Mehr als eine Viertelmillion Reisende steigen an den sechs Bahnsteigen am #Bahnhof#Ostkreuz täglich ein, aus oder um. Mit rund 735.000 #Zug-Halten pro Jahr ist die Station die #meistgenutzte Deutschlands. Das richtige Gleis zu finden, ist selbst für Vielnutzer nicht immer einfach.
Wie bewertet der Senat die folgenden #Varianten der Gleis- und #Bahnsteiganlagen der Abzweigung der #Siemensbahn aus der #Ringbahn am Bahnhof #Jungfernheide hinsichtlich der Wege der Fahrgäste (einschl. der #Umsteigewege zwischen westlichem #Innenring und #Siemensbahn), der Kosten und der flüssigen Betriebsführung? a. ein Mittelbahnsteig mit zwei Gleisen (wie u. a. in Neukölln). Es scheint denkbar, trotz geringer Verschlechterung der Betriebsqualität damit auszukommen, wenn in Westhafen und an anderen Stationen dritte Bahnsteigkanten gebaut und eine sehr dichte Blockteilung eingerichtet wird. Diese Variante vermeidet Kostensprünge durch eine zusätzliche Spreebrücke, den Eingriff in den nördlichen #Bahnhofsvorplatz und das Unterwerk sowie die Behinderung der künftigen #Straßenbahn
Die Fragen 1 und 2 werden aufgrund Ihres Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet. Die DB AG teilt hierzu mit:
„ Der Bahnhof befindet sich in einem betriebs- und #verkehrssicheren Zustand. Die Deutsche Bahn schätzt den allgemeinen Zustand der baulichen und technischen Anlagen als gut ein.“
50 Regional- und #S-Bahnhöfe werden #modernisiert • mehr Komfort und klimafreundliche #Mobilität für Reisende in Berlin • höchstfrequentierter Bahnhof #Ostkreuz mit täglich 253.000 Reisenden erste abgeschlossene Baumaßnahme
Die Deutsche Bahn (DB) und die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin sorgen mit dem 2021 gemeinsam gestarteten Bahnhofsmodernisierungsprogramm dafür, dass in den kommenden Jahren rund 50 Berliner Bahnhöfe erneuert und barrierefrei umgebaut werden. Das bedeutet: neue Bahnsteige, barrierefreie Zugänge, moderne Ausstattung sowie bessere Informationen und Orientierung für alle Reisenden in der Hauptstadt.
Komplett neues Erscheinungsbild, mehr Komfort für Fahrgäste, attraktiverer Umstieg zu Bus und Tram, barrierefreier Zugang – 42 Millionen Euro für Grunderneuerung und Modernisierung investiert
Die Deutsche Bahn (DB) hat heute den Bahnhof #Berlin-Schöneweide feierlich wiedereröffnet. Die S- und #Regionalbahnstation wurde von Grund auf #erneuert und #denkmalgerecht, nach historischem Vorbild, mit originalen Dachstützen, #modernisiert. Unter anderem hat die DB die Bahnsteige einschließlich Dächer, Sitzgelegenheiten und Informationsanzeigen erneuert. Die #S-Bahnsteige wurden um #Fahrtreppen ergänzt, die #Aufzüge dort erneuert. Über einen neuen #Aufzug ist nun auch der #Regionalbahnsteig#barrierefrei erreichbar. Die moderne #Personenunterführung unterstreicht exemplarisch das gänzlich neue Erscheinungsbild des Bahnhofs. Ein neues Portal ziert den Ausgang nach #Johannisthal zur neuen Haltestelle der BVG. Gleichzeitig zur Modernisierung der gesamten #Verkehrsstation entsteht im Auftrag des Berliner Senats und der BVG eine neue #Straßenbahnunterführung. Diese wird aktuell von der BVG mit Schienen und #Oberleitung ausgestattet und in das Bauvorhaben der BVG integriert.
Wegen des Ausbaus des S-Bahnhofs #Köpenick zum #Regionalbahnhof kommt es in kommenden Wochen und Monaten zu mehreren #Sperrungen auf der S-Bahnlinie #S3. Das kündigte die Deutsche Bahn AG an.
Den Anfang macht von Freitag, 19. April (22 Uhr), bis Montag, 22. April (1.30 Uhr) der Abschnitt #Wuhlheide – #Rahnsdorf. Danach geht es von Mittwoch, 8. Mai (22 Uhr), bis Montag, 13. Mai (3.40 Uhr), im Bereich Wuhlheide-Friedrichshagen weiter, wo es von Freitag, 31. Mai (22 Uhr), bis Montag, 3. Juni (3.40 Uhr), zu einer weiteren Sperrung kommt.
Der Berliner #Fahrgastverband#IGEB versteht jetzt, warum die Berliner Koalitionsverhandlungen von CDU und SPD so zügig abgeschlossen werden konnten
Gestern legten die Berliner CDU und SPD ihren #Koalitionsvertrag für 2023 bis 2026 vor. „Wir wollen ein mobiles und nachhaltiges Berlin. Unsere #Mobilitätspolitik setzt auf ein Miteinander und nicht auf ein Gegeneinander. Der Öffentliche #Personennahverkehr ist ein entscheidender Faktor für ein mobiles Berlin.“ So beginnt das Kapitel „#Mobilität und Verkehr“. Als Einleitungstext sind solche wohlklingenden Formulierungen nicht unüblich, aber dieser Stil zieht sich leider bis an das Ende des Kapitels durch.
Ab 2027 halten Regionalzüge auch in Berlin-Köpenick • Zahlreiche zusätzliche Erweiterungen, Erneuerungen und Modernisierungen geplant • Anwohner:innen profitieren erstmalig von Lärmschutz für die Umgebung • Gesamtinvestition von 420 Millionen Euro
Die Deutsche Bahn (DB) hat mit dem #Ausbau des S-Bahnhofs #Köpenick begonnen. Dank eines neuen Regionalbahnsteigs können ab Sommer 2027 erstmals #Regionalzüge in Köpenick halten. Die DB vernetzt damit Köpenick noch enger mit dem Berliner Stadtzentrum und dem Brandenburger Umland und schafft die notwendigen Kapazitäten, um Fahrgästen häufigere und schnellere Reise- und Pendelverbindungen anzubieten. Insgesamt investieren DB, Bund und das Land Berlin 420 Millionen Euro in den Ausbau.
Baugenehmigung liegt nun vor – Neue Gleise, neuer Bahnsteig – Barrierefreier Ausbau – Regionalverkehr von und nach Köpenick ab 2027
Mehr Bahn für #Köpenick: Die Deutsche Bahn startet im Frühjahr 2023 mit dem #Umbau des S-Bahnhofs zum S- und #Regionalbahnhof. Dafür liegt nun die #Baugenehmigung vor. Dieser #Planfeststellungsbeschluss des #Eisenbahn-Bundesamtes ist die rechtliche Voraussetzung für den Beginn der #Bauarbeiten. Ab 2027 sollen hier dann Züge des #RE1 halbstündlich, in der Hauptverkehrszeit sogar alle 20 Minuten halten.
Längere #Bahnsteige, weitere #Bahnhofseingänge, #barrierefreier Ausbau: Die Deutsche Bahn (DB) hat angekündigt, dass mehr als 50 S-Bahnstationen in dieser Stadt modernisiert werden sollen. So steht es in der #Rahmenvereinbarung, die sie mit dem Land Berlin Mitte Dezember geschlossen hat. Doch welche Stationen sollen von den Verbesserungen profitieren? Das hat der Linke-Verkehrspolitiker Kristian Ronneburg den Senat gefragt. Nun hat er vom scheidenden Staatssekretär Ingmar Streese (Grüne) eine Antwort bekommen – die ihn allerdings nicht ganz zufriedenstellt.