Eines der frühen und erfolgreichen #VIV-Veranstaltungsformate hieß „#Pleiten, #Pech und #Pannen der Berliner #Verkehrspolitik“. Warum gibt es das dann nicht mehr? Wegen der massiv gestiegenen Charterpreise für den Bus kämen dabei Teilnehmerbeiträge heraus, bei denen sich der eine oder andere auf gut berlinerisch fragen mag: „Haben die sie noch alle?“ Und wenn die Hälfte der Plätze leer bleibt, können wir als Verein das nicht dauerhaft subventionieren.
Aber zurück zum Thema: Es gibt sie noch, die Pleiten, das Pech und die Pannen der Berliner Verkehrspolitik.
Frage 1: Welche Initiativen und Pläne hat der Senat, um die Entwicklung und Einführung von #Flugtaxis in Berlin zu unterstützen und zu fördern?
Antwort zu 1: Berlin ist, organisatorisch vertreten durch Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie, seit Juli 2021 Mitglied in der #UIC2 Initiative und eine der europäischen #Modellregionen für bemannte und unbemannte urbane #Luftmobilität. Durch #Modellvorhaben wie zum Beispiel den Transport medizinischer Güter mittels #Drohnen im Bereich der #Charité werden Abläufe und Möglichkeiten erprobt. Die fachlichen und rechtlichen Projektvorbereitungen wurden durch die Senatsverwaltungen eng begleitet und unterstützt. Durch das 2023 veröffentlichte Berliner #Förderprogramm zu Reallaboren sollen Innovationen schneller in den Einsatz gebracht werden. Der im November 2023 geschlossene Call „Programm zur Förderung von wirtschaftsorientierten Reallaboren“ hat auch Unternehmen der neuen Luftmobilität die Möglichkeit zur Skizzeneinreichung gegeben.
Frage 1: Welches Ergebnis brachte das #Interessenbekundungsverfahren der BVG für die #Erneuerung der #Wartehalleninfrastruktur? Antwort zu 1: Nach Auskunft der BVG können die gestellten Anforderungen der BVG (modulare Bauweise, ökologische Anforderungen etc.) vollumfänglich durch die Interessenbekundenden umgesetzt werden. Die Ergebnisse fließen in die #Ausschreibung für den Bau und die #Errichtung der neuen Wartehallen ein.
Die als „kleine Gelbe“ bekannten hochautomatisierten Elektro-Kleinbusse sind ab Dezember wieder in #Tegel unterwegs. Fahrgäste werden ein Jahr lang insgesamt drei Kleinbusse auf Routen in #Alt-Tegel kostenlos nutzen können. Neben der bereits 2019 erprobten Strecke vom #U-Bahnhof Alt-Tegel in Richtung #Greenwichpromenade, wird eine weitere Strecke die Straßen Alt-Tegel, Medebacher Weg, Schlieperstraße und Treskowstraße bedienen. Eine zusätzliche Erweiterung dieser neuen Strecke ist noch in Planung.
Möglich wird dies durch ein Projekt der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (#BMVI) in den Jahren 2020 und 2021 mit insgesamt 9,8 Millionen Euro gefördert wird.
Den Betrieb übernimmt erneut die #BVG, die unter dem Namen „#See-Meile“ gemeinsam mit zahlreichen Partnern 2019 bereits eine 5-monatige Testphase mit einem selbstfahrenden Kleinbus der Firma EasyMile erfolgreich durchgeführt hat. Wie schon bei der „See-Meile“ werden auch bei den selbstfahrenden Kleinbussen des Projektes „Shuttles & Co“ Begleiter*innen an Bord sein. Die neuen Fahrzeuge der Firma Easy Mile (Typ EZ10 Gen3) bieten Platz für sechs Fahrgäste. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und Rollstuhlfahrende ist der Kleinbus über eine integrierte Rampe leicht zugänglich und bietet einen Platz für Rollstuhlfahrende.
Die auf drei Fahrzeuge vergrößerte Flotte wird ein größeres Einsatzgebiet bedienen. Neben einer anspruchsvolleren Routenführung soll zudem die Geschwindigkeit von bislang maximal 12 km/h auf anfangs 15 km/h und später bis zu 18 km/h erhöht werden.
Die Zulassung für die drei hochautomatisierten Elektrobusse wurde am 7. Oktober erteilt. Am gleichen Tag noch wurde mit den sogenannten #Einmessfahrten in Alt-Tegel begonnen. Bei den Einmessfahrten erfassen die im Fahrzeug eingebauten Sensoren die Strecken und ihre besonderen Gegebenheiten.
Qualitativ neu ist am Projekt „#Shuttles & Co“ der Einsatz einer neuen Fahrzeuggeneration, deren verbesserte Technologie in der Praxis erprobt wird. Das Projekt widmet sich außerdem der Erforschung weiterer Basistechnologien für die zukünftige #Digitalisierung des Verkehrs. Insbesondere stehen hier die Verbesserung von digitalen Karten und #Verkehrsinformationen und das Thema der #Akzeptanz im Vordergrund. Aus den Ergebnissen des Projektes werden die Projektpartner gemeinsam Erkenntnisse für den Verkehr der Zukunft ableiten können.
Unter der Federführung der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz wird das auf zwei Jahre angelegte Forschungsprojekt gemeinsam mit der BVG, der Berliner Agentur für Elektromobilität (#eMO) und acht weiteren Partnern sowie einem assoziierten Partner durchgeführt. Unterstützt wird das Vorhaben vom Bezirk Reinickendorf und der Feuerwehr Berlin-Tegel, die auf ihrem Gelände die Stellplätze für die Kleinbusse zur Verfügung stellt.
Projektpartner sind:
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)
Die Berliner Agentur für Elektromobilität eMO
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (#DLR), Institut für #Verkehrssystemtechnik
Fraunhofer #FOKUS
Freie #Universität Berlin – Dahlem Center for Machine Learning and Robotics
Hella #Aglaia Mobile Vision GmbH #IAV GmbH Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr
Technische #Universität Berlin mit #Daimler Center for Automotive IT Innovations (DCAITI)
Zentrum Technik und Gesellschaft (#ZTG), Bereich „Mobilität und Raum” #VMZ Berliner Betreibergesellschaft mbH
Frage 1:
Welchen Anteil haben #begrünte Gleise am Gesamtnetz der #Straßenbahn?
Frage 3:
Welchen Anteil haben Anlagen mit #Grünstreifen zwischen Gleisen und Fahrbahn am Gesamtnetz der
Straßenbahn?
Antwort zu 1 und 3:
Die BVG teilt hierzu Folgendes mit:
„Das gesamte Straßenbahnnetz Berlins besteht aus 194 km, davon sind 58 km #Rasengleise
und vier km #Sedumgleise. Dies entspricht einem Anteil von ca. 32 % Rasen- und
Sedumgleisen.“
Frage 2:
Welche Funktionen haben begrünte Gleise ?
2
Frage 4:
Welche Funktionen haben Anlagen mit Grünstreifen zwischen Gleisen und Straße?
Antwort zu 2 und 4:
Die BVG teilt hierzu Folgendes mit:
„Folgende positive Effekte gehen von begrünten Gleisen aus:
Stadtgestalterische Effekte
§ Optische #Aufwertung der Gleisanlage
§ Stärkere #Akzeptanz der Fahrwege bei der Bevölkerung
Ökologische Effekte
§ #Wasserrückhaltung im Gleis, dadurch Entlastung des Niederschlagswasserabflusses
§ Verringerung der #Aufheizung im Gleis durch Kühlung bei Verdunstung des
gespeicherten Regenwassers und damit Verringerung der lokalen
Aufheizung im Innenstadtbereich
§ potenzielle Verringerung der lokalen #Feinstaub- und
Schadstoffkonzentration in der Luft durch Deposition auf den
Vegetationsoberflächen und gleichzeitige Verminderung der
Wiederaufwirbelung von Stäuben im Gleis
§ #Lärmminderung der Straßenbahn um 3dB bei hochliegenden
Vegetationssystemen
§ Beitrag zur #Biodiversität in der Stadt, da Grüne Gleise einen wichtigen
Lebensraum für Flora und Fauna darstellen.“
Frage 5:
Wie wird bei der Pflege der begrünten Gleise und der Grünstreifen neben den Gleisen, insbesondere
hinsichtlich der frühsommerlichen Mahd, darauf geachtet, dass der Erhalt dieser Funktionen berücksichtigt
bleibt?
Frage 6:
Wird der #Insektenschutz bei Anlage und Pflege von begrünten Gleisen und Grünstreifen berücksichtigt?
Frage 7:
Wenn 6. nein, warum nicht?
Frage 8:
Wenn 6, ja, durch welche konkreten Maßnahmen wird der Insektenschutz bei Anlage und Pflege der begrünten
Gleise und der Grünstreifen berücksichtigt?
Antwort zu 5 bis 8:
Die BVG teilt hierzu Folgendes mit:
„Es wird bei der Pflege der Grünen Gleise immer darauf geachtet, ein Gleichgewicht
zwischen der Blüte der Wildkräuter und der Mahd zu gewährleisten. Um das Insektenleben
zu fördern wird versucht, die Schnitte nach der Blüte der Wildkräuter auszuführen. Ferner
3
wird bei der Wahl des Zeitpunktes der Pflege darauf geachtet, wann die nächsten
Regenereignisse stattfinden. Es wird immer versucht, vor einem solchen Regenereignis zu
schneiden, um die #Artenvielfalt im Gleis und Gleisbereich zu fördern.
Die BVG ist bemüht, den Insektenschutz in die Pflegemaßnahme einfließen zu lassen. Die
Pflege der Gleisflächen ist eine Balance zwischen Insektenschutz und dem Aufrechterhalten
der Betriebsfähigkeit bzw. -sicherheit.“
Frage 9:
Wird der Grünstreifen zwischen Gleiskörper und Fahrbahn in der Prenzlauer Allee von der BVG gepflegt?
Antwort zu 9:
Die BVG teilt hierzu Folgendes mit:
„Da diese Flächen in den Zuständigkeitsbereich des Grünflächenamtes des Bezirkes fallen,
pflegt die BVG diesen Bereich nicht.“
Frage 10:
Wie ist das Pflegekonzept des Habitats der Gleisanlagen in der Prenzlauer Allee? (Mähhäufigkeit,
Berücksichtigung von Trocken- und Dürrezeiten, Bewässerung)
Antwort zu 10:
Die BVG teilt hierzu Folgendes mit:
„In der Prenzlauer Allee befindet sich ein tiefliegendes Sedumgleis, welches im Jahre 1999
gebaut wurde. Hier wird eine andere Pflege benötigt, als es zum Beispiel beim Rasengleis
der Fall ist. Die Sedumflächen werden zwei Mal im Jahr von Wildkräutern befreit. Durch die
geringe Aufbauhöhe der Substratschicht von drei Zentimetern reguliert sich das Sedumgleis
im Optimalfall von selbst. Durch sukkulente Wirkung der Sedumsprossen werden bei
Trockenheit alle Wildkräuter, welche mehr Wasser benötigen, zurückgedrängt und im
Gegenzug das Sedum gefördert. Um den angesprochenen Effekt zu begünstigen, erfolgt
keine Bewässerung.“
Berlin, den 25.06.2020
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
#Akzeptanz in der Bevölkerung bzw. der Verkehrsteilnehmer?
Antwort zu 1:
belastbare generelle Bewertung des Modellversuchs für einen Zeitraum von einem Monat ist nicht möglich. In diesem Zusammenhang ist zu berücksichtigen, dass für die Beurteilung der generellen Wirkung von Tempo 30 in der Leipziger Straße von vornherein ein Zeitraum von einem Jahr angesetzt ist, weil der Grenzwert für die Luftqualität als Mittelwert über ein Jahr festgelegt ist. Außerdem ist nur bei einer ausreichenden Dauer des Versuchs eine statistisch und rechtlich belastbare Auswertung von Einflüssen der Meteorologie und der Verkehrsentwicklung möglich. Eine Bewertung nach einem Monat ist deshalb auch nicht Bestandteil des Untersuchungskonzepts.
belastbare Bewertung der Veränderung der Luftqualität ist für einen Zeitraum von einem Monat nicht möglich. Dafür schwanken die unter a) beschriebenen Einflüsse der Meteorologie und der verkehrlichen Parameter zu stark. An der Leipziger Straße wird der Luftqualitätsgrenzwert für Stickstoffdioxid hinsichtlich des Grenzwertes für das
Jahresmittel von 40 µg/m³ (Mikrometer pro Kubikmeter pro Jahr) überschritten. Da der Einfluss von Tempo 30 auf den Jahresmittelwert bewertet werden muss, läuft das Untersuchungskonzept entsprechend über ein Jahr. Monatsweise Auswertungen sind daher nicht zielführend.
bekannt, dass es in der Regel ohne eine stationäre Geschwindigkeitskontrolle etwa ein halbes Jahr dauert, bis sich die durchschnittliche Geschwindigkeit auf einem niedrigeren Niveau stabilisiert hat. Seit dem 14. Mai 2018 wird von der Polizei unterstützend die Fahrtgeschwindigkeit in beiden Fahrtrichtungen überwacht, um die Akzeptanz bei den Verkehrsteilnehmenden zu erhöhen. Zwei aufgestellte Dialog-Displays in der Leipziger Straße ermahnen zusätzlich zur Einhaltung der zulässigen Fahrgeschwindigkeit.
Frage 2:
Ist eine Verdrängung des Verkehrs in die umliegenden Straßen spürbar?
Antwort zu 2:
Eine belastbare Aussage über die Verdrängung des Verkehrs in die umliegenden Straßen kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht getroffen werden. Vorläufig kann festgehalten werden:
In Fahrtrichtung Ost (Alexanderplatz) ist auf Basis der bisherigen Daten keine Verlagerung des Kfz-Verkehrs auf potenzielle Netzalternativen sichtbar.
In Fahrtrichtung West (Potsdamer Platz) ist seit 09. April 2018 eine geringfügige Verlagerung auf die Französische Straße und die Straße Unter den Linden sichtbar.
Für eine ursächliche Zuordnung ist jedoch ein längerer Zeitraum (sechs Monate) erforderlich. Zu beachten sind insbesondere die gleichzeitigen Einflüsse von Baumaßnahmen (u. a. Baumaßnahme der Berliner Verkehrsbetriebe Mollstraße/Otto- Braun-Straße) sowie Feier- und „Brückentage“.
ja, welche Straßen sind das?
Antwort zu 2 a):
Untersucht wurden nördlich der Leipziger Straße die Französische Straße und die Straße Unter den Linden, im südlichen Bereich die Kochstraße und die Lindenstraße.
ja, was macht der Senat, dass der Schleichverkehr auf diesen Straßen verringert wird?
Antwort zu 2 b):
Der Betrachtungszeitraum für die Messungen über Verdrängungseffekte zu diesem Zeitpunkt ist zu kurz, um belastbare Aussagen treffen zu können.
Frage 3:
Wie viele Verkehrsteilnehmer wurden in der Tempo-30-Zone
vom 9. – 30. April gezählt?
waren die Spitzenwerte (Tage)?
es einen Rückgang der Verkehrsteilnehmer?
Antwort zu 3:
In Fahrtrichtung West (Potsdamer Platz): 445.406 Kfz.
Beide Messquerschnitte befinden sich in der Leipziger Straße zwischen Charlotten- und Markgrafenstraße. Alle Daten ohne die Fahrzeuge vom 26. und 27. April (Systemausfall infolge des Ausfalls der Internetleitung zur Verkehrsinformationszentrale -VIZ-: Technisches Problem des Internet-Providers).
In Fahrtrichtung West (Potsdamer Platz): 24.660 Kfz am Dienstag, 24.04.2018.
werden.
Frage 4:
Wie hoch war die Schadstoffbelastung
dem Modellversuch Tempo-30-Zone in der Leipziger Straße im jährlichen Durchschnitt
dem Modellversuch Tempo-30-Zone in der Leipziger Straße in den Monaten 03/17 – 03/18 (Durchschnittswerte pro Monate)
Antwort zu 4:
(Leipziger Straße Nr. 32) ein Passivsammler für die Messung von Stickstoffdioxid (NO2). Der Standort ist durch die enge Straßenschlucht deutlich höher belastet als der Standort des Messbusses. Eine Aufstellung des Messbusses neben dem Passivsammler war aus Platzgründen nicht möglich. In Tabelle 1 sind die NO2-Jahresmittelwerte für den Passivsammler für die Jahre 2010 bis 2017 zusammengestellt.
Tabelle 1: NO2-Jahresmittelwerte des Passivsammlers am Standort Leipziger Straße 32 in µg/m³
Jahr
2010
2011
2012
2013
2014
2015
2016
2017
NO2
67
77
77
79
69
73
66
63
liegen für die Passivsammler nicht vor. Der Messbus ist seit Anfang Dezember 2017 am Standort Leipziger Straße Nr. 20 vor der bulgarischen Botschaft stationiert. An diesem Standort ist die Luftbelastung aufgrund der weniger dichten Bebauung und einer dadurch besseren Durchlüftung der Straße niedriger als am Standort des Passivsammlers. In Tabelle 2 sind die Monatsmittelwerte von Dezember 2017 bis März 2018 für Messkomponenten des Messbusses zusammengestellt.
Tabelle 2: Monatsmittelwerte der Messungen des Messbusses am Standort Leipziger Straße Nr. 20 in µg/m³ (außer Kohenmonoxid -CO-)
Stickstoff- monoxid (NO)
Stickstoff- dioxid (NO2)
Stickstoff- oxide* (NOx)
Ozon (O3)
Feinstaub PM10
Kohlen- monoxid (CO)
in mg/m³
Dezember 2017
40
42
103
25
18
0,3
Januar 2018
53
46
127
22
24
0,4
Februar 2018
59
61
151
23
37
0,4
März 2018
48
56
130
31
36
0,4
*Anmerkung: NOx = NO*1,533 + NO2, d.h. NO wird auf die Masse von NO2 umgerechnet (Konvention)
Frage 5:
Wie hoch war die Verringerung der Schadstoffbelastung?
Monatsdurchschnitt ab 9. April?
Antwort zu 5:
berechnen, weil nicht über einen gesamten Monat gemessen wurde. Der Mittelwert über den Zeitraum ist für die am Messbus am Standort Leipziger Straße Nr. 20 gemessenen Luftschadstoffe in Tabelle 3 zusammengestellt.
Tabelle 3: Mittelwert der Messungen des Messbusses vom 9. bis 30. April 2018 in µg/m³ (außer CO)
Stickstoffmonoxid (NO)
Stickstoffdioxid (NO2)
Stickstoffoxide (NOx)
Ozon (O3)
Feinstaub PM10
Kohlenmonoxid (CO)
29
52
96
53
31
0,3 mg/m³
Anmerkung: NOx = NO*1,533 + NO2, d.h. NO wird auf das Gewicht von NO2 umgerechnet (Konvention)
Tagesmittelwerte für den Zeitraum 9. bis 30. April 2018 sind in Tabelle 4 zusammengestellt.
Tabelle 4 : Tagesmittelwerte des Messbusses vom 9. bis 30. April 2018 in µg/m³ (außer CO)
Stickstoff- monoxid (NO)
Stickstoff- dioxid (NO2)
Stickstoff- oxide (NOx)
Ozon (O3)
Feinstaub PM10
Kohlen- monoxid (CO)
in mg/m³
09.04.
56
93
178
36
42
0,5
10.04.
33
65
116
53
47
0,4
11.04.
27
49
90
41
49
0,3
12.04.
47
59
130
41
51
0,4
13.04.
50
63
138
37
47
0,4
14.04.
20
37
68
51
39
0,4
15.04.
19
45
73
55
29
0,4
16.04.
17
44
70
30
36
0,3
17.04.
20
43
73
48
34
0,3
18.04.
44
73
140
46
36
0,4
19.04.
43
81
146
42
34
0,4
20.04.
49
71
146
50
30
0,4
21.04.
6
31
40
83
28
0,3
22.04.
19
46
76
68
24
0,3
23.04.
25
46
84
65
28
0,3
24.04.
41
51
114
41
26
0,3
25.04.
38
43
100
42
23
0,3
26.04.
43
45
112
45
14
0,3
27.04.
60
61
153
41
21
0,4
28.04.
28
50
93
58
25
0,3
29.04.
11
43
60
68
26
0,3
30.04.
31
45
92
59
31
0,3
Probeneinlass des Messbusses befindet sich bedingt durch die Bauhöhe des Messbusses für alle Schadstoffe in einer Höhe von 3,1 Metern.
Frage 6:
Gibt es der Beantwortung der Anfrage zu dem Thema der Anfrage aus Sicht des Senats noch etwas hinzuzufügen?
Das #elektronische#Ticket wird voraussichtlich im Jahr 2003 als #Fahrausweis in Bussen und Bahnen eingeführt. Das sagte am Dienstag der Vorstandschef der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Rüdiger vorm Walde. Bei einem #Feldversuch sei das Ticket „auf große #Akzeptanz bei den Kunden“ gestoßen. Fast alle hätten das neue System als einfach und übersichtlich empfunden. Das elektronische Ticket ist so groß wie eine #Scheckkarte und verfügt über einen #Computerchip. Die Kunden müssen die Karte beim Ein- und Aussteigen in einem Abstand von zehn bis 15 Zentimetern an einem #Lesegerät vorbeiführen. An speziellen Boxen laden die Fahrgäste die Chipkarte auf. Das Fahrgeld wird automatisch abgebucht. An dem siebenmonatigen Test in Berlin haben sich insgesamt 26 000 Personen beteiligt. Das Verfahren des Ein- und Auscheckens zu Beginn und …