Beliebte #Buslinie#100 fährt seit 35 Jahren ● Damals war es die erste #Ost-West-Verbindung durch Berlin ● Zum Start ein organisatorisches Wunder: zwei Verkehrsbetriebe, zwei Tarife, zwei Welten
Vor 35 Jahren, am 26. November 1990, rollte der erste Bus der Linie 100 durch Berlin. Was heute als festes Stück Stadtbild gilt und in jedem #Berlin-Reiseführer steht, war damals ein mutiges Vorhaben – eine Linie zwischen Ost und West, als sichtbares Zeichen der #Wiedervereinigung. Der 100er war zugleich #Touristen-Attraktion, organisatorische #Meisterleistung und frischer Impuls für das urbanisierte Berlin.
Die #Wasserschutzpolizei streift durch die Brandenburger Gewässer und hat dabei alles im Blick. Ob Sportboot, Kanu oder Floß – jeder muss sich an die geltenden Regeln halten. Im Sommer werden vor allem #Touristen streng kontrolliert.
Urlaub in Berlin und Brandenburg heißt für viele auch Urlaub auf oder am Wasser. Beliebt sind dabei Touren mit #Hausboot, #Kanu oder #Floß. Die Touristen auf den Seen und Flüssen bedeuten aber auch für die Beamten der Wasserschutzpolizei (#WSP) Hochsaison. Denn sie sind aktuell auf Kontrollfahrten unterwegs, wie am Montag in Beeskow (Oder-Spree).
Die #Buslinie 100 ist keine ganz normale Strecke in Berlin. Unter anderem „Visit Berlin“ wirbt für den #100er-Bus, mit dem man kostengünstig eine #Stadtrundfahrt machen könne und an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Berlins vorbeikomme. Es wundert daher auch nicht, dass die Linie, die vom Zoologischen Garten bis zum Alexanderplatz führt, bei #Touristen sehr beliebt ist. Sie werden allerdings längere Zeit auf Fahrten mit dem #100er-Bus verzichten müssen. Denn vom 13. Mai bis zum 28. Juli wird die Linie der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) #eingestellt.
Er sieht wie ein #Wal aus und ist die #Dampferlegende aus dem einstigen guten, alten #West-Berlin. Fast jeder kennt das berühmte #Ausflugsschiff „#Moby Dick“, das nun ausgerechnet zu seinem 50. Geburtstag sein bisher angestammtes Revier im Westen der Stadt verlassen hat. Der #Dampfer machte von seinem #Heimathafen#Tegel einfach rüber nach #Treptow, um 33 Jahre nach dem Mauerfall nun von dort erstmals auf dem #Müggelsee im Osten Berlins zu schippern. Die Treptower und Köpenicker freuen sich, im Bezirk Reinickendorf ist man sauer.
Nicht nur für #Touristen, sondern auch für #Einheimische ist die Fahrt mit den großen gelben #Doppeldeckerbussen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ein Höhepunkt. Auf dem #Boulevard Unter den Linden wird das aber bald für eine Zeit lang nicht mehr möglich sein. Grund ist ein alter, bröckelnder #Straßenbahntunnel unter dem Prachtboulevard.
Die #Queen ist 2004 einmal mitgefahren, 150.000 Berliner und #Touristen haben Berlin mit der #Panorama-S-Bahn erkundet. Doch sie ist weg, und der FDP-Abgeordnete Stefan Förster wollte vom Senat wissen, was aus dem Zug geworden ist. Und vor allem, ob er irgendwann wieder durch Berlin fahren wird. Die Antwort ist ernüchternd.
Der Zug, 1999 für 6,3 Millionen DM aus normalen Wagen gebaut, steht #fahruntüchtig in der #Triebwagenhalle in #Erkner. 2009 wurde er stillgelegt, weil die S-Bahn-Krise alle Werkstattkapazitäten in Beschlag nahm.
Die drei Wagen des Panoramazugs mit seinem gläsernen Dach waren durchaus #luxuriös: Die 65 Sessel ließen sich jeweils in Fahrtrichtung drehen, es gab eine #Klimaanlage und eine behindertengerechte #Toilette. In der Regel war er auf einem #Rundkurs vom Ostbahnhof über den Südring und die Stadtbahn zurück zum Ostbahnhof unterwegs.
Modern, informativ und nutzerfreundlich – die #S-Bahn Berlin präsentiert sich im #Internet ab sofort mit einem neuen Auftritt. Für die Kunden bietet die #Website tolle neue Funktionalitäten:
Mit dynamischen Fahrgastinformationen auf dem Laufenden:
Linienübersicht zeigt alle aktuellen Abweichungen wegen Baumaßnahmen oder Störungen, betroffene Abschnitte sind im Linienverlauf erkennbar, Bus-Ersatzverkehre werden direkt im Stadtplan angezeigt
Mit dem interaktiven Liniennetz den Überblick behalten: Aktuelle Störungen und Baumaßnahmen werden direkt im Liniennetz angezeigt
Die Fahrplanauskunft der neuesten Generation findet die individuell beste Fahrtroute:
ÖPNV-optimierter Stadtplan mit Anzeige des Fahrtweges, Alternative Routen bei Verspätungen und Ausfällen, Hinweise auf gestörte Aufzüge
Fahrpreisinformationen verständlich aufbereitet:
Jeder findet schnell und übersichtlich das für ihn passende Ticket
Extra Rubrik für Touristen:
Hier finden Berlin-Besucher die wichtigsten Infos für die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel
Jetzt auch auf Englisch:
Alle fahrgastrelevanten Informationen gibt es jetzt auch auf Englisch, darunter die Fahrplanauskunft, Ticket- und Tarifinfos, größere Baumaßnahmen
Die Internet-Seite der S-Bahn Berlin verzeichnet im Monat eine Million Besuche, wobei hauptsächlich nach Linien & Bahnhöfen gesucht und die Fahrplanauskunft genutzt wird, danach folgen Tickets sowie Bauinfos &Störungen. Genau diese Themen stehen auf der neuen Website im Fokus, um die Suchanfragen schnell und umfassend beantworten zu können.
