Bus: Späthsfelde nicht vom öffentlichen Nahverkehr abhängen!, aus IGEB

21.03.2024

Das Bezirksamt Treptow-Köpenick hat angekündigt, vom 25. März bis voraussichtlich 6. April den #Königsheideweg zwischen #Johannisthaler Chaussee und #Haushoferstraße sowie Teile der Johannisthaler Chaussee voll sperren zu wollen. Hintergrund ist die Beseitigung von #Frostschäden im Königsheideweg, was aufgrund des Ausmaßes keinen Aufschub dulde.
Anders sieht das in der Johannisthaler Chaussee aus: Dort wird die #Fahrbahndeckschicht aus Kostengründen zeitgleich erneuert und damit in Kauf genommen, dass über 1000 Menschen in #Späthsfelde wochenlang vom öffentlichen #Nahverkehr #abgehängt werden.

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Tarife: „Zwischenruf“ … zum 29€-Ticket, aus VIV

06.10.2023

Liebe VIV-Mitglieder,
Sehr geehrte Damen und Herren,
Alte Vorurteile werden nun wieder bedient werden: Berlin, hoch verschuldet und #Nehmerland im Finanzaus-gleich, leistet sich den Luxus, allen Bürgerinnen und Bürgern den ÖPNV für 0,95 € pro Tag anzubieten. Das macht #29 € im Monat und 348 € im Jahr – liegt also unterhalb des oft geforderten #365 €-Tickets.
Gestattet sei die Frage, ob uns der gesamte Berliner ÖPNV im Tarifgebiet AB wirklich nur 95 ct am Tag wert ist?

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Straßenverkehr + Bus + Straßenbahn: Verkehrschaos in Treptow III: Baumschulenweg, aus Senat

10.01.2023

Frage 1:
Wurden für Maßnahmen in #Baumschulenweg durch den #Bezirk Treptow-Köpenick im Jahr 2022 Mittel aus den Haushaltstiteln 52131 (Maßnahmen zur #Stadtverschönerung) sowie 54010 lfd. Nrn. 1 bis 4 in Kapitel 2707
abgerufen bzw. verausgabt? Wurde vom Bezirk Bedarf für das Jahr 2023 angemeldet? Falls ja: Wofür genau und in welcher Höhe jeweils?
Antwort zu 1:
Dem Senat sind keine konkreten Maßnahmen in Baumschulenweg bekannt, die im Haushaltsjahr 2022 aus Kapitel 2707, Titel 52131 „Maßnahmen für die Stadtverschönerung“ finanziert wurden. Für das Haushaltsjahr 2023 hat der Bezirk Treptow-Köpenick insgesamt einen Bedarf in Höhe von 2.005.000,00 € gemeldet (Stand 08/2022): Beschaffung und Einbau von Baumpollern
(Baumschutz) 100.000,00 €, Fräsen von Stubben als Vorbereitung für Neupflanzungen bzw. Vergrößerungen von Baumscheiben bei Neuanlagen 200.000,00 €, Jungbaumschnitt 200.000,00 €, Baumanstriche 100.000,00 €,

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Schiffsverkehr: Ersatzneubau der Marggraffbrücke, Bauauftrag vergeben, aus WNA

https://www.wna-berlin.wsv.de/Webs/WNA/WNA-Berlin/DE/SharedDocs/Pressemitteilungen/20220808_ersatzneubau_marggraffbruecke_PM.html?nn=1732144

Mit einer Gesamtbauzeit von fünf Jahren ersetzt das #Wasserstraßen-Neubauamt Berlin (#WNA) die #Marggraffbrücke zur #Überführung der #Köpenicker Landstraße (B 96a) über den #Britzer #Verbindungskanal (#BVK km 31,31a) im Berliner Bezirk #Treptow-Köpenick. Nach europaweiter #Ausschreibung der Bauleistungen hat das WNA Berlin am 8. August 2022 den Bauauftrag erteilt. Generalauftragnehmer ist die #BERGER BAU SE, Niederlassung Berlin.

„Ich freue mich, dass wir mit der BERGER BAU SE einen Auftragnehmer beauftragen konnten, der seine Kompetenz und Zuverlässigkeit gerade erst beim dem vorfristig fertig gestellten Ersatzneubau der Rammrathbrücke in Teltow unter Beweis gestellt hat“, sagt Caroline Heine als zuständige Sachbereichsleiterin des WNA Berlins.

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Tarife: Nachfolger für das Neun-Euro-Ticket, „Wir brauchen eine radikale Lösung“, aus rbb24

https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2022/08/9-euro-ticket-nachfolger-365-euro-ticket-oesterreich-nulltarif-luxemburg.html

Was nach dem #Neun-Euro-Ticket kommen soll, wird viel diskutiert. Vorbilder finden sich in unseren Nachbarländern: Ein #Mobilitätsforscher der #TU Berlin sieht eine Möglichkeit, diese Modelle auch hier umzusetzen. Von W. Siebert und H. Daehler

Vier Millionen Verkäufe – das Neun-Euro-Ticket ist auch in Berlin und Brandenburg ein Erfolg. Bei der Suche nach einem #Nachfolgemodell werden derzeit Konzepte aus Österreich und Luxemburg diskutiert. Anhand der Statistiken der dort genutzten Modelle und der Erfahrungen lässt sich ableiten, wie gut diese Modelle auch hier passen.

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Straßenverkehr: Betonkrebs und Korrosion: In Berlin wird eine weitere Brücke abgerissen Auf einem der wichtigsten Straßenzüge Berlins müssen Autofahrer mit zusätzlichen Behinderungen rechnen., aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/marggraffbruecke-in-berlin-wird-eine-weitere-bruecke-abgerissen-li.207787

Im Südosten von Berlin wird in diesem Jahr ein weiteres #Brückenbauprojekt in Angriff genommen. Wie bei der #Elsenbrücke, die zwischen Friedrichshain und Treptow über die Spree führt, ist erneut ein wichtiger Teil des Berliner #Hauptstraßennetzes betroffen. Und auch dort müssen Pendler, sofern sie per Auto unterwegs sind, mit Einschränkungen rechnen. Es geht um die #Marggraffbrücke in #Baumschulenweg, die unter #Betonkrebs und #Korrosion leidet. Damit das Bauwerk im Verlauf der Köpenicker Landstraße nicht kollabiert, muss es abgerissen und neu errichtet werden. „Baubeginn wird voraussichtlich im dritten Quartal 2022 sein“, sagte Rolf Dietrich, Leiter des #Wasserstraßen-Neubauamts (#WNA) Berlin, der Berliner Zeitung.

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Fahrplan: Die sind ja ganz schön dicht… Das Berliner Verkehrsnetz wird noch dichter – und mancherorts auch die Takte, aus BVG

Das Berliner #Verkehrsnetz wird noch dichter – und mancherorts auch die Takte. Zum #Fahrplanwechsel am 11. April ändert sich auf mehr als 30 BVG-Linien das Angebot. Vielerorts verbessert sich das Angebot auf einzelnen Abschnitten, werden dichte #Takte über einen längeren Zeitraum angeboten oder Linien besser verknüpft.

So fährt beispielsweise die bekannte #Straßenbahnlinie #68 auf dem Abschnitt vom Bahnhof Köpenick bis Grünau tagsüber künftig häufiger. Die Züge kommen montags bis freitags (6 bis 19 Uhr) und samstags (10 bis 18 Uhr) alle zehn Minuten. Auch die Buslinien #X69 und #246 werden verstärkt und sorgen damit für eine bessere Anbindung des Unfallkrankenhauses Berlin und des Auguste-Viktoria-Krankenhauses.

Ganz neue Angebote gibt es zwischen Spandau und dem nordwestlichen Umland sowie an der Rummelsburger Bucht. Die Nachtlinie #N40 wird vom bisherigen Endpunkt Wühlischplatz bis zum Blockdammweg verlängert und bietet den Fahrgästen an der Rummelsburger Bucht jetzt eine nächtliche Anbindung. Schneller und direkter geht es auch von Ruhleben und Spandau nach Falkensee und umgekehrt. Dort ist ab dem Fahrplanwechsel die neue Expresslinie #X37 unterwegs. Gleichzeitig wird in den nachfragestarken Zeiten die Linie #137 auf einen 10-Minuten-Takt verstärkt, um in diesem Korridor die Kapazität zu erhöhen.

Infos zu allen Änderungen im Detail gibt es ab Mitte kommender Woche auf BVG.de.

Busse als #Verstärkung bleiben im Einsatz

Damit es auch weiterhin genug Platz in den Fahrzeugen gibt, werden zusätzliche Busse, die seit Februar als Verstärker vor allem im morgendlichen Schulverkehr fahren, auch nach Ostern weiter im Einsatz sein. Auf vielen Linien werden die bisherigen #Sonderfahrten mit dem Fahrplanwechsel zur regulären Leistung. Insbesondere auf den Linien #X10, #162, #164, #170, #194, #365 bleibt das Angebot aber als Verstärker bestehen. Dort gibt es ­ – nicht nur zu Schulzeiten – jeweils eine zusätzliche Fahrt pro 20 Minuten. Die ursprünglich bis zu den Osterferien geplanten Verstärkerleistungen im Busverkehr werden nun bis (mindestens) zu den Sommerferien verlängert.

Bei der #Straßenbahn werden – unter anderem wegen der Verdichtung auf der Linie 68 – künftig mehr Fahrzeuge für den regulären Fahrplan benötigt. Trotzdem gehen die zusätzlichen Angebote auch dort noch in eine Verlängerung. Noch bis Anfang/Mitte Mai sind auf den Linien #M6, #M8 und #27 teilweise längere Züge als üblich im Einsatz – auf der M6 weiterhin teilweise auch die älteren #Tatra-Züge, die nicht barrierefrei sind und anschließend ausgemustert werden.

Auch die personelle Verstärkung bleibt vorerst an Bord. Die zusätzlich von der BVG eingesetzten Sicherheitskräfte werden auch weiter dafür sorgen, dass dort, wo das Fahrgastaufkommen besonders hoch ist, die Abstände möglichst eingehalten werden.


Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

Fahrplan + Bus + Straßenbahn: BVG: Kleine Nachbesserungen kommen – große Lücken bleiben, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002726

Zum 23. Juni 2005 hat die BVG ihr am 12. Dezember 2004 eingeführtes #Linienkonzept BVG 2005 plus erneut #nachgebessert. Viele #Fahrgasteingaben, #Proteste verschiedener Interessengruppen, der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung als #Aufgabenträger und Eingaben auch der #IGEB veranlaßten die BVG, dem öffentlichen Druck nachzugeben und im Ergänzungslinienetz Verbesserungen vorzunehmen, um damit unhaltbare Härten in einzelnen Stadtgebieten abzumildern.

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