Museum: Der TEE kommt nach Berlin – aber nur zu Besuch Der berühmteste deutsche Zug ist der „TEE“. Nun kommt er für drei Wochen ins Technikmuseum – aber nur zu Besuch. , aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/trans-europ-express-im-technikmuseum-der-tee-kommt-nach-berlin-aber-nur-zu-besuch/27635040.html

Er war in den 50er Jahren im (West)-Deutschen Bahnverkehr das prominenteste #Aushängeschild: Der „#Trans-Europ-Express“, kurz #TEE genannt. Die Triebwagen mit der prägnanten runden Front fuhren zwischen 1957 bis 1988 „international“, also zwischen den Staaten der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, Österreich und der Schweiz.

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Museum + Bahnverkehr: Zukunft von Goerzbahn und Museum in Schönow gesichert

https://www.morgenpost.de/bezirke/steglitz-zehlendorf/article233306315/Zukunft-von-Goerzbahn-und-Museum-in-Schoenow-gesichert.html

Der alte Bahnhof #Schönow, die #Gleisanlagen und das kleine wilde Wäldchen – alles zusammen könnte eines Tages zum neuen „#Gleispark Zehlendorf Süd“ gehören. Das Gelände hat viele Ähnlichkeiten mit dem Park am #Gleisdreieck und dem Schöneberger #Südgelände, findet Christian Goiny (CDU). Mit einem Unterschied: „Hier im Südwesten Berlins ist die Bahn noch in Betrieb“, sagt der Abgeordnete für Lichterfelde und Zehlendorf-Süd. Erst kürzlich war der #ICE-Testzug auf der #Goerzbahn vom Bahnhof Schönow über den Dahlemer Weg nach Lichterfelder West unterwegs.

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Bahnindustrie: Nachwuchskräfte-Rekord bei der DB: 640 starten in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Nachwuchskraefte-Rekord-bei-der-DB-640-starten-in-Berlin-Brandenburg-und-Mecklenburg-Vorpommern-6357494

Ausbildungsstart: Rekord-Einstellung bei Azubis und Dual Studierenden in diesem Jahr • rund 5.000 Nachwuchskräfte starten bundesweit • Last-Minute-Plätze für 2021 und Bewerbungsstart 2022 • DB-Personalvorstand Seiler: „gemeinsam Schiene stärken“

Bei der #Deutschen Bahn (#DB) starten in diesem Jahr rund 5.000 #Nachwuchskräfte ihre #Berufsausbildung – so viele wie noch nie. In Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sind es insgesamt rund 640. Im Vorjahr hatte die DB bundesweit rund 4.700 #Azubis und #Dual Studierende an Bord geholt. Inmitten wirtschaftlich schwieriger Zeiten steht die DB zu ihrem Ausbildungsversprechen und stellt die Weichen für die berufliche Zukunft tausender junger Menschen. Ihnen bietet der Konzern die Möglichkeit, die Mobilität von morgen aktiv mitzugestalten. Die DB ist damit gerade in den jetzigen Zeiten ein gefragter und sicherer Ausbildungsbetrieb.

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Regionalverkehr + S-Bahn: Streik bei der DB: Busse und Bahnen der BVG fahren zum Wochenstart planmäßig Im Personenverkehr der Deutschen Bahn (DB) ist ein neuerlicher Streik angekündigt., aus BVG

Im #Personenverkehr der #Deutschen Bahn (#DB) ist ein neuerlicher #Streik angekündigt. Laut einer Mitteilung der Gewerkschaft #GDL ist von Montagfrüh bis Mittwochfrüh mit Einschränkungen zu rechnen. Die BVG ist davon nicht betroffen. U-Bahnen, Straßenbahnen, Busse und Fähren werden in Berlin also planmäßig fahren.