S-Bahnchef Peter Buchner: „Gute Kundeninformation ist uns auf allen Kanälen wichtig. Im gerade vorgestellten Qualitätsprogramm für die S-Bahn Berlin sind LCD-Anzeiger an weiteren Bahnsteigen enthalten. Mit unseren neuen Onlineservices informieren wir unsere Fahrgäste auf dem inzwischen wichtigsten Weg, ihren mobilen Endgeräten, noch besser als bisher.“
Pffft. Pffft. Pffft. Pffft … Die Tür schließt sich – fast. Die Tür öffnet sich. Die #Tür schließt sich – fast. Der Bus steht. Tausendfach wiederholt sich diese Szene, jeden Tag, immer wieder, weil Fahrgäste bei voll besetzten Bussen in den Lichtschranken der hinteren Türen stehen. Das Zu-auf-zu-Spiel nervt alle. Die Fahrer, weil sie das Schließen der Türen nicht erzwingen können. Die Fahrgäste, weil es nicht weitergeht: Ist die Tür nicht geschlossen, kann der #Bus nicht fahren.
Insbesondere #Touristen werden böse angeguckt, weil sie offenbar den Zusammenhang zwischen ihrem Koffer und dem Tanz der Türen nicht erkennen. Aber auch Berliner, denen man eigentlich als geübten BVG-Passagieren eine gewissen Lernfähigkeit zubilligen müsste, bleiben in den Türen stehen wie die Ölgötzen.
„Dit is hier keen Adventskalender“
Immer mehr #Touristen kommen nach Berlin. Die komfortabelste Möglichkeit, so viele #Sehenswürdigkeiten wie möglich in kürzester Zeit zu sehen: Eine Fahrt mit dem #Sightseeing-Bus. Die Bahn-Tochter #BEX reagiert jetzt mit zwei neuen Bussen auf die steigende Nachfrage, damit besitzt BEX jetzt neun Sightseeing-Busse.
Mit seinen drei Poolpartnern fährt die Bayern Express & P. Kühn Berlin GmbH, kurz BEX, jährlich rund 450.000 in- und ausländische Touristen durch Berlin und Umgebung. Die Busse der City #Circle Tour gehören dabei schon zum Stadtbild. Jetzt sind es zwei mehr.
"Wir freuen uns sehr, unseren Fahrgästen mit den neuen und modernen #Cabrio-Bussen noch mehr Komfort bieten zu können. Außerdem rüsten wir uns für die Zukunft im boomenden Berlin mit diesen Bussen, die über den höchsten Euro 6 Umweltstandard verfügen," freut sich Jörg Schaube, BEX-
Geschäftsführer.
Bevor die Busse die Hauptstadt-Highlights anfahren, wurden die beiden Fahrzeuge des spanischen Unternehmens #UNVI auf #MAN Basis, in denen 74 Fahrgäste, größtenteils unter freiem Himmel, sitzen können, auf dem Betriebshof einsatztauglich gemacht.
Sprachkurs für Busse
Hier wurden sie in den letzten Tagen für die internationalen Gäste fit gemacht: "Wir kümmerten uns nach der Übergabe vor allem um den Einbau der #Sprachanlage, über die die Erklärungen der Sehenswürdigkeiten in 22 Sprachen erfolgt. Die Verkabelung hierfür wurde bereits in Spanien vorgenommen. Wir haben noch die Bordrechner mit Festplatte und die Sitzplatzmodule eingebaut, mit denen die jeweilige Sprache gewählt wird", so Peter #Stimmig, Betriebsleiter bei BEX".
Ab in die Folie
Jetzt steht aber noch eine optische Veränderung an: Heute bekommen die Busse durch Anbringen der #Sightseeing-Designs ihr typisches Aussehen.
Sie fliegen auf Berlin. Nicht nur die 40 Rosinenbomber, die bald an die Luftbrücke und die heiß-kalte Grenze einer welthistorischen Systemschlacht erinnern. Vielen Menschen wird das eine Reise wert sein, in die Stadt der Freiheit, der Weltoffenheit und der Toleranz. Auch 2017 gibt es wieder einen #Besucherrekord, viele Berliner aber sehen ihre persönliche Freiheit bedroht – statt Toleranz und Weltoffenheit wächst Groll.
Das #Tourismuskonzept, das der Senat im Januar beschließen will, ist überfällig. Berlin droht vom eigenen Erfolg überwältigt zu werden. Wichtiger als alle Überlegungen, wie man noch mehr Reisende anlockt, ist inzwischen, die Akzeptanz der Berliner für den Tourismus zu erhalten.
Neben den jährlich fast 13 Millionen #Touristen, die in Hotels unterkommen, tauchen in der Statistik weder die über 100 Millionen #Tagesgäste auf noch jene Millionen, die bei Besuchen privat übernachten. Hunderttausende Berliner erfahren leidvoll, was das für ihre Kieze bedeutet, in denen sie sich als unfreiwillige Staffage eines touristischen Disneylands fühlen.
Die teilweise rabiaten Proteste gegen Reisende, die es in Barcelona oder Mallorca gab, sind eine Warnung. Auch gegen ein Hotel am Kreuzberger Oranienplatz flogen jetzt Steine. Politik darf nicht zulassen, dass Berliner die Zeche für den Boom mit #vermüllten Parks und #schlaflosen Nächten zahlen.