Fernbus + Bahnverkehr: Flixbus: Staats-Milliardenhilfe für Deutsche Bahn kritisiert, aus NewsPortal Köln

https://newsportal.koeln/news-allgemein/flixbus-staats-milliardenhilfe-fuer-deutsche-bahn-kritisiert/

#Flixbus will gegen die milliardenschweren Hilfen der Bundesregierung für die Bahn vorgehen und fordert ein Eingreifen der EU-Kommission.

„Unsere große Befürchtung ist, dass sehr viel Geld direkt zur #Deutschen Bahn fließt und dieses dann #wettbewerbsverzerrend eingesetzt wird. Das ist wie ein Blankoscheck“, sagte Flixbus-Chef und -Gründer Andre #Schwämmlein der „Süddeutschen Zeitung“ (Montagsausgabe). Der Bund will rund fünf Milliarden für die Bahn zur Verfügung stellen, um die Folgen der #Corona-Pandemie abzufedern. „Wenn die Bahn ihre Hausaufgaben gemacht und unternehmerisch gehandelt hätte, bräuchte sie nicht solche Summen“, so Schwämmlein. Er befürchtet, dass die Deutsche Bahn „unter dem Deckmantel von Corona den Wettbewerb zerstören“ wolle. Auch Wettbewerber im #Güterverkehr kritisieren die Hilfen.

Flixbus konkurriert zum einen mit seinem #Fernbusnetz mit dem Angebot der Deutschen Bahn. Zum anderen bietet das Unternehmen unter dem Namen #Flixtrain neuerdings auch eigene Bahnverbindungen an. „Wir gehen davon aus, dass die EU-Kommission die erneuten Hilfen prüfen und Auflagen erteilen wird, so sie denn …

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Museum: Deutsches Technikmuseum Der Kapitän geht von Bord, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/deutsches-technikmuseum-der-kapitaen-geht-von-bord/26045278.html

Seine Leidenschaft war der #Schiffbau: Vor 37 Jahren fing Dirk #Böndel, Direktor des #Deutschen Technikmuseums, als Volontär an. Jetzt geht er in den Ruhestand.

Ein #Sextant, einst unentbehrlich für die Navigation auf See, war dem #Museum für Verkehr und Technik zum Kauf angeboten worden, damals in den Achtzigern. Der Volontär Dirk Böndel, durchs Studium firm in Wissenschafts- und Technikgeschichte, aber bar jeder Erfahrung im musealen Betrieb, sollte dem Direktor Günther #Gottmann sagen, was er von dem Angebot halte.

Das Instrument war echt, daran hatte er keine Zweifel, doch war es den geforderten Preis von 1500 D-Mark wert? Woher sollte er das wissen? Genau das gehöre zu seinen Aufgaben, beschied Gottmann seinen unerfahrenen Mitarbeiter, aber der Sextant wurde gekauft – und war durchaus günstig, wie Böndel später erkannte.

Wohl jeder hat am Ende seines Berufslebens solche Anekdoten zu erzählen – anfangs für den Betreffenden ein wenig peinlich, mittlerweile amüsant, mit Schmunzeln vorgetragen, in der Gewissheit, dass solche Anfängerfehler …

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Regionalverkehr: Wiederaufnahme des Personenverkehrs zwischen Wustermark und Ketzin wäre ein wichtiger Schritt, aus DBV

Der Regionalverband Havelland/Prignitz des #Deutschen #Bahnkunden-Verbandes unterstützt die Forderung des Landkreises #Havelland nach einer Wiederaufnahme des #Personenzugverkehrs zwischen #Wustermark und #Ketzin. Die Strecke ist befahrbar und ein #Bahnangebot wäre eine echte Alternative für #Berufspendler, die heute mit dem Auto aus Ketzin und Umgebung nach und von Berlin fahren.Die Züge sollten von Ketzin umsteigefrei bis in die Berliner Innenstadt geführt werden. Für den Fahrzeugeinsatz sollten innovative technische Lösungen in Betracht gezogen werden (z. B. Wasserstoffantrieb).

