In welchem Umfang stehen Mittel für das Berliner „#Modellprojekt für den #Fußverkehr“ zur Verfügung? Laut Internetseite des Senats sind es 29 Millionen Euro – wann und warum wurde der Mittelansatz angepasst, ist der Gesamtbetrag noch aktuell, wie ist jeweils der Sachstand zur Umsetzung und des Mittelabflusses in den 12 Bezirken?
Vom 24. bis 27. September 2024 trifft sich die globale #Mobilitätsbranche in Berlin. Über 2.900 Aussteller aus 59 Ländern sowie Gäste aus aller Welt werden die 42 #Messehallen sowie das Frei- und #Gleisgelände unter dem Berliner #Funkturm füllen. Dabei ist die Ausstellungsfläche der 14. #InnoTrans so groß wie nie: Auf 200.000 Quadratmetern gibt es die neuesten #Innovationen, darunter sind rund 226 #Weltneuheiten. Sie sind an den Ständen und in den Hallenplänen gekennzeichnet. Nähere Informationen zu den #Weltpremieren enthalten der World Innovation Guide, die InnoTrans App und die InnoTrans Webseite.
Johannes Wieczorek, Staatssekretär der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt: „Nach sachlichen und konstruktiven Gesprächen sowie einem #Vor-Ort-Termin im Juli konnten letzte Bedenken gegen den Bau der #Radverkehrsanlage an der #Thielallee in Dahlem ausgeräumt werden. Mit dem nun hier entstehenden 1.200 m langem #Radweg kann die #Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer spürbar erhöht werden.
#Kurfürstendamm, #Bismarckstraße oder Unter den #Linden: Einst war es ein großes #Privileg, an einer der großen Hauptstraßen der Stadt zu wohnen, davon zeugen noch heute die prächtigen Häuser an ihren Rändern. #Verkehrslärm und schlechte Luft haben dafür gesorgt, dass sich das gründlich geändert hat. Dazu kommt, dass viele der #Straßenzüge, die in der Nachkriegszeit für die #autogerechte Stadt ausgebaut wurden, von unattraktiven Leerräumen begleitet werden. Doch das muss nicht so bleiben – wie zehn Architektenteams beweisen wollen, die sich zehn besonders unansehnliche und #platzverschwenderische Straßenzüge, neun in Berlin und einen in Potsdam, vorgenommen haben.
Wie ist der jeweilige aktuelle #Planungsstand bei den geplanten #Radschnellverbindungen (#RSV)? Welche Verfah- rensschritte sind je geplantem RSV bisher umgesetzt worden und welche #Verfahrensschritte müssten bis zur #Realisierung noch umgesetzt werden? (Bitte aufgliedern nach RSV1 bis RSV10.)
Wie stellt sich der aktuelle Stand der #Umsetzung dar und wann ist mit einer Fertigstellung von Fahrradparkhäusern an den folgenden Standorten zu rechnen?
Welche Maßnahmen plant der Berliner Senat, um die #Schulwegsicherheit bei der Benutzung des #ÖPNV zu erhöhen?
Zu 1.: Die #Bürgersstiftung Berlin hat 2023 – gefördert durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (SenBJF) – das Arbeits- und Erkundungsheft „ Raus aus dem Kiez, rein in die Stadt: Unterwegs mit den Öffis“ herausgegeben. Dieses Heft wird im Rahmen von #Fortbildungen der SenBJF zur Orientierung im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und zur Vorbereitung der Berlin-Rallye der Bürgerstiftung an Schulklassen verteilt (http s:/ / b uerg erstiftung -b erlin.d e/ b erlin-ra llye/ ).
Die #Straßenbahnen der Linien #M4 und #M5 haben mit hohen #Fahrgastzahlen eine große Bedeutung für den innerstädtischen Verkehr, sind aber wegen häufiger Zeitverluste an manchen Straßenabschnitten und Lichtsignalanlagen (LSA) hinsichtlich ihrer #Durchschnittsgeschwindigkeit langsamer geworden.
Eine schriftliche Anfrage an den Senat zum Thema: “ Wie werden die Straßenbahnen M4, M5, #M6, #M8, #M13 und #M17 schneller?“ vom 11.06.2024 hatte eine Auflistung der entsprechend gesteuerten und aktiven Ampeln auf den Strecken der Linien M4 und M5 zu Folge. Diese Auflistung scheint unvollständig und entspricht nicht der Realität. So befinden sich mehr Ampeln auf den jeweiligen Tramstrecken, die keine aktive #Vorrangschaltung besitzen und auch nicht gelistet wurden. An dieser Stelle sei auf das Berliner #Mobilitätsgesetz § 26 Abs. 5 MobG, das dem ÖPNV Vorrang gegenüber dem MIV einräumt, verwiesen.