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Schiffsverkehr: Katastrophe vor 70 Jahren : Rosemarie Bank überlebte Berlins schwerstes Schiffsunglück Am 5. Juli 1951 explodierte das Motorschiff „Heimatland“ in Treptow. Rosemarie Bank war damals zehn Jahre alt. Ihr Bruder war unter den 28 getöteten Kindern., aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/die-letzte-ueberlebende-rosemarie-bank-erlebte-die-explosion-auf-der-heimatland-ihr-bruder-starb-li.168518

Das Foto entstand am Tag, als Klaus Jürgen neun Jahre alt wurde. Sechs Tage später lag Rosemarie im Krankenhaus und Kläuschen, wie ihr Bruder genannt wurde, war tot. Ertrunken bei einer #Ferienfahrt mit dem #Schiff, die vor genau 70 Jahren mit der bisher größten #Schiffskatastrophe Berlins endete. 28 Kinder und zwei Erzieherinnen starben bei der #Explosion des Motorschiffes „Heimatland“, das gerade im Treptower Hafen abgelegt hatte.

Erich Weise hatte die „#Heimatland“ erst im Januar 1951 für 20.000 Deutsche Mark gekauft. Da der Motor zu laut war und zu sehr vibrierte, kaufte er einen alten #Benzinmotor ohne Vergaser, der 1939 generalüberholt, aber seitdem nicht mehr benutzt worden war. Den Motor und einen ausgeliehenen, defekten Vergaser ohne Filter ließ Weise im Juni 1951 von einem Autoschlosser einbauen, der den Vergaser notdürftig reparierte. Weise hatte es offenbar eilig, er wollte unbedingt beim Feriendienst mitfahren. Deswegen ließ er das Schiff mit neu eingebauten Benzinmotor auch nicht noch einmal von den Behörden abnehmen. Er habe aus Gewinnstreben gehandelt, geht aus dem gegen Weise später verhängten Urteil des Berliner Landgerichts hervor.

Karin Ludwig erzählt, dass das so nicht stimme. Weise war mit seiner „Heimatland“, wie alle #Motorschiffe in Ost-Berlin, im Auftrag der staatlichen #Deutschen Schiffs- und Umschlagsbetriebszentrale (#DSU) unterwegs. Und Vertreter dieser Behörde hätten den #Schiffsführer unter Druck gesetzt, damit er mit dem Umbau der „Heimatland“ bis zu den #Ferienspielen fertig wird. Karin Ludwig und ihr Mann Till sind Dokumentarfilmer. Vor einigen Jahren haben sie für den Streifen „Tod auf der Spree. Das Unglück auf der MS Heimatland“ recherchiert.

Bahnindustrie: ICE: So kommt die Currywurst ins Bordrestaurant, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/lichtenberg/article232564395/ICE-So-kommt-die-Currywurst-ins-Bordrestaurant.html

„Einmal #Currywurst, bitte“ – diese Bestellung hören Mitarbeiter der #Deutschen Bahn deutschlandweit täglich viele Male. In den Bordrestaurants der #ICE ist die klein geschnittene Wurst mit #Pommes oder #Tortilla-Streuseln ein beliebter Snack. Wegen der Corona-Regelungen darf dieser allerdings noch immer nur am #Sitzplatz verzehrt werden. Doch wie kommt die Currywurst auf den Teller der Fahrgäste?

Dafür geht es in den Lichtenberger Ortsteil #Rummelsburg, wo der Imbiss auf die #Schiene gebracht wird – ins #ICE-Instandhaltungswerk von Berlin.

Seit nunmehr 30 Jahren rauschen ICE der Deutschen Bahn über die Schienen. Im Berliner Hauptbahnhof wurde aus diesem Anlass ein #XXL-ICE von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf den Namen „Bundesrepublik Deutschland“ getauft. Im Zuge des Jubiläums erhielt die Berliner Morgenpost exklusive Einblicke hinter die Kulissen der #DB-Logistik, in eines der bundesweit acht Betriebswerke.

Das #Instandhaltungswerk steht in der Nähe des S-Bahnhofs „#Betriebsbahnhof Rummelsburg“. Dort werden in vier Werkshallen auf insgesamt zehn #Behandlungsgleisen die Züge wieder flott gemacht. Hier gehen die Lichter nie aus – 24 Stunden pro Tag, sieben Tage die Woche wird hier …

Bahnverkehr: Bahnverkehr : Flixtrain: Großangriff auf der Schiene Der Fernbus-Betreiber Flixmobility drängt nach Corona auf die Schiene., aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/wochenende/grossangriff-auf-der-schiene-li.163588?pid=true

#Sommerzeit ist #Reisezeit in Europa. Normalerweise. Auch wenn die Corona-Infektionen zurückgehen in diesem Sommer, weite Flugreisen haben nur wenige Deutsche im Voraus gebucht. Teils aus Angst, teils wegen fehlender Planungssicherheit. Statt Amalfiküste, Lloret de Mar oder Phuket in Thailand stehen jetzt vor allem #Städtereisen in Deutschland und #Kurzurlaub an der #Ostseeküste auf dem Programm. Der Ferienflieger wird in diesem Sommer ersetzt durch die #Schiene. Und wer in Deutschland für eine #Fernreise in den Zug steigt, betritt dafür fast immer einen weiß-roten Wagon der #Deutschen Bahn. 2019 hatte die DB – eine hundertprozentige Tochter des Bundes – im #Fernverkehr eine Marktabdeckung von 96 Prozent. Trotz dieser Übermacht schläft die Konkurrenz nicht. Immer öfter mischen sich grüne Züge von #Flixtrain ins weiß-rot-…

Bahnindustrie: Stellwerke: Alle reden über die Digitalisierung – die Bahn lieber nicht Das „Schnellläuferprogramm“, mit dem die Deutsche Bahn mit dem Bund und der Industrie herkömmliche Stellwerkstechnik digitalisieren will, …, aus heise.de

https://www.heise.de/news/Stellwerke-Alle-reden-ueber-die-Digitalisierung-die-Bahn-lieber-nicht-6018772.html

Der Plan des Bundes, der #Deutschen Bahn (#DB) und der #Wirtschaft, gemeinsam bei der #Digitalisierung des Bahnnetzes Tempo zu machen, läuft nicht rund. Dieses Jahr können zunächst nur sieben #Regionalstrecken mit digitaler #Stellwerkstechnik ausgerüstet werden. Vorgesehen waren mit Stand November 2020 eigentlich 13 einschlägige Pilotprojekte.

„#Schnellläuferprogramm“ bis 2035
Im September hatte die DB gemeinsam mit dem Verband der Bahnindustrie in Deutschland (#VDB) und dem #Eisenbahn-Bundesamt, das dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (#BMVI) unterstellt ist, eine Übereinkunft zur zügigeren Digitalisierung der herkömmlichen Stellwerks- und Bahnübergangstechnik getroffen. Die komplette #Umrüstung soll demnach über ein „Schnellläuferprogramm“ bis 2035 erfolgen – fünf Jahre früher als geplant.

100 Millionen Euro waren dafür bereits 2020 eingesetzt worden, 400 Millionen sollen dieses Jahr fließen. Das Geld kommt aus dem #Corona-Konjunkturpaket des Bundes.

Auftragnehmer verlangen „deutlich“ gestiegene Preise
Dass sich nun zunächst nur rund die Hälfte der vorgesehenen #Vorzeigeprojekte realisieren lässt, erklärt das BMVI in einem heise online vorliegenden Bericht …

Infrastruktur: i2030-Projekttagebuch informiert online über Planungsfortschritte, aus VBB

https://www.vbb.de/search/press/i2030-projekttagebuch

i2030-Projekttagebuch informiert online über Planungsfortschritte

  • i2030-Projekttagebuch veranschaulicht komplexe Planungsvorläufe aus unmittelbarer Sicht der Projektteams
  • Beiträge sollen Transparenz und besseres Verständnis für notwendigen Ausbau der Schieneninfrastruktur fördern

Mit dem Projekt #i2030 bringen die Länder Berlin und Brandenburg zusammen mit der #Deutschen Bahn und dem #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) den #Schienenausbau in der gesamten Hauptstadtregion massiv voran. Um die notwendigen und langwierigen Planungsarbeiten bis zur Umsetzung der interessierten Öffentlichkeit näher zu bringen, wird jetzt das #i2030-Projekttagebuch freigeschaltet.

Bis die neuen Züge rollen und das Angebot für die zahlreichen Pendler*innen erheblich verbessert wird, laufen umfangreiche Detailplanungen in insgesamt acht definierten #Ausbaukorridoren sowie dem #S-Bahn-Maßnahmenpaket.
Auf dem Weg zum ersten Spatenstich vollziehen die Projektteams einen Marathon an einzelnen #Planungs- und #Genehmigungsschritten. Das neue #Projekttagebuch schaut hinter die Kulissen und informiert über die Vielzahl von Zwischenschritten, die bereits umgesetzt werden konnten. Hierzu kommen Fachleute von allen i2030-Partnern zu Wort.
Zu lesen gibt es schon jetzt Hintergrundberichte zum ersten i2030-Spatenstich in Berlin-Wilhelmsruh, dem Startpunkt der wieder in Betrieb gehenden Heidekrautbahn Stammstrecke, zur Förderzusage der EU für die Vorplanung im Korridor Berlin-Spandau – Nauen, zu den ersten Untersuchungsarbeiten an der Siemensbahn oder zu den laufenden Finanzierungsvereinbarungen für die kommenden Planungsschritte.

Mit diesem individuellen Einblick wollen die i2030-Partner die Öffentlichkeit einbinden, um damit mögliche Fragen schon in der frühen Planungsphase aufzugreifen. Die zentrale Botschaft dabei lautet: Es geht voran mit dem Schienenausbau für die Hauptstadtregion!

Hintergrund zum Projekt i2030:

Immer mehr Menschen leben und arbeiten in Berlin und im benachbarten Brandenburg – und setzen in Sachen Mobilität auf umweltfreundliches Bahnfahren. Von der Verkehrswende hin zur Schiene profitieren Mensch und Natur. Damit das Angebot im Schienenverkehr mit dem stetig wachsenden Mobilitätsbedürfnis einer steigenden Bevölkerungszahl Schritt halten kann, muss sich auch die Schieneninfrastruktur in Berlin und Brandenburg weiterentwickeln.

Genau dazu kommen die Länder Berlin und Brandenburg, die Deutsche Bahn und der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) im Projekt i2030 zusammen. Gemeinsam planen wir den Ausbau der Schieneninfrastruktur der kommenden Jahre in unserer Region. Das Ziel: mehr und bessere Schienenverbindungen für die Menschen, die hier leben.

Im Projekt i2030 wurden mehrere #Teilprojekte im Bahnnetz der Hauptstadtregion definiert, in denen Aus- und #Neubaubedarf besteht.

Für die Fahrgäste heißt das: Schnelle Verbindungen, pünktliche Züge und mehr Platz in der Bahn.

i2030 – mehr Schiene für Berlin und Brandenburg

Mehr Informationen gibt es auf der Projektwebsite:

www.i2030.de

Bahnindustrie: 75 Visionen für Berlin – Folge 32 So lässt sich die Eisenbahn revolutionieren Berlin ist eine ruhelose und unkonventionelle Stadt. Damit ist sie der richtige Ort, um die Deutsche Bahn zukunftsfähig zu machen. , aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/75-visionen-fuer-berlin-folge-32-so-laesst-sich-die-eisenbahn-revolutionieren/26917294.html

Kristian #Weiland, Leiter des #Konzernprogramms #Digitalisierung der Schiene, will die Deutsche Bahn zukunftsfähig machen.

Berlin, diese hibbelige, ruhelose und atem-(be-)raubende Stadt bietet genau das, was wir brauchen. Das habe ich in den letzten Monaten gelernt.

Im vergangenen Jahr kam ich zurück nach Berlin, ich war frisch zum Leiter des Konzernprogramms #Digitale Schiene Deutschland bei der #Deutschen Bahn AG ernannt worden war. Neuer #Standort, neues Team und eine neue Aufgabe im Gepäck, die in die Zukunft weist: Denn in den nächsten Jahren wollen wir die Bahn digitalisieren und damit unseren Kunden mehr Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit im Bahnverkehr bringen.

Zwei Tugenden, die mit Berlin bislang wohl eher nur in Ausnahmen in Verbindung gebracht werden. Wir werden sie als Team nun beweisen müssen. Wir werden die #Eisenbahn #digitalisieren. Wir werden sie revolutionieren.

Wir werden sie zukunftsfähig machen. Und das in Zusammenarbeit mit vielen Partnern hier in Berlin, in Deutschland und Europa. Und gemeinsam unter einem Dach.

Nun, Berlin ist eine Stadt, die sich vielleicht mit einem Ameisenhügel vergleichen lässt: Nach außen hin chaotisch, verwirrend, nahezu irritierend und …