Pressekontakt:

Michael Hasse, Vorsitzender des Regionalverbandes, Telefon 01 76 / 62 26 21 49

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Bahnindustrie: SCHIENENVERKEHR Wettbewerbsunternehmen der Deutschen Bahn fordern grundlegende Reformen, aus Handelsblatt

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/schienenverkehr-wettbewerbsunternehmen-der-deutschen-bahn-fordern-grundlegende-reformen/25983008.html?ticket=ST-11945683-maH0o6vszGvZdce79TBj-ap5

Mit einem neuen Fahrplan will die #Koalition das #Schienennetz fit fürs 21. Jahrhundert machen. Der Verband #Mofair sieht eine dringende #Strukturdebatte bei der Deutschen Bahn.

Die #Wettbewerbsunternehmen der #Deutschen Bahn AG fordern eine neue #Bahnreform, um das System Schiene in Zeiten des Klimaschutzes zum Erfolg zu führen. Da mit der ersten Bahnreform keine wesentliche #Verkehrsverlagerung von der Straße auf die Schiene stattgefunden habe, fordern die Unternehmen, organisiert im Verband Mofair, eine „Bahnreform II“.

Auslöser für die neuerliche Forderung sind die Stützungsmaßnahmen des Bundes für die Deutsche Bahn AG. So hat der Haushaltsausschuss des Bundestags die #Schuldengrenze inzwischen auf 30 Milliarden Euro angehoben und wegen der Coronakrise das #Eigenkapital zunächst um fünf Milliarden Euro angehoben, mit der Perspektive auf 13 Milliarden Euro.

„Bei alledem ist bisher weder belegt, für welche Teile des Konzerns die Mittel benötigt werden, ob sie tatsächlich in dieser Höhe benötigt werden und ob die Bedarfe wirklich auf die Coronakrise …

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Bahnindustrie: Neuer, alter Masterplan für die Deutsche Bahn, aus Manager Magazin

https://www.manager-magazin.de/politik/deutschland/pakt-zur-zukunft-der-schiene-neuer-alter-masterplan-fuer-die-deutsche-bahn-a-1307863.html

Mehr Fahrgäste, mehr #Güterverkehr, mehr Klimaschutz: Die Ziele des Bundes für die Bahn sind seit Jahren bekannt. Ein neuer „#Masterplan“ für die Schiene fasst sie nun zusammen – doch nicht alle Beteiligten sind zufrieden.

Alle halbe Stunde mit dem ICE von Berlin nach München oder von Köln nach Hamburg – schon in wenigen Jahren soll diese Möglichkeit für Verbraucher Alltag sein. Auf den Hauptachsen zwischen den großen Städten sollen die Züge dann öfter und auch schneller unterwegs sein. Der sogenannte #Deutschlandtakt ist zentraler Bestandteil eines gemeinsamen Plans für die Zukunft der #Schiene, den der Bund in den vergangenen zwei Jahren gemeinsam mit der #Deutschen Bahn, Wettbewerbern und Verkehrsverbänden ausgearbeitet hat und der Ende Juni vorgestellt werden soll.

Zwei zentrale Vorhaben sind darin festgehalten: „Wir sind uns einig in dem Ziel, bis 2030 doppelt so viele #Bahnkundinnen und Bahnkunden im #Schienenpersonenverkehr zu gewinnen“, heißt es zum einen. Zweitens soll der Anteil des Güterverkehrs auf der Schiene von derzeit rund 19 auf dann 25 Prozent steigen. Beide Ziele sind nicht neu und stehen unter anderem im Koalitionsvertrag von 2018. Der nun vorliegende Plan fasst diese und weitere Vorhaben zusammen und befasst sich mit Fragen der Finanzierung und der konkreten Umsetzung.

Schon jetzt fahren #Fernzüge auf den wichtigen Strecken eng #getaktet. Doch mit dem „Deutschlandtakt“ sollen Fern- und #Regionalverkehr besser aufeinander abgestimmt werden, Verbraucher zuverlässigere #Anschlüsse bekommen und #Tarife übersichtlicher und …

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Bahnindustrie: Deutsche Bahn : Die Rechnung bekommt der Staat Die Züge der Bahn fahren in der Krise weiter und bleiben oft leer., aus Zeit

https://www.zeit.de/mobilitaet/2020-05/deutsche-bahn-corona-krise-finanzierung-staat/komplettansicht

Die #Züge der Bahn fahren in der Krise weiter und bleiben oft leer. Nun fehlen Milliarden und der Staat soll mit viel Geld helfen. Aber ist die Summe gerechtfertigt?

Während Fluggesellschaften, Busunternehmen und private #Bahnanbieter den Verkehr wegen fehlender Auslastung weitgehend einstellten, fuhren die Züge der #Deutschen Bahn in den vergangenen Wochen zu einem großen Teil weiter. Der Konzern hatte den #Personenverkehr in der Corona-Krise quasi als #systemrelevant erklärt. Polizisten, Pflegepersonal oder Supermarktmitarbeiter müssten weiter dorthin fahren können, wo sie gebraucht werden, hieß es. Das klang wichtig und war es auch. Zugleich brachen die #Fahrgastzahlen jedoch auf zehn bis 15 Prozent des Niveaus vor der Krise ein. Und schon damals war klar: Auch die Deutsche Bahn kann sich einen Zugverkehr ohne Fahrgäste nicht ewig leisten und die Wirtschaftskrise wird langfristig auch die verschiedenen Geschäftsbereiche des Konzerns treffen.

Inzwischen hat man bei der Bahn eine erste Schadensumme errechnet – und die ist gigantisch. Bis 2024 fehlen elf bis 13,5 Milliarden Euro, schätzt der Konzern. Das geht aus einem gemeinsamen Papier von Bahn, Verkehrs- und Finanzministerium hervor, das ZEIT ONLINE vorliegt. Das wäre mehr Geld, als für die Rettung der Lufthansa zur Diskussion steht. Unklar ist jedoch, wofür die Bahn die enormen Finanzhilfen genau braucht und ob die aktuellen Probleme allein durch die Corona-Pandemie …

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Bahnindustrie: DEUTSCHE BAHN: Die Güterwaggons werden immer älter, aus FAZ

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/deutsche-bahn-die-gueterwagen-werden-immer-aelter-16762961.html

Die #Güterwagenflotte der #Deutschen Bahn wird im Schnitt immer älter. Im Jahr 2024 wird das #Durchschnittsalter der #Waggons voraussichtlich bei 32,2 Jahren liegen, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion im Bundestag. Im vergangenen Jahr lag das Alter genau zwei Jahre darunter. Gleichzeitig wird die Flotte immer kleiner. Das Unternehmen verfügte im vergangenen Jahr über etwas mehr als 72.300 Waggons. Zehn Jahre zuvor waren es noch mehr als 101.600. Aber: „Die Wagen werden zunehmend größer und können mehr Menge pro Wagen transportieren“, schreibt der Bund in der Antwort.

„Obwohl wir in Deutschland für das Erreichen der #Klimaschutzziele starke #Güterverkehrsunternehmen auf der Schiene brauchen, hat sich DB Cargo in den letzten zehn Jahren nicht zum Besseren entwickelt“, kritisieren die Grünen-Sprecher für Bahn- sowie Haushaltspolitik, Matthias Gastel und Sven-Christian Kindler. „Andreas Scheuer muss sich endlich um den Schienengüterverkehr kümmern, sonst wird DB Cargo seine Wachstumsstrategie ebenso wenig umsetzen können …

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Regionalverkehr + S-Bahn: Planungen zum Wiederaufbau der Potsdamer Stammbahn zügig zum Abschluss bringen! aus DBV

Der Länderverband Nordostdeutschland des #Deutschen Bahnkunden-Verbandes (#DBV) fordert vom Berliner Senat und der Brandenburger Landesregierung die Planungen zum #Wiederaufbau der #Potsdamer Stammbahn zwischen Berlin Hauptbahnhof und Potsdam Hauptbahnhof über #Berlin-Zehlendorf zügig fortzusetzen bzw. zum Abschluss zu bringen. Auf seinem Landesverbandstag am 29. Februar 2020 hat der DBV sich einstimmig für einen #zweigleisigen #Wiederaufbau dieser Strecke mit Oberleitung bzw. einer #Elektrifizierung mit 15 kV Wechselstrom für den #Regionalzugverkehr ausgesprochen.

Michael Wedel, Vorsitzender des Länderverbandes: „Berlin und Brandenburg brauchen an dieser Stelle für die Aufnahme der Fahrgastzuwächse und absehbaren Zunahme des Zugangebotes eine weitere leistungsfähige Verbindung zwischen der Landeshauptstadt Potsdam und der Berliner Innenstadt. Mit ihren möglichen Zwischenhalten am Europarc Dreilinden, Kleinmachnow, in Zehlendorf, Steglitz und Schöneberg würden die Berliner Stadtbahn entlastet, völlig neue Verkehrsbeziehungen abgedeckt und außerdem notwendige Umleitungsmöglichkeiten im Fall von nicht vermeidbaren Bauarbeiten geschaffen werden. Die Trasse ist vorhanden, auch wenn für die Elektrifizierung ein Planfeststellungsverfahren nicht vermeidbar ist. Trotzdem kann und muss es genau hier relativ schnell gehen.“

Die weiter steigende Bevölkerungszahl in Berlin und seinem Umland, die nicht vorhandene Schienenanbindung der Region Teltow/Kleinmachnow/Stahnsdorf zwingen zum Handeln.

Da die viergleisige Nord-Süd-Verbindung Berlins künftig an ihre Belastungsgrenze stößt, kann ein Teil der Regionalzüge der Relation Potsdam – Berlin-Zehlendorf teilweise auch über die Verbindungskurve am Bahnhof Schöneberg weiter über den südlichen Berliner Innenring bzw. Südkreuz, Neukölln, Ostkreuz in Richtung Bernau und Eberswalde geführt werden.

Pressekontakt: Michael Wedel, Telefon 01 62 / 1 64 33 42

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Fernbus-Reisen Wer Flixbus fährt, hat meistens Verspätung, aus Berliner Kurier

https://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/fernbus-reisen-wer-flixbus-faehrt–hat-meistens-verspaetung-33780740

Berlin – Alle Welt meckert über die #Unpünktlichkeit der #Deutschen Bahn. Dabei ist die Konkurrenz der #Fernbus-Anbieter keinen Deut besser: Wer in Berlin mit dem grünen #Flixbus abfährt, kommt in 60 Prozent der Fälle deutlich verspätet an sein Ziel. Das fand der RBB jetzt bei der Auswertung von #Flixbus-Verspätungsdaten heraus.

Fernbus-Anbieter versprechen preisgünstige Reisen. Aber das heißt nicht, dass die Kunden für den Spar-Tarif alles in Kauf nehmen müssen. Man will sich darauf verlassen können, dass Termine, Verabredungen oder Anschlussfahrten nicht durch Verspätungen bedroht sind. Das Problem: Mehr als 60 Prozent aller Flixbusse, die in Berlin vom ZOB losfahren, haben eine Verspätung von über 15 Minuten. Für einige Verbindungen beträgt die Verspätung im Schnitt sogar 50 Minuten.

Viele kürzere Flixbus-Fahrten betroffen
Wenn man bedenkt, dass Flixbus rund drei Viertel des Fernbusmarktes beherrscht, sind von dem Zu-spät-Problem ganz schön viele Reisende …

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BVG: Nachfolger*in dringend gesucht Wer beerbt Sigrid Nikutta bei der BVG?, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/nachfolgerin-dringend-gesucht-wer-beerbt-sigrid-nikutta-bei-der-bvg/25167844.html

Noch ist der Wechsel von #BVG-Chefin Sigrid #Nikutta zur Bahn nicht endgültig beschlossen. Doch die Nachfolge-Debatte läuft, erste Namen werden gehandelt.

So lange wie sie war lange mehr keiner Chef bei der BVG. Am 1. Oktober 2010 war Sigrid Evelyn Nikutta an die Spitze der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gerückt. Das ist jetzt neun Jahre her. Ihre Vorgänger, allesamt Männer, waren deutlich kürzer im Amt. Man muss schon in die 1980er Jahre zurückblicken, bis dahin waren zehn Jahre an der Spitze der BVG üblich. Und nun soll Nikutta – wie am Dienstag berichtet – in den Vorstand der #Deutschen Bahn wechseln, verantwortlich für den #Güterverkehr. Da kommt sie ja auch her. Bis 2010 leitete Nikutta die DB-Tochter #Polska Cargo.

Noch sei nichts unterschrieben, hieß es am Dienstag warnend. Der 50-jährigen Managerin gehe es weniger ums Geld, sondern um möglichst große #Handlungsfreiheit, hieß es hinter den Kulissen. Die 50-Jährige wolle noch etwas bewegen, sagte einer, der sie lange kennt. Mehrmals schon war Nikutta als DB-Vorstand …

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