekämpft und an uns geglaubt haben. Jetzt stellen wir uns der neuen Herausforderung, der Bewältigung der coronabedingten Finanzprobleme.“

Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „In drei Wochen haben wir endlich einen modernen Flughafen, der ganz Ostdeutschland wichtige wirtschaftliche Impulse geben wird. Jetzt kommt es darauf an, auch im internationalen Wettbewerb faire Chancen zu bekommen und dem Hauptstadtflughafen angemessene Flugrechte nach Asien einzuräumen. Um die deutsche Wirtschaft in allen Landesteilen wieder so erfolgreich wie vor der Pandemie zu machen, brauchen wir drei internationale Flughäfen in Deutschland, die interkontinental direkt angebunden sind. Zwei Flughäfen im Westen der Republik sind zu wenig.“